DE20379C - Seitenkuppelung für Eisenbahnfahrzeuge - Google Patents

Seitenkuppelung für Eisenbahnfahrzeuge

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Publication number
DE20379C
DE20379C DENDAT20379D DE20379DA DE20379C DE 20379 C DE20379 C DE 20379C DE NDAT20379 D DENDAT20379 D DE NDAT20379D DE 20379D A DE20379D A DE 20379DA DE 20379 C DE20379 C DE 20379C
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DE
Germany
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arm
coupling
shaft
side coupling
attached
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Active
Application number
DENDAT20379D
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English (en)
Original Assignee
A. HERRMANN in Kohlfurt
Publication of DE20379C publication Critical patent/DE20379C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G1/00Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means
    • B61G1/22Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means having screws incorporated in the links for lengthening or shortening the couplings
    • B61G1/24Operating devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear-Shifting Mechanisms (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Vfcfl
Die auf beiliegender Zeichnung dargestellten Einrichtungen an Seitenkuppelungen haben den Zweck, die Theilung der Zugstange durch das Schneckenrad zu vermeiden und das zum Anzug dienende Rad in die Kuppelung selbst zu verlegen, aüfserdem auch Vereinfachung im Anheben der Haupt- und Nothkuppelung zu gewähren.
Fig. ι ist eine Seitenansicht der Kuppelung während des Kuppeins,
Fig. 2 eine Seitenansicht der gelösten Kuppelung,
Fig. 3 eine Vorderansicht von Fig. 2,
Fig. 4 ein Grundrifs von Fig. 1,
Fig. 5 eine Vorderansicht der Nothkuppelung mit zugehörigen Mechanismen.
Das Zahnrad e sitzt auf der auch in der gewöhnlichen Kuppelung gebräuchlichen Schraubenspindel, durch deren Drehung der Anzug bewirkt wird. Zwischen den Laschen ο und dem Bügel/ liegt der Gleitarm q, dessen nach oben gerichtete Enden für Laschen ο und Bügel / als Führung dienen und daneben die Lager für die Schraubenspindel bilden. Aüfserdem legt sich, um die Kuppelung zu heben und einzuhaken, gegen q der Arm ν1, welcher an der mittelst Hebel z>2 drehbaren Welle χ befestigt ist.
Dieses Anheben der Hauptkuppelung zum Ein- oder Aushängen wird also dadurch bewirkt, dafs man den Hebel v2 von der Auflage u abhebt, der Welle χ eine kleine Verschiebung ertheilt, so dafs die beiden Arme ν und v1 an der Nothkuppelung t vorbeikommen, dann das löffeiförmige Ende von vl gegen den Gleitarm q drückt und so diesen und die Hauptkuppelung anhebt.
Mittelst desselben Hebels »2 und derselben Welle. χ kann man auch die Nothkuppelung t anheben, die hier ganz in der üblichen Weise construirt ist. Zu diesem Zweck verschiebt man mittelst des Hebels v2 die Welle χ seitwärts so, dafs der glatte Arm ν den an dem Scharnier der Nothkuppelung befestigten Stift c erfafst, Fig. 5.
Nachdem die Hauptkuppelung eingehängt wurde, wird die an der Wagenhinterwand drehbar befestigte hohle Welle g nach links gedreht, so dafs der an ihr befestigte Arm m, in dem die Welle ml gelagert ist, horizontal steht und das Zahnrad η mit dem Zahnrad e in Eingriff kommt, und durch Drehen der inneren Welle g1 mittelst der Kurbel / werden die Räder f qne und somit die Spindel gedreht.
Um den Arm m in der einen oder anderen Lage festzustellen, bedient man sich der auf jeder Seite des Wagens an der drehbaren Welle χ1 befestigten Schienen r. Diese sind mit zwei Einschnitten versehen, welche man über einen am Hebel j befestigten Stift drücken und so den Hebel ί und mit ihm den Arm m entweder in der in Fig. 1 oder in der in Fig. 2 gezeigten Lage feststellen kann.

Claims (1)

  1. Pate ν τ-An Sprüche:
    An einer Seitenkuppelung die Anwendung eines Rades η, um das Anzugrad e zu bewegen, welches Rad η an dem um ^drehbaren Arm m befestigt ist und von der Welle g1 aus durch Räderübersetzung gedreht wird.
    Die verschiebbare Welle χ mit dem Arm v, der in der einen Verschiebung von χ den Stift c erfafst, und dem Arm v1, der in der anderen Verschiebung von χ den Gleitarm q erfafst.
    Hierzu i Blatt Zeichnungen.
    IiERLIN. GEDRUCKT IN DER RKICHSDRUCKEREI.
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