DE2032861A1 - Verfahren zur Herstellung von Chlor amino s tnazinen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Chlor amino s tnazinenInfo
- Publication number
- DE2032861A1 DE2032861A1 DE19702032861 DE2032861A DE2032861A1 DE 2032861 A1 DE2032861 A1 DE 2032861A1 DE 19702032861 DE19702032861 DE 19702032861 DE 2032861 A DE2032861 A DE 2032861A DE 2032861 A1 DE2032861 A1 DE 2032861A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- triazine
- dichloro
- cyanuric chloride
- reaction
- reacted
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
- C07D251/00—Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings
- C07D251/02—Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings
- C07D251/12—Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
- C07D251/14—Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hydrogen or carbon atoms directly attached to at least one ring carbon atom
- C07D251/16—Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hydrogen or carbon atoms directly attached to at least one ring carbon atom to only one ring carbon atom
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
Vorliegende Erfindung betrifft ein neues, verbessertes mehrstufiges Verfahren zur Herstellung von Chlor-aminos-triazinen,
insbesondere von 2,4-Diehlor-6-amino-s-triazinen, welche wertvolle Zwischenprodukte darstellen. Das Verfahren besteht
darin, dass man Cyanurchlorid, ein ausgewähltes primäres
oder sekundäres Amin und ein Alkalimetallhydroxyd in 2 oder mehr Stufen zur Umsetzung bringt. In der ersten Stufe werden ungefähr
80 bis 97% des Cyanurehlorids zum 2,4-Dichlor-Zwischenprodukt
umgesetzt und in der zweiten und eventuell nachfolgender Stufen des Verfahrens werden kleine Anteile Alkalimetallhydroxyd zugesetzt,
um die Umsetzung zu vervollständigen. Unter Verwendung
eines solchen Reaktionssystems ist es möglich, als Zwischenprodukte
Reaktionsgemische unter unbedeutenden Hydrolyseverlusten herzustellen und diese Reaktionsgemische können dann leicht
in die Endprodukte, d.h. in 2-Chlor-4,6-diamino-s-triazine
übergeführt werden, welche zur Verhinderung von Pflanzenwuchs
verwendbar sind und deshalb als Herbizide ein breites Anwendungsgebiet finden« Vorliegende Verfahrensweise stellt eine beträchtliche Verbesserung in der Herstellung von 2,4«Dichlor-6-amino-s-triazinen
dar,weil nicht nur höhere Ausbeuten und grössere Reinheitsgrade
der erhaltenen Zwischenprodukte erzielt werden, sondern das Verfahren sich für grosstechnische Herstellung besonders
eignet.
Die herbizide Wirkung verschiedener Chlor-aminors-triazine
wurde beispielsweise im USA-Patent Mr, 2'89I1855 beschrieben.
Eines dieser Chlor-aiiiino-s-triazine, das als Herbizid wirtschaftliche Bedeutung erlange hat, ist das 2~Chi.or~4-äthylainino-6~isopropylfUfiino-s-triaiiin
und ist im Handel unter dem Namen Atratzin erhältlich. -
109824/2218
Das vorgenannte 2-Chlor"4-_i:hylaraino-6~isopropylaraino-striazin
kann, wie im erwähnten USA-Patent besehrieben, aus Cyanurchlorid
und den entsprechenden organischen Aminen hergestellt werden. Die Synthese dieser Verbindung verläuft üblicherweise über
die Zwischenstufe des 2j4~Dichlor-6-isopropylamino-s-triazins gemä'ss
folgender Reaktionsgleichung:
Cl 9-
+ CHNH0 + NaQH-» N K
t U
Cl-C. C-Cl CHo Cl-C ^C-NHCH + NaCl +
1 ^^CIL
Das 2,4-Dichlor-6~isopropylamino-s~triazin wird hierauf
mit MonoHthylamin zum herbizid wirksamen 2«Chlor-4-Mthylaraino~6-isopropylaraino-s-triazin
(Atrazin) gemäss folgender Reaktionsgleichung umgesetzt:
Cl
N N ^CH.,
Cl-C C-NH-CiI -f C2H5M2 + Ma0H
Cl-C C-NH-CiI -f C2H5M2 + Ma0H
Cl
N N ^x3
C C-NHCH . H nl . „ n
5 L -\τ&^ \^ + HaCl + H7O
(2) ^CH3
Die obenervrfihnte erste Stufe (Gleichung I)- ist von einer Anzahl
unerwünschter Nebenreaktionen begleitet>
beispielsweise der Hydrolyse verschiedener Chlor-amino-s-triazine oder der Bildung
von Nebenprodukten, wie z.B. dem 2~Chlor~4,6-bis-isopropyla»nino-s*;
trtaxin. Die unerwünschte Bildung der letztgenannten Verbindung bei der Herstellung von Atrazin kann gemlisa nachstehendem" Reakfc ions·
schema vor sich gehen:
109824/2218
Cl
N N
I Il
Cl-C
-NHCH
-CH,
CH.
CH.T
■+ NaOH
Cl
HCHN-C C-NHCH
CH.
CH,
+ NaCl +
Bei der Herstellung von 2-Chlor-4,6--diamino-s-triazinen
und beispielsweise daraus dem Atrazin ist es natürlich erwünscht,
die gleichzeitige Bildung von Nebenprodukten gemäss Gleichung 3 und anderer Nebenprodukte möglichst zu unterdrücken und dabei
gleichzeitig Schwierigkeiten bei der Isolierung des gewünschten Atrazins bei grosstechnischer Herstellung zu vermeiden. Ferner ist
es höchst erwünscht, das Zwischenprodukt, nämlich das 2,4-Dichlor-6-amino-s-triazin
in hohen Ausbeuten und von hohem Reinheitsgrad zu erhalten, um eine leistungsfähige wirtschaftliche Herstellung
des genannten Atrazins und anderer 2-ChlQr-4>6-diamino-s-triazine
zu erleichtern oder zu sichern. Ein Hauptzweck vorliegender Erfindung
besteht somit in der Schaffung eines verbesserten und wirtschaftlich brauchbaren Verfahrens zur Herstellung von Zwischenprodukten
aus der Klasse der 2,4-Dichlor-6-amino-s-triazine.
Gemäss vorliegender Erfindung werden Zwischenprodukte des
Typs der 2,4-Dichlor-6-nieder.alkylamino-s-triazine in hohen Ausbeuten
und grosser Reinheit hergestellt nach einem Verfahren, in welchem zuerst Cyanurchlorid, ein geeignetes primäres oder sekundäres Aiain und ein Alkalimetallhydroxyd in praktisch stöchiomeLrischen
Mengen in einer ersten Reaktionszone zu einer Mischung umgesetzt
werden, in welcher das Cyanurchlorid veitgehend
in das gewünschte 2,4-Dichlor-6-nieder.alkylamino-s-triazin übergeführt
ist und hierauf dieses Gemisch mit zusätzlichen kleinen
Mengen Alkalimetallhydroxyd umgesetzt wird, um die Substitution des ersten Chlortitoms in Cyanurchlorid und die Bildung des ge-
■.--*: ν'-,- ...■:■: 109824/2218
wünschten Zwischenproduktes, d.h. des 2,4-Dichlor-6-nieder.alkyl·"
'amino-s-triazins zn vervollständigen. Durch die erfindungsgemässe
Zugabe des Alkalimetallhydroxyds in 2 oder mehr Stufen, wobei zwischen
80 und 97% des ersten Chloratoms schon in der ersten Reaktionsstüfe
substituiert werden, erhält man ein Zwischenprodukt, das zwischen etwa Os985 bis 0,995 Mol 254-Dichlor"6tamino-s=triazin
und zwischen etwa ös005 bis O5OlO Mol des primären oder sekundären.
Amins pro Mol Cyanurchlorid enthalte Unter niederen Alkylaminogruppen
werden solche mit Ibis 4 Kohlenstoffatomen verstanden, d.h.
also Methylamine, Aethylamino9 n-Propylamino,, Isopropylamino., n~
ButylaminOj sek.-Butylamino und tert.-Butylamino«,
Wenn man die Umsetzung wie vorstehend durchführts erhält
man ein Zwischenprodukt, das für die direkte Umsetzung mit dem gewählten
Amin und Alkalimetallhydroxyd geeignet ist und so zu dem
gewünschten herbiziden Endprodukt führt„ Für die Herstellung von
Atrazin wird also Cyanurchlorid mit Isopropylamina einem Alkalimetallhydroxyd
und 2,4-Dichlor°&~isopropylamino=s-triazin umgesetzt
und hierauf mit MonoMthylamin und einem Alkalimetallhydroxyd,
Andererseits kann Ätrasin auch erhalten werden, wenn man zuerst
Cyanurchlorid' sit Aethylamin und einem Alkalimetallhydroxyd zu
2,4"Dichlcr-*6»ä£hylaminG-s=triazin umsetzt und hierauf dieses mit
Isopropyiamln ima einem' Alkalimetallhydroxyd zur. Umsetsung bringt«
In ähnlicher Meise kann-das vorgenannte Zwischenprodukt, d,h. 2,4™
Dichlor-6-isopropylamino-s°triasin mit Isopropylamin-und einem
Alkalinretallhydroxyd ujngesetst werden zwecks Bildung eines anderen
herbiziden Eandelsprod'ükfceSs, nämlich des 2-=»Chlor~4j6*=bis-isopropylamino"S-triazins,
welches auch als Propazin bezeichnet wird.
Unter Verwendung des vorliegenden"mehrstufigen Verfahrens
kann ferner Cyanurchlorid mit Asthylamin und einem Alkalimetall·=·
hydroxyd zu 2,&-Bichlos:~6'=>äthylamino«S'=atriazin umgesetzt und
letzteres wiederum mit Aethylamin und einem Alkalimetallhydroxyd in ein anderes wirtschaftlich wichtiges Herbizid, ."nämlich in 2-Chlor-4,6-bis-°Uthylamino-s=triazini)
bekannt unter dem.Namen Simazin, übergeführt werden. Die obengenannten Herbizide des Handels
Atrazin, Propazin und Simazin werden sowohl als selektive Her·= bizide zur Unkrautbekämpfung unter" Kulturpflanzen als auch als Bo-
dendesinfektionsraittel zur totalen Unterdrückung unerwünschten
Pflanzenwuchses verwendet. .
In ähnlicher Weise kann unter Verwendung des erfindungsgemässen. mehrstufigen Verfahrens Cyanurchlorid mit Aethylamin und
einem Alkalimetällhydroxyd zu 2}4~Dichlor~6-äthylamino-s-triazin
umgesetzt werden und nach Reaktion des letzteren mit tert.-Butyl«
amin und einem Alkalimetällhydroxyd erhält man das 2-Chlor~4-tert.-butylamino-6-äthylamino-s-triazin.
Dieses Produkt ist ebenfalls wertvoll als Herbizid zur Unkrautbekämpfung unter Kulturpflanzen
und als Bodendesinfektionsmittel zur Unterdrückung unerwünschten
Pflanzenwuchses. . '
Es wurde gefunden, dass durch geeignete Wahl der Mengen an
Alkalimetallhydroxyden, welche in den verschiedenen Reaktionsstufen
eingesetzt werden, bei Durchführung der Substitution des ersten. .
Chloratoms in praktisch quantitativer Weise in einer oder mehrerer^
Stufen; die Hydrolyseverluste während der Synthese des Zwischenproduktes minimal klein gehalten werden können, d.h. in einer Grössenordnung
von 0,1 Gew.-?o oder weniger. Ferner wurde auch festgestellt,
dass bei der Durchführung der Umsetzung gemäss der Erfindung die gebildete Menge an unerwünschten Nebenprodukten herabgesetzt wird j bei Anwesenheit grösserer Mengen an nicht-umgesetztem
Isopropylamin oder niedrigeren Mengenverhältnissen zwischen dem 2,4-Dichlor-Zwischenprodukt und dem Cyanurchlorid als beim erfindungsgemässen
Verfahren entstehen bedeutend grössere Mengen an unerwünschten Nebenprodukten. Wegen der ve^hältnismässig unbedeutenden
Hydrolysenverluste und der geringen Nebenproduktbildung bei der Synthese von 2,4-Dichlor-6-amino-s-tria2in~Zwisehenproduk"'
ten getnäss vorliegender Erfindung werden die gewünschten 2-Chlor-4,6-diamino-s-triaisin-Endprodukte
in bedeutend höheren Ausbeuten und mit besseren Reinheitsgraden gebildet als bisher möglich war.
Es sei noch erwähnt, dass die im vorliegenden Verfahren verwendbaren Alkalimetallhydroxide z.B. Natriumhydroxyd, Kaliumhydroxyd
usw. sein kühnen.
In den beiliegenden Zeichnungen stellt
Fig. 1 ein schematisches Fliessdiagramm dar, welches einen
zweistufigen Reaktionsablauf bei der Herstellung eines typischen
109 8 24/2218
203286V
Vertreters der 2-4~Dichlür-6-aminQ-s-triazin-Zwischenprodukte, nämlich 2,4-Dichlor-6-isopropylainino-s=triazin, nach dem erfindungsge-.massen
Verfahren illustriert. ■-
Fig. 2 ist eine graphische Darstellung der Umsetzung von
Cyanurchlorid zum gewünschten 2,4-Dichlor-6-isopropylamino-s-tria-"zin-Zwischonprodukt
nach einem 2-stufigen oder 3~stufigen Verfahren
gema'ss vorliegender Erfindung, im Vergleich zur einstufigen Umsetzung gem'äss bisheriger Verfahrensweise,
Fig. 3 stellt graphisch die prozentuale Cyanurchlorid-Hydrolyse
in einem 3-Stufenreaktor bei verschiedenen Temperaturen dar.
Fig. 4 schliesslich ist eine graphische Darstellung für die totalen Hydrolyseverluste in einem 3-stufigen Reaktor bei verschiedener
Temperatur.
Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen im Detail wie folgt näher beschrieben:
Das schematische Fliesschema der Fig, I stellt die Bildung
von 2,4-Dichlor-6-isopropylamino-s~iriazin innerhalb einer ersten
Reaktionszone 10 und einer zweiten Reaktionszone 20 dar, wobei selbstverständlich eine dritte oder weitere Reaktionszone noch verwendet
werden kann. In dem dargestellten System wird ein Isopropylstrom
11 (XP), ein das Cyanurchlorid gelöst enthaltender Toluolstrora
12 (CC/TOL), ein Natriumhydroxydstrom 13 und ein Wasserstrom 14 in die Reaktionszone 10 eingeführt. Die Zuflussmengen der verschiedenen
Ströme werden so gew2ählt, dass praktisch stöchiometrische
Mengen der verschiedenen Stoffe gema'ss Gleichung 1 zur Umsetzung gelangen. Eine genaue Regelung der gegenseitigen Mengenverhältnisse
von Cyanurchlorid, Isopropylamin, Natriumhydroxyd oder
einem anderen Alkaiimetallhydroxyd ist sehr wichtig, um die Bildung
des 2,4-Dichlor-6-isopropylamino-s-triazins und schliesslich in
vorliegendem Beispiel des gewünschten 2-Chlor-4-"ä'thylamino-6-isO-propylamlno-s-triazins
in hohen Ausbeuten und mit hohem Reinheitsgrad zu gewährleisten»
Die Einführung von mehr als etwa 0,95 Mol Alkalitnetallhydroxycl
pro Mol. Cyanurchlorid in der Reaktionszone 10 ist nicht ratsam, da
dies einen verh'dll.ni.c'.m;Jssig hohen pH-Wert ergeben würde, welcher
109824/2218
■ τ ■
die Bildung von di-substituierten Nebenprodukten und deshalb relativ
niedrige Ausbeuten an dem gewünschten 2,4-Dichlor-6~isopropylamino-s-triszin
zur Folge hatte. Jedoch müssen mindestens 0,85 Mol Alkalimetallhydroxyd pro Mol Cyanurchlorid in das Reaktionssystem
eingeführt werden (der grössere Anteil des Materials wird als
Strom 13 in die Reaktionszone 10 eingeführt und ein zusätzlich kleinerer
Anteil als zusätzlicher Strom 15.in-die Reaktionszone 20
eingeführt). Die Verwendung solcher Minimalmengen an Alkalimetallhydroxid
ist wichtig zum Aufbrauchen des Isopropy!amins als Reaktionskomponente.
Die Anwesenheit merklicher Mengen an Isopropylamin im 2,4~Dichlor-6~isopropylaraino-s~triazin enthaltenden Reaktionsprodukt
(bei der Herstellung von Atrazin ) führt zu einer verminderten Reinheit des gewünschten Endproduktes 2~CIilor-4-äthyl amino-6-isopropylamino-s-triazin.
Andererseits führt die Verwendung von weniger als 0,95 Mol Iso-propylamin pro Mol Cyanurchlorid
zu erhöhten Umset2ungszeiten u*«id demzufolge zu erhöhten Hydrolyseverlusten
wahrend der Bildung des gewünschten Zwischenproduktes. Falls weniger als stöchiometrische Mengen Isopropylamin
verwendet werden;, gelangt nicht umgesetztes Cyanurchlorid in den
nächsten Reaktor nmi wird dort zu Nebenprodukten wie Simazin
oder zu Hydrolyseprodukt« 'irag-asetzt« Deshalb ist es vorzuziehen,
die Mengen an Cyanurchlorids Atkal.imetallhydr-oKyd und Isopropyl- am.in
so aufeinander ab-zustimmea, dass etwa ein 0s005 - O9Ol molarer
Ueberschuss an Isopropylamin in dem aus der zweiten Reaktionszone
20 gewonnenen Reaktionsprodukt-verbleibt..
Schliesslich ist es noch wichtig, die Zuflussmengen der
verschiedenen ReaktIonsteilnehmer und die Reaktionsbedingungen
in den Zonen 10 und 20 so zu wählen, dass die in diesen Zonen gebildeten Reaktionsgemische nicht weniger als Os99 Mol 2,4-Dichb:-
6-isopropylamino-s-trIazin pro Mol■Cyanurchlorid enthalten. Es
wurde festgestellt, dass Reaktionsgemische, welche weniger Mol 2,4-Dichlor-6-isopropylamino-s-triazin pro Mol Cyanurchlorid enthalten
dazu neigen, merkliche Mengen am unerwünschten Nebenprodukt 2-Chlor-4,6-bIs-äthylamino-s-triazin anstatt dem erwünschten
2-Chlor~4~athylaniirjo-6~isopropylamino-s-triazin zu enthalten· (siehe
Gleichung 3). Um die Bildung dieses Nebenprodukts auf ein Minimum 'herabzudrücken, ist es deshalb nötig, die Zuflussmengen, und 'Reak-
109824/2218 BADORIQiNAL
tionsbedingungen so zu wählen, dass das molare Verhältnis von 2,4-Dichlor-o-isopropylamino-s-triazin
zu Cyanurchlorid einen Wert von mindestens 9:1 und vorzugsweise von 10:1 biß 20:1 in der ersten Reaktionsstufe und bis zu etwa 99:1 in der darauffolgenden Reaktions-'
stufe besitzt.
Es wurde gefunden, dass die oben für die Herabsetzung der
Hydrolyse und anderer Verluste während der Reaktion und zur Erleichterung der Herstellung des 2s4~Dichlor-6~isoprapylamino-s-triazin-Zwischenprodukts
in hohen Ausbeuten und guter Reinheit festgelegten Bedingungen erreicht werden können, wenn man etwa 1,005 bis 1,010 Mol
Isopropylamin und etwa 0,85 bis 0,97 Mol Natriumhydroxyd oder ein anderes
Alkalimetallhydroxyd pro Mol Cyanurchlorid in die erste Reaktionszone
10 einführt. Diese Reaktionskomponenten werden zusammen
mit dem Toluol und Wasser als Lösungsmittel unter Rühren in der Reaktionszone
bei Temperaturen unterhalb 100°C gehalten, vorzugsweise auf Temperaturen zwischen -5° und +600C. Das Reaktionsgemisch in
der' ersten Reaktionszone soll ferner einen pH-Wert von mindestens
6,5 aufweisen, vorzugsweise einen solchen zwischen 7,0 und 10, welcher gegebenenfalls durch Zugabe weiterer Mengen Alkalimetallhydroxyds
innerhalb der angegebenen Grenzen eingestellt wird. Durch Einhaltung der obigen Zugabemengen und Reaktionsbedingungen erreicht
man eine praktisch vollständige Umwandlung (zwischen 90 und 97 Mol-/Ό)
des Cyanurchlorids in das 2,4-Dichlor-6-isopropylamino-s-triazin in dieser Reaktionszone, Das so erhaltene Reaktionsgemisch wird in
Form eines Stromes 16 zwecks weiterer Umsetzung in die zweite Reaktionszone
eingeführt, in welche noch eine kleine Menge Alkalimetallhydroxyd
in Form des Stromes 15 eingelassen wird.
Durch Einführung von etwa 3 - 10%'der gesamten Alkalimetallhydroxydmenge
in die zweite Reaktionszone und Einhaltung der erforderlichen
Reaktionsbedingung können die Ausbeuten und die Reinheit des gewünschten 2,4-Dichlor-6-isopropylamino-s-triazins auf das genaueste
festgelegt werden. So muss das in der zweiten Reaktionszone gebildete Gemisch unter Rühren bei Temperaturen unterhalb
1000C und vorzugsweise zwischen -5° und +600C gehalten werden.
Ferner tnuss die Zugabe des Alkalimet al lhydroxyds in diese Zone so geregelt werden, dass die pH-Werte darin mindestens 11,0 und
109824/2218
vorzugsweise zwischen 11,5 und 12,0 betragen. Bei Einhaltung dieser Bedingungen und der verschiedenen oben angegebenen Zuflussmengen
erhält man sehliesslieh einen Ausflusstrom 21 des Zwischenprodukts, welcher zwischen O,9S5 und0,995 Mol des gewünschten
^,A-Dichlor-o-isopropylamino-s-triazins und zwischen 0,005 und
0,010 Mol Isopropylamin pro Mol Cyanurchlorid enthält.
Unter Hinweis auf Fig. 2,.in welcher die einstufige umsetzung
von Cyanurchlorid zum gewünschten 2»4-Dichlor~6-isopropylamino-s-triazin
mit der 2- oder 3-stufigen Umsetzung verglichen
wird, lasst sich'erkennen, dass eine ganz beträchtliche Erhöhung
der Umsetzung des genannten Cyanurchlorids zum gewünschten 2,4-Dichlor-6-isopropylamino-s-triazin-Zwischenprodukt
mit dem erfindungsgemässen Verfahren erzielt werden kann* Diese hervorstechende
Erhöhung des Umsatzes unter Verwendung eines 2- oder 3-Stufenreaktors
ist von ausserordentlicher Wichtigkeit bei der Herstellung industrieller Mengen an 2,4-Dichlor-6-isopropylamino-s-triazin-Zwischenprodukt.
• Fig. 3 zeigt, dass die Hydrolysenverluste anCyanurchlorid
ganz unbedeutend sind vom Standpunkt der Ausbeute aus betrachtet,
obwohl es scheint, dass die Hydrolysenverluste bei niedrigen Temperaturen geringer sind.
Fig. 4 stellt die gesamten Hydrolysenverluste dar, welche aus der Hydrolyse des Cyanurchlorids (siehe Fig. 3) und des Dlchlorproduktes
resultieren (2,4-Dichlor-6-isopropylamino-s-triazin).
Die Hydrolyse ist auch hier parktisch unbedeutend, obwohl die totalen Hydrolysenverluste bei niedrigen Temperaturen geringer sind.
In den nachfolgenden Beispielen wird das erfindungsgemösße
Verfahren anhand einer bevorzugten Ausführungsform näher beschrieben.
109824/2218
Tabelle I
Experimentelle Parameter für die 2-stufige Synthese von 2,4-Dichlor-6-isopropylainino-s-triazin
Beispiel | Zugabe: | engen | xg/Std. | ienp. (0C) | erste | Stufe | zweiti | 5 Stufe | 2 iPA pro Mol CC. beim Aus |
zweite Stufe | Äusbeuteverlust infolge | zweite Stufe | |
cc.1 | iPA^ | ί'εΟΚ | S Prop.4 | u.c.1 | % Prop.4 | i cc.1 | tritt aus (?) | 0,098 | Hydrolyse {%) | 2,54 | |||
·, | 20,2 | 5,5 | 22,5 | 5 | 0,5 | 11,3 | 0,5 | 0,3 | erste Stufe | 0,165 | erste Stufe | 11,7 | |
2 | 14,0 | 2,7 | 24,9 | 15 | 0,65 | 4,7 | 0,74 | 0,47 | 10,5 | 0,09' | 1,63 | 11,0 | |
3 | 15,9 | 4,4 | 17,2 | 5 | 1,0 | 3,5 | 1,1 | 0,2 | 0,49 | 0,077 | 10,7 | 3,6 | |
4 | 13,2 | 4,3 | 14,5 | 15 | 0,49 | 9,9 | 0,64 | 0,6 | 0,271 | 0,89 | 15,5 | 2,06 | |
5 | 18,2 | 5,8 | 21,3 | 15 | 0,43 | 5,0 | 0,43 | 0,5 | 11,7 | 0,15 | 4,8 | 0,42 | |
O | 6 | 18,1 | 5,6 | 15,0 | 5 | 0,28 | 12,0 | 0,52 | 0,5 | 0,2 | 0,72 | . 4,54 | 0,5 |
CD | 7 | 18,1 | 5,6 | 15,0 | 15 | 0,35 | 4,7 | 0,42 | 0,45 | 0,17 | 0,072 | 0,12 | 0,59 |
co | • s | 18,1 | 5,6 | 15,0 | 15 | 0,32 | . Tl ,0 | 0,57 | 0,25 | 0,3 | 0,7· | 0,25 | 0,34 |
9 | 18,0 | ■6,0 | 15,9 | 5 | 0,23 | 3,8 | 0,27 | 0,35 | , 0,78 | 0.07 | 0,1 | 0,33 | |
10 | 17,7 | 5,5 | 15,4 | 5 | 0,21 | 11,7 | 0,31 | 0,52 | 18,9 | 0,10 | 0,09 | n,o ■ | |
to | η | 13,6 | 4,0 | 13,4 | 15 | 0,42 | 4,5 | 0,39 | 4,5 | 14,0 | 0,72 | 0,16 | 0,12 |
to | 12 | 14,8 | 4,7 | 12,1 | 5 | 0,32 | 5,4 | 0,30 | 5,4 | 0,11 | 5,0 | 7,7 | 0,09 |
oa | 13 | 16,1 | 5,5 | 14,5 | 25 | 0,13 | 5,0 | 0,29 | 5,0 | 7,0 | 0,14 | 0,14 | 1,77 |
*** | 14 | 13,2 | 5,3 | 15,4 | 25 | 0,1? | 14,1 | 0,34 | 14,1 | 1,0 | 0,014 | 0,13 | 0,29 |
15 | 17,2 | 5,4 | 25 | 0,33 | 0,39 | 4,2 | 13,1 | 0,192 | |||||
1,35 | 9,31 | ||||||||||||
-Ur-
Ausbeute an Atrazin gemSss Beispielen der Tabelle I nach der Ueber·
führung in das Endprodukt Atrazin
Bei spiel |
Zufltissmengen kg / Std. |
NaOH | Propazin | Analyse % | Simazin |
IiEA5 | 20,6 | 0,9 | Atrazin | 0,8 | |
1 | 7,5 | 20,4 | 1,0 | 98,3 | 0,6 |
2 | 7,6 | 20,4 | 0,7 | 98,4 | 0,2 |
3 | 6,8 | 16,3 | • 0,4 | 99 | 1,8 |
4 | 5,7 | 16,5 | 0,5 | 97,8 | 1,4 |
5 | 4,5 | 14,5 | 0,6 | 98,1 | 1,1 |
6 | 6,4 | 14,5 | 0,4 | 98,3 | 0,1 |
7 | 6,4 | 14,5 | 1,0 | 99,5 | 1,5 |
8 | 6,4 | 14,5 | 1,3 | 97,5 | 1,6 |
9 | 4,5 | 14,5 | 0,5 | 97,1 | 0,9 |
10 | 6,4 | 11,8 | 0,5 | 98,6 | 0,9 |
11 | 5,3 | 11,8 | 0,8 | 98,6 | 0,3 |
12 | 5,2 | 15,4 | 1,6 | 98,8 | ~ 4,2 |
13 | 6,1 | 16,6 | 0,7 | 94,2 | 0,5 |
14 | 6,6 | 16,3 | 3,4 | 98,8 | 1,0 |
15 | 6,6 | 95,6 | |||
Legende:
1 - Cyanurchlorid
2 - Isopropylainin
3 - 2,4-Dichlor-6~isopropylamino-s·
triazin
4 - Propazin
5 - Monoäthylamin
Unter Verwendung der praktisch gleichen Verfahrensweisen
und Bedingungen wurden auch Versuche durchgeführt zur Ueberführung von 2,4-Dichlor-6-isopropylamino-s-triazin in Propazin durch Umsetzung
des vorgenannten Zwischenproduktes mit Isopropylamin anstelle von Aethylamin, wie dies bei der Herstellung von Atrazin der
Fall wäre. Es wurden praktisch die gleichen Resultate erhalten
wie bei der Herstellung von Atrazin, d.h.· es wurden Ausbeuten von 967o und mehr an Propazin von hoher Reinheit erhalten.
Bei Verwendung der praktisch identischen Verfahrensweisen
und Bedingungen wie oben wurden auch identische Resultate erzielt, wenn Cyanurchlorid mit Aethylamin (anstelle von Isopropylamin) zum
entsprechenden 2,4-Dichlor~6-**äthylamino~s~triazin umgesetzt wurde.
Auch Simazin konnte mit hoher Reinheit und in Ausbeuten von 97% und höher auf gleiche Weise erhalten werden bei Verwendung des
gleichen Verfahrens, und derselben Bedingungen wie bei der Herstellung
von Atrazin mit der Ausnahme, dass das verwendete Zwischenprodukt 2)4-Dichlor-6-äthylaminO"*s-triazh war und letzteres mit
Aethylamin weiter umgesetzt wird.
109 8 24/2218
Claims (12)
- ,1") Verfahren zur Herstellung von 2,4-Dichlor-6-nieder.-alkylamino-s-triazinen, dadurch gekennzeichnet, dass mana) Cyanurchlorid, ein niedriges Alkylamin und ein Alkalimetallhydroxyd in praktisch stöchiometrisehen Mengen in einer ersten Reaktionszone bei Temperaturen unterhalb 10O0C zu einem Reaktionsgemisch umsetzt, in welchem das Cyanurchlorid weitgehend in das 2,4-Dichlor-6-nieder.-alkylamino-s -triazin übergeführt ist; dass manb) eine kleine Menge Alkalimetallhydroxyd zu obiger Mischung zusetzt, um ein zweites ReaktIonsgemisch zu bilden; und dass manc) dieses zweite Reaktionsgemisch in mindestens einer weiteren Reaktionszone bei Temperaturen von weniger als 1000C zur Umsetzung bringt, um ein Produkt zu erhalten, das 0,985 bis 0,995 Mol des genannten 2,4-Dichlor-6-nieder.-alkylamino-s-triazine und 0,005 "bis 0,010 Mol niederes Alkylamin pro Mol umgesetztes Cyanurchlorid enthält.
- 2. Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur in der ersten Reaktionszone zwischen -5° und +600C ' gehalten wird*
- 3. Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bis 97% der Umwandlung des Cyanurchlorids in das 2,4-Dichlor-6-nieder.-alkylamina-s-triazin in der ersten Reaktionszone vorgenommen wird.
- 4. Verfahren gem'äss Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das aus der zweiten Reaktionszone gewonnene Gemisch mit einer weiteren kleinen Menge Alkalimetallhydroxyd vermischt und in einer dritten Reakt ions zone bei Temperaturen unterhalb 1000C umgesetzt wird, ,
- 5. Verfahren gemHss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das in der ersten Reaktionszone zur Umsetziing gelangende Gemisch auf einem pH-Wert zwischen 6,5 und 10 und bei Temperaturen zwischen -5° und +6O0C gehalten wird, und dass man die Umsetzung109824/22 18des Gemisches in der zweiten Reaktionszone bei pH-Werten zwischen-11,0 und 12,0 und bei Temperaturen zwischen -5° und +600C vornimmt.
- 6. Verfahren gemMss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als niederes Alkylamin Isopropylamin zwecks Herstellung von 2,4-Dichlor-6-isopropylaminc-s-triazin verwendet.
- 7. Verfahren gem'äss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als niederes Alkylamin Aethylamin zwecks Herstellung von 2,4-Dichlor-6-äthylamino-s-triazin verwendet.
- 8. Verfahren zur Herstellung eines 2-Chlor~4,6-bis-nieder.-alkylamino-s-triazins durch Umsetzung von Cyanurchlorid mit einem niederen Alkylamin zu einem 2,4-Dichlor-6-nieder„-alkylamino-s-triazin und nochmalige Umsetzung des letzteren mit einem niederen Alkylamin, dadurch gekennzeichnet, dass man die Herstellung des Zwischenproduktes 2,4-Dichlor-6-nieder.-alkylamino-s-triazin gemäss Anspruch 1 durchführt.
- 9. Verfahren gemä*ss Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass man 1,005 bis 1,010 Mol niederes Alkylamin und 0»80bis 0,97 Mol Alkalimetallhydroxyd pro Mol Cyanurchlorid in der ersten Reaktionszone für Stufe a) zusammenmischt und dass man 05O5 bis 0,1 Mol Alkalimetallhydroxyd für die Stufe b) in der zweiten Reaktionszone zusätzlich zugibt. '
- 10. Verfahren gemäss Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass man zuerst Cyanurchlorid mit Isopropylamin zu 2,4-DiChIOr-O-ISOPrO-pylamino-s-triazin umsetzt und dieses Zwischenprodukt hierauf durch Umsetzung mit Aethylamin in 2-Chlor-4i-äthylanino-6-isopropylaminos-triazin überführt.
- 11. Verfahren gemäss Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass man zuerst Cyanurchlorid mit Isopropylamin zu 2,4-DiChIOr-O-ISOPrO-pylamino-s-triazin umsetzt und dieses Zwischenprodukt hierauf durch Umsetzung mit Isopropylamin in 2-Chlor-4)6-bis-isopropylamino-striazin überführt.
- 12. Verfahren gemäss Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass man zuerst Cyanurchlorid mit Aethylamin zu 234-Dichlor~6»MthylaniLno-s-triazin umsetzt und dieses Zwischenprodukt hierauf durch10 9 8 2 4/2218Umsetzung mit Aethylamin in 2-Chlor-4,6-bls-iithylainino-s*-triazin überführt.109824/2218
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US84074669A | 1969-07-10 | 1969-07-10 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2032861A1 true DE2032861A1 (de) | 1971-06-09 |
Family
ID=25283109
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19702032861 Pending DE2032861A1 (de) | 1969-07-10 | 1970-07-02 | Verfahren zur Herstellung von Chlor amino s tnazinen |
Country Status (8)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US3639399A (de) |
BE (1) | BE753229A (de) |
CS (1) | CS163216B2 (de) |
DE (1) | DE2032861A1 (de) |
FR (1) | FR2054403A5 (de) |
GB (1) | GB1323094A (de) |
NL (1) | NL7010175A (de) |
RO (1) | RO56982A (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2912267A1 (de) * | 1979-03-28 | 1980-10-09 | Rumianca Spa | Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von chlor-di-(alkylamino)- s-triazinen |
Families Citing this family (7)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
IT1027241B (it) * | 1975-01-03 | 1978-11-20 | Rumianca Spa | Procedimento per la produzione di cloro amino s triazine |
US4046735A (en) * | 1976-09-02 | 1977-09-06 | Monsanto Company | Stabilizers of nitrile polymers using triazine derivatives |
IT1081516B (it) * | 1977-07-07 | 1985-05-21 | Rumianca Spa | Procedimetno per la produzione di cloro-bis(alchilammine)-s-triazine |
US4166909A (en) * | 1978-01-23 | 1979-09-04 | Shell Oil Company | Process for preparation of a substituted triazine |
IT1099676B (it) * | 1978-09-29 | 1985-09-28 | Rumianca Spa | Procedimento per la preparazione di cloro-bis (alchilammino)-s-triazine |
US4275204A (en) * | 1979-09-07 | 1981-06-23 | Rumianca S.P.A. | Preparation of chloro-bis(alkylamino)-s-triazines |
US4224444A (en) * | 1979-10-01 | 1980-09-23 | Rumianca S.P.A. | Process for the preparation of chloro-bis(alkylamino)-s-triazines |
-
1969
- 1969-07-10 US US840746A patent/US3639399A/en not_active Expired - Lifetime
-
1970
- 1970-07-02 DE DE19702032861 patent/DE2032861A1/de active Pending
- 1970-07-09 FR FR7025513A patent/FR2054403A5/fr not_active Expired
- 1970-07-09 GB GB3327070A patent/GB1323094A/en not_active Expired
- 1970-07-09 CS CS4842A patent/CS163216B2/cs unknown
- 1970-07-09 RO RO63867A patent/RO56982A/ro unknown
- 1970-07-09 NL NL7010175A patent/NL7010175A/xx unknown
- 1970-07-09 BE BE753229D patent/BE753229A/xx unknown
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2912267A1 (de) * | 1979-03-28 | 1980-10-09 | Rumianca Spa | Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von chlor-di-(alkylamino)- s-triazinen |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
US3639399A (en) | 1972-02-01 |
FR2054403A5 (de) | 1971-04-16 |
NL7010175A (de) | 1971-01-12 |
GB1323094A (en) | 1973-07-11 |
CS163216B2 (de) | 1975-08-29 |
RO56982A (de) | 1975-01-15 |
BE753229A (fr) | 1971-01-11 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2032861A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Chlor amino s tnazinen | |
DE1937439A1 (de) | S-Alkenyl-O,O'-dialkyl-dithiophosphat-Verbindungen sowie Verfahren zur Herstellung derselben und deren Verwendung | |
DE1276402B (de) | Herbizide Mittel mit einem Gehalt an Halogenthiobenzamiden | |
DE2326358C3 (de) | 6-Amino-s-triazin-2,4(1H,3H)-dione und deren Thioanaloge, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung zur Bekämpfung unerwünschter Vegetation | |
DE1297111B (de) | Thiabicyclo-2-nonenverbindungen | |
DE1964619A1 (de) | Adiabatisches Verfahren zur Herstellung von 2,4-Dichlor-6-amino-s-triazinen | |
DE1211650B (de) | Verfahren zur Herstellung von kristallisiertem Triglycidylisocyanurat | |
DE1695251A1 (de) | Herbicide | |
DE1545951A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von substituierten Oxazolidonen | |
DE2155391A1 (de) | l-Hydrocarbyldithio-3-arylharnstoffe und dieselben enthaltende Herbizide | |
DE1958340A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 2,4-Dichlor-6-amino-s-triazinen | |
DE1670042A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 2,4-Bis-alkylamino-6-chlor-s-triazinen | |
CH616689A5 (de) | ||
DE3320899C2 (de) | Carbamatderivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und sie enthaltende Herbizide | |
EP0026847B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 4-Amino-5-chlor-1-phenyl-pyridazon-(6) | |
DE1542972A1 (de) | Herbicide Mittel | |
DE2244673A1 (de) | Verfahren zur herstellung von trichlorisocyanursaeure | |
DE1745904A1 (de) | Mittel zur Beeinflussung des Pflanzenwachstums und Verfahren zur Herstellung seiner wirksamen Bestandteile | |
DE2055399C3 (de) | 3-Chlor-oder 3-Brom-2,6-dinitro-4trifluormethylaniline | |
DE2939552A1 (de) | Verfahren zur herstellung von chlor-bis(alkylamino)-s-triazinen | |
DE2457599A1 (de) | Pyran-derivate und ihre verwendung als herbicide | |
DE2614825B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Aminonitrophenolen | |
DE4102394A1 (de) | Verfahren zur herstellung von dialkylaminopropandiol | |
DE951866C (de) | Verfahren zur Herstellung von insecticid wirksamem 1-Fluor-4,5,6,7,8,8-hexachlor-3a,4ú¼7ú¼7a-tetrahydro-4, 7-endomethyleninden | |
DE1695808B2 (de) | Verfahren zur herstellung von triglycidylisocyanurat |