DE201741A - - Google Patents

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DE201741A
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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21 a. GRUPPE
FRIEDRICH WÖHLER in HANNOVER.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. Dezember 1906 ab.
Bei den bisher bekannt gewordenen Schaltungen selbsttätiger Fernsprechämter erfolgt die Kenntlichmachung des Besetztseins einer Leitung durch Anschaltung irgendeinesBatteriepoles oder Potentials an eine besondere Prüfleitung durch einen dritten Schaltarmträgerkontakt. Berührt ein anderer Schaltarmträger mittels seiner beweglichen Kontakte die besetzte Leitung, so fließt von der Prüfleitung
ίο der Strom der Besetztbatterie über den dritten beweglichen Schaltarmkontakt durch den Lösemagneten zum anderen Pol der Batterie, so daß der Lösemagnet anspricht und den Wähler in den Ruhezustand zurückführt.
Diese Art der Kenntlichmachung des Besetztseins wird auch in den Fällen angewendet, wo eine Sprechleitung für eine bestimmte Gruppe von Sprechleitungen oder für eine derselben auf einer anderen Prüfleitung als besetzt gekennzeichnet werden soll, als bei Benutzung der Sprechleitung seitens einer anderen Gruppe von Sprechleitungen oder seitens einer derselben.
Es muß bei derartigen Anordnungen ermöglicht sein, wenn eine bestimmte Leitung für eine oder mehrere bestimmte andere Leitungen als besetzt gekennzeichnet ist, daß eine oder mehrere andere bestimmte Leitungen die gewählte Leitung trotzdem besetzen und die vorher bestandene Verbindung lösen. Es muß also ein Verkehr zwischen zwei oder mehreren Gruppen von Leitungen zustande kommen können, von welchen eine oder mehrere Leitungsgruppen oder Leitungen das Vorrecht besitzen, eine von einer oder mehreren Leitungen einer anderen Gruppe besetzte Leitung in Anspruch zu nehmen, unter möglicher gleichzeitiger Trennung der bestehenden Verbindung.
Bei den bisher gebräuchlichen, diesem Zweck dienenden Schaltungen wird die Kennzeichnung des Besetztseins einer Sprechleitung mittels mehrerer besonderen Prüfleitungen bewerkstelligt, und zur Führung der .Gespräche je nach der Wichtigkeit derselben, also je nach der Benutzung der einen oder anderen Prüfleitung, auch eine andere Sprechleitung benutzt. Bei der den Gegenstand der Erfindung bildenden Schaltungsanordnung findet zwar die Prüfung auf Besetztsein einer Leitung je nach der Wichtigkeit »der Verbindung auch auf einer oder mehreren Prüfleitungeu statt, zur Führung der Gespräche dagegen seitens aller Teilnehmer der verschiedenartigsten Gruppen von Teilnehmern mit einem bestimmten anderen Teilnehmer werden stets dieselben vielfachgeschaL· teten Leitungsadern benutzt.
Dies wird gemäß der Erfindung durch die Anordnung · von mehr als drei beweglichen Schaltarmkontakten bzw. durch die Benutzung mehr, als einer Prüfleitung in Verbindung mit einem je nach der Wichtigkeit der bestehenden Gesprächsleitung ansprechenden Lösemagnet erreicht. Die Erfindung gestattet also beim Verkehr zwischen z. B. zwei Arten von Sprechleitungen, wie zwischen Postleitungen und mit diesen sprechberechtigten, sogenann-
ten Nebenstellenleitungen, zur Führung von Gesprächen seitens aller Teilnehmer mit irgendeinem bestimmten anderen Teilnehmer stets dieselben Leitungsadern zu benutzen. Dabei ist natürlich die Schaltungsanordnung derart getroffen, daß, einerseits wenn eine Nebenstellenleitung von einer anderen Nebenstellenleitung in Anspruch genommen worden ist, eine Postleitung sich an eine der beiden Nebenstellenleitungen ohne weiteres unter Lösung der bestehenden Verbindung anschließen kann, daß andererseits aber das bestehende Gespräch zwischen einer Postleitung und einer Nebenstellenleitung weder durch eine Postleitung noch durch eine andere Nebenstellenleitung unterbrochen werden, wobei in beiden Fällen selbstverständlich jede Möglichkeit des Mithörens ausgeschlossen ist.
Selbstverständlich können bei geeigneter Schaltung der Lösemagnete durch Vergrößerung der Anzahl der beweglichen Schaltarmkontakte und Prüfleitungen der einzelnen Wähler außer den beiden vorbenannten Post- und Nebenstellenleitungen noch mehr Gruppen verschiedener Arten von Sprechleitungen in ihrem gegenseitigen Verkehr von dem bestimmten Gesichtspunkte aus selbsttätig geregelt werden, die Lösung der Verbindungen von weniger großer Bedeutung zugunsten bedeutungsvollerer unter Benutung ein und derselben Leitungsadern für alle Gesprächsverbindungsmöglichkeiten zu gestatten.
In der Zeichnung sind die Verbindungen zwischen zwei Postleitungen und zwei Neben-Stellenleitungen schematisch dargestellt. Die Postleitungswähler P1 und P2 (Gruppen-, Voroder Leitungswähler) besitzen außer den beiden beweglichen Schaltarmkontakten I und II, an welche die vom Teilnehmer kommenden Lei-
40. tungen α und b angeschlossen sind, noch weitere drei bewegliche Schaltarmkontakte III, IV und V. Dienen die beiden ersteren Kontakte, wie bisher, zur Herstellung der reinen Sprechverbindungsleitung, so werden die letzten drei Kontakte zur Kenntlichmachung des •Besetztsems, zu Prüfzwecken, sowie zum etwaigen Lösen bestehender Verbindungen verwertet.
Parallel abgezweigt von der a- und δ-Leitung sowie von den Schaltarmkontakten III und IV führen die Sprech- und Besetztleitungen zu den Wahlkontakten W aller mit der Leitung in Verbindung zu treten berechtigter Wähler von Teilnehmerleitungen.
Eine ähnliche Anordnung zeigen die Neben-Stellenleitungswähler N1, N2, welche auch in gleicher Weise fünf bewegliche Schaltarmkontakte besitzen. In allen Fällen bedeutet U den üblichen Umschalter, durch welchen die beweglichen Schaltarmkontakte I, II, III, IV und V erst dann auf die gewählte Leitung eingestellt werden, wenn dieselbe als nicht besetzt gekennzeichnet ist. Dieser Umschalter U besitzt drei Stellungen 1, 2, 3, durch welche je nachdem an die zugehörigen Leitungen die Lösemagnete L, M oder der geerdete oder nicht geerdete Pol einer Batterie B geschaltet wird, bei vorgefundener freier oder bei besetzter Leitung seitens' einer untergeordneten Gruppe die Herstellung der reinen Sprechverbindungsleitung sowie die Kenntlichmachung des Besetztseins und möglicher Trennung einer bestehenden Verbindung bewirkt wird.
Die Einstellung der beweglichen Schaltarmkontakte I, II, III, IV, V durch die vom Teilnehmer kommenden Leitungen a, b erfolgt in bekannter, nicht näher zu erläuternder Weise, durch Schließung einer Reihe von Stromstößen, durch welche die Schaltarmstange S in der ordinaten und abszissen Richtung bewegt wird, und zwar erfolgt die Prüfung auf Besetztsein der gewählten Leitung zur Zeit der Stellung 2 der Umschalter U, in welchen also die Schaltarmkontakte III mit dem Lösemagneten verbunden werden, welcher andererseits mit dem geerdeten oder nicht geerdeten Pol einer Batterie B in Verbindung steht. Dieses ist also die gleiche Anordnung wie bei den bisher bekannt gewordenen Systemen. Neu hinzugekommen sind noch die Schaltarmkontakte IV und V, welche je nach dem beabsichtigten Zwecke in der Stellung 2 und 3 oder in der zweiten oder nur in der dritten Stellung in Verbindung mit dem Lösemagneten oder dem geerdeten oder nicht geerdeten Pol der Batterie gelangen.
Der Teilnehmer N1 stellt auf irgendeine beliebige Weise die beweglichen Schaltarmkontakte I bis V seines Wählers auf die Wahlkontakte W, n2 des Nebenstellenteilnehmers N2 ein. Ist die Nebenstellenleitung des letzteren frei, so wird der Lösemagnet L, M des Nebenstellenwählers N1 in der Stellung 2 des Umschalters U weder über die Leitungen c noch d bzw. über die Schaltarmkontakte III und IV unter Strom gesetzt. Der Umschalter gelangt daher auf irgendeine hier nicht näher zu erläuternde Weise in die Stellung 3. Dadurch ist einmal die reine Sprech Verbindungsleitung mittels der beweglichen Schaltarmkontakte I und II hergestellt. Sodann ist die eigene Prüfleitung c sowie die Prüfleitung c der Nebenstelle 2 an Erde gelegt, wodurch das Hinzukommen eines anderen Nebenstellenteilnehmers ausgeschlossen ist, da in der Stellung 2 des hinzukommenden Nebenstellenwählers der Lösemagnet L, M desselben in den Stromkreis der Batterie geschaltet wäre und der Wähler in den Ruhezustand zurückkehren würde. Gleichzeitig ist an die eigene Prüfleitung d sowie an die Prüfleitung d des Nebenstellenteilnehmers N2 der Lösemagnet L, M des Nebenstellenwählers N1 geschaltet, welcher andererseits an dem nicht
geerdeten Pol der Batterie B liegt. Letztere Leitungen d Sollen veranlassen, daß bei einem bestehenden Gespräch zwischen zwei Nebenstellen durch das Hinzukommen einer Postleitung, beispielsweise P1, die bestehende Verbindung aufgehoben werden kann. Die hinzukommende Postleitung P1 legt nämlich in der Stellung 3 ihres Umschalters U über Arm IV Erde an die entsprechende Prüfleitung d, so daß der ■ Lösemagnet der betreffenden Nebenstelle zum Ansprechen gelangt. Die Postleitung P1 kann also die Leitungsverbindung zwischen zwei Nebenstellen, beispielsweise N1, N2, besetzen, da in der Stellung 2 des Um-Schalters des Postwählers, an die in Frage kommende Prüfleitung c zwar der Lösemagnet des Postwählers angeschaltet wird, aber nicht zum Ansprechen gelangen kann, indem er ebenfalls an den geerdeten Pol der Batterie geschaltet ist, mit welchem in diesem Falle die c-Leitung auch verbunden ist.
Wenn die Postleitung bei einer bestehenden Nebenstellenverbindung sich mit an die Leitung geschaltet hat, so ist, wie bereits angeführt, der Umschalter U des Postwählers P1 in die dritte Stellung gelangt. In dieser Stellung wird aber über den beweglichen Schaltarmkontakt III an die Prüfleitung c der nicht geerdete Pol der Batterie gelegt. Es würde jetzt ein Kurzschluß dieser Batterie zustande , kommen. Demselben wird vorgebeugt durch Einschaltung eines Widerstandes w. Dieser Stromschluß der Batterie dauert jedoch nur einen kurzen Augenblick, da über den Schaltarmkontakt IV gleichzeitig Erde an die Prüfleitung d gelegt wird, wodurch der Lösemagnet des Nebenstellenwählers, welcher die bestehende Verbindung veranlaßt, in diesem Falle 2V1, in den Stromkreis seiner Batterie B geschaltet wird. Der Nebenstellenwähler TV1 geht also in den Ruhezustand zurück, wodurch gleichzeitig die Erde von der Prüfleitung c abgeschaltet wird, so daß der Kurzschluß der Batterie B über Widerstand w des Postwählers P1 nur von harzer Dauer sein kann.
Die Postleitung hat also die bestehende Verbindung zwischen zwei Nebenstellen gestört und sich mit dem gewünschten Nebenstellenteilnehmer verbunden.
Der Verkehr zweier Postleitungen P1 und P2 geht natürlich bei vorgefundener freier Prüfleitung von P2 in gleicher Weise vor sich, wie der Verkehr zweier Nebenstellen untereinander, nur daß in der Stellung 3 des Um-Schalters an die c-Leitungen statt der Erde der nicht geerdete Pol der Batterie geschaltet wird; der Lösemagnet eines hinzukommenden Postleitungswählers wird, da er mit der Erde in Verbindung steht, dann in der Stellung 2 seines Umschalters über die Prüfleitung c in den Stromkreis der Batterie B des bereits besetzten Postleitungswählers geschaltet. Das Hinzukommen einer dritten Postleitung bei einer bestehenden Verbindung zwischen zwei Postleitungen ist also ausgeschlossen.
Gleichfalls ist es ausgeschlossen, daß bei einer bestehenden Verbindung zwischen zwei Postleitungen eine hinzukommende Nebenstellenleitung sich anschalten kann. Denn der Lösemagnet des Wählers der letzteren würde in der Stellung 2 seines Umschalters über den Schaltarmkontakt IV den Stromkreis für seinen , Lösemagneten herstellen, da letzterer an dem nicht geerdeten Pol der Batterie liegt, und die d-Prüfleitung der betreffenden Postleitung, welche die Gesprächsverbindung veranlaßt, in der Gesprächslage (Stellung 3 des Umschalters) geerdet ist. Der Lösemagnet des Nebenstellenwählers spricht also an, ehe die reine Sprechverbindungsleitung hergestellt worden ist. Eine Nebenstelle kann also weder das Gespräch zwischen zwei Postleitungen belauschen noch stören.
Ebenso soll natürlich das Gespräch zwischen einer Postleitung und einer Nebenstellenleitung weder durch eine andere Postleitung noch durch eine andere Nebenstellenleitung gestört werden. Hat eine Nebenstellenleitung eine Postleitung angerufen, so kann eine weitere Nebenstelle sich nicht an die bestehende Verbindung schalten, da ja seitens der Nebenstelle, welche die Gesprächsverbindung zustande gebracht hat, an die zugehörige Prüfleitung c in der Stellung 3 des Umschalters Erde gelegt ist. Der Lösemagnet der hinzukommenden Nebenstelle muß also bei Berührung der c-Prüfleitung schon in der Stellung 2 seines Umschalters ansprechen; da er ja mit dem nicht geerdeten Pol der Batterie in Verbindung steht.
Auch eine hinzukommende Postleitung kann eine bestehende Verbindung zwischen Nebenstelle und Postleitung nicht stören, da über den beweglichen Schaltarmkontakt V des Nebenstellenwählers, welcher die Gesprächsverbindung hergestellt hat, der nicht geerdete Pol einer Batterie B an die Prüfleitung e geschaltet ist. Der Lösemagnet des Wählers einer hinzukommenden Postleitung wird dann in der Stellung 2 seines Umschalters U mittels seines Schaltarmkontaktes V in Verbindung mit der Prüfleitung e gebracht und dadurch in den Stromkreis der Batterie des Nebenstellenwählers geschaltet, da der Lösemagnet des Postwählers an Erde hegt.
Ist die bestehende Verbindung zwischen einer Post- und einer Nebenstelle durch eine Postleitung bewerkstelligt worden, so kann eine hinzukommende Nebenstelle weder das Gespräch belauschen noch stören, da an die Prüfleitung d der bestehenden Gesprächsverbindung seitens des Postwählers, welcher die Gesprächsverbindung zustande gebracht hat,
in der Stellung 3 seines Umschalters Erde geschaltet ist; der Lösemagnet L, M des Nebenstellenwählers muß also in der Stellung 2 seines Umschalters ansprechen, da derselbe einerseits an dem nicht geerdeten Pol einer Batterie B liegt, und andererseits über den Schaltarmkontakt IV mit der Prüfleitung d in Berührung gelangt.
Hat eine Postleitung das Gespräch mit einer Nebenstelle hergestellt und es versucht eine . hinzukommende Postleitung sich an die bestehende Verbindung zu schalten, so wird der Lösemagnet des hinzukommenden Postleitungswählers in der Stellung 2 seines Umschalters ansprechen müssen, da er an Erde geschaltet ist und über den Schaltarmkontakt III mit der c-Prüfleitung in Berührung gelangt, an welche seitens des Postwählers, welcher die bestehende Verbindung hervorgerufen hat, für die Dauer des Gespräches der nicht geerdete Pol seiner Batterie B geschaltet worden ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    ■25 Schaltungsanordnung in Wählern selbsttätiger Fernsprechämter, bei denen bestehende, weniger wichtige Gesprächsverbindungen zugunsten wichtigerer Verbindungen selbsttätig gelöst werden können, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Zwecke, zur Führung von Gesprächen seitens aller Teilnehmer mit irgendeinem . bestimmten anderen Teilnehmer, stets ein und dieselben Leitungsadern benutzen zu können, die zur Herstellung der Sprechverbindungen bekanntlich zwei Schaltarmkontakte (I, II) tragende Schaltarmstange (S) außer dem zur Anzeige des Besetztseins der Leitung mittels eines Lösemagneten bisher allein gebräuchlichen, dritten beweglichen Schaltarmkontakte (III) weitere bewegliche Schaltarmkontakte (IV, V) erhält, welche zusammen mit jenem (III) zu Zwecken der Prüfung auf Besetztsein zur Kenntlichmachung des Besetztseins der betreffenden Gesprächsleitung bzw. zur Lösung bestehender Verbindungen dienen, indem durch Vermittlung derselben und eines Umschalters (U) an eine oder mehrere von besonderen, in gleicher Zahl wie die Prüfarme (III, IV, V) vorgesehenen Prüfleitungen (c, d, e) ein beliebiger Batteriepol oder ein beliebiges Potential geschaltet, wird, und dadurch der Lösemagnet (L, M)1 welcher jeweilig die Lösung einer bestehenden Gesprächsleitung ermöglicht, nur dann zum Ansprechen gebracht wird, wenn die herzustellende Verbindung wichtiger als die bestehende ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767559C (de) * 1940-08-31 1952-12-08 Mix & Genest A G Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagenmit Waehlerbetrieb

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767559C (de) * 1940-08-31 1952-12-08 Mix & Genest A G Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagenmit Waehlerbetrieb

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