DE201741A - - Google Patents
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Description
&'urvqefücA b-ez Sowwwivwna
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21 a. GRUPPE
FRIEDRICH WÖHLER in HANNOVER.
Bei den bisher bekannt gewordenen Schaltungen selbsttätiger Fernsprechämter erfolgt
die Kenntlichmachung des Besetztseins einer Leitung durch Anschaltung irgendeinesBatteriepoles
oder Potentials an eine besondere Prüfleitung durch einen dritten Schaltarmträgerkontakt.
Berührt ein anderer Schaltarmträger mittels seiner beweglichen Kontakte die besetzte
Leitung, so fließt von der Prüfleitung
ίο der Strom der Besetztbatterie über den dritten
beweglichen Schaltarmkontakt durch den Lösemagneten zum anderen Pol der Batterie, so
daß der Lösemagnet anspricht und den Wähler in den Ruhezustand zurückführt.
Diese Art der Kenntlichmachung des Besetztseins wird auch in den Fällen angewendet,
wo eine Sprechleitung für eine bestimmte Gruppe von Sprechleitungen oder für eine
derselben auf einer anderen Prüfleitung als besetzt gekennzeichnet werden soll, als bei Benutzung
der Sprechleitung seitens einer anderen Gruppe von Sprechleitungen oder seitens einer derselben.
Es muß bei derartigen Anordnungen ermöglicht sein, wenn eine bestimmte Leitung für
eine oder mehrere bestimmte andere Leitungen als besetzt gekennzeichnet ist, daß eine
oder mehrere andere bestimmte Leitungen die gewählte Leitung trotzdem besetzen und die
vorher bestandene Verbindung lösen. Es muß also ein Verkehr zwischen zwei oder mehreren
Gruppen von Leitungen zustande kommen können, von welchen eine oder mehrere Leitungsgruppen
oder Leitungen das Vorrecht besitzen, eine von einer oder mehreren Leitungen einer anderen Gruppe besetzte Leitung in
Anspruch zu nehmen, unter möglicher gleichzeitiger Trennung der bestehenden Verbindung.
Bei den bisher gebräuchlichen, diesem Zweck dienenden Schaltungen wird die Kennzeichnung
des Besetztseins einer Sprechleitung mittels mehrerer besonderen Prüfleitungen bewerkstelligt,
und zur Führung der .Gespräche je nach der Wichtigkeit derselben, also je nach der Benutzung
der einen oder anderen Prüfleitung, auch eine andere Sprechleitung benutzt. Bei der den
Gegenstand der Erfindung bildenden Schaltungsanordnung findet zwar die Prüfung auf
Besetztsein einer Leitung je nach der Wichtigkeit »der Verbindung auch auf einer oder
mehreren Prüfleitungeu statt, zur Führung der Gespräche dagegen seitens aller Teilnehmer
der verschiedenartigsten Gruppen von Teilnehmern mit einem bestimmten anderen Teilnehmer
werden stets dieselben vielfachgeschaL· teten Leitungsadern benutzt.
Dies wird gemäß der Erfindung durch die Anordnung · von mehr als drei beweglichen
Schaltarmkontakten bzw. durch die Benutzung mehr, als einer Prüfleitung in Verbindung mit
einem je nach der Wichtigkeit der bestehenden Gesprächsleitung ansprechenden Lösemagnet
erreicht. Die Erfindung gestattet also beim Verkehr zwischen z. B. zwei Arten von
Sprechleitungen, wie zwischen Postleitungen und mit diesen sprechberechtigten, sogenann-
ten Nebenstellenleitungen, zur Führung von Gesprächen seitens aller Teilnehmer mit irgendeinem
bestimmten anderen Teilnehmer stets dieselben Leitungsadern zu benutzen. Dabei ist natürlich die Schaltungsanordnung derart
getroffen, daß, einerseits wenn eine Nebenstellenleitung von einer anderen Nebenstellenleitung
in Anspruch genommen worden ist, eine Postleitung sich an eine der beiden Nebenstellenleitungen
ohne weiteres unter Lösung der bestehenden Verbindung anschließen kann, daß andererseits aber das bestehende Gespräch
zwischen einer Postleitung und einer Nebenstellenleitung weder durch eine Postleitung
noch durch eine andere Nebenstellenleitung unterbrochen werden, wobei in beiden Fällen
selbstverständlich jede Möglichkeit des Mithörens ausgeschlossen ist.
Selbstverständlich können bei geeigneter Schaltung der Lösemagnete durch Vergrößerung
der Anzahl der beweglichen Schaltarmkontakte und Prüfleitungen der einzelnen Wähler außer den beiden vorbenannten Post-
und Nebenstellenleitungen noch mehr Gruppen verschiedener Arten von Sprechleitungen in
ihrem gegenseitigen Verkehr von dem bestimmten Gesichtspunkte aus selbsttätig geregelt
werden, die Lösung der Verbindungen von weniger großer Bedeutung zugunsten bedeutungsvollerer
unter Benutung ein und derselben Leitungsadern für alle Gesprächsverbindungsmöglichkeiten
zu gestatten.
In der Zeichnung sind die Verbindungen zwischen zwei Postleitungen und zwei Neben-Stellenleitungen
schematisch dargestellt. Die Postleitungswähler P1 und P2 (Gruppen-, Voroder
Leitungswähler) besitzen außer den beiden beweglichen Schaltarmkontakten I und II, an
welche die vom Teilnehmer kommenden Lei-
40. tungen α und b angeschlossen sind, noch weitere
drei bewegliche Schaltarmkontakte III, IV und V. Dienen die beiden ersteren Kontakte,
wie bisher, zur Herstellung der reinen Sprechverbindungsleitung, so werden die letzten drei
Kontakte zur Kenntlichmachung des •Besetztsems, zu Prüfzwecken, sowie zum etwaigen
Lösen bestehender Verbindungen verwertet.
Parallel abgezweigt von der a- und δ-Leitung
sowie von den Schaltarmkontakten III und IV führen die Sprech- und Besetztleitungen
zu den Wahlkontakten W aller mit der Leitung in Verbindung zu treten berechtigter
Wähler von Teilnehmerleitungen.
Eine ähnliche Anordnung zeigen die Neben-Stellenleitungswähler N1, N2, welche auch in
gleicher Weise fünf bewegliche Schaltarmkontakte besitzen. In allen Fällen bedeutet U
den üblichen Umschalter, durch welchen die beweglichen Schaltarmkontakte I, II, III, IV
und V erst dann auf die gewählte Leitung eingestellt werden, wenn dieselbe als nicht besetzt
gekennzeichnet ist. Dieser Umschalter U besitzt drei Stellungen 1, 2, 3, durch welche
je nachdem an die zugehörigen Leitungen die Lösemagnete L, M oder der geerdete oder
nicht geerdete Pol einer Batterie B geschaltet wird, bei vorgefundener freier oder bei besetzter
Leitung seitens' einer untergeordneten Gruppe die Herstellung der reinen Sprechverbindungsleitung
sowie die Kenntlichmachung des Besetztseins und möglicher Trennung einer bestehenden Verbindung bewirkt wird.
Die Einstellung der beweglichen Schaltarmkontakte I, II, III, IV, V durch die vom Teilnehmer
kommenden Leitungen a, b erfolgt in bekannter, nicht näher zu erläuternder Weise,
durch Schließung einer Reihe von Stromstößen, durch welche die Schaltarmstange S
in der ordinaten und abszissen Richtung bewegt wird, und zwar erfolgt die Prüfung auf
Besetztsein der gewählten Leitung zur Zeit der Stellung 2 der Umschalter U, in welchen
also die Schaltarmkontakte III mit dem Lösemagneten verbunden werden, welcher andererseits
mit dem geerdeten oder nicht geerdeten Pol einer Batterie B in Verbindung steht.
Dieses ist also die gleiche Anordnung wie bei den bisher bekannt gewordenen Systemen.
Neu hinzugekommen sind noch die Schaltarmkontakte IV und V, welche je nach dem beabsichtigten
Zwecke in der Stellung 2 und 3 oder in der zweiten oder nur in der dritten Stellung in Verbindung mit dem Lösemagneten
oder dem geerdeten oder nicht geerdeten Pol der Batterie gelangen.
Der Teilnehmer N1 stellt auf irgendeine beliebige
Weise die beweglichen Schaltarmkontakte I bis V seines Wählers auf die Wahlkontakte
W, n2 des Nebenstellenteilnehmers N2
ein. Ist die Nebenstellenleitung des letzteren frei, so wird der Lösemagnet L, M des Nebenstellenwählers
N1 in der Stellung 2 des Umschalters U weder über die Leitungen c noch d
bzw. über die Schaltarmkontakte III und IV unter Strom gesetzt. Der Umschalter gelangt
daher auf irgendeine hier nicht näher zu erläuternde Weise in die Stellung 3. Dadurch
ist einmal die reine Sprech Verbindungsleitung mittels der beweglichen Schaltarmkontakte I
und II hergestellt. Sodann ist die eigene Prüfleitung c sowie die Prüfleitung c der Nebenstelle
2 an Erde gelegt, wodurch das Hinzukommen eines anderen Nebenstellenteilnehmers ausgeschlossen ist, da in der Stellung 2 des
hinzukommenden Nebenstellenwählers der Lösemagnet L, M desselben in den Stromkreis der
Batterie geschaltet wäre und der Wähler in den Ruhezustand zurückkehren würde. Gleichzeitig
ist an die eigene Prüfleitung d sowie an die Prüfleitung d des Nebenstellenteilnehmers N2
der Lösemagnet L, M des Nebenstellenwählers N1 geschaltet, welcher andererseits an dem nicht
geerdeten Pol der Batterie B liegt. Letztere Leitungen d Sollen veranlassen, daß bei einem
bestehenden Gespräch zwischen zwei Nebenstellen durch das Hinzukommen einer Postleitung,
beispielsweise P1, die bestehende Verbindung aufgehoben werden kann. Die hinzukommende
Postleitung P1 legt nämlich in der Stellung 3 ihres Umschalters U über Arm IV
Erde an die entsprechende Prüfleitung d, so daß der ■ Lösemagnet der betreffenden Nebenstelle
zum Ansprechen gelangt. Die Postleitung P1 kann also die Leitungsverbindung
zwischen zwei Nebenstellen, beispielsweise N1, N2, besetzen, da in der Stellung 2 des Um-Schalters
des Postwählers, an die in Frage kommende Prüfleitung c zwar der Lösemagnet
des Postwählers angeschaltet wird, aber nicht zum Ansprechen gelangen kann, indem er ebenfalls
an den geerdeten Pol der Batterie geschaltet ist, mit welchem in diesem Falle die
c-Leitung auch verbunden ist.
Wenn die Postleitung bei einer bestehenden Nebenstellenverbindung sich mit an die Leitung
geschaltet hat, so ist, wie bereits angeführt, der Umschalter U des Postwählers P1 in die
dritte Stellung gelangt. In dieser Stellung wird aber über den beweglichen Schaltarmkontakt
III an die Prüfleitung c der nicht geerdete Pol der Batterie gelegt. Es würde
jetzt ein Kurzschluß dieser Batterie zustande , kommen. Demselben wird vorgebeugt durch
Einschaltung eines Widerstandes w. Dieser Stromschluß der Batterie dauert jedoch nur
einen kurzen Augenblick, da über den Schaltarmkontakt IV gleichzeitig Erde an die Prüfleitung
d gelegt wird, wodurch der Lösemagnet des Nebenstellenwählers, welcher die bestehende
Verbindung veranlaßt, in diesem Falle 2V1, in den Stromkreis seiner Batterie B geschaltet
wird. Der Nebenstellenwähler TV1 geht also in
den Ruhezustand zurück, wodurch gleichzeitig die Erde von der Prüfleitung c abgeschaltet
wird, so daß der Kurzschluß der Batterie B über Widerstand w des Postwählers P1 nur
von harzer Dauer sein kann.
Die Postleitung hat also die bestehende Verbindung zwischen zwei Nebenstellen gestört
und sich mit dem gewünschten Nebenstellenteilnehmer verbunden.
Der Verkehr zweier Postleitungen P1 und P2
geht natürlich bei vorgefundener freier Prüfleitung von P2 in gleicher Weise vor sich,
wie der Verkehr zweier Nebenstellen untereinander, nur daß in der Stellung 3 des Um-Schalters
an die c-Leitungen statt der Erde der nicht geerdete Pol der Batterie geschaltet
wird; der Lösemagnet eines hinzukommenden Postleitungswählers wird, da er mit der Erde
in Verbindung steht, dann in der Stellung 2 seines Umschalters über die Prüfleitung c in
den Stromkreis der Batterie B des bereits besetzten Postleitungswählers geschaltet. Das
Hinzukommen einer dritten Postleitung bei einer bestehenden Verbindung zwischen zwei
Postleitungen ist also ausgeschlossen.
Gleichfalls ist es ausgeschlossen, daß bei einer bestehenden Verbindung zwischen zwei
Postleitungen eine hinzukommende Nebenstellenleitung sich anschalten kann. Denn der
Lösemagnet des Wählers der letzteren würde in der Stellung 2 seines Umschalters über den
Schaltarmkontakt IV den Stromkreis für seinen , Lösemagneten herstellen, da letzterer an dem
nicht geerdeten Pol der Batterie liegt, und die d-Prüfleitung der betreffenden Postleitung,
welche die Gesprächsverbindung veranlaßt, in der Gesprächslage (Stellung 3 des Umschalters)
geerdet ist. Der Lösemagnet des Nebenstellenwählers spricht also an, ehe die reine Sprechverbindungsleitung
hergestellt worden ist. Eine Nebenstelle kann also weder das Gespräch zwischen zwei Postleitungen belauschen noch
stören.
Ebenso soll natürlich das Gespräch zwischen einer Postleitung und einer Nebenstellenleitung
weder durch eine andere Postleitung noch durch eine andere Nebenstellenleitung gestört
werden. Hat eine Nebenstellenleitung eine Postleitung angerufen, so kann eine weitere
Nebenstelle sich nicht an die bestehende Verbindung schalten, da ja seitens der Nebenstelle,
welche die Gesprächsverbindung zustande gebracht hat, an die zugehörige Prüfleitung c
in der Stellung 3 des Umschalters Erde gelegt ist. Der Lösemagnet der hinzukommenden
Nebenstelle muß also bei Berührung der c-Prüfleitung schon in der Stellung 2 seines Umschalters
ansprechen; da er ja mit dem nicht geerdeten Pol der Batterie in Verbindung steht.
Auch eine hinzukommende Postleitung kann eine bestehende Verbindung zwischen Nebenstelle
und Postleitung nicht stören, da über den beweglichen Schaltarmkontakt V des Nebenstellenwählers,
welcher die Gesprächsverbindung hergestellt hat, der nicht geerdete Pol einer Batterie B an die Prüfleitung e geschaltet
ist. Der Lösemagnet des Wählers einer hinzukommenden Postleitung wird dann in der
Stellung 2 seines Umschalters U mittels seines Schaltarmkontaktes V in Verbindung mit der
Prüfleitung e gebracht und dadurch in den Stromkreis der Batterie des Nebenstellenwählers
geschaltet, da der Lösemagnet des Postwählers an Erde hegt.
Ist die bestehende Verbindung zwischen einer Post- und einer Nebenstelle durch eine
Postleitung bewerkstelligt worden, so kann eine hinzukommende Nebenstelle weder das
Gespräch belauschen noch stören, da an die Prüfleitung d der bestehenden Gesprächsverbindung
seitens des Postwählers, welcher die Gesprächsverbindung zustande gebracht hat,
in der Stellung 3 seines Umschalters Erde geschaltet ist; der Lösemagnet L, M des Nebenstellenwählers
muß also in der Stellung 2 seines Umschalters ansprechen, da derselbe einerseits
an dem nicht geerdeten Pol einer Batterie B liegt, und andererseits über den Schaltarmkontakt
IV mit der Prüfleitung d in Berührung gelangt.
Hat eine Postleitung das Gespräch mit einer Nebenstelle hergestellt und es versucht eine
. hinzukommende Postleitung sich an die bestehende Verbindung zu schalten, so wird der
Lösemagnet des hinzukommenden Postleitungswählers in der Stellung 2 seines Umschalters
ansprechen müssen, da er an Erde geschaltet ist und über den Schaltarmkontakt III mit
der c-Prüfleitung in Berührung gelangt, an welche seitens des Postwählers, welcher die
bestehende Verbindung hervorgerufen hat, für die Dauer des Gespräches der nicht geerdete
Pol seiner Batterie B geschaltet worden ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :■25 Schaltungsanordnung in Wählern selbsttätiger Fernsprechämter, bei denen bestehende, weniger wichtige Gesprächsverbindungen zugunsten wichtigerer Verbindungen selbsttätig gelöst werden können, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Zwecke, zur Führung von Gesprächen seitens aller Teilnehmer mit irgendeinem . bestimmten anderen Teilnehmer, stets ein und dieselben Leitungsadern benutzen zu können, die zur Herstellung der Sprechverbindungen bekanntlich zwei Schaltarmkontakte (I, II) tragende Schaltarmstange (S) außer dem zur Anzeige des Besetztseins der Leitung mittels eines Lösemagneten bisher allein gebräuchlichen, dritten beweglichen Schaltarmkontakte (III) weitere bewegliche Schaltarmkontakte (IV, V) erhält, welche zusammen mit jenem (III) zu Zwecken der Prüfung auf Besetztsein zur Kenntlichmachung des Besetztseins der betreffenden Gesprächsleitung bzw. zur Lösung bestehender Verbindungen dienen, indem durch Vermittlung derselben und eines Umschalters (U) an eine oder mehrere von besonderen, in gleicher Zahl wie die Prüfarme (III, IV, V) vorgesehenen Prüfleitungen (c, d, e) ein beliebiger Batteriepol oder ein beliebiges Potential geschaltet, wird, und dadurch der Lösemagnet (L, M)1 welcher jeweilig die Lösung einer bestehenden Gesprächsleitung ermöglicht, nur dann zum Ansprechen gebracht wird, wenn die herzustellende Verbindung wichtiger als die bestehende ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE767559C (de) * | 1940-08-31 | 1952-12-08 | Mix & Genest A G | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagenmit Waehlerbetrieb |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE767559C (de) * | 1940-08-31 | 1952-12-08 | Mix & Genest A G | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagenmit Waehlerbetrieb |
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