DE2016146B2 - Reißverschluß mit gewirkten Tragbändern - Google Patents

Reißverschluß mit gewirkten Tragbändern

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Description

Die Erfindung betrifft einen Reißverschluß mit gewirkten Tragbändern und darauf aufliegenden, mittels Nähnähten befestigten Verschlußgliederreihen, wobei die Tragbänder längs der einander zugewandten Bandlcanten verstärkt sind und auf einer Seite eine Längsprofilierung aufweisen.
Bei einom bekannten Reißverschluß der genannten Gattung (vgL DT-Gbm 1 757 114), bei dem die Tragbänder alternativ auch gcvebt sein können, sind die Bandkanten der Tragbänder mittels zusätzlicher Wulste und/oder Schutz- oder .Stützrippen verstärkt, um die insbesondere aus einzelnen Verschlußgliedern bestehenden Verschlußgliederreihen sicherer an den Tragbandem zu halten und zu schützen. Die Längsprofilierung der Tragbänder, die sich auf der Sichtseite des Reißverschlusses befindet und beispielsweise durch Arbeiten in Rips gebildet ist, dient der ästhetischen Verschönerung des Reißverschlusses und zugleich der Versteifung der neben den Verschlußgliederreihen liegenden sichtbaren Tragbandteile. In der Ausführungsform mit gewirkten Tragbändern und fortlaufenden Ver-Schlußgliederreihen genügt dieser bekannte Reißverschluß den erwünschten Anforderungen hinsichtlich Aufbruchsicherheit bei Querzugbeanspruchung nicht, da das Teilungsmaß der Verschlußgliederreihen infolge der Elastizität der gewirkten Tragbänder und der Nachgiebigkeit der Nähnähte nicht ausreichend stabilisiert ist. Darüber hinaus sind auch die im Zuge der Herstellung des Reißverschlusses zur Verstärkung der Bandkanten der Tragbänder erforderlichen zusätzlichen Maßnahmen recht aufwendig und machen den durch Verwendung gewirkter Tragbänder bedingten Vorteil niedrigerer Gestehungskosten wieder zunichte.
Der Anmeldung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Reißverschluß der eingangs genannten Gattung in herstellungstechnisch einfacher Weise eine ausreichende Stabilität des Teilungsmaßei sicherzustellen.
Die Erfindung besteht darin, daß ein oder mehrere, dem einen Tragbandrand benachbarte Maschenstäbchen aus verstärkten Fäden gebildet sind, daß die Ver· schlußgliederreihe auf der den Stäbchenrillen gegenübefliegenden Trägbandseite angeordnet ist und daß die das Tragband durchdringenden Nahtschleifen in einer Stäbchenrille liegen.
Die einzelnen Merkmale dieses Schutebegehrens sind in der Wirkerei und Nähtechnik an sich bekannt
Das Schutzbegehren erstreckt sich nur auf die Gesamtheit aller iro Hauptanspruch enthaltenen Merkmale und nicht auf Einzelelemente.
Die Erfindung nutzt hierbei zunächst die Erkenntnis, daß die für die Stabilisierung des Teilungsmaßes erforderliche Verminderung der hohen Elastizität von gewirkten Tragbandem in Richtung der Reißverschlußläcgsachse herstellungstechnisch am einfachsten zu verwirkliehen ist, wenn die die Stäbchen im Bereich der Bandkanten bildenden Randfäden im Vergleich zu den übrigen Fäden der Tragbänder verstärkt sind. Die Randfäden bilden dann infolge ihrer Verstärkung ein wesentlich festeres und weniger elastisches Gewirke als die übrigen Fäden, ohne daß es beispielsweise zusätzlicher Stehfäden bedarf, die die Herstellung der Tragbänder aufwendiger werden lassen. In Kombination zu dieser Verstärkung der Bandkanten sind die Verschlußgliederrerhen auf der g'atUMi Seite der Tragbänder und die Schleifen der Nähnähte auf der anderen, die Stäbchenrillen aufweisenden Seite der Tragbänder in den den verstärkten Bandkanten unmittelbar benachbarten Stäbchenrillen angeordnet, weil sich bei dieser Anordnung die Nähnähte an einer Stelle befinden, an der die Tragbänder senkrecht zur Reißverschiußebene am wenigsten kompressibel und die Nähnähte bei Querzugbeanspruchung am wenigsten nachgiebig sind. Die beschriebenen Maßnahmen stellen die optimale Lösung für den Verbund zwischen fortlaufenden Verschiußgliederreihen und gewirkten Tragbändern dar, weil die Nähnähte sowohl in Richtung der Reißverschlußlängsachse als auch senkrecht zur Reißverschlußebene bestmöglich fixiert sind und das Teilungsmaß der Verschlußgliederreihen hinreichend stabilisieren, so daß auch bei größeren Querzugbeanspruchungen Aufbruchsicherheit gewährleistet ist.
Die Zahl der die Bandkanten der Tragbänder bildenden Maschenstäbchen richtet sich im wesentlichen nach Breite und Abstand der Maschenstäbchen im Vergleich zur Breite der Verschlußgliederreihen. Bei sehr feingewirkten Tragbandem sind die Bandkanten zweckmäßigerweise von mehreren Maschenstäbchen gebildet. Da in diesen Fällen die Breite der Stäbchenrillen häufig kleiner als die Dicke der verwendeten Nähnadeln ist, sind nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung die die Schleifen der Nähnähte aufnehmenden Stäbchenrillen zu den Bandkanten hin verbreitert. Diese Verbreiterung der Stäbchenrillen kann dadurch verwirklicht werden, daß im Zuge der gleichzeitigen Herstellung von zwei oder mehreren gewirkten Tragbändern in einer einzigen breiten Textilbahn die Maschenstäbchen benachbarter Bandkanten durch stark gespannte Verbindungsfäden zusammengepreßt werden, so daß eine hinreichende Eingriffsbreite für in die fraglichen Stäbchenrillen eingreifende Nähnadeln gegeben ist, und die Tragbänder nach Annähen der Verschlußgliederreihen durch Auftrennen der Verbindungsfäden voneinander getrennt werden, wobei sich die Bandkanten etwas ausdehnen und die die Schleifen der Nähnähte aufnehmenden Stäbchenrillen durch die benachbarten Maschenstäbchen zumindest teilweise verdeckt werden.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind dar· in zu sehen, daß ein Reißverschluß mit gewirkten Tragbändern und daran mittels Nähnähten befestigten Ver· schluBgliederreihen geschaffen ist, bei welchem trotz einfachster Herstellbarkeit der Tragbänder eine her·
vorragende Stabilisierung des TeitungsmaBes gewährleistet ist Die Anordnung der Nähfadenschleifen in den Stabchenrillen bewirkt neben den bereits beschriebenen Verbesserungen hinsichtlich der Stabilisierung des Teilungsmaßes zugleich auch einen vollständigen Schutz der Nahnähte an der Rückseite der Tragbinder gegen mechanische Beanspruchung durch den Reißverschlußschieber.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert; es zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch einen Reißverschluß,
F i g. 2 eine andere Ausführungsform des Gegenstandes nach F i g. 1.
Die in den Figuren dargestellten Reißverschlüsse bestehen in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus gewirkten Tragbändern 1 und daran mittels Nähnähten 2 befestigten Verschlußgliederreihen 3. Dabei weisen die Verschlußgliederreihen 3 einen eingelegten Tragstrang 4 «uf. Aus den Figuren ist die profilartige Struktur der gewirkten Tragbänder 1 erkennbar, wobei die einzelnen Maschenstäbchen 5 durch Stäbchenrillen 6 voneinander getrennt sind. Die Verschlußgliederreihen 3 liegen auf den glatten Seiten der Tra^bänder 1 auf, und die Nähnähte 2 sind durch die an die Bandkante 7 grenzenden Stäbchenrillen 6 geführt. Dabei entspricht die Breite des Stichabstandes A (vgl. F i g. 2) dem Abstand der Stäbchenrillen 6, die an die gegeneinander stoßenden Bandkanten 7 angrenzen. Mit anderen Worten besteht die Hälfte des Stichabstandes aus der Breite der Bandkante 7 bzw. des Maschenstftbchens S und der Häute der Breite einer Stäbchenrille 6. In der F i g. 1 ist die Breite des Maschenstäbchens 5 en der Bandkante 7 gegenüber den übrigen Maschenstäbchen 5 verbreitert, weil die Tragbänder t verstärkte Randfäden aufweisen. Im übrigen zeigt die F i g. 1, daß die Stäbchenrillen 6, in denen die Schleifen der Nähnähte 2 angeordnet sind, breiter sind als die übrigen Stäbchenrillen 6 der Tragbänder 1. Diese ersteren Stäbchenrillen 6 sind bereits bei Erzeugung des Tragbandes 1 durch stark gespannte Verbindungsfäden in Richtung auf den Rand der Tragbänder 1 verschoben worden und geben dadurch eine hinreichende Eingriffsbreite für die in die Stäbchenrillen 6 eingreifenden Nähnadeln. Dadurch wird auch sichergestellt, daß die Maschen der an die betreffenden Stäbchenrillen 6 angrenzenden Maschenstäbchen 5 beim Nähvorgang nicht von den Nähnadeln erfaßt werden. Bei der Ausfuhrungsform nach F i g. 2 ist die Bandkante 7 durch zwei Maschenstäbchen 5 gebildet. Diese Ausführung ist vorteilhaft, wenn sehr fein gewirkte Tragbänder 1 mit im Verhältnis dazu sehr breiten Verschlußgliederreihen 3 vernäht werden, weil durch Einbeziehung mehrerer Maschenstäbchen .S in die Bandkante 7 unter derartigen Bedingungen Funktionssicherheit und Betriebssicherheit des Reißverschlusses günstig beeinflußt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Reißverschluß mit gewirkten Tragbandem und darauf aufliegenden, mittels Nähnähten befestigten s Verschlußgliederreihen, wobei die Tragbänder längs der einander zugewandten Bandkanten verstärkt sind und auf einer Seite eine Längsprofüierung aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere, dem einen Tragbandrand (7) benachbarte Maschenstäbchen (5) aus verstärkten Fäden gebildet sind, daß die Verschlußgliederreibe (3) auf der den Stäbchenrillen (6) gegenüberliegenden Tragbandseite angeordnet ist und daß die das Tragband (I) durchdringenden Nahtschleifen (2) in einer Stäbchenrille (S) liegen.
Z Reißverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Nahtschleifen (2) aufnehmende Stäbchenrille (6) zur Bandkante (7) bin verbreitert ist
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