DE2010503C3 - Vorrichtung zum Herstellen von Verbundfäden - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von VerbundfädenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Verbundfaden aus zwei Komponenten
mit einer Verteilerplatte und einer Spinndüsenplatte, die einen einzigen vertikalen Zutrittskanal zu jeder
Spinndüsenöffnung aufweist, der im oberen Teil mit der ersten Komponente seitlich beaufschlagt und an
einer tieferen Stelle mit der zweiten Komponente seitlich beaufschlagt wird.
Eine solcne Vorrichtung ist beispielsweise in der USA.-Patentschrift 3 176 343 beschrieben.
Mit der bekannten Vorrichtung lassen sich keine vollkommen gleichmäßig get Uten Fäden, d. h. Fäden
herstellen, deren Trennfläche gerade ist. Die Spinndüse nach diesem Vorschlag ist relativ kompliziert
herzustellen, von einer geraden Trennlinie kann nicht die Rede sein, wie auch die Figuren deutlich erkennen
lassen.
Zudem sind in der USA.-Patentschrift 3 341891
Spinndüseneinrichtungen zur Herstellung von Verbundfäden beschrieben. Allerdings ist dort das Vermischen
der beiden den Faden bildenden Komponenten dem Zufall überlassen, da die Polymere nach
der USA.-Patentschrift nicht längs eines bestimmten Kanals, sondern längs einer halbseitig offenen Rinne
strömen. Auch ist es dort nicht möglich, Polymere unter Druck zu verwenden, genauso wenig wie eine
Mengensteuerung möglich ist. Da dort das eine Polymer auf das andere in nicht steuerbarer Weise
trifft, ist auch die Trennlinie zwischen den beiden Polymeren keine gerade Linie, sondern dem Zufall
überlassen.
Es hat sich aber nunmehr herausgestellt, daß für das Kräuselungsvermögen des Fadens die gerade
Trennlinie die beste für Verbundfaden ist. Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung einer Vorrichtung
zur Herstellung von Verbundfaden mit gerader Trennlinie.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung zum Herstellen von Verbundfaden aus zwei Komponenten
mit einer Verteilerplatte und einer Spinndüsenplatte, die einen einzigen vertikalen Zutrittskanal zu
jeder Spinndüsenöffnung aufweist, der im oberen Teil mit der ersten Komponente seitlich beaufschlagt
und an einer tieferen Stelle mit der zweiten Komponente seitlich beaufschlagt wird, erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß der vertikale Zutrittskanal im oberen Teil einen etwa halbkreisförmigen Querschnitt
mit dem Radius R aufweist, der ab der tieferen Stelle in einen vollen Kreisquerschnitt mit dem
Radius R übergeht.
Es ergibt sich so eine gerade nicht eine gekrümmte S Trennlinie zwischen den beiden Komponenten.
Der durch die erfindungsgemäße Maßnahme hergestellte Faden hat nicht nur eine äußerst günstige
Kräuselungsfähigkeit, sondern auch eine niedrigere Temperaturentwicklung, d.h. das Kräuseln der Faden
kann bei niedrigerer Temperatur als sonst bekannt vorgenommen werden. Die aus der Spinndüse
kommenden Faden haben nur eine potentielle Kräuseiungsfähigkeit,
und um diese Kräuselung zu entwikkeln, müssen sie erwärmt werden. Das Ergebnis ist.
daß der Ausschuß an Fäden geringer wird und die mechanische Festigkeit auf Grund der stabileren
Kräuselung der Fäden zeigt sich vor und nach den Strick- und Webvorgängen.
Dies ist vor allen Dingen darauf zurückzuführen. daß also eines der Polymere zwangsweise durch
einen genau vorbestimmten Kanal strömen muß und an der Stelle, wo das eine Polymer auf das zweite
trifft, das erste bereits eine wohldefinierte Form aufweist und das zweite Polymer sich gegen das erste
as verklebt und so den leeren Teil, das ist die leere Hälfte des volten Kanals einnimmt.
Beispielsweise kann sich der halbzylindrische Teil der Zutrittsbohrung zur Spinndüsenplatte wenigstens
zwei Millimeter in diese Verteilerscheibe hinein erstrecken.
Die Niveaudifferenz in der Einspeisung sollte bei wenigstens 2 mm liegen. Die Verteilerplatte für d,e
beiden Polymerisate bildet einen integralen Bestandteil der Verbundanordnung, da von ihrer Form und
ihrer perfekten Ausführung die Möglichkeit abhängt, die darunter befindliche Spinndüsenplatte für Verbundfasem
aus zwei Teilen herzustellen und zu verwenden.
Die Erfindung soll nun an Hand der Zeichnungen näher erläutert werden, in denen
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Spinndüsenplatte
B mit einer Verteilerscheibe A nach der Erfindung zeigt;
F i g. 2 ist eine Draufsicht auf den oberen Teil der
Spinndüsenplatte nach F i g. 1;
F i g. 3 zeigt einen Querschnitt durch eine andere Spinndüsenplatte D mit Verteilerscheibe C nach der
Erfindung;
Fig. 4 ist eine Draufsicht auf den oberen Teil der 5« Spinndüsenplatte nach Fig. 3, und
F i g. 5 ist eine fotographische Wiedergabe einer Anordnung nach der Erfindung.
Entsprechend der Darstellung sind zwei unterschiedliche Polymerisate in den Arbeitshohlräumen 1
und 2 enthalten; über die Kanäle 3 und 4 wird dafür gesorgt, daß das aus dem Raum 1 kommende Polymerisat
zu einem Verteilerringraum 5 bzw. 6 geführt wird und von dort aus die außenliegenden Bereiche
der Bohrungen versorgt werden. Das aus dem Arbeitshohlraum 2 kommende Polymerisat wird üum
kreisringförmigen Verteilerringraum geführt und beaufschlagt über 7 bzw. 8 die innengelegenen Teile
oder Bereiche des vertikalen Zutrittskamals 9.
Die Ausführungsform nach den Fig.3 und4 un-(erscheidet
sich gegenüber der nach den F i g. 1 und 2 im wesentlichen dadurch, daß die beiden Beaufschlagungs-
bzw. Verteilerräume 5,6 bzw. 7,8 ohne Absatz ausgebildet sind.
Zusammengefaßt kann also gesagt werden, daß Extrudereinrichtungen vorgeschlagen werden, die geeignet
sind, um aus zwei Bestandteilen zusammengeeetzte
Fasern oder Fäden nach der Erfindung herzustellen, wobei diese bestehen aus einer Spinndüsenplatte
und einer VerteUerplatte. Hierbei ist es wesentlich,
daß die Speisung der beiden Polymere auf einem unterschiedlichem Niveau bezogen auf das
Spinndüsenloch erfolgt, daß die Speisung über die Verteilerplatte und halbzylindrische Ausbildungen xo
erfolgt, wobei der halbzylindrische Teil benutzt wird, um ein Polymerisat zuzuführen, welches hierdurch
den ihm belassenen Raum füllt und dessen Gestalt annimmt und das andere Polymerisat an dem Teil
des Loches oder des Zutrittskanals eingespeist wird, wo bereits der vollständige kreisförmige Querschnitt
wieder hergestellt ist und dort auf das erste Polymerisat mit einem schön definierten Profil (halbzylindrisch)
trifft. Die Querschnitte der mit der erfindungsgemäßen Spinnvorrichtung erhaltenen Verbundfa- -.10
sern zeigen eine scharfe und im wesentlichen geradlinige Trennung zwischen den beiden Komponenten.
Insbesondere sind die Einrichtungen nach der Erfindung in geeigneter Weise so ausgebildet, daß die
Verteilerplatte für eine Abdichtung auf dem Außenumfang
und für eine Abdichtung auf der zentralen Kontaktzone mit der Spinndüsenplatte sorgt.
Ferner wird die Verteilung verschiedener Polymerisate an zwei verschiedenen Stellen der Spinndüsenplattenbohrung
möglich, indem die Hälfte das kreisförmigen Querschnittes der Bohrung ausgenutzr
wird, die sich in die Verteilerplatte hinein erstreckt, um ein Polymerisat zuzuführen und das andere Polymerisat
auf der anderen Hälfte der Bohrung an einer Stelle einzuführen, wo der vollständig kreisförmige
Querschnitt wieder hergestellt ist, wobei dies auf einem anderen Niveau erfolgt; das Profil der
VerteUerplatte ist so gewählt, daß sich eine genaue Passung mit der darunter befindlichen Spinndüsenplatte
ergibt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Vorrichtung zum Herstellen von Verbundfäden aus zwei Komponenten mit einer Verteilerplatte und einer Spinndüsenplatte, die einen einzigen vertikalen Zutrittskanal zu jeder Spinndüsenöffnung aufweist, der im oberen Teil mit der ersten Komponente seitlich beaufschlagt und an einer tieferen Stelle mit der zweiten Komponente seitlich beaufschlagt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikale Zutrittskanal (9) im oberen Teil einen etwa halbkreisförmigen Querschnitt mit einem RadiusR aufweist, der ab der tieferen Stelle in einen vollen Kreisquerschnitt mit dem Radius R übergeht
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