DE2803136C2 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines aus wenigstens zwei synthetischen Polymerkomponenten bestehenden Mehrkomponentenfadens - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines aus wenigstens zwei synthetischen Polymerkomponenten bestehenden MehrkomponentenfadensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines aus wenigstens zwei synthetischen Polymerkomponenten
bestehenden Mehrkomponentenfadens, in dessen Querschnitt eine der Komponenten — die
Matrix-Komponente — wenigstens zwei, vorzugsweise wenigstens drei Segmente der anderen Komponente
bzw. Komponenten — der Segment-Komponente bzw. Segment-Komponenten — gegeneinander trennt, wo·
bei diese Segmente längs des Fadens ihre Form und Lage im Querschnitt beibehalten, durch gemeinsames
Ausspinnen dieser Komponenten durch die Spinnöffnung(en) einer Spinndüse, wobei die Matrix-Komponente
der Spinnöffnung in axialer Richtung zugeführt wird und die Segment-Komponente(n) radial in
räumlich voneinander getrennten Teilströmen in die Matrix-Komponente vor deren Austritt aus der
Spinnöffnung eingepreßt wird (werden), sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Ein gattungsgemäßes Verfahren ist aus der DE-OS 17 076 bekannt. Dabei wird der Strom der in axialer
Richtung zugeführten Matrix-Komponente zunächst in mindestens zwei dünne Schichten vorgeformt, und zwar
durch eine sogenannte »Zufuhrdüse« (Fig. 7 und 8.
Position 10). die entweder aus radial verlaufenden Schlitzen oder entsprechend angeordneten Bohrungen
bestehen kann: diese vorgeformten, radial verlaufenden dünnen Schichten treten dann in den Vorkanal der
Spinnöffnung ein, in den radial, von außen nach innen, mindestens zwei Teilströme einer Segment-Komponente
eingeleitet werden, welche die Räume zwischen den dünnen Schichten der Matrix-Komponente ausfüllen.
Obwohl in Fig. 1 bis 6 dieser uffenlegungsschrift Querschnitte mit drei bis sechs Segmenten dargestellt
sind, wird auf Seite 14, Abs. 1 darauf hingewisen, daß die Herstellung von Fäden mit drei, fünf oder inehr
Segmenten (mit Ausnahme von sechs Segmenten) nur schwierig Herzustellen sind. Die aus dieser Schrift
bekannten Spinnköpfe sind ebenfalls nur schwierig herzustellen; eine Umstellung der Spinnköpfe von
einem Fadenquerschnitt auf einen anderen, beispielsweise von einem solchen mit vier auf einen solchen mit
sechs Segmenten, ist praktisch nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Herstellung von Fäden zu ermöglichen, deren Querschnitt
aus wenigstens zwei, vorzugsweise wenigstens drei Segmenten besteht, die gegeneinander von einer
Matrix-Komponente getrennt werden, wobei die Segmente nicht alle von einer — im Fadenquerschnitt
— peripherischen Matrixschicht umhüllt sein, sondern
selbst zu wesentlichen Teilen an der Oberfläche des Fadens liegen sollen, um eine leichte Trennbarkeit der
Segmente zu Miikrofilamenten zu ermöglichen. Weiterhin
sollen die Matrixschichten zwischen den Segmenten so gering wie möglich gehalten werden können, um
nach Trennung der Segmente voneinander ein aus feinsten Kapillarfäden vorwiegend eines Polymeren
bestehendes Fadenbündel zu erhalten. Dafür ist selbstverständlich Voraussetzung, daß die Segmente
ihre Form und Lage im Querschnitt praktisch nicht verändern. Weiterhin ist es Ziel der Erfindung, durch
konstruktive Maßnahmen sicherzustellen, daß mit ein und demselben Spinnkopf entweder nacheinander völlig
verschiedene Fadenbündel hergestellt werden können oder aber zur gleichen Zeit aus verschiedenen
Spinnöffnungen unterschiedlich gestaltete Fadenquerschnitte erspinnbar sind.
Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Verfahren erfindungsgemäß dadurch gelöst, daÖ das
Einpressen der Teilströme der Segrnent-Komponente(n) in den zunächst geschlossenen Strom der
Matrix-Komponente — ohne vorherige Vorformung der Matrix-Komponente — erfolgt.
Auf diese Weiüe lassen sich Mehrkomponentenfäden herstellen, in denen die Segmente im wesentlichen an
der Peripherie der Fäden liegen. Sie sind geometrisch streng fixiert, d. In. haben eine bestimmte Form und Lage
im Querschnitt der Fäden. Man kann auf diese Weise ohne Schwieigkeiten mehr als sechs peripherische
Segmente erzeugen. Der Matrix-Anteil läßt sich dadurch sehr gering halten. Dadurch ist die mechanische
und/oder chemische Auflösung eines erfindungsgemäß hergestellten Fadens zu einem Fadenbündel aus
mikrofeinen Filamenten kein Problem mehr.
Nach Anspruch 4 hergestellte Mehrkomponentenfäden können auch Segmente aufweisen, die ganz im
Inneren des Fadens liegen.
Bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind ferner in den Ansprüchen 2,3 und 5
bis 8 enthalten.
Die Erfindung Oetrifft weiterhin eine Vorrichtung zur
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, mit einer Düsen-Hin:erplatte mit Bohrungen zum Durchstecken
von Zufiihrungselernenten für eine Polymerkomponente
(»Durchsteckbohrungen«), mit einer Düsen-Vorderplatte mit Bohrungen zum Einsetzen der
Zuführungselemente (»Einsetzbohrungen«), wobei die Einsetzbohrungen mit den Durchsteckbohrungen fluchten
und in die Spinnöffnungen einmünden, mit wenigstens einem Zuführungskanal und wenigstens
j einem Verteilerraum für wenigstens eine andere Polymerkomponente, wobei jeder Vertcilerraum von
den Achsen der Durchsteckbohrungen und der Einsetzbohrungen durchdrungen wird, und mit Zuführungselementen,
welche im Bereich des Verteilerraums (der
in Verteilerräume) und/oder der Einsetzbohrungen und/
oder der Durchsteckbohrungen wenigstens teilweise gegenüber dem Durchmesser dieser Bohrungen geringere
Abmessungen besitzen und in diesem Bereich wenigstens eine Durchtrittsöffnung für eine der
Polymerkomponenten aufweisen.
Vorrichtungen dieser Art sind aus der NL-OS 67 12 909 an sich bekannt Die dort offenbarten
Vorrichtungen betreffen in der Mehrzahl die Herstellung von Fäden, bei denen im Inneren des Fadens
2« liegende Komponenten peripherisch von mindestens einer äußeren Komponente umgeben sind. Eine
Matrix-Komponente im Sinne der Erfindung liegt hierbei nicht vor. Diese bekannten Fäden lassen sich
nicht in ein Bündel von Mikrofilamenten umwandeln.
Die Führung der Polymerkomponenten erfolgt bei diesen bekannten Vorrichtungen so, daß eine Komponente
zunächst aus dem axialen Hohlraum eines Zuführungselements durch eine Durchtrittsöffnung
nach außen dringt und anschhließend an dem austritts-
jo seitigen Ende des Zuführungselements vorbei in
Richtung der Spinnöffnung hin strömt. Beim Austritt aus der Spinnöffnung liegt diese Komponente dann an der
Peripherie des Fadens, wodurch die erfindungsgemäß gesetzten Ziele sich nicht verwirklichen lassen.
Zur Vermeidung der Nachteile dieser bekannten Vorrichtung wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß
die Zuführungselemente für die Matrix-Komponente an ihrem austrittsseitigen Ende einen Außendurchmesser
aufweisen, der dem Durchmesser der Einsetzbohrungen
-to entspricht, und gegen die Spinnöffnungen hin formschlüssig
in die Einsetzbohrungen eingepaßt sind, und daß sie in dem Bereich, in dem sie wenigstens teilweise
gegenüber dem Durchmesser der Einsetzbohrungen bzw. der Durchsteckbohrungen geringere Abmessungen
besitzen, wenigstens zwei, vorzugsweise wenigstens drei radiale Durchtrittsöffnungen für die Segment-Komponente(n)
aufweisen.
Bezüglich bevorzugter Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird auf die Unteransprüehe
10 bis 12 verwiesen.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin ist
F i g. 1 ein erfindungsgemäß hergestellter Faden mit drei voneinander getrennten Segmenten,
Fig. 2 ein erfindungsgemäß hergestellter Faden mit sechs voneinander getrennten Segmenten,
Fig.3 ein erfindungsgemäß hergestellter Faden mit
sechs peripherisch angeordneten Segmenten und einem Kern-Segment,
Fig.4 ein erfindungsgemäß hergestellter Faden mit
sechs peripherisch angeordneten Segmenten und drei Ken-Segmenten,
Fig. 5 ein erfindungsgemäß hergestellter Faden mit acht peripherisch angeordneten und dreizehn von der
fa5 Matrix-Komponente vollkommen eingeschlossenen Segmenten,
Fig.6 ein erfindungsgemäß hergestellter Faden mit
sechs voneinander getrennten Segmenten, die bis in den
Kernbereich des Querschnitts reichen,
F i g. 7 eine ausschnittsweise Darstellung des Spinnteils einer erfindungsgemäß gestalteten Spinnvorrichtung,
F i g. 8 ein Ausschnitt, welcher die erfindungswesentliche Gestaltung im Bereich der Zuführungselemente
erläutern soll,
F i g. 9die vergrößerte Darstellung des Zuführungselements aus F i g. 8,
Fi g. 10 der Schnitt X-X durch dieses Zuführungselement,
F i g. 11 ein anderes Zuführungselement, bei dem die
Durchtrittsöffnungen für die Segment-Komponente in zwei Ebenen angeordnet sind,
F i g. 12 die Draufsicht auf das Zuführungselement aus Fig.ll.
Fig. 13 ein weiteres Zuführungselement mit in zwei Ebenen angeordneten Durchtrittsöffnungen,
Fig. 14 der Schnitt XIV-XIV durch dieses Zuführungselement bzw. durch das Zuführungselement der
Fig. 16,
F i g. 15 der Schnitt XV-XV durch das Zuführungselement
der F i g. 13 bzw. 16,
Fig. 16 ein Zuführungselement mit in drei Ebenen
angeordneten Durchtrittsöffnung und
Fig. 17 der Schnitt XVII-XVH durch dieses Zuführungselement,
Fig. 18 eine ausschnittsweise Darstellung eines Zuführungselements mit koaxial angeordnetem Stift.
Der in F i g. 1 dargestellte Fadenquerschnitt besteht aus drei peripherisch angeordneten Segmenten 2,
welche durch eine verhältnismäßig dünne Schicht einer Matrix-Komponente 1 voneinander getrennt sind. Im
Gegensatz dazu weist der Faden gemäß Fig.2 eine stärker ausgeprägte, den Kern des Fadens bildende
Matrix 3 auf, die von sechs peripherisch angeordneten Segmenten umgeben wird. Beim Faden gemäß Fig.3
wird die Matrix 5 im Zentrum von einem Kern-Segment 7 durchbrochen, während am Umfang des Fadens
wiederum sechs Segmente 6 angeordnet sind. Der Querschnitt gemäß Fig.4 zeigt sechs peripherische
Segmente 9 und drei Kern-Segmente 10, getrennt voneinander durch die Matrix-Komponente 8. Der in
F i g. 5 dargestellte Fadenquerschnitt besteht aus acht peripherischen Segmenten 12, fünf Kern-Segmenten 14
und acht weiter außen angerodneten, ebenfalls von der Matrix-Komponente 11 vollständig umhüllten Segmenten
13. F i g. 6 schließlich zeigt einen Fadenquerschnitt ähnlich dem in F i g. 2 dargestellten, bei dem die von der
Matrix 3' getrennten Segmente 4' jedoch vom Rande bis in den Kernbereich des Querschnitts reichen.
F i g. 7 zeigt schematisch den Spinnteil einer Spinndüse, bestehend aus einer Düsen-Hinterplatte 15 und einer
Düsen-Vorderplatte 16. Zwischen beiden befindet sich der Verteilerraum 18 für die durch den Zuführungskanal
17 zugeförderte Segment-Komponente A. Die Düsen-Hinterplatte 15 weist Bohrungen 20 zum Durchstecken
und die Düsen-Vorderplatte 16 mit diesen fluchtende Bohrungen 21 zum Einsetzen von Zuführungselementen
19 für die Matrix-Komponente B auf, wobei die Bohrungen 21 austrittsseitig in die Spinnöffnungen 22
einmünden.
F i g. 8 zeigt den wesentlichen ^Bereich des Spinnteils
einer Spinndüse. Zwischen Düsen-Hinterplatte 15 und Düsen-Vorderplatte 16 liegt der Verteilerraum 18 für
die Segment-Komponente A. Durch die Düsen-Hinterplatte 15 gesteckt und in die Düsen-Vorderplatte 16
eingesetzt ist ein Zuführungselement 19 für die Matrix-Komponente B, welche in dem axialen Kanal 23
in Form eines zunächst geschlossenen Kern-Stroms in Richtung auf die Spinnöffnung 22 strömt. Das
Zuführungselement 19 ist mit seinem austrittsseitigen Ende 19' gegen die Spinnöffnung 22 formschlüssig in die
Bohrung 21 (Fig.6) der Düsenvorderplatte 16 eingepaßt.
Das Zuführungselement 19 kann in seiner einfachsten Form ein zylindrisches Röhrchen sein,
welches sowohl in die Bohrung 20 zum Durchstecken als
ίο auch in die Bohrung 21 zum Einstecken der Zuführungselemente eingepaßt ist und welches im Bereich des
Verteilerraums 18 wenigstens zwei — beispielsweise diametral angeordnete — Durchtrittsöffnungen für die
Segment-Komponente A besitzt (hier nicht dargestellt).
In seinem mittleren Abschnitt, d.h. im Bereich des Verteilerraums 18 sowie im Bereich der Bohrung 21
(und/oder im Bereich der Bohrung 20 in der Düsen-Hinterplatte 15 — insoweit hier nicht dargestellt)
kann das Zuführungselement 19 aber auch einen Bereich 19" gegenüber dem Bohrungsdurchmesser wenigstens
teilweise geringerer Abmessungen aufweisen, der hier durch eine Ausnehmung 25 gebildet wird. In diesem
Bereich sind — hier vier — radiale Durchtrittsöffnungen 24 für die Semgent-Komponente A vorgesehen.
Anstelle einer rundlaufenden Ausnehmung 25, wie sie bei der Ausführungsform gemäß Fig.9 und Fig. 10
vorgesehen ist, können auch zwei oder mehr Nuten vorgesehen werden, um die Abmessungsverminderung
zu erzielen (nicht dargestellt). Schließlich kann das Zuführungselement auch eine bis relativ nah an sein
austrittsseitiges Ende heranreichende Ausnehmung sowie (anstelle der Durchtrittsöffnungen) zwei oder
mehr axial verlaufende Nuten an seinem austrittsseitigen Ende aufweisen, durch welche die Segment-Komponente
A kurz vor der Spinnöffnung in die Matrix-Komponente B eingepreßt wird (nicht dargestellt).
Die Segment-Komponente A wird vom Verteilerraum 18 über die Ausnehmung 25 durch die radialen
Durchtrittsöffnungen 24 in vier räumlich voneinander getrennten Teilströmen in die Matrix-Komponente B
vor deren Austritt aus der Spinnöffnung 22 eingepreßt, vgl. Fig. 10. Es entsteht ein Fadenquerschnitt, der vier
peripherische Segmente aufweist Größe der Segmente
und Dicke der sie trennenden Matrixschichten — also die Komponentenverteilung — lassen sich über
Zuführungsmenge und/oder Druck der Komponenten A und B einstellen.
Das in Fig. 11 und 12 dargestellte Zuführungselement
26 unterscheidet sich vom Zuführungselement 19 dadruch, daß es im Bereich geringerer Abmessungen
26" sechs Durchtrittsöffnungen 27 für die Segment-Komponente A und zusätzlich eine weitere Durchtrittsöffnung
28 aufweist, welche in einer von seinem austrittsseitigen Ende 26' weiter entfernten Ebene liegt.
Diese Durchtrittsöffnung 28 wird von einem Röhrchen 34 gebildet, welches in unmittelbarer Nähe der Achse
des Zuführungselements 26 mündet
Mit dieser Version des Zuführungselements 26 ist es möglich, einen Fadenquerschnitt herzustellen, wie er in
F i g. 3 dargestellt isL Die durch das Röhrchen 34 in die Matrix-Komponente θ einströmende Segment-Komponente
A formt ein axial verlaufendes Kern-Segment vor, während die sechs Teilströme, welche durch die
Durchtrittsöffnungen 27 eingepreßt werden, sechs peripherisch angeordnete Segmente bilden.
Eine weitere Version eines Zuführungselements 29 ist in den Fig. 13, 14 und 15 dargestellt Im Bereich
geringerer Abmessungen 29" sind Durchtrittsöffnungen 30, 31 in zwei Ebenen angeordnet, wobei die
Durchtrittsöffnungen 31 in der von dem austrittsseitigen Ende 29' weiter entfernten Ebene als Röhrchen 35
ausgebildet sind, die gleich weit in den Kanal 23 hineinragen.
Mit dieser Version läßt sich ein Fadenquerschnitt herstellen, wie er in F i g. 4 dargestellt ist. Er weist drei
Kern-Segmente und sechs peripherische Segmente auf.
In den Fig. 16. 14, 15 und 17 ist ein Zuführungselement
32 dargestellt, bei dem die Durchtrittsöffnungen 30, 31, 33 in drei Ebenen angeordnet sind. In der dem
austrittsseitigen Ende 32' nächstliegenden Ebene sind sechs Durchtrittsöffnungen 30 und in der mittleren
Ebene drei in der. Kanal 23 hineinragende Röhrchen 35
vorgesehen. In der am weitesten vom austrittsseitigen Ende 32' entfernten Ebene ragt ein Röhrchen 36 bis fast
an die Achse des Zuführungselements 32.
Mit dieser Version lassen sich Fadenquerschnitte mit vier Kern- und sechs peripherischen Segmenten
herstellen.
Bei der in Fig. 18 ausschnittsweise dargestellten Version eines Zuführungselements 19 (vgl. Fig.9 und
10) ist koaxial im Kanal 23 ein Stift 37 angeordnet, der in
der Nähe der Durchtrittsöffnung 24, vorzugsweise etwa unterhalb desselben, z. B. mit einer Spitze 37' endet. Mit
dieser Version lassen sich Fadenquerschnitte der in Fig.6 dargestellten Form herstellen, bei denen die
Segmente bis in den Kernbereich des Querschnitts reichen.
Das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vorrichtung erlauben eine Fülle von Variationsmöglichkeiten
bezüglich der erzielbaren Fäden und der daraus herstellbaren Produkte.
So ist es zunächst einmal möglich, statt einer Segment-Komponente A mehrere Segment-Komponenten
A. A' ... usw. zu verwenden. Diese können beispielsweise durch gegeneinander abgedichtete Verteilerräume
18, 18' ... usw. zugeführt werden, die in unterschiedlichen Ebenen angeordnet sein können.
Als Matrix-Komponente A wird man in der Rege! nur
eine Komponente wählen. Es ist aber auch möglich, zwei Matrix-Komponenten B, B' beispielsweise in
Seite-an-Seite-Anordnung oder als Polymergemisch dem axialen Kanal 23 der Zuführungselemente vorzulegen.
Als Komponenten kommen sowohl für die Matrix als auch für die Segmente praktisch alle fadenbildenden
Polymere infrage, so Polyester, Polyamide, Polyolefine, Polycarbonate und desgleichen mehr.
Wenn durch die Merhkcrnponep.tenstruktur nur die
Fadeneigenschaften optimiert werden sollen, ohne daß bei der Fadennachbehandlung eine Fibrillierung (Aufsplittung)
der Komponenten auftreten soll, so werden Komponenten mit guter gegenseitiger Haftung (Verträglichkeit)
verwendet, zum Beispiel Polyäthylenterephthalat als Matrix-Komponente und ein mit einem
Gasbildner versetztes Polyethylenterephthalat als Segment-Komponente. Der resultierende Faden besteht
dann aus geschäumten Segmenten, welche durch die massive Matrix zusammengehalten werden. Umgekehrt
können die Segmente massiv und die Matrix geschäumt sein.
Wird eine nachträgliche Aufsplittung in feinste Fäden und Fasern gewünscht, so benutzt man vorzugsweise
Komponenten, die nur eine geringe Verträglichkeit besitzen. Hier kommen insbesondere Polyäthylenterephthalat
als Segment- und Polycaprolactam. als Matrix-Komponente infrage. Die Fäden lassen sich
durch eine nachträgliche, beispielsweise mechanische Behandlung leicht aufsplitten.
Der Anteil von Matrix- zu Segment-Komponente kann in weiten Grenzen variieren. Typische Gewichtsverhältnisse für normale Mehrkomponentenfäden sind
30 :70 bis 70 :30, vorzugsweise 50 :50. Ist ein
Aufsplitten erwünscht, so liegen die Gewichtsverhältnisse vorzugsweise zwischen 5 :95 und 25 :75. Ähnliche
Gewichtsverhältnisse sind auch anzuwenden, wenn die Segment-Komponente (beispielsweise um scharf profilierte
Fäden zu erhalten) oder die Matrix-Komponente (beispielsweise um ein Fadenbündel feinster Einzeltiter
nur aus einem Polymeren zu erhalten) nachträglich aufgelöst werden soll.
Anstelle eines runden Fadenquerschnitts lassen sich auch alle gängigen Profile herstellen, so beispielsweise
mehreckige (z. B. hexagonale) oder mehrlappige (z. B. trilobale) Querschnitte. Dazu können die axialen Kanäle
der Zuführungselemente und/oder die Spinnöffnungen profiliert sein.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung gestattet es, durch eine Fülle von Variantionsmöglichkeiten an den
Zuführungselementen (Zahl der Durchtrittsöffnungen, ihre Anordnung zueinander in unterschiedlichen Ebenen,
Verwendung von unterschiedlichen weit in die axialen Kanäle hineinragenden Röhrchen) eine Fülle
von Fadenquerschnitten herzustellen, die — soweit sie bekannt sind — leichter und mit größerer Präzision
herstellbar sind. Sie ermöglicht aber auch die Herstellung völlig neuer Querschnittsanordnungen. Daneben
ist es möglich, die Zuführungselemente einer Spinndüse satzweise gegen andere auszutauschen und damit
schnell auf eine andere Querschnittstype umzustellen.
Auch kann man in eine Spinndüse verschiedene Z'jführungselemente einsetzen und auf diese Weise
interessante Mischgarne (z. B. mit Einzelkapillaren unterschiedlicher Titer) erzeugen.
Claims (12)
1. Verfahren zur Herstellung eines aus wenigstens zwei synthetischen Polymerkomponenten bestehenden
Mehrkomponentenfadens, in dessen Querschnitt eine der Komponenten — die Matrix-Komponente
— wenigstens zwei, vorzugsweise wenigstens drei Segmente der anderen Komponente bzw. Komponenten
— der Segment-Komponente bzw. Segment-Komponenten — gegeneinander trennt, wobei diese
Segmente längs des Fadens ihre Form und Lage im Querschnitt beibehalten, durch gemeinsames Ausspinnen
dieser Komponenten durch die Spinnöffnung(en) einer Spinndüse, wobei die Matrix-Komponente
der Spinnöffnung in axialer Richtung zugeführt wird und die Segment-Komponente(n) radial in
räumlich voneinander getrennten Teilströmen in die Matrix-Komponente vor deren Austritt aus der
Spinnöffnung eingepreßt wird (werden), dadurch
gekennzeichnet, daß das Einpressen der Teilströme der Segment-Komponente(n) in den
zunächst geschlossenen Strom der Matrix-Komponente — ohne vorherige Vorformung der Matrix-Komponente
— erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Segment-Komponente(n) der
Matrix-Komponente, in deren Fortbewegungsrichtung gesehen, in verschiedenen Ebenen zugeführt
wird (werden).
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens sechs Segment-Komponenten-Teilströme
in die Matrix-Komponente eingepreßt werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu den
radial in die Matrix-Komponente eingepreßten Segment-Kompohenten-Teilströmen wenigstens ein
Segment-Komponenten-Teilstrom axial in die Matrix-Komponente eingepreßt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrix-Komponente
und die Segment-Komponente(n) nur eine geringe gegenseitige Haftneigung besitzen.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrix-Komponente und die
Segment-Komponente(n) im Gewichtsverhältnis von 5 :95 bis 25 : 75 zueinander stehen.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrix-Komponente ein
Polyamid, die Segment-Komponente ein Polyester ist.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Segment-Komponente
aus Polyäthylenterephthalat und die Matrix-Komponente aus Polycaprolactam besteht.
9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8, mit einer
Düsen-Hinterplatte mit Bohrungen zum Durchstekken von Zuführungselementen für eine Polymerkomponente
(»Durchsteckbohrungen«), mit einer Düsen-Vorderplatte mit Bohrungen zum Einsetzen
der Zuführungselemente (»Einsetzbohrungen«), wobei die Einsetzbohrungen mit den Durchsteckbohrungen
fluchten und in die Spinnöffnungen einmünden, mit wenigstens einem Zuführungskanal und
wenigstens einem Verteilerraum für wenigstens eine andere Polymerkomponente, wobei jeder Verteilerraum
von den Achsen der Durchsteckbohrungen und der Einsetzbohrungen durchdrungen wird, und
mit Zuführungselementen, welche im Bereich des Verteilerraums (der Verteilerräume) und/oder der
Einsetzbohrungen und/oder der Durchsteckbohrungen wenigstens teilweise gegenüber dem Durohmesser
dieser Bohrungen geringere Abmessungen besitzen und in diesem Bereich wenigstens eine
Durchtrittsöffnung für eine der Polymerkomponenten aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zuführungselemente (19, 26, 29, 32) für die Matrix-Komponete (B) an ihrem austrittsseitigen
Ende (19', 26', 29', 32') einen Außendurchmesser aufweisen, der dem Durchmesser der Einsetzbohrungen
(21) entspricht, und gegen die Spinnöffnungen (22) hin formschlüssig in die Einsetzbohrungen
(21) eingepaßt sind, und daß sie in dem Bereich (19", 26", 29", 32"), in dem sie wenigstens teilweise
gegenüber dem Durchmesser der Einsetzbohrungen (21) bzw. der Durchsteckbohrungen (20) geringere
Abmessungen besitzen, wenigstens zwei, vorzugsweise wenigstens drei radiale Durchtrittsöffnungen
(24, 27, 30, 31, 33) für die Segment-Komponente(n) (A) aufweisen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die radialen Durchtriusöffnungen (24,27,28,30,31,33), in Strömungsrichtung gesehen,
in verschiedenen Ebenen angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Durchtrittsöffnungen (28, 31,33) von durch die Wände der Zuführungselemente
(26, 29, 32) geführten Röhrchen (34, 35, 36) gebildet werden.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhrchen (34, 35, 36), in
radialer Richtung gesehen, in unterschiedlichen Abständen zur Achse der Zuführungselemente (26,
29,32) münden.
Priority Applications (12)
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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