DE2803136C2 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines aus wenigstens zwei synthetischen Polymerkomponenten bestehenden Mehrkomponentenfadens - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines aus wenigstens zwei synthetischen Polymerkomponenten bestehenden Mehrkomponentenfadens

Info

Publication number
DE2803136C2
DE2803136C2 DE19782803136 DE2803136A DE2803136C2 DE 2803136 C2 DE2803136 C2 DE 2803136C2 DE 19782803136 DE19782803136 DE 19782803136 DE 2803136 A DE2803136 A DE 2803136A DE 2803136 C2 DE2803136 C2 DE 2803136C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
component
segment
matrix
bores
matrix component
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19782803136
Other languages
English (en)
Other versions
DE2803136A1 (de
Inventor
Peter 8760 Miltenberg Birken
Erich 6128 Höchst Kessler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Akzo Patente 5600 Wuppertal De GmbH
Original Assignee
Akzo GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Akzo GmbH filed Critical Akzo GmbH
Priority to DE19782803136 priority Critical patent/DE2803136C2/de
Priority to CH4979A priority patent/CH641844A5/de
Priority to JP307679A priority patent/JPS54116416A/ja
Priority to ES476923A priority patent/ES476923A1/es
Priority to ES476933A priority patent/ES476933A1/es
Priority to AT0037579A priority patent/AT372117B/de
Priority to IT47699/79A priority patent/IT1113482B/it
Priority to FR7901844A priority patent/FR2415673A1/fr
Priority to CA000320168A priority patent/CA1118171A/en
Priority to SE7900639A priority patent/SE434280B/sv
Publication of DE2803136A1 publication Critical patent/DE2803136A1/de
Priority to US06/180,786 priority patent/US4381274A/en
Priority to US06/419,890 priority patent/US4396366A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE2803136C2 publication Critical patent/DE2803136C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D5/00Formation of filaments, threads, or the like
    • D01D5/28Formation of filaments, threads, or the like while mixing different spinning solutions or melts during the spinning operation; Spinnerette packs therefor
    • D01D5/30Conjugate filaments; Spinnerette packs therefor
    • D01D5/36Matrix structure; Spinnerette packs therefor
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F8/00Conjugated, i.e. bi- or multicomponent, artificial filaments or the like; Manufacture thereof
    • D01F8/04Conjugated, i.e. bi- or multicomponent, artificial filaments or the like; Manufacture thereof from synthetic polymers
    • D01F8/14Conjugated, i.e. bi- or multicomponent, artificial filaments or the like; Manufacture thereof from synthetic polymers with at least one polyester as constituent

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)
  • Multicomponent Fibers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines aus wenigstens zwei synthetischen Polymerkomponenten bestehenden Mehrkomponentenfadens, in dessen Querschnitt eine der Komponenten — die Matrix-Komponente — wenigstens zwei, vorzugsweise wenigstens drei Segmente der anderen Komponente bzw. Komponenten — der Segment-Komponente bzw. Segment-Komponenten — gegeneinander trennt, wo· bei diese Segmente längs des Fadens ihre Form und Lage im Querschnitt beibehalten, durch gemeinsames Ausspinnen dieser Komponenten durch die Spinnöffnung(en) einer Spinndüse, wobei die Matrix-Komponente der Spinnöffnung in axialer Richtung zugeführt wird und die Segment-Komponente(n) radial in räumlich voneinander getrennten Teilströmen in die Matrix-Komponente vor deren Austritt aus der Spinnöffnung eingepreßt wird (werden), sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Ein gattungsgemäßes Verfahren ist aus der DE-OS 17 076 bekannt. Dabei wird der Strom der in axialer Richtung zugeführten Matrix-Komponente zunächst in mindestens zwei dünne Schichten vorgeformt, und zwar durch eine sogenannte »Zufuhrdüse« (Fig. 7 und 8.
Position 10). die entweder aus radial verlaufenden Schlitzen oder entsprechend angeordneten Bohrungen bestehen kann: diese vorgeformten, radial verlaufenden dünnen Schichten treten dann in den Vorkanal der
Spinnöffnung ein, in den radial, von außen nach innen, mindestens zwei Teilströme einer Segment-Komponente eingeleitet werden, welche die Räume zwischen den dünnen Schichten der Matrix-Komponente ausfüllen. Obwohl in Fig. 1 bis 6 dieser uffenlegungsschrift Querschnitte mit drei bis sechs Segmenten dargestellt sind, wird auf Seite 14, Abs. 1 darauf hingewisen, daß die Herstellung von Fäden mit drei, fünf oder inehr Segmenten (mit Ausnahme von sechs Segmenten) nur schwierig Herzustellen sind. Die aus dieser Schrift bekannten Spinnköpfe sind ebenfalls nur schwierig herzustellen; eine Umstellung der Spinnköpfe von einem Fadenquerschnitt auf einen anderen, beispielsweise von einem solchen mit vier auf einen solchen mit sechs Segmenten, ist praktisch nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Herstellung von Fäden zu ermöglichen, deren Querschnitt aus wenigstens zwei, vorzugsweise wenigstens drei Segmenten besteht, die gegeneinander von einer Matrix-Komponente getrennt werden, wobei die Segmente nicht alle von einer — im Fadenquerschnitt — peripherischen Matrixschicht umhüllt sein, sondern selbst zu wesentlichen Teilen an der Oberfläche des Fadens liegen sollen, um eine leichte Trennbarkeit der Segmente zu Miikrofilamenten zu ermöglichen. Weiterhin sollen die Matrixschichten zwischen den Segmenten so gering wie möglich gehalten werden können, um nach Trennung der Segmente voneinander ein aus feinsten Kapillarfäden vorwiegend eines Polymeren bestehendes Fadenbündel zu erhalten. Dafür ist selbstverständlich Voraussetzung, daß die Segmente ihre Form und Lage im Querschnitt praktisch nicht verändern. Weiterhin ist es Ziel der Erfindung, durch konstruktive Maßnahmen sicherzustellen, daß mit ein und demselben Spinnkopf entweder nacheinander völlig verschiedene Fadenbündel hergestellt werden können oder aber zur gleichen Zeit aus verschiedenen Spinnöffnungen unterschiedlich gestaltete Fadenquerschnitte erspinnbar sind.
Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Verfahren erfindungsgemäß dadurch gelöst, daÖ das Einpressen der Teilströme der Segrnent-Komponente(n) in den zunächst geschlossenen Strom der Matrix-Komponente — ohne vorherige Vorformung der Matrix-Komponente — erfolgt.
Auf diese Weiüe lassen sich Mehrkomponentenfäden herstellen, in denen die Segmente im wesentlichen an der Peripherie der Fäden liegen. Sie sind geometrisch streng fixiert, d. In. haben eine bestimmte Form und Lage im Querschnitt der Fäden. Man kann auf diese Weise ohne Schwieigkeiten mehr als sechs peripherische Segmente erzeugen. Der Matrix-Anteil läßt sich dadurch sehr gering halten. Dadurch ist die mechanische und/oder chemische Auflösung eines erfindungsgemäß hergestellten Fadens zu einem Fadenbündel aus mikrofeinen Filamenten kein Problem mehr.
Nach Anspruch 4 hergestellte Mehrkomponentenfäden können auch Segmente aufweisen, die ganz im Inneren des Fadens liegen.
Bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind ferner in den Ansprüchen 2,3 und 5 bis 8 enthalten.
Die Erfindung Oetrifft weiterhin eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, mit einer Düsen-Hin:erplatte mit Bohrungen zum Durchstecken von Zufiihrungselernenten für eine Polymerkomponente (»Durchsteckbohrungen«), mit einer Düsen-Vorderplatte mit Bohrungen zum Einsetzen der Zuführungselemente (»Einsetzbohrungen«), wobei die Einsetzbohrungen mit den Durchsteckbohrungen fluchten und in die Spinnöffnungen einmünden, mit wenigstens einem Zuführungskanal und wenigstens
j einem Verteilerraum für wenigstens eine andere Polymerkomponente, wobei jeder Vertcilerraum von den Achsen der Durchsteckbohrungen und der Einsetzbohrungen durchdrungen wird, und mit Zuführungselementen, welche im Bereich des Verteilerraums (der
in Verteilerräume) und/oder der Einsetzbohrungen und/ oder der Durchsteckbohrungen wenigstens teilweise gegenüber dem Durchmesser dieser Bohrungen geringere Abmessungen besitzen und in diesem Bereich wenigstens eine Durchtrittsöffnung für eine der Polymerkomponenten aufweisen.
Vorrichtungen dieser Art sind aus der NL-OS 67 12 909 an sich bekannt Die dort offenbarten Vorrichtungen betreffen in der Mehrzahl die Herstellung von Fäden, bei denen im Inneren des Fadens
2« liegende Komponenten peripherisch von mindestens einer äußeren Komponente umgeben sind. Eine Matrix-Komponente im Sinne der Erfindung liegt hierbei nicht vor. Diese bekannten Fäden lassen sich nicht in ein Bündel von Mikrofilamenten umwandeln.
Die Führung der Polymerkomponenten erfolgt bei diesen bekannten Vorrichtungen so, daß eine Komponente zunächst aus dem axialen Hohlraum eines Zuführungselements durch eine Durchtrittsöffnung nach außen dringt und anschhließend an dem austritts-
jo seitigen Ende des Zuführungselements vorbei in Richtung der Spinnöffnung hin strömt. Beim Austritt aus der Spinnöffnung liegt diese Komponente dann an der Peripherie des Fadens, wodurch die erfindungsgemäß gesetzten Ziele sich nicht verwirklichen lassen.
Zur Vermeidung der Nachteile dieser bekannten Vorrichtung wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Zuführungselemente für die Matrix-Komponente an ihrem austrittsseitigen Ende einen Außendurchmesser aufweisen, der dem Durchmesser der Einsetzbohrungen
-to entspricht, und gegen die Spinnöffnungen hin formschlüssig in die Einsetzbohrungen eingepaßt sind, und daß sie in dem Bereich, in dem sie wenigstens teilweise gegenüber dem Durchmesser der Einsetzbohrungen bzw. der Durchsteckbohrungen geringere Abmessungen besitzen, wenigstens zwei, vorzugsweise wenigstens drei radiale Durchtrittsöffnungen für die Segment-Komponente(n) aufweisen.
Bezüglich bevorzugter Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird auf die Unteransprüehe 10 bis 12 verwiesen.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin ist
F i g. 1 ein erfindungsgemäß hergestellter Faden mit drei voneinander getrennten Segmenten,
Fig. 2 ein erfindungsgemäß hergestellter Faden mit sechs voneinander getrennten Segmenten,
Fig.3 ein erfindungsgemäß hergestellter Faden mit sechs peripherisch angeordneten Segmenten und einem Kern-Segment,
Fig.4 ein erfindungsgemäß hergestellter Faden mit sechs peripherisch angeordneten Segmenten und drei Ken-Segmenten,
Fig. 5 ein erfindungsgemäß hergestellter Faden mit acht peripherisch angeordneten und dreizehn von der fa5 Matrix-Komponente vollkommen eingeschlossenen Segmenten,
Fig.6 ein erfindungsgemäß hergestellter Faden mit sechs voneinander getrennten Segmenten, die bis in den
Kernbereich des Querschnitts reichen,
F i g. 7 eine ausschnittsweise Darstellung des Spinnteils einer erfindungsgemäß gestalteten Spinnvorrichtung,
F i g. 8 ein Ausschnitt, welcher die erfindungswesentliche Gestaltung im Bereich der Zuführungselemente erläutern soll,
F i g. 9die vergrößerte Darstellung des Zuführungselements aus F i g. 8,
Fi g. 10 der Schnitt X-X durch dieses Zuführungselement,
F i g. 11 ein anderes Zuführungselement, bei dem die Durchtrittsöffnungen für die Segment-Komponente in zwei Ebenen angeordnet sind,
F i g. 12 die Draufsicht auf das Zuführungselement aus Fig.ll.
Fig. 13 ein weiteres Zuführungselement mit in zwei Ebenen angeordneten Durchtrittsöffnungen,
Fig. 14 der Schnitt XIV-XIV durch dieses Zuführungselement bzw. durch das Zuführungselement der Fig. 16,
F i g. 15 der Schnitt XV-XV durch das Zuführungselement der F i g. 13 bzw. 16,
Fig. 16 ein Zuführungselement mit in drei Ebenen angeordneten Durchtrittsöffnung und
Fig. 17 der Schnitt XVII-XVH durch dieses Zuführungselement,
Fig. 18 eine ausschnittsweise Darstellung eines Zuführungselements mit koaxial angeordnetem Stift.
Der in F i g. 1 dargestellte Fadenquerschnitt besteht aus drei peripherisch angeordneten Segmenten 2, welche durch eine verhältnismäßig dünne Schicht einer Matrix-Komponente 1 voneinander getrennt sind. Im Gegensatz dazu weist der Faden gemäß Fig.2 eine stärker ausgeprägte, den Kern des Fadens bildende Matrix 3 auf, die von sechs peripherisch angeordneten Segmenten umgeben wird. Beim Faden gemäß Fig.3 wird die Matrix 5 im Zentrum von einem Kern-Segment 7 durchbrochen, während am Umfang des Fadens wiederum sechs Segmente 6 angeordnet sind. Der Querschnitt gemäß Fig.4 zeigt sechs peripherische Segmente 9 und drei Kern-Segmente 10, getrennt voneinander durch die Matrix-Komponente 8. Der in F i g. 5 dargestellte Fadenquerschnitt besteht aus acht peripherischen Segmenten 12, fünf Kern-Segmenten 14 und acht weiter außen angerodneten, ebenfalls von der Matrix-Komponente 11 vollständig umhüllten Segmenten 13. F i g. 6 schließlich zeigt einen Fadenquerschnitt ähnlich dem in F i g. 2 dargestellten, bei dem die von der Matrix 3' getrennten Segmente 4' jedoch vom Rande bis in den Kernbereich des Querschnitts reichen.
F i g. 7 zeigt schematisch den Spinnteil einer Spinndüse, bestehend aus einer Düsen-Hinterplatte 15 und einer Düsen-Vorderplatte 16. Zwischen beiden befindet sich der Verteilerraum 18 für die durch den Zuführungskanal 17 zugeförderte Segment-Komponente A. Die Düsen-Hinterplatte 15 weist Bohrungen 20 zum Durchstecken und die Düsen-Vorderplatte 16 mit diesen fluchtende Bohrungen 21 zum Einsetzen von Zuführungselementen 19 für die Matrix-Komponente B auf, wobei die Bohrungen 21 austrittsseitig in die Spinnöffnungen 22 einmünden.
F i g. 8 zeigt den wesentlichen ^Bereich des Spinnteils einer Spinndüse. Zwischen Düsen-Hinterplatte 15 und Düsen-Vorderplatte 16 liegt der Verteilerraum 18 für die Segment-Komponente A. Durch die Düsen-Hinterplatte 15 gesteckt und in die Düsen-Vorderplatte 16 eingesetzt ist ein Zuführungselement 19 für die Matrix-Komponente B, welche in dem axialen Kanal 23 in Form eines zunächst geschlossenen Kern-Stroms in Richtung auf die Spinnöffnung 22 strömt. Das Zuführungselement 19 ist mit seinem austrittsseitigen Ende 19' gegen die Spinnöffnung 22 formschlüssig in die Bohrung 21 (Fig.6) der Düsenvorderplatte 16 eingepaßt. Das Zuführungselement 19 kann in seiner einfachsten Form ein zylindrisches Röhrchen sein, welches sowohl in die Bohrung 20 zum Durchstecken als
ίο auch in die Bohrung 21 zum Einstecken der Zuführungselemente eingepaßt ist und welches im Bereich des Verteilerraums 18 wenigstens zwei — beispielsweise diametral angeordnete — Durchtrittsöffnungen für die Segment-Komponente A besitzt (hier nicht dargestellt).
In seinem mittleren Abschnitt, d.h. im Bereich des Verteilerraums 18 sowie im Bereich der Bohrung 21 (und/oder im Bereich der Bohrung 20 in der Düsen-Hinterplatte 15 — insoweit hier nicht dargestellt) kann das Zuführungselement 19 aber auch einen Bereich 19" gegenüber dem Bohrungsdurchmesser wenigstens teilweise geringerer Abmessungen aufweisen, der hier durch eine Ausnehmung 25 gebildet wird. In diesem Bereich sind — hier vier — radiale Durchtrittsöffnungen 24 für die Semgent-Komponente A vorgesehen.
Anstelle einer rundlaufenden Ausnehmung 25, wie sie bei der Ausführungsform gemäß Fig.9 und Fig. 10 vorgesehen ist, können auch zwei oder mehr Nuten vorgesehen werden, um die Abmessungsverminderung zu erzielen (nicht dargestellt). Schließlich kann das Zuführungselement auch eine bis relativ nah an sein austrittsseitiges Ende heranreichende Ausnehmung sowie (anstelle der Durchtrittsöffnungen) zwei oder mehr axial verlaufende Nuten an seinem austrittsseitigen Ende aufweisen, durch welche die Segment-Komponente A kurz vor der Spinnöffnung in die Matrix-Komponente B eingepreßt wird (nicht dargestellt).
Die Segment-Komponente A wird vom Verteilerraum 18 über die Ausnehmung 25 durch die radialen Durchtrittsöffnungen 24 in vier räumlich voneinander getrennten Teilströmen in die Matrix-Komponente B vor deren Austritt aus der Spinnöffnung 22 eingepreßt, vgl. Fig. 10. Es entsteht ein Fadenquerschnitt, der vier peripherische Segmente aufweist Größe der Segmente
und Dicke der sie trennenden Matrixschichten — also die Komponentenverteilung — lassen sich über Zuführungsmenge und/oder Druck der Komponenten A und B einstellen.
Das in Fig. 11 und 12 dargestellte Zuführungselement 26 unterscheidet sich vom Zuführungselement 19 dadruch, daß es im Bereich geringerer Abmessungen 26" sechs Durchtrittsöffnungen 27 für die Segment-Komponente A und zusätzlich eine weitere Durchtrittsöffnung 28 aufweist, welche in einer von seinem austrittsseitigen Ende 26' weiter entfernten Ebene liegt.
Diese Durchtrittsöffnung 28 wird von einem Röhrchen 34 gebildet, welches in unmittelbarer Nähe der Achse des Zuführungselements 26 mündet
Mit dieser Version des Zuführungselements 26 ist es möglich, einen Fadenquerschnitt herzustellen, wie er in F i g. 3 dargestellt isL Die durch das Röhrchen 34 in die Matrix-Komponente θ einströmende Segment-Komponente A formt ein axial verlaufendes Kern-Segment vor, während die sechs Teilströme, welche durch die Durchtrittsöffnungen 27 eingepreßt werden, sechs peripherisch angeordnete Segmente bilden.
Eine weitere Version eines Zuführungselements 29 ist in den Fig. 13, 14 und 15 dargestellt Im Bereich
geringerer Abmessungen 29" sind Durchtrittsöffnungen 30, 31 in zwei Ebenen angeordnet, wobei die Durchtrittsöffnungen 31 in der von dem austrittsseitigen Ende 29' weiter entfernten Ebene als Röhrchen 35 ausgebildet sind, die gleich weit in den Kanal 23 hineinragen.
Mit dieser Version läßt sich ein Fadenquerschnitt herstellen, wie er in F i g. 4 dargestellt ist. Er weist drei Kern-Segmente und sechs peripherische Segmente auf.
In den Fig. 16. 14, 15 und 17 ist ein Zuführungselement 32 dargestellt, bei dem die Durchtrittsöffnungen 30, 31, 33 in drei Ebenen angeordnet sind. In der dem austrittsseitigen Ende 32' nächstliegenden Ebene sind sechs Durchtrittsöffnungen 30 und in der mittleren Ebene drei in der. Kanal 23 hineinragende Röhrchen 35 vorgesehen. In der am weitesten vom austrittsseitigen Ende 32' entfernten Ebene ragt ein Röhrchen 36 bis fast an die Achse des Zuführungselements 32.
Mit dieser Version lassen sich Fadenquerschnitte mit vier Kern- und sechs peripherischen Segmenten herstellen.
Bei der in Fig. 18 ausschnittsweise dargestellten Version eines Zuführungselements 19 (vgl. Fig.9 und 10) ist koaxial im Kanal 23 ein Stift 37 angeordnet, der in der Nähe der Durchtrittsöffnung 24, vorzugsweise etwa unterhalb desselben, z. B. mit einer Spitze 37' endet. Mit dieser Version lassen sich Fadenquerschnitte der in Fig.6 dargestellten Form herstellen, bei denen die Segmente bis in den Kernbereich des Querschnitts reichen.
Das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vorrichtung erlauben eine Fülle von Variationsmöglichkeiten bezüglich der erzielbaren Fäden und der daraus herstellbaren Produkte.
So ist es zunächst einmal möglich, statt einer Segment-Komponente A mehrere Segment-Komponenten A. A' ... usw. zu verwenden. Diese können beispielsweise durch gegeneinander abgedichtete Verteilerräume 18, 18' ... usw. zugeführt werden, die in unterschiedlichen Ebenen angeordnet sein können.
Als Matrix-Komponente A wird man in der Rege! nur eine Komponente wählen. Es ist aber auch möglich, zwei Matrix-Komponenten B, B' beispielsweise in Seite-an-Seite-Anordnung oder als Polymergemisch dem axialen Kanal 23 der Zuführungselemente vorzulegen.
Als Komponenten kommen sowohl für die Matrix als auch für die Segmente praktisch alle fadenbildenden Polymere infrage, so Polyester, Polyamide, Polyolefine, Polycarbonate und desgleichen mehr.
Wenn durch die Merhkcrnponep.tenstruktur nur die Fadeneigenschaften optimiert werden sollen, ohne daß bei der Fadennachbehandlung eine Fibrillierung (Aufsplittung) der Komponenten auftreten soll, so werden Komponenten mit guter gegenseitiger Haftung (Verträglichkeit) verwendet, zum Beispiel Polyäthylenterephthalat als Matrix-Komponente und ein mit einem Gasbildner versetztes Polyethylenterephthalat als Segment-Komponente. Der resultierende Faden besteht dann aus geschäumten Segmenten, welche durch die massive Matrix zusammengehalten werden. Umgekehrt können die Segmente massiv und die Matrix geschäumt sein.
Wird eine nachträgliche Aufsplittung in feinste Fäden und Fasern gewünscht, so benutzt man vorzugsweise Komponenten, die nur eine geringe Verträglichkeit besitzen. Hier kommen insbesondere Polyäthylenterephthalat als Segment- und Polycaprolactam. als Matrix-Komponente infrage. Die Fäden lassen sich durch eine nachträgliche, beispielsweise mechanische Behandlung leicht aufsplitten.
Der Anteil von Matrix- zu Segment-Komponente kann in weiten Grenzen variieren. Typische Gewichtsverhältnisse für normale Mehrkomponentenfäden sind 30 :70 bis 70 :30, vorzugsweise 50 :50. Ist ein Aufsplitten erwünscht, so liegen die Gewichtsverhältnisse vorzugsweise zwischen 5 :95 und 25 :75. Ähnliche Gewichtsverhältnisse sind auch anzuwenden, wenn die Segment-Komponente (beispielsweise um scharf profilierte Fäden zu erhalten) oder die Matrix-Komponente (beispielsweise um ein Fadenbündel feinster Einzeltiter nur aus einem Polymeren zu erhalten) nachträglich aufgelöst werden soll.
Anstelle eines runden Fadenquerschnitts lassen sich auch alle gängigen Profile herstellen, so beispielsweise mehreckige (z. B. hexagonale) oder mehrlappige (z. B. trilobale) Querschnitte. Dazu können die axialen Kanäle der Zuführungselemente und/oder die Spinnöffnungen profiliert sein.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung gestattet es, durch eine Fülle von Variantionsmöglichkeiten an den Zuführungselementen (Zahl der Durchtrittsöffnungen, ihre Anordnung zueinander in unterschiedlichen Ebenen, Verwendung von unterschiedlichen weit in die axialen Kanäle hineinragenden Röhrchen) eine Fülle von Fadenquerschnitten herzustellen, die — soweit sie bekannt sind — leichter und mit größerer Präzision herstellbar sind. Sie ermöglicht aber auch die Herstellung völlig neuer Querschnittsanordnungen. Daneben ist es möglich, die Zuführungselemente einer Spinndüse satzweise gegen andere auszutauschen und damit schnell auf eine andere Querschnittstype umzustellen.
Auch kann man in eine Spinndüse verschiedene Z'jführungselemente einsetzen und auf diese Weise interessante Mischgarne (z. B. mit Einzelkapillaren unterschiedlicher Titer) erzeugen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung eines aus wenigstens zwei synthetischen Polymerkomponenten bestehenden Mehrkomponentenfadens, in dessen Querschnitt eine der Komponenten — die Matrix-Komponente — wenigstens zwei, vorzugsweise wenigstens drei Segmente der anderen Komponente bzw. Komponenten — der Segment-Komponente bzw. Segment-Komponenten — gegeneinander trennt, wobei diese Segmente längs des Fadens ihre Form und Lage im Querschnitt beibehalten, durch gemeinsames Ausspinnen dieser Komponenten durch die Spinnöffnung(en) einer Spinndüse, wobei die Matrix-Komponente der Spinnöffnung in axialer Richtung zugeführt wird und die Segment-Komponente(n) radial in räumlich voneinander getrennten Teilströmen in die Matrix-Komponente vor deren Austritt aus der Spinnöffnung eingepreßt wird (werden), dadurch gekennzeichnet, daß das Einpressen der Teilströme der Segment-Komponente(n) in den zunächst geschlossenen Strom der Matrix-Komponente — ohne vorherige Vorformung der Matrix-Komponente — erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Segment-Komponente(n) der Matrix-Komponente, in deren Fortbewegungsrichtung gesehen, in verschiedenen Ebenen zugeführt wird (werden).
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens sechs Segment-Komponenten-Teilströme in die Matrix-Komponente eingepreßt werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu den radial in die Matrix-Komponente eingepreßten Segment-Kompohenten-Teilströmen wenigstens ein Segment-Komponenten-Teilstrom axial in die Matrix-Komponente eingepreßt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrix-Komponente und die Segment-Komponente(n) nur eine geringe gegenseitige Haftneigung besitzen.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrix-Komponente und die Segment-Komponente(n) im Gewichtsverhältnis von 5 :95 bis 25 : 75 zueinander stehen.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrix-Komponente ein Polyamid, die Segment-Komponente ein Polyester ist.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Segment-Komponente aus Polyäthylenterephthalat und die Matrix-Komponente aus Polycaprolactam besteht.
9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8, mit einer Düsen-Hinterplatte mit Bohrungen zum Durchstekken von Zuführungselementen für eine Polymerkomponente (»Durchsteckbohrungen«), mit einer Düsen-Vorderplatte mit Bohrungen zum Einsetzen der Zuführungselemente (»Einsetzbohrungen«), wobei die Einsetzbohrungen mit den Durchsteckbohrungen fluchten und in die Spinnöffnungen einmünden, mit wenigstens einem Zuführungskanal und wenigstens einem Verteilerraum für wenigstens eine andere Polymerkomponente, wobei jeder Verteilerraum von den Achsen der Durchsteckbohrungen und der Einsetzbohrungen durchdrungen wird, und mit Zuführungselementen, welche im Bereich des Verteilerraums (der Verteilerräume) und/oder der Einsetzbohrungen und/oder der Durchsteckbohrungen wenigstens teilweise gegenüber dem Durohmesser dieser Bohrungen geringere Abmessungen besitzen und in diesem Bereich wenigstens eine Durchtrittsöffnung für eine der Polymerkomponenten aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungselemente (19, 26, 29, 32) für die Matrix-Komponete (B) an ihrem austrittsseitigen Ende (19', 26', 29', 32') einen Außendurchmesser aufweisen, der dem Durchmesser der Einsetzbohrungen (21) entspricht, und gegen die Spinnöffnungen (22) hin formschlüssig in die Einsetzbohrungen (21) eingepaßt sind, und daß sie in dem Bereich (19", 26", 29", 32"), in dem sie wenigstens teilweise gegenüber dem Durchmesser der Einsetzbohrungen (21) bzw. der Durchsteckbohrungen (20) geringere Abmessungen besitzen, wenigstens zwei, vorzugsweise wenigstens drei radiale Durchtrittsöffnungen (24, 27, 30, 31, 33) für die Segment-Komponente(n) (A) aufweisen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die radialen Durchtriusöffnungen (24,27,28,30,31,33), in Strömungsrichtung gesehen, in verschiedenen Ebenen angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchtrittsöffnungen (28, 31,33) von durch die Wände der Zuführungselemente (26, 29, 32) geführten Röhrchen (34, 35, 36) gebildet werden.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhrchen (34, 35, 36), in radialer Richtung gesehen, in unterschiedlichen Abständen zur Achse der Zuführungselemente (26, 29,32) münden.
DE19782803136 1978-01-25 1978-01-25 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines aus wenigstens zwei synthetischen Polymerkomponenten bestehenden Mehrkomponentenfadens Expired DE2803136C2 (de)

Priority Applications (12)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782803136 DE2803136C2 (de) 1978-01-25 1978-01-25 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines aus wenigstens zwei synthetischen Polymerkomponenten bestehenden Mehrkomponentenfadens
CH4979A CH641844A5 (de) 1978-01-25 1979-01-04 Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines mehrkomponentenfadens mit einer matrix-komponente und mindestens einer segment-komponente.
ES476923A ES476923A1 (es) 1978-01-25 1979-01-17 Procedimiento para la fabricacion de un hilo multicomponente.
ES476933A ES476933A1 (es) 1978-01-25 1979-01-17 Dispositivo para la fabricacion de un hilo multicomponente.
JP307679A JPS54116416A (en) 1978-01-25 1979-01-17 Method and apparatus for producing multifilament comprising at least two synthetic polymer component
IT47699/79A IT1113482B (it) 1978-01-25 1979-01-18 Procedimento e dispositivo per la produzione di filato a piu' componenti comprendente almeno due polimeri
AT0037579A AT372117B (de) 1978-01-25 1979-01-18 Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines aus wenigstens zwei synthetischen polymerkomponenten bestehenden mehrkomponentenfadens
FR7901844A FR2415673A1 (fr) 1978-01-25 1979-01-24 Procede et dispositif pour la fabrication d'un fil a plusieurs composants constitue d'au moins deux composants polymeres synthetiques
CA000320168A CA1118171A (en) 1978-01-25 1979-01-24 Process and apparatus for the production of a multi-component filament
SE7900639A SE434280B (sv) 1978-01-25 1979-01-24 Sett och anordning for framstellning av en av minst tva syntetiska polymerkomponenter bestaende flerkomponentstrad
US06/180,786 US4381274A (en) 1978-01-25 1980-08-25 Process for the production of a multicomponent yarn composed of at least two synthetic polymer components
US06/419,890 US4396366A (en) 1978-01-25 1982-09-20 Device for the production of a multicomponent yarn composed of at least two synthetic polymer components

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782803136 DE2803136C2 (de) 1978-01-25 1978-01-25 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines aus wenigstens zwei synthetischen Polymerkomponenten bestehenden Mehrkomponentenfadens

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2803136A1 DE2803136A1 (de) 1979-07-26
DE2803136C2 true DE2803136C2 (de) 1984-04-05

Family

ID=6030330

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782803136 Expired DE2803136C2 (de) 1978-01-25 1978-01-25 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines aus wenigstens zwei synthetischen Polymerkomponenten bestehenden Mehrkomponentenfadens

Country Status (3)

Country Link
CA (1) CA1118171A (de)
DE (1) DE2803136C2 (de)
ES (2) ES476933A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2856091A1 (de) * 1978-12-23 1980-07-10 Akzo Gmbh Faserstrukturen aus gespaltenen mehrkomponentenfasern
DE2902758A1 (de) * 1979-01-25 1980-07-31 Akzo Gmbh Verfahren zur herstellung von faserstrukturen aus gespaltenen mehrkomponentenfasern

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2809346C2 (de) 1978-03-03 1985-04-18 Akzo Gmbh, 5600 Wuppertal Verfahren zur Herstellung von Faserstrukturen
DE2858174C2 (de) * 1978-03-03 1988-06-16 Akzo Gmbh, 5600 Wuppertal, De
DE2850713C2 (de) * 1978-11-23 1986-10-09 Akzo Gmbh, 5600 Wuppertal Antistatisches Fadengebilde
DE2907623A1 (de) * 1979-02-27 1980-09-04 Akzo Gmbh Verfahren zur herstellung von fibrillierten faserstrukturen
DE2908101A1 (de) * 1979-03-02 1980-09-11 Akzo Gmbh Multifiler faden aus einzelfilamenten des mehrkomponenten-matrix-segmenttypus
DE3035862C2 (de) * 1980-09-23 1986-04-17 Akzo Gmbh, 5600 Wuppertal Filamentgarne aus Mehrkomponentenfasern und deren Einsatz in textilen Flächengebilden
US4836763A (en) * 1988-07-29 1989-06-06 E. I. Dupont De Nemours And Company Seven hole spinneret

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2987797A (en) * 1956-10-08 1961-06-13 Du Pont Sheath and core textile filament
CH486570A (de) * 1966-09-21 1970-02-28 Inventa Ag Vorrichtung zur Herstellung von aus mindestens zwei verschiedenen Polymeren bestehenden Verbundfäden
CA927561A (en) * 1969-03-11 1973-06-05 Snamprogetti S.P.A. Spinning head for melt-spinning of composite filaments
JPS4929129B1 (de) * 1970-04-07 1974-08-01
DE2040802A1 (de) * 1970-08-17 1972-03-02 Toray Industries Spinnmaschine zur Herstellung synthetischer Verbundfaeden mit inselartigem Aufbau
DE2250496A1 (de) * 1972-10-14 1974-04-18 Basf Ag Verfahren und vorrichtung zur herstellung von kraeuselbaren verbundfaeden

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2856091A1 (de) * 1978-12-23 1980-07-10 Akzo Gmbh Faserstrukturen aus gespaltenen mehrkomponentenfasern
DE2902758A1 (de) * 1979-01-25 1980-07-31 Akzo Gmbh Verfahren zur herstellung von faserstrukturen aus gespaltenen mehrkomponentenfasern

Also Published As

Publication number Publication date
ES476933A1 (es) 1979-06-16
CA1118171A (en) 1982-02-16
ES476923A1 (es) 1979-05-16
DE2803136A1 (de) 1979-07-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH641844A5 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines mehrkomponentenfadens mit einer matrix-komponente und mindestens einer segment-komponente.
DE1710627C3 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Verbundfaden
DE1660182C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Kern-Hülle Verbundfäden
DE1660513C3 (de) Spinnkopf zur Herstellung kräuselbarer synthetischer Verbundfaden
DE1660651C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines mehrkernigen Verbundfadens
DE2117076A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von aus mehreren Segmenten bestehenden Fäden
DE2803136C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines aus wenigstens zwei synthetischen Polymerkomponenten bestehenden Mehrkomponentenfadens
DE2426492A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung mehrfarbiger seife
DE1435576B1 (de) Mischfadenspinnvorrichtung
DE1660429A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Spinnen von Zweikomponentenfaeden
DE1660567B2 (de) Spinndüsenplatte
DE2936300A1 (de) Spinnduesenvorrichtung zur herstellung von mehrkomponenten-mehrfachkern-verbundfaeden
DE2826790C2 (de) Spinnkopf zur Herstellung von Mehrkomponentenfäden
DE1778127A1 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Verbundfaeden
DE3011763A1 (de) Spinnverfahren zum erzeugen von vielfachverbundfasern
DE2550081B1 (de) Verfahren zur herstellung eines bikomponentenfadens
DE1191072B (de) Vorrichtung zum Herstellen von Verbundfaeden
DE1710626A1 (de) Spinnduese fuer die Erzeugung konjugierter Faeden
DE1435473A1 (de) Spinnduese zur Herstellung von Verbundfaeden
DE69009424T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Spinnen von Bikomponentfasern und damit hergestellte Produkte.
DE69117280T2 (de) Spinndüsenkanal für nicht-runde Filamente
EP1937877A2 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von stapelfasern aus schmelzgesponnenen hohlfasern
DE2065883C3 (de) Verfahren zur Herstellung synthetischer Verbundfäden mit inselartigem Aufbau
DE2132094C3 (de) Verfahren und Spinndüse zur Herstellung kräuselfähiger Filamente
DE1115404B (de) Spinnduese zur Herstellung von Faeden mit Lufteinschluessen

Legal Events

Date Code Title Description
OAM Search report available
OAP Request for examination filed
OC Search report available
OD Request for examination
8181 Inventor (new situation)

Free format text: KESSLER, ERICH, 6128 HOECHST, DE BIRKEN, PETER, 8760 MILTENBERG, DE

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: AKZO PATENTE GMBH, 5600 WUPPERTAL, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee