DE2000596B2 - Schalthebel zum Schalten eines Schaltgetriebes - Google Patents
Schalthebel zum Schalten eines SchaltgetriebesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schalthebel zum Schalten
eines Schaltgetriebes, wie er im Oberbegriff des Anspruches I beschriebe!, und aus der US-PS 14 99 048
bekannt ist
Bei dem vorstehend genannten Schalthebel nach der US-PS ist im Innern der rohrförmigen Schaltsäule ein
stangenförmiges Schaltelement angeordnet das an seinem getriebeseitigen Ende einen Schaltfinger und an
seinem dem Schaltknauf zugewandten Ende eine Federklinke aufweist. Das Schaltelement kann in
Längsrichtung der Schaltsäule Über eine unmittelbar unterhalb des Schaltknaufes angeordnete Schiebemuffe
verschoben werden, die durch einen in einem Langloch der Schaltsäule geführten Querstift mit der Schaltstange
der Schaltsäule verbunden ist Innerhalb des Schaltknaufes ist ein Zylinderschloß eingelassen, das eine
Aufnahmekerbe zum Einrasten der Federklinke aufweist Durch Ziehen der Schiebemuffe nach oben rastet
die Federklinke in der Kerbe des Zylinderschlosses ein, wobei der Schaltfinger außer Eingriff mit den
Schaltgassen des Getriebes gebracht wird. Damit enthält der Schalthebel eine Art Diebstahlsicherung, die
ein unbefugtes Schalten verhindern soll.
Bei dem Schalthebel nach US-PS kann das Verschieben der Schaltstange nur im Stand erfolgen. Um zu
verhindern, daß die Schiebemuffe und damit die Schaltstange im Betrieb des Fahrzeuges betätigt
werden, weist die Schiebemuffe keinen handgerechten Griff auf. Außerdem enthält die US-PS keine Angaben
darüber, wie mittels der verschiebbaren Schaltstange eine Vor- oder Nachschaltgruppe in möglichst einfacher
Weise betätigt werden kann.
Weiterhin ist aus der DE-PS 11 63 428 ein Lenkhebel
s zur Steuerung einer Fernbedienungsanlage bekannt, bei
dem aus dem Griffknauf nach oben ein zusätzlicher Schalter vorsteht, über den ein innerhalb des Lenkhebels verschiebbar angeordnetes Schaltelement betätigt
werden karn.
ίο Zu beachten ist, daß der Lenkhebel von der
Bedienungsperson ständig umfaßt gehalten werden muß, so daß der aus dem Schaltknauf nach oben
vorstehende Schalter nicht stört Dagegen hat der Schalthebel eines Fahrzeuges nur eine Schaltfunktion,
diu vom Fahrer gelegentlich und »blind« ausgeführt
werden muß. Die Anordnung eines nach oben aus dem
und häufig zu unbewußten Fehlschaltungen führen.
liegt daher der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den
Schalthebel der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß der Schalter zum Schalten einer Voroder Nachschaltgruppe eines Schaltgetriebes eines
Fahrzeuges so griffgerecht am Schalthebel angeordnet
bzw. erreichbar ist, daß Fehlbedienungen bei einem
weitgehend »blinden« Berühren des Schalthebels ausgeschlossen sind. Darüber hinaus sollte die Schalteinrichtung am Getriebeschalthebel möglichst kompakt
und nach außen geschützt angeordnet sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst
Der erfindungsgemäße Schalthebel hat den Vorteil,
daß der Griffbund zum Schalten eines Zusatzgetriebes vom Schaltknopf aus rasch und sicher erreichbar ist und
außerdem Fehlbedienungen ausgeschlossen sind. Weiterhin ist es vorteilhaft daß der Griffbund durch seine
Anordnung kurz unterhalb des Schaltknaufes für die Hand des Fahrers sich als kräfteschonend erweist da
sich bei einer Betätigung des G.riffbufcJesdie Innenhand
auf dem Schaltknauf abstützen kann, während die Finger den Griffband des Bedienungsteils in einfacher
Weise rasch und sicher umgreifen und betätigen können. Weitere Vorteile sind noch darin zu sehen, daß die
einzelnen Bauteile des Schalters vom Schaltknauf aus
v> gut erreichbar sind und somit schnell ausgetauscht
werden können und daß außerdem für Getriebe mit
oder ohne Vorschaltgruppe jeweils konstruktiv g!ci .he
staltung des Schalthebels mit einem stangenförmigen Schaltelement ist es vorteilhaft wenn das Schaltelement
einen in dem Hohlraum der Schaltsäule liegenden zylindrischen Führungsteil mit einer Nut aufweist in die
ein hakenförmiges Ende der mit dem Bedienungsteil
verbundenen Federklinke eingreift
Aus Vorstehendem ist zu entnehmen, daß die Teile zur Weiterleitung der Schaltbewegung zu den Zusatzgetrieben nicht von einer ganz bestimmten Art sein
müssen. Sie können teils mechanische und teils
elektrische, aber auch nur elektrische oder vollständig
mechanische Mittel sein. Schließlich ist es auch nicht ausgeschlossen, daß die Weiterleitung der Schaltbewegung zu den Zusatzgetrieben auf hydraulische Art
erfolgt. Im Rahmen der Erfindung ist zur Weiterleitung
*>■>
der Schaltbewegung zu den Zusatzgetrieben jede Freiheit hinsichtlich der praktischen Ausführung gegeben.
der Erfindung beispielsweise dargestellt
Abb. 1 zeigt eine Schaltstange, die im Bereich des
Handgriffes in der senkrechten Symmetrieebene geschnitten
dargestellt ist
Dies trifft für die Abb. 2 ebenfalls zu, jedoch unterscheiden sich die Abbildungen dadurch, daß nach
A b b. 1 die Teile zur Weiterleitung der Schaltbewegung zu den Zusatzgetrieben teilweise elektrische Teile sind,
während bei der Ausführungsfo.-m nach Abb. 2 nur
mechanische Teile zur Anwendung gelangen.
In der Abb. 1 ist die Schaltstange mit 1 bezeichnet
Sie trägt oben einen Handgriff 2 mit einem zusätzlichen Betätigungselement für die Schaltung eines Zusatzgetriebes.
Dieses Betätigungielement ist ein die Schaltstange 1 umgebender unmittelbar unter dem Handgriff
2 angeordneter ringförmige;· auf der Schaitstange 1 verschiebbarer Schaltknopf 3. Die Verschiebebewegung
des Schaltknopfes 3 auf dem Schalthebel 1 ist durch eine in seiner die Schaltstange 1 umgebenden Bohrung 4
vorgesehene durch Handbetätigung überwindbare Arretierung; die in bekannter Weise aus den in der hohlen
Schaltstange 1 angeordneten Feder 5 und Kugeln 6 sowie den Ausnehmungen 7 und 8, begrenzt Die
Schaitstange 1 hat innen einen Hohlraum 9. In diesem Hohlraum 9 sind die mit dem Schaltknopf 3 verbundenen
Teile, die zur Weiterleitung der Schaltbewegung zu den Zusatzgetrieben dienen, angeordnet Nach A b b. 1
ist dies ein elektrischer Schalter tO, der dadurch betätigt wird, daß der ringförmige Schaltknopf 3 in der Nähe
seiner oberen Begrenzung innerhaib seiner die Schaltstange
1 umgebenden Bohrung 4 eine umlaufende Nut 11 hat in die hakenartig ein nach oben in den Handgriff
1 geführtes Übertragungselement 12 eingreift Dieses Übertragungselement 12 ist mit seinem oberen freien
Ende 13 mit dem elektrischen Schalter 10 verbunden.
Die A b b. 2 unterscheidet sich von der Ausführungsform nach A b b. 1 nur dadurch, daß das obere freie Ende
14 des Übertragungselementes 12 in eine Nut 15 im Hohlraum 9 der Schaltstange 1 angeordnete verschiebbare
Stange 16 eingreift die an ihrem unteren Ende mit weiteren Teden zur Weiterleitung der Schaltbewegung
zu den Zusatzgetrieben verbunden ist
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Schalthebel zum Schalten eines Schaltgetriebes,
der aus einer rohrförmigen Schaltsäule mit am Ende aufgesetzten Schaltknauf und einem darunter in
Säulenlängsrichtung verschiebbar angeordneten, die Schaltsäule umgebendes zylindrisches Bedienteil
besteht, von dem aus ein im Hohlraum der Schaltsäule angeordnetes Schaltelement betätigbar
ist, das mit einer über das Bedienungsteil verschiebbaren Schaltzunge zusammenwirkt, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Anwendung des Schalthebels zum Schalten eines Schaltgetriebes mit
einer Vor- oder Nachschaltgruppe eine Zusatzeinrichtung zum Betätigen der Vor- oder Nachschaltgruppe vorgesehen ist, die aus
a) dem zylindrischen Bedienteil (3) mit einem nach
außen weisenden Griffbund und
b) der mjt ,dem Bedienteil (3) verbundenen
Schaiizüfige (12) besteht, die in einer inneren
Ausnehmung des Bedienteils gelagert und in einer äußeren Längsnut (ti) der Säule (1) und
innerhalb des Schaltknaufs (2) geführt ist
2. Schalthebel nach Ansprach I, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffteller (3) eine Nut (11) hat, in
der die Schaltzunge (12) gehalten ist
3. Schalthebel nach Anspruch 1 mit einem stangenförmigen Schaltelement innerhalb der
Schaltsäule, dadurch gekennzeichnet daß das Schaltelement £i6) einen m dem Hohlraum (9) der
Schaltsäule (1) liegenden zylindrischen Führungsteil mit einer Nut (15) aufweist in die ein hakenförmiges
Ende der mit dem Bedienteil <3) verbundenen Schaltzunge (12) eingreift
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702000596 DE2000596C3 (de) | 1970-01-08 | 1970-01-08 | Schalthebel zum Schalten eines Schaltgetriebes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702000596 DE2000596C3 (de) | 1970-01-08 | 1970-01-08 | Schalthebel zum Schalten eines Schaltgetriebes |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2000596A1 DE2000596A1 (de) | 1971-07-15 |
| DE2000596B2 true DE2000596B2 (de) | 1980-12-18 |
| DE2000596C3 DE2000596C3 (de) | 1981-09-10 |
Family
ID=5759182
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702000596 Expired DE2000596C3 (de) | 1970-01-08 | 1970-01-08 | Schalthebel zum Schalten eines Schaltgetriebes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2000596C3 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4417292A1 (de) * | 1994-05-18 | 1995-11-23 | Rexroth Mannesmann Gmbh | Handhebel, insbesondere zur Betätigung eines Ventils |
| US6142034A (en) * | 1997-08-26 | 2000-11-07 | Grand Haven Stamped Products | Manual transmission shifter with reverse lockout device |
-
1970
- 1970-01-08 DE DE19702000596 patent/DE2000596C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2000596A1 (de) | 1971-07-15 |
| DE2000596C3 (de) | 1981-09-10 |
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