DE197824C - - Google Patents
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- DE197824C DE197824C DENDAT197824D DE197824DA DE197824C DE 197824 C DE197824 C DE 197824C DE NDAT197824 D DENDAT197824 D DE NDAT197824D DE 197824D A DE197824D A DE 197824DA DE 197824 C DE197824 C DE 197824C
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-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K27/00—AC commutator motors or generators having mechanical commutator
- H02K27/04—AC commutator motors or generators having mechanical commutator having single-phase operation in series or shunt connection
- H02K27/06—AC commutator motors or generators having mechanical commutator having single-phase operation in series or shunt connection with a single or multiple short-circuited commutator, e.g. repulsion motor
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Description
Γ · α- ι ι<
ΐ·
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KS 197824 -KLASSE 21 ^. GRUPPE
Zusatz zum Patente 190287 vom 31. Juli 1904.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. September 1905 ab.
Längste Dauer: 30.JuIi 1919.
Bei dem Verfahren nach dem Hauptpatent sind im allgemeinen (Fig. 1) zwei Transformatoren
notwendig: ein Serientransformator ^1 zur Erzielung eines günstigen Verhältnisses
zwischen Arbeits- und Erregeramperewindungen beim Anlaufen und ein Nebenschlußtransformator
t2, dessen sekundäre Wicklung nach erreichter normaler Tourenzahl ebenfalls
parallel an die Erregerbürsten angeschlossen wird.
Die Erfindung betrifft eine bei diesem Verfahren anwendbare Anlaßschaltung, durch
welche der eine besondere Transformator erspart wird, indem die zur Entnahme der Erregerspannung
beim normalen Betrieb dienenden Transformatorwicklungen während der Anlaufperiode zur Herstellung des günstigen
Verhältnisses zwischen Arbeits- und Erregeramperewindungen verwendet werden. Hierbei
ist es möglich, den Übergang von der einen Schaltung zur anderen ohne Unterbrechung
des Hauptstromkreises zu bewirken.
Ein Ausführungsbeispiel der neuen Schaltung ist in Fig. 2 gezeichnet. Der Transformatör
besteht hier aus drei Wicklungsabteilungen S1, S2 und S3, deren Windungszahlen so gewählt sind bzw; eingestellt werden
können, daß das Verhältnis — die günstigsten Beziehungen zwischen Ständeramperewindungen
und dem zwischen b b fließenden Erregerstrom beim Anlassen ergibt, während
das Verhältnis
so gewählt ist, daß bei
normalem Lauf die richtige !Compensationsspannung erreicht wird. Der Schalter e ist
beim Anlaufen geöffnet und wird nach erreichter normaler Tourenzahl geschlossen.
Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß die Umschaltung völlig ohne Unterbrechung im
Hauptstromkreis erfolgt. Ob als Transformator
ein Einspulentransformator, wie in Fig. 2 gezeichnet ist, oder ein gewöhnlicher
Transformator, beispielsweise nach Fig. 3 und 4, benutzt wird, ist unwesentlich, wichtig
ist nur, daß ein und derselbe Transformator beim Anlaufen als Serientransformator und
im normalen Betrieb als Nebenschlußtransformator benutzt wird, wobei der Übergang
von einer Schaltung zu der anderen ohne Stromunterbreihung im Hauptstromkreise erfolgt.
■
Claims (1)
- Patent- Anspruch :Einrichtung zum Anlassen kompensierter Einphasenkommutatormotoren, die nach dem durch Patent 190287 geschützten Verfahren betrieben werden, dadurch ge-kennzeichnet, daß ein am Netz liegender Teil des bei normaler Tourenzahl eine konstante Erregerspannung liefernden Paralleltransformators abgeschaltet ist, während die übrigen mit der Ständerwicklung in Reihenschaltung verbleibenden Windungen als Serienerregertransformator wirken, um ein für das Anlassen günstiges Verhältnis zwischen Arbeits- und Erregeramperewindungen herzustellen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE197824C true DE197824C (de) |
Family
ID=460677
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT197824D Active DE197824C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE197824C (de) |
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0
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