DE19746908A1 - Wasserdichtes Druckknopfteil - Google Patents

Wasserdichtes Druckknopfteil

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein wasserdichtes Druck­ knopfteil aus einem einen Ösenkörper umfassenden Ösenteil bzw. einem einen Kugelkörper umfassenden Kugelteil, die beide jeweils eine axiale Öffnung besitzen, und einem Kappenniet, die wasser­ dicht an einem Flächenmaterial, vorzugsweise in Form einer Kli­ mamembran, durch Vernieten festlegbar sind, mit einem am Flä­ chenmaterial zur Anlage gelangenden, elastisch verformbaren, als Formteil ausgebildeten Dichtelement, das vom Nietschaft des Kap­ penniets durchsetzt im Montagefall aufgrund der Verformung des Nietschafts eine analog durch Verformung gebildete, die axiale Öffnung des Druckknopfteils umgebende Preßfläche aufweist, die zusammen mit einer Gegenfläche am Ösenteil bzw. am Kugelteil den Einspannbereich für das Flächenmaterial definiert.
Bei einem bekannten Druckknopfteil dieser Art (DE-44 11 465 C1) weist das durch eine Kunststoffscheibe verwickelter Formgebung gebildete, an der Unterseite des Kappenniets einen festen Bestandteil mit diesem bildende Dichtelement eine zentra­ le Bohrung auf, die vorn Nietschaft durchsetzt ist, jedoch eine kappenartige Abdeckung umfaßt, bis zu der der Nietschaft reicht.
Beim Vernieten mit dem in Form einer Stabfedermatrize gebildeten Ösenteil greift letzteres mit einer buchsenartigen Nietschaftaufnahme, die in eine radial nach innen gerundete, die Öffnung des Ösenteils bildende Ringkante ausläuft, in eine zum Nietschaft koaxiale, an die kappenartige Abdeckung angrenzende, stirnseitige Ringnut des Dichtelements ein. Diese Ringnut ist konzentrisch von einem angeformten Ringvorsprung als stirnsei­ tige Preßfläche umgeben. Im Montagefall durchstößt der Niet­ schaft den Rand der kappenartigen Abdeckung sowie das Flächen­ material, und der Ringvorsprung spannt im Zusammenwirken mit den gegenüberliegenden Flächen des Ösenteils und des Dichtelements das Flächenmaterial vor und fixiert es.
In der Praxis hat sich nun gezeigt, daß durch eine nor­ mal starke Klimamembran gebildetes Flächenmaterial in diesem Druckknopfteil ausreichend fixiert ist und auch höhere Ausreiß­ kräfte aushält. Schwierigkeiten ergeben sich jedoch im Falle des Einsatzes von stärker bemessenen Klimamembranen, z. B. dreila­ gigen Laminaten bzw. von Laminaten, die eine stärkere Gewebe­ schicht, beispielsweise aus Loden umfassen.
Bei einer bekannten Ausführung einer wasserdichten Ring­ schlaufe für Schuhwerk (DE-GM 92 16 068), bei der das spitz zu­ laufende Nietschaftende geschlossen ausgebildet ist, findet ein Dichtelement mit einem hülsenförmigen Abschnitt und einem sich an diesen anschließenden radial nach außen erstreckenden ring­ scheibenförmigen Abschnitt Anwendung. Beim Verpressen des den hülsenförmigen Abschnitt und das den Schuhbeschlag aufnehmende Schuhwerk durchsetzenden Nietschafts mit einer Nietkopfplatte findet nur ein örtliches Verpressen des Dichtelements statt, je­ doch keine den Halt erhöhende wesentliche Verformung, so daß auch diese bekannte Nietverpressung nicht zur Festlegung eines Druckknopfteils an dickeren Klimamembranen einsetzbar wäre.
Bekannt ist ferner eine Ausführung eines oberen bzw. un­ teren Druckknopfteils (DE 37 42 007 C), das eine wasserdichte Nietkappe umfaßt, deren Schaft beim Verpressen durch ein Flä­ chenmaterial hindurchgestoßen und in ein in Form eines Kugel­ teils bzw. eines Ösenteils ausgebildetes Kunststoffteil einge­ trieben wird, um an diesem Flächenmaterial festgelegt zu werden. Auch diese Fixierungsmethode ist für die Festlegung von Druck­ knopfteilen an dickerem Flächenmaterial nicht geeignet.
Schließlich ist es noch bekannt (DE-GM 90 14 692), einem Kappenniet für Druckknopfteile im Bereich zwischen Nietschaft und Unterseite der Nietkappe ein Dichtelement zuzuordnen, das beim Verpressen mit einem Kugelteil oder einem Ösenteil unter Zwischenschaltung des Flächenmaterials eine mehr oder minder starke Verformung im Sinne einer Stauchung erfährt. Die Haltefe­ stigkeit des dickeren Flächenmaterials in dem Druckknopfteil läßt auch hier erwartungsgemäß zu wünschen übrig.
Bekannt ist ferner eine Druckknopfverbindung (EP 0 401 574 A), bei der das durch ein Kugelteil gebildete Druckknopfteil am Flächenmaterial durch einen Kappenniet mit spitz zulaufendem, geschlossen ausgebildetem Nietschaft festgelegt wird, der zu­ nächst einen Dichtungsring aus elastischem Material durchsetzt, bevor er das Flächenmaterial durchstößt und in das Innere eines das Kugelteil bildenden Blechformkörpers mit einem in diesen eingelegten hutförmigen elastischen Kunststoff eingreift. Bei Verpressung des Nietschafts findet ein Aufweiten des Spitzen­ bereichs des Nietschafts statt, und das Flächenmaterial im Be­ reich zwischen dem Rand des hutförmigen elastischen Kunststoffs und dem Dichtungsring wird verspannt, insbesondere im Bereich der äußeren Zone des hutförmigen Blechformkörpers und des Randes des Kappenniets. Eine ähnliche Einspannung erfährt das Flächen­ material bei der Ausführung, bei der das Druckknopfteil durch ein Ösenteil gebildet ist. In beiden Fällen ist die Haltekraft, mit der das Flächenmaterial erfaßt wird, nicht ausreichend, um auch dickeres Material so sicher festzulegen, daß nicht die Ge­ fahr eines Ausreißens gegeben ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Druck­ knopfteil der eingangs genannten Art bei gleichzeitiger bau­ licher Vereinfachung so weiter auszugestalten, daß auch bei dickeren Klimamembranen ein fester Halt in diesem Flächenma­ terial, selbst bei Beanspruchungen von bis zu 300 N sicherge­ stellt ist.
Das Druckknopfteil nach der Erfindung, bei dem diese Aufgabe gelöst ist, ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtelement einen hülsenförmigen Abschnitt umfaßt, an den sich ein sich radial nach außen erstreckender, ringschei­ benförmiger Abschnitt anschließt, daß der hülsenförmige Ab­ schnitt des Dichtelements im Bereich seiner freien Kante mit einer radial nach außen gewandten, eine umlaufende Hinterschnei­ dung bildenden Verstärkung und diese mit einer die Montage er­ leichternden, von der Stirnfläche der freien Kante ausgehenden, dem ringscheibenförmigen Abschnitt zugewandten umlaufenden Schräge versehen ist, und daß dieses Dichtelement zur Vormontage derart auf den das Ösenteil bzw. das Kugelteil bildenden Ösen­ körper bzw. Kugelkörper aufsetzbar ist, daß es mit seinem hül­ senförmigen Abschnitt die axiale Öffnung des Ösenkörpers bzw. des Kugelkörpers durchsetzt und bei anschließendem Vernieten mit dem durch den hülsenförmigen Abschnitt hindurchgeführten Niet­ schaft des Kappenniets mit seinem ringscheibenförmigen Abschnitt am zwischen Ösenteil bzw. Kugelteil und Kappenniet eingeschalte­ ten Flächenmaterial zur Anlage gelangt und mit diesem verpreßbar ist.
Aufgrund dieser Ausbildung hat das Dichtelement von vornherein weitestgehend die Endform im Dichtbereich nach dem Ansetzen. Auch bei Montage an dickeren Klimamembranen ist ein fester Halt selbst bei hohen Beanspruchungen gewährleistet.
Als besonders günstig hat sich in weiterer Ausgestaltung das Merkmal herausgestellt, daß das Dichtelement im den Niet­ schaft aufnehmenden hülsenförmigen Bereich mit einer durch eine Durchmesserverminderung gebildeten umlaufenden Kante versehen ist, zu der eine die Nietschaft- und die Flächenmaterialein­ führung begünstigende abgerundete Mündung führt. Diese Kante verhindert, daß sich ein einmal eingezogenes Flächenmaterial wieder zurückziehen kann, und begünstigt die Zuverlässigkeit der angestrebten Wasserdichtigkeit.
Als besonders wirksam im Hinblick auf die Sicherstellung eines festen Halts des Flächenmaterials im Bereich der Niet­ schaftdurchbohrung hat sich eine Ausführung erwiesen, bei der das freie Ende des hülsenförmigen Abschnitts des Dichtelements unter Mitnahme durch das äußere Ende des Nietschafts beim Ver­ pressen unter Festlegung des von letzterem durchbohrten Flächen­ materials in eine um nahezu 180° nach außen und rückwärts umge­ legte Position verformt ist.
Nicht zuletzt im Hinblick auf eine Erhöhung der Sicher­ heit gegen ein Abscheren der Verstärkung mit Hinterschneidung ist die von der Stirnfläche der freien Kante des hülsenförmigen Abschnitts des Dichtelements ausgehende, dem ringscheiben­ förmigen Abschnitt zugewandte umlaufende Schräge nach außen ab­ gerundet ausgebildet.
Bei einer ersten Ausführungsführung des Druckknopfteils ist es besonders zweckmäßig, wenn der hülsenförmige Abschnitt des Dichtelements mit dem ringscheibenförmigen Abschnitt über einen Verbindungsabschnitt verbunden ist, der mit dem hülsen­ förmigen Abschnitt eine umlaufende freie Nut begrenzt, die der Aufnahme des Endes des Ösenschafts dient.
Eine besonders haltbare Fixierung des durch ein Ösenteil gebildeten Druckknopfteils in bezug auf das Flächenmaterial er­ gibt sich, wenn sich an den koaxial zum hülsenförmigen Abschnitt des Dichtelements erstreckenden Haltebereich des Ösenteils ein sich radial erstreckender Übergangsbereich anschließt, der nach Verpressung des Ösenteils mit dem Nietschaft den ringscheiben­ förmigen Abschnitt des Dichtelements abstützt und unter fester Einspannung des Flächenmaterials in Anpreßlage an der Unterseite der Nietkappe hält.
Analog gilt dies für ein durch ein Kugelteil gebildetes Druckknopfteil, wenn sich an den koaxial zum hülsenförmigen Ab­ schnitt des Dichtelements erstreckenden Haltebereich des Ku­ gelteils ein in den Ösenteil einführbarer und mit ihm zusammen­ wirkender, koaxial gewellter Kugelteilbereich anschließt, der nach Verpressung des Kugelteils mit dem Nietschaft den ring­ scheibenförmigen Abschnitt des Dichtelements unter Verformung und bei fester Einspannung des Flächenmaterials in Anpreßanlage an der Unterseite der Nietkappe hält.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfin­ dung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung anhand der bei­ gefügten Zeichnung, und zwar zeigen
Fig. 1 und 2 in größerem Maßstab Axialschnitte durch zwei Aus­ führungsformen des erfindungsgemäßen Dichtelements für ein wasserdichtes Druckknopfteil,
Fig. 3 einen Axialschnitt durch einen Kappenniet,
Fig. 4 einen Axialschnitt durch das Dichtelement und eine Stab­ federöse (S-F-Öse) vor der Montage des Dichtelements auf dem Ösenschaftende,
Fig. 5 einen Axialschnitt durch die Dichtelement-Stabfederösen- Einheit in montiertem Zustand,
Fig. 6 einen Axialschnitt durch das aus dem Kappenniet nach Fig. 3 und der Einheit nach Fig. 5 gebildete Druckknopf­ teil nach dessen Anbringung an einer Klimamembran,
Fig. 7 und 8 jeweils einen Axialschnitt durch einen Kappenniet,
Fig. 9 einen Axialschnitt durch das Dichtelement nach Fig. 2 und einer Ringfederöse vor der Montage des Dichtelements auf diesem Ösenteil,
Fig. 10 einen Axialschnitt durch die Dichtelement-Ösenteil-Ein­ heit in montiertem Zustand,
Fig. 11 einen Axialschnitt durch das aus dem Kappenniet nach Fig. 7 und der Einheit nach Fig. 10 gebildete Druck­ knopfteil nach dessen Anbringung an einer Klimamembran,
Fig. 12 einen Axialschnitt durch das Dichtelement nach Fig. 2 und eines Kugelteils vor der Montage des Dichtelements auf diesem Kugelteil,
Fig. 13 einen Axialschnitt durch die Dichtelement-Kugelteil-Ein­ heit in montiertem Zustand, und
Fig. 14 einen Axialschnitt durch das aus dem Kappenniet nach Fig. 8 und der Einheit nach Fig. 13 gebildete Druck­ knopfteil nach dessen Anbringung an einer Klimamembran.
Das Druckknopfteil besteht einerseits aus einem Ösenteil 1, das einen Ösenkörper 2 umfaßt, oder aus einem Ösenteil 3, das einen Ösenkörper 4 umfaßt, bzw. aus einem Kugel 5 mit einem Kugelkörper 6, und andererseits aus einem Kappenniet 7, der mit dem Ösenteil oder dem Kugelteil durch Vernieten über seinen Nietschaft 8 wasserdicht an einem Flächenmaterial 9, vorzugs­ weise in Form einer Klimamembran festlegbar ist. Dabei durch­ setzt der Nietschaft 8 eine axiale Öffnung 10 des Ösenteils 1 oder 3 bzw. des Kugelteils 5. Dem Ösenteil bzw. dem Kugelteil sind jeweils ein Dichtelement 11 bzw. 12 zugeordnet. Dieses ge­ langt am Flächenmaterial 9 zur Anlage, ist elastisch verformbar und als Formteil ausgebildet. Es weist vom Nietschaft 8 des Kappenniets 7 durchsetzt im Montagefall aufgrund der Niet­ schaftverformung eine analog durch Verformung gebildete, die Öffnung 10 des Druckknopfteils umgebende Preßfläche 13 auf. Diese definiert zusammen mit einer Gegenfläche 14 am Ösenteil 1, 3 bzw. am Kugelteil 5 den Einspannbereich für das Flächenma­ terial 9.
Wie aus der Zeichnung, insbesondere den Fig. 1 und 2 er­ sichtlich, umfaßt das Dichtelement 11, 12 einen hülsenförmigen Abschnitt 15, an den sich ein sich radial erstreckender, ring­ scheibenförmiger Abschnitt 16 anschließt.
Bei der ersten Ausführung nach Fig. 1 ist der hülsen­ förmige Abschnitt 15 des Dichtelements 11 mit dem ring­ scheibenförmigen Abschnitt 16 über einen Verbindungsabschnitt 17 verbunden, der mit dem hülsenförmigen Abschnitt 15 eine umlau­ fende freie Nut 18 begrenzt. Aufgabe dieser Nut 18 ist es, bei Montage des Dichtelements 11 mit dem Ösenteil 1 das nach innen und rückwärts halbkreisförmig gebogene Ende 19 des Ösenkörpers 2 aufzunehmen.
Wie insbesondere aus den in größerem Maßstab gehaltenen Fig. 1 und 2 ersichtlich, umfaßt der hülsenförmige Abschnitt 15 des Dichtelements 11 an seiner freien Kante 20 eine dem ring­ scheibenförmigen Abschnitt 16 zugewandte umlaufende Schräge 21. Beim Ausführungsbeispiel des Dichtelements 11 nach Fig. 1 ist diese Schräge 21 nach außen abgerundet ausgebildet.
Im Bereich der freien Kante 20 ist der hülsenförmige Ab­ schnitt 15 beider Ausführungen des Dichtelements 11, 12 nach den Fig. 1 und 2 jeweils mit einer radial nach außen gewandten, eine umlaufende Hinterschneidung 22 bildenden Verstärkung versehen, zu der hin die Schräge 21 verläuft.
Aus Fig. 1 geht deutlich hervor, daß das Dichtelement 11 im den Nietschaft 8 aufnehmenden hülsenförmigen Abschnitt 15 mit einer durch eine Durchmesserverminderung gebildeten umlaufenden Kante 23 versehen ist, zu der eine beim Verpressen die Niet­ schaft- und Flächenmaterialeinführung begünstigende abgerundete Mündung 24 führt.
Aus der Zeichnung ist ferner ersichtlich, daß das Ende des hülsenförmigen Abschnitts 15, das im Bereich der freien Kan­ te 20 mit einer Verstärkung versehen ist, unter Mitnahme durch das äußere Ende des Nietschafts 8 beim Verpressen unter Fest­ legung des von letzterem durchbohrten Flächenmaterials 9 in eine um nahezu 180° nach außen und rückwärts umgelegte Position ver­ formt ist. Dies gilt nicht nur für das Dichtelement 12, dessen Form nach dem Verpressen aus den Fig. 11 und 14 klar ersichtlich ist, sondern auch für das Dichtelement 11, wie sich aus Fig. 6 ergibt. Der Lochrand des Flächenmaterials 9 ist in jedem Fall beim Verpressen weit in den Bereich zwischen verformtem Dicht­ element und unmittelbar anliegendem Nietschaft mitgeführt, wo­ raus eine besonders hohe Haltekraft und Ausreißfestigkeit re­ sultiert.
In baulicher Hinsicht ist für die Ausführung nach den Fig. 2, 9, 10, 12 und 13 charakteristisch, daß sich an den hül­ senförmigen Abschnitt 15 des Dichtelements 12 der ringschei­ benförmige Abschnitt 16 sich etwa rechtwinklig zu ersterem erstreckend unmittelbar anschließt. Das Ösen- bzw. Kugelteil 1, 3 bzw. 5 läuft dabei in einen Halteabschnitt 25 aus, der an der Außenseite des hülsenförmigen Abschnitts 15 die Hinterschneidung 22 des hülsenförmigen Abschnitts hintergreift.
Bei der Ausführung nach Fig. 10 bzw. 11 schließt sich an den koaxial zum hülsenförmigen Abschnitt 15 des Dichtelements 12 verlaufenden Halteabschnitt 25 des Ösenteils ein sich radial er­ streckender Übergangsbereich 26 an. Nach Verpressen des Ösen­ teils mit dem Nietschaft 8 stützt dieser Übergangsbereich 26 den ringscheibenförmigen Abschnitt des Dichtelements ab und hält ihn unter fester Einspannung des Flächenmaterials 9 in Anpreßlage an der Unterseite der Nietkappe.
Bei der Ausführung nach den Fig. 13 bzw. 14 schließt sich an den koaxial zum hülsenförmigen Abschnitt 15 des Dicht­ elements 12 verlaufenden Halteabschnitt 25 des Kugelteils 5 ein in das Ösenteil 3 einführbarer und mit ihm zusammenwirkender Ku­ gelteilbereich 27 an. Dieser koaxial gewellte Kugelbereich 27 hält nach Verpressung des Kugelteils 5 mit dem Nietschaft 8 den ringscheibenförmigen Abschnitt 18 des Dichtelements 12 unter Verformung und bei fester Einspannung des Flächenmaterials 9 in Anpreßlage an der Unterseite der Nietkappe.

Claims (8)

1. Wasserdichtes Druckknopfteil aus einem einen Ösenkör­ per (2 oder 4) umfassenden Ösenteil (1 oder 3) bzw. einem einen Kugelkörper () umfassenden Kugelteil (5), die beide jeweils eine axiale Öffnung (10) besitzen, und einem Kappenniet (7), die was­ serdicht an einem Flächenmaterial (9), vorzugsweise in Form einer Klimamembran, durch Vernieten festlegbar sind, mit einem am Flächenmaterial (9) zur Anlage gelangenden, elastisch ver­ formbaren, als Formteil ausgebildeten Dichtelement (11 bzw. 12), das vom Nietschaft (8) des Kappenniets (7) durchsetzt im Mon­ tagefall aufgrund der Verformung des Nietschafts eine analog durch Verformung gebildete, die axiale Öffnung (10) des Druck­ knopfteils umgebende Preßfläche (13) aufweist, die zusammen mit einer Gegenfläche (14) am Ösenteil (1, 3) bzw. am Kugelteil (5) den Einspannbereich für das Flächenmaterial (9) definiert, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtelement (11, 12) einen hül­ senförmigen Abschnitt (15) umfaßt, an den sich ein sich radial nach außen erstreckender ringscheibenförmiger Abschnitt (16) anschließt, daß der hülsenförmige Abschnitt (15) des Dicht­ elements (11, 12) im Bereich seiner freien Kante mit (20) einer radial nach außen gewandten, eine umlaufende Hinterschneidung (22) bildenden Verstärkung und diese mit einer die Montage er­ leichternden, von der freien Kante ausgehenden, dem ringschei­ benförmigen Abschnitt (16) zugewandten umlaufenden Schräge (21) versehen ist, und daß dieses Dichtelement (11, 12) zur Vor­ montage derart auf den das Ösenteil (1, 3) bzw. das Kugelteil (5) bildenden Ösenkörper (2, 4) bzw. Kugelkörper (6) aufsetzbar ist, daß es mit seinem hülsenförmigen Abschnitt die axiale Öff­ nung (10) des Ösenkörpers (2, 4) bzw. des Kugelkörpers (6) durchsetzt und bei anschließendem Vernieten mit dem durch den hülsenförmigen Abschnitt (15) hindurchgeführten Nietschaft (8) des Kappenniets (7) mit seinem ringscheibenförmigen Abschnitt (16) am zwischen Ösenteil bzw. Kugelteil und Kappenniet ein­ geschalteten Flächenmaterial (9) zur Anlage gelangt und mit diesem verpreßbar ist.
2. Druckknopfteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß das Dichtelement (11) im den Nietschaft aufnehmenden hülsenförmigen Abschnitt (15) mit einer durch eine Durchmesser­ verminderung gebildeten umlaufenden Kante (23) versehen ist, zu der eine beim Verpressen die Nietschaft- und die Flächenma­ terialeinführung begünstigende abgerundete Mündung (24) führt.
3. Druckknopfteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das freie Ende des hülsenförmigen Abschnitts (15) des Dichtelements (11, 12) unter Mitnahme durch das äußere Ende des Nietschafts (8) beim Verpressen unter Festlegung des von letzterem durchbohrten Flächenmaterials (9) in eine um na­ hezu 180° nach außen und rückwärts umgelegte Position verformt ist (Fig. 6, 11, 14).
4. Druckknopfteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die von der freien Kante des hülsen­ förmigen Abschnitts (15) des Dichtelements (11) ausgehende, dem ringscheibenförmigen Abschnitt (16) zugewandte umlaufende Schrä­ ge (21) nach außen abgerundet ausgebildet ist.
5. Druckknopfteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß der hülsenförmige Abschnitt (15) des Dichtelements (11) mit dem ringscheibenförmigen Abschnitt (16) über einen Verbindungsabschnitt (17) verbunden ist, der mit dem hülsenförmigen Abschnitt eine umlaufende freie (18) Nut be­ grenzt, die der Aufnahme des Endes des Ösenschafts dient.
6. Druckknopfteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich an den hülsenförmigen Abschnitt (15) des Dichtelements (12) der ringscheibenförmige Abschnitt (16) sich etwa rechtwinklig zu ersterem erstreckend unmittelbar anschließt und daß das Ösen- bzw. das Kugelteil (3, 5) in einen Halteabschnitt (25) ausläuft, der an der Außenseite des hülsen­ förmigen Abschnitts (15) anliegend die Hinterschneidung (22) des hülsenförmigen Abschnitts hintergreift.
7. Druckknopfteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß sich an den koaxial zum hülsenförmigen Abschnitt (15) des Dichtelements (11) erstreckenden Halte­ abschnitt (25) des Ösenteils ein sich radial erstreckender Übergangsbereich (26) anschließt, der nach Verpressung des Ösen­ teils mit dem Nietschaft den ringscheibenförmigen Abschnitt (16) des Dichtelements (12) abstützt und unter fester Einspannung des Flächenmaterials (9) in Anpreßanlage an der Unterseite der Niet­ kappe hält.
8. Druckknopfteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß sich an den koaxial zum hülsenförmigen Abschnitt (15) des Dichtelements (12) erstreckenden Halteab­ schnitt (25) des Kugelteils (5) ein in das Ösenteil (3) ein­ führbarer und mit ihm zusammenwirkender, koaxial gewellter Kugelteilbereich (27) anschließt, der nach Verpressung des Kugelteils (5) mit dem Nietschaft (8) den ringscheibenförmigen Abschnitt (18) des Dichtelements (12) unter Verformung und bei fester Einspannung des Flächenmaterials (9) in Anpreßanlage an der Unterseite der Nietkappe hält.
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