DE19610440C2 - Vorrichtung zum Zusammenbau und zum Verlegen von Spurträger- und Vorbauträgerabschnitten zu einem Brückentragwerk - Google Patents

Vorrichtung zum Zusammenbau und zum Verlegen von Spurträger- und Vorbauträgerabschnitten zu einem Brückentragwerk

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Description

Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zusammenbau und zum Verlegen von quer zur Längsachse verschiebbaren Spurträgerabschnitten mit zwischen dem Spurträger ange­ ordnetem Vorbauträger zu einem Brückentragwerk.
Ein Brückentragwerk ist eine zerlegbare Spurträger­ brücke, die aus einer Anzahl einzelner Brückenab­ schnitte zusammengesetzt ist. Dabei ist jede Abschnittshälfte, von denen mehrere hintereinander eine Fahrspur und die gleiche Anzahl die andere Fahrspur des Brückentragwerks bilden, so angeordnet, daß sich die die gesamte Länge der Brücke zwischen den Fahrspuren einer nur durch Querträger unterbrochene Längsöffnung befindet.
Für den Benutzer einer zerlegbaren Brücke mit zwischen den Spurträgern angeordneten Vorbauträgern besteht das ideale System aus einer minimalen Anzahl an Transport­ fahrzeugen und dem Verlegefahrzeug, wobei alle Fahrzeuge beladen die zulässige Transportbreite nicht überschreiten. Zusammenbau und Verlegevorgang sollten automatisch ablaufen, damit nur eine minimale Anzahl an Personen direkt für die Verlegung eingesetzt werden muß.
Aus der DE 41 27 106 C2 ist ein Fahrzeug mit einer Spreiz-, Koppel- und Verlegevorrichtung für ein bekanntes Brückensystem (DE 41 26 250 A1), bestehend aus mehreren, als auseinanderfahrbare Spurträger aus­ gebildeten gleichförmigen Brückenabschnitten, bekannt. Diese Vorrichtung ist zur Standsicherheit auf einem Kettenfahrzeug montiert und ist nicht geeignet, um Spurträgerbrücken mit zwischen den Spurträgern ange­ ordneten Vorbauträgern zu verlegen, weil die ausein­ anderfahrbare Vorrichtung an der Außenseite der Spurträger angreift und somit den zwischen den Spur­ trägern angeordneten Vorbauträger nicht betätigen kann.
Aus der DE 40 09 354 A1 ist eine zerlegbare Spurträger­ brücke mit zwischen den Spurträgern angeordnetem Vorbauträger bekannt, die in Querrichtung auseinander­ fahrbare Vorbauträger und auseinanderfahrbare Spurträger aufweist. Der Verlegevorgang läuft nach den Fig. 1 bis 10 der obengenannten Druckschrift ab.
Dabei werden üblicherweise die einzelnen Brückenab­ schnitte erst auf einem bekannten Nachführfahrzeug mit Sonderaufbau, gemäß DE 38 42 373 A1, auseinander­ gefahren und dann mit einem Kran auf dem Verlege­ fahrzeug plaziert.
Aus der DE 29 29 208 A1 ist ein Brückenlegegerät mit einem schwenkbar angelenkten Ausleger am Fahrzeugheck bekannt. Über ein ungünstiges Hebelverhältnis wird das Gewicht eines Brückenabschnitts aufgenommen und gehalten, um anschließend mit einem anderen Brücken­ abschnitt gekoppelt zu werden, der sich schon auf dem Verlegegerät befindet.
Aus der DE 31 06 140 C2 ist ein Brückenlegegerät bekannt mit einem Kran zum Heranfahren des jeweils anzukuppelnden nächsten Verlegeschienen- oder des Brückenabschnitts. Da dieser Kran mittig auf dem Fahrzeug hinter der Fahrerkabine angeordnet ist, eignet sich diese Positionierung nur für eine Brückenver­ legung, wobei ein Vorbauträger erst zusammengebaut und über das Hindernis geschoben und abgelegt wird, um danach die Brücke nach dem Zusammenbau über das Hindernis zu schieben.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verlegevorrichtung so zu gestalten, daß die Forderungen eines Benutzers nach dem eingangs genannten idealen System erreicht werden.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht in erster Linie darin, daß das Auseinanderfahren der Brückenab­ schnitte nicht zunächst auf den Nachführfahrzeugen, sondern auf dem Verlegefahrzeug durchgeführt wird. Aus diesem Grund benötigt man nur noch eine Einrichtung zum Aus- bzw. zum Zueinanderfahren und somit können handelsübliche Fahrzeuge ohne Sonderaufbau für den Transport der Brückenabschnitte eingesetzt werden.
Durch diese Maßnahme wird nicht nur die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe vorteilhaft gelöst, sondern es wird darüber hinaus auch eine Vorrichtung geschaffen, die den Anforderungen nach einem automatischen Ablauf gerecht wird.
Die erfindungsgemäße Verlegevorrichtung besteht aus einem mit einem Radfahrzeug (Lastkraftwagen) verbun­ denen Grundrahmen mit bekannten teleskopierbaren und schwenkbaren Stützen, einem hydraulisch betätigten Verlegearm, einem hydraulisch betätigten Frontarm mit Stützrollen und Vorschubantrieb und, zwischen Frontarm und Verlegearm angeordnet, einer Einrichtung zum Zentrieren und zum Aus- bzw. zum Zueinanderfahren von Brückenabschnitten.
Ein entsprechender Grundrahmen mit den zuvor erwähnten Aufbauten läßt sich grundsätzlich auf jedes geeignete handelsübliche Radfahrzeug montieren. Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß nicht nur die Nachführfahrzeuge, mit denen Brückenabschnitte herangeschafft werden, handelsübliche Radfahrzeuge sind, sondern auch das Verlegefahrzeug kein Spezial-Fahrzeug sein muß und somit der für den Bau von Brücken aus einzelnen Brückenabschnitten erforderliche Fahrzeugpark aus handelsüblichen Fahrzeugen besteht, die die für den Straßentransport vorgeschriebene Transportbreite nicht überschreiten.
Anstelle eines Radfahrzeuges als Verlegefahrzeug läßt sich auch ein Kettenfahrzeug verwenden.
Es ist vorteilhaft, wenn nicht nur die beiden innen­ liegenden Untergurte der Spurträgerabschnitte zusammen mit den beiden Untergurten des Vorbauträgers auf einer Ebene gelagert sind, sondern auch die beiden außen­ liegenden Untergurte der Spurträger vorzugsweise in dieser Ebene unterstützt werden.
Wenn nämlich die beiden außenliegenden Untergurte der Spurträgerabschnitte, die schon zum Verlegearm und/oder zum Frontarm geschoben sind, auch in der gleichen o. g. Ebene eine Unterstützung aufweisen, wird das Kuppeln der Abschnitte immer problemlos verlaufen.
Es hat sich nämlich herausgestellt, daß beim Kuppeln eines Innenabschnitts mit einem Rampenabschnitt, wobei beide nur eine Lagerung in oder unter den beiden innenliegenden Untergurten der Spurträgerhauptträger aufweisen, Störungen auftreten infolge des Höhen­ unterschiedes der beiden außenliegenden Untergurte, der durch die Torsionsweichheit des Rampenabschnitts verursacht wird.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß ein Vorschubantrieb zwischen Frontarm und Verlegearm angeordnet ist, um die ersten beiden Brückenabschnitte nach dem Auseinanderfahren zum Verlege- und Frontarm vorzuschieben.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind in der Nähe des zur Mitte der Vorrichtung zugewandten Front­ armendes und des Verlegearmendes je eine Führung zum Positionieren des einzufügenden spreizbaren Brücken­ abschnitts angeordnet.
Zweckmäßig ist nach der Erfindung vorgesehen, daß die Verschiebemittel zum Aus- bzw. Zueinanderfahren innere Lagerrollen mit zueinandergewandten Spurkränzen auf­ weisen, die beim Auseinanderfahren eines Brückenab­ schnitts an die Innenseite der Vorbauträgeruntergurte angreifen.
Für das Zueinanderfahren eines Brückenabschnitts sind nach der Erfindung neben den äußeren horizontalen Lagerrollen vertikale Führungsrollen angeordnet, die an der Außenseite der äußeren Spurträgeruntergurte angreifen. Diese vertikalen Führungsrollen haben gleichzeitig die Aufgabe, einen von oben zugeführten Brückenabschnitt in Querrichtung auf der Vorrichtung zu zentrieren und dienen gegebenenfalls als Führung beim Vorschieben eines Brückenabschnitts, insbesondere eines Rampenabschnitts, zum Verlege- oder Frontarm.
Als weitere Ausgestaltung der Erfindung wird vorge­ schlagen, daß jeweils zwei Hebezeuge nebeneinander in der Nähe der beiden teleskopierbaren und schwenkbaren Stützen angeordnet sind, und zwar im Bereich zwischen der ersten Führung und dem Verlegearmende bzw. zwischen der zweiten Führung und dem Frontarmende.
Somit ist es möglich, einen Brückenabschnitt von einem Nachführfahrzeug auf die erfindungsgemäße Vorrichtung aufzusetzen, unabhängig auf welcher Seite neben der Vorrichtung dieses Nachführfahrzeuges abgestellt ist.
Die Hebezeuge werden mittels Anschlagmittel an beiden Stirnseiten des Brückenabschnitts verbunden und dadurch wird nur die halbe Last auf ein Hebezeug übertragen. Beim Rückbau der Brücke wird dieses Hebezeug verwendet, um einen Brückenabschnitt im Transportzustand von der Vorrichtung abzuheben und auf das Nachführfahrzeug aufzusetzen. Sofern die Nachführfahrzeuge Hebezeuge an Bord haben, können die Hebezeuge auf dem Verlegefahr­ zeug entfallen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird anhand der schematischen Figuren beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung auf einem Radfahrzeug,
Fig. 2 eine Draufsicht der Vorrichtung ohne Fahrzeug,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung mit inte­ griertem Hebezeug auf einem Radfahrzeug,
Fig. 4 einen Querschnitt der Vorrichtung im Bereich des integrierten Hebezeugs und einem Nachführ­ fahrzeug mit einem Brückenabschnitt im Transportzustand.
In Fig. 1 ist ein Radfahrzeug (Lastkraftwagen) mit einer Vorrichtung (1) und einem darüber befindlichen und noch nicht aufgesetzten ersten Brückenabschnitt (6) dargestellt.
Die teleskopierbaren Stützen (28, 28') sind ausge­ fahren. Der horizontal angelenkte Frontarm (2) und der ebenso horizontal angelenkte Verlegearm (3) befinden sich in der horizontalen Transportlage. Deutlich ist zu erkennen, daß zwischen Frontarm (2) und Verlegearm (3) die beiden Verschiebemittel (4, 4') und ein Vorschub­ antrieb (12) angeordnet sind. Die Führungen (15, 16) in der Nähe des Frontarmendes (13) bzw. des Verlegearm­ endes (14) sorgen dafür, daß ein Brückenabschnitt (6) genau positioniert wird.
In der Draufsicht der Vorrichtung (1) gemäß Fig. 2 ist zu erkennen wie die vorderen Stützen (28) ausgeschwenkt sind.
Es fällt auf, daß nur das Verschiebemittel (4') mit seinen Lagerrollen (21', 23') vorerst einseitig ausge­ fahren ist. Ebenso ist zu erkennen, daß die Lagerungen (20, 20') auf den schwenkbaren Stützen (28, 28') mit den Lagerrollen (23') fluchten, weil sie die äußeren Untergurte (10, 10') tragen und das Kuppeln dieses Untergurtes erleichtern sollen, da o. g. Lagerungen (20, 20', 23') keine Höhendifferenz aufweisen. An der Frontarmspitze (26) sind Stützrollen (27) angeordnet, damit die Untergurte (7, 7') des Vorbau­ trägers (8) und die Untergurte (9, 9') des Spurträgers (11) während des Zusammenbaus und des Verlegevorgangs immer aufliegen. Im Bereich der Führungen (15, 16) sind Einrichtungen (17, 18) angeordnet zum Herstellen einer Verbindung zweier nicht dargestellter Brückenabschnitte.
In Fig. 3 ist ein Radfahrzeug (Lastkraftwagen) mit einer Vorrichtung (1) mit integrierten Hebezeugen (29, 29') dargestellt.
Die teleskopierbaren Stützen (28, 28') sind ausgefahren. Der horizontal angelenkte Frontarm (2) und der ebenso horizontal angelenkte Verlegearm (3) befinden sich in der horizontalen Transportlage.
In der Nähe der beiden Stützen (28, 28') und im Bereich zwischen der Führung (15) und dem Frontarmende (13) bzw. zwischen der Führung (16) und dem Verlegearmende (14) sind jeweils zwei Hebezeuge (29, 29') nebenein­ ander angeordnet.
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt des Radfahrzeuges (Lastkraftwagen) mit der Vorrichtung (1) im Bereich des integrierten Hebezeugs (29, 29') und daneben ein Nachführfahrzeug (30) mit einem Brückenabschnitt (6) im Transportzustand. Deutlich erkennbar ist, wie ein Hebezeug (29) in Stellung gebracht ist und das andere (29') in Transportstellung bleibt und somit den Verlegevorgang nicht behindert.
Bezugszeichenliste
1
Vorrichtung
2
Frontarm
3
Verlegearm
4
,
4
'Verschiebemittel zum Aus- bzw. Zueinanderfahren
5
Grundrahmen
6
Brückenabschnitt
7
,
7
'Untergurt von
8
8
Vorbauträger
9
,
9
'Untergurt von
11
10
,
10
'Untergurt von
11
11
Spurträger
12
Vorschubantrieb
13
Frontarmende
14
Verlegearmende
15
Führung
16
Führung
17
,
18
Einrichtung zum Herstellen einer Verbindung mit
6
19
Rampenabschnitt
20
,
20
'Lagerung
21
,
21
'innere Lagerrolle
22
,
22
'Spurkranz von
21
bzw.
21
'
23
,
23
'äußere Lagerrolle
24
,
24
'Führungsrolle
25
Antrieb
26
,
26
'Stützrolle
27
Frontarmspitze
28
,
28
'Stützen
29
,
29
'Hebezeug
30
Nachführfahrzeug

Claims (4)

1. Vorrichtung zum Zusammenbau und zum Verlegen von quer zu ihrer Längsachse verschiebbaren Spurträger­ brückenabschnitten, mit zwischen den Spurträgern angeordneten ebenfalls quer verschiebbaren Vorbau­ trägerabschnitten, zu einem Brückentragwerk, wobei die Vorrichtung auf einem Grundrahmen mit mehreren teleskopierbaren Stützen aufgebaut ist, einen um eine horizontale Achse schwenkbaren Verlegearm an einem Ende und einen um eine horizontale Achse schwenkbaren Frontarm am anderen Ende aufweist, die beide mittels Hydraulikzylindern verstellbar sind, ferner Rollen zum Tragen, Antriebsmittel zum Verschieben eines oder mehrerer Spurträger- und Vorbauträgerabschnitte sowie eine Einrichtung zum Herstellen einer lösbaren Verbindung zwischen einem zugeführten Spurträger- und Vorbauträgerabschnitt mit einem oder mehreren bereits auf der Vorrichtung vorhandenen Spurträger- und Vorbauträger­ abschnitt(en), dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung (1) auf einem Radfahrzeug (Lastkraftwagen) aufgebaut ist,
daß zwischen Frontarm (2) und Verlegearm (3) Verschiebemittel (4, 4') zum Auseinander- und Zueinanderschieben von Brückenabschnitten (6), bestehend aus Spurträger- und Vorbauträgerab­ schnitten (11, 8), in Querrichtung zum Grundrahmen (5) auf diesem angeordnet sind,
daß der Grundrahmen (5) sowohl jeden Untergurt (7, 7') des Vorbauträgers (8) als auch jeden Untergurt (9, 9', 10, 10') des Spurträgers (11) lagernd unterstützt,
daß zwischen Frontarm (2) und Verlegearm (3) auf dem Grundrahmen (5) ein höhenverstellbarer Vorschubantrieb (12) angeordnet ist, der nach dem Auseinanderschieben eines Brückenabschnitts (6) den Vorbauträger (8) des Brückenabschnitts (6) antreibt,
daß zwischen Frontarm (2) und Verlegearm (3) in der Nähe des Frontarmendes (13) bzw. des Verlegearm­ endes (14) je eine Führung (15, 16) zum Positio­ nieren des einzufügenden, auseinanderschiebbaren Brückenabschnitts (6) angeordnet ist,
daß im Bereich der Führungen (15, 16) je eine Einrichtung (17, 18) zum Herstellen einer Verbindung zwischen einem zugeführten, auseinander­ geschobenen Brückenabschnitt (6) mit dem oder den schon vorhandenen Brückenabschnitt(en) (19) auf dieser Vorrichtung (1) angeordnet ist,
daß teleskopierbare und schwenkbare Stützen (28, 28') je eine Lagerung (20, 20') für die äußeren Untergurte (10, 10') des auseinandergefahrenen Brückenabschnitts (6) aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (4, 4') horizontale innere Lager­ rollen (21, 21') mit zueinandergewandten Spur­ kränzen (22, 22') für die Untergurte (7, 7') des Vorbauträgers (8) und weitere horizontale äußere Lagerrollen (23, 23') für die äußeren Untergurte (10, 10') des Spurträgers (11) mit daneben ange­ ordneten vertikalen Führungsrollen (24, 24') aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Antrieb (25) im Frontarm (2) am Untergurt (7, 7') des Vorbauträgers (8) eingreift und Stütz­ rollen (26, 26') an der Frontarmspitze (27) unter den Untergurten (7, 7') des Vorbauträgers (8) und unter den inneren Untergurten (9, 9') des Spur­ trägers (11) angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils mindestens ein Hebezeug (29, 29') in der Nähe der beiden teleskopierbaren und schwenk­ baren Stützen (28, 28'), zwischen der Führung (15) und dem Frontarmende (13) bzw. zwischen der Führung (16) und dem Verlegearmende (14), angeordnet ist, um einen Brückenabschnitt (6) auf die Verschiebemittel (4, 4') aufzusetzen oder von diesen Verschiebemitteln (4, 4') abzunehmen.
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