DE195264C - - Google Patents
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- DE195264C DE195264C DENDAT195264D DE195264DA DE195264C DE 195264 C DE195264 C DE 195264C DE NDAT195264 D DENDAT195264 D DE NDAT195264D DE 195264D A DE195264D A DE 195264DA DE 195264 C DE195264 C DE 195264C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41F—APPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
- F41F3/00—Rocket or torpedo launchers
- F41F3/08—Rocket or torpedo launchers for marine torpedoes
- F41F3/10—Rocket or torpedo launchers for marine torpedoes from below the surface of the water
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Refinement Of Pig-Iron, Manufacture Of Cast Iron, And Steel Manufacture Other Than In Revolving Furnaces (AREA)
Description
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ν ί'αη11"ύ.
t
bei
'ciilfajöo
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-M 195264-KLASSE 65 d. GRUPPE
ELECTRIC BOAT COMPANY in NEW-YORK.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ausstoßen von Torpedos unter
Wasser, bei der die Ausstoßrohre in einer Flucht hintereinander angeordnet sind. Die
Erfindung besteht in der Hauptsache darin, daß die Halte- und Abfeuervorrichtungen
jedes vorhergehenden Rohres mit denen des folgenden Rohres sowie mit der Bewegungsvorrichtung eines zwischen je zwei Rohren
ίο angeordneten Abschlußorganes derart verblockt
sind, daß das Abschlußorgan erst nach dem Ausstoßen des vorliegenden Torpedos geöffnet werden kann, wodurch die Halte-
und Abfeuervorrichtungen des folgenden Rohres für die Bedienung freigegeben werden.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsförm der Vorrichtung dargestellt, und zwar
zeigt
Fig. ι einen wagerechten Längsschnitt durch den vorderen Teil eines Bootes mit den Ausstoßrohren,
Fig. 2 einen senkrechten Längsschnitt durch diesen Teil des Bootes mit der Vorrichtung
teilweise im Schnitt, teilweise in Seitenansicht.
Fig. 3 und 4 zeigen eine im größeren Maßstabe gezeichnete Einzeldarstellung eines
Teiles der Fig. 2 in Ansicht und in Längsschnitt.
In Fig. 5 ist ein Längsschnitt durch den hinteren Teil des hinten liegenden Ausstoßrohres
dargestellt.
Fig. 6 zeigt einen Querschnitt durch das hintere Ausstoßrohr nach Linie 6-6 der Fig. 4
und
Fig. 7 eine im größeren Maßstabe gezeichnete Einzeldarstellung eines Teiles der Haltevorrichtung
nach Fig. 2.
In Fig. ι sind zwei Reihen von in gleicher Flucht hintereinanderliegenden Ausstoßrohren
A, A1 und B, B1 dargestellt, deren Mündungen
durch eine drehbare Kappe C verschlossen werden können.
Zur Überführung eines Torpedos aus dem hinteren Ausstoßrohre in das vordere ist eine
bekannte Vorrichtung verwendet. In dem Boot ist eine Pumpe α (Fig. 2) angeordnet, deren mit
einem Ventil bl versehene Druckleitung b zu
einer mit Ventilen d1 und d2 ausgestatteten
Hauptleitung d führt, welche in die beiden in gleicher Flucht hintereinanderliegenden
Ausstoßrohre an ihren äußersten Enden mündet und durch eine mit einem Seeventil v1
versehene Leitung ν mit dem Außenwasser verbunden werden kann. Die Saugleitung
der Pumpe α ist mittels eines T-förmigen Rohrstutzens f und eines Ventils f1 an die
Hauptleitung d angeschlossen und steht durch eine Leitung e unter Zwischenschaltung eines
Absperrhahnes e1 mit dem Außenwasser in Verbindung.
Zum Ausstoßen der Torpedos ist auf jedem Ausstoßrohre ein mit Druckluft o. dgl. gefüllter
Behälter D angeordnet, welcher durch ein Absperrventil E oder E2 und ein Ausstoßventil
E1 oder E3 mit dem zugehörigen Ausstoßrohre in Verbindung gesetzt werden
kann.
Zwischen den beiden hintereinanderliegenden Ausstoßrohren ist eine Kammer G einge-
schaltet, in der eine Klappe g angeordnet ist, die das hintere Ausstoßrohr abschließt (Fig. 3
und 4). An einem Ansatz der Klappe g ist ein Schlitz gl vorgesehen, in den ein an
einem Hebel /z1 befestigter Stift angreift
(Fig. 4). Der Hebel h1 sitzt fest auf der Drehachse eines Handhebels h, an dem eine
Gelenkstange Is angelenkt ist (Fig. 3), die mit einem auf dem hinteren Ausstoßrohre
drehbar gelagerten, mit einem Anschlage i versehenen Hebel verbunden ist (Fig. 2). Der
Anschlag i kann sich auf den Ansatz eines drehbar auf dem hinteren Ausstoßrohre gelagerten
Hebels kx legen und dadurch den durch eine Stange /<r2 mit dem Hebel k1 gelenkig
verbundenen Abzughebel k verriegeln. Durch den Abzughebel k wird das Ausstoßventil
E3 des hinteren Ausstoßrohres bedient, und es kann der Riegel der Haltevorrichtung
für den Torpedo mittels des Hebels k1 in die Führungsnut des hinteren Ausstoßrohres
eingeführt werden. Der Riegel für das hintere Ausstoßrohr entspricht dem auf dem
vorderen Ausstoßrohre angeordneten Riegel, der in Fig. 7 in größerem Maßstabe dargestellt
ist. Mit der Gelenkstange m1' ist ein
drehbar auf dem Ausstoßrohr gelagerter Winkelhebel m2 gelenkig verbunden, durch
den der Riegel m3 nach Durchtritt durch eine Stopfbüchse in die Führungsnut eingeführt
und dadurch in die Bahn des auf dem Torpedo befestigten Anschlags m* gebracht werden
kann, um den Torpedo in bekannter Weise in dem Ausstoßrohre festzuhalten. Der mit der Klappe g verbundene Handhebel h
stößt mit einem Arme /j2 von unten gegen einen Riegel Z1 an, der auf der Kammer g
verschiebbar gelagert und mit einem Hebel / gelenkig verbunden ist (Fig. 3). An dem Hebei
/ ist bei Z2 die Gelenkstange ml befestigt,
die mit dem Abzughebel m des vorderen Ausstoßrohres und mit dem Hebel m2 des Riegels
m3 gelenkig verbunden ist.
Die Klappe g ist auf ihrer Innenseite, wie Fig. 6 zeigt, mit Führungsschienen g2 versehen,
die bei der Offenstellung der Klappe, wie in Fig. 4 in gestrichelten Linien dargestellt
ist, mit den Führungsnuten 0 des vorderen und· hinteren Ausstoßrohres in gleiche
Flucht kommen, so daß für den auf dem Torpedo befestigten Anschlag ni4 eine durchgehende
Führungsbahn gebildet wird.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Sind die Ausstoßrohre nicht geladen, so dreht man die bewegliche Kappe C in dem
Sinne, daß die Mündungen der vorderen Ausstoßrohre geschlossen werden. Dann öffnet
man den Deckel ρ und bringt einen Torpedo in das Ausstoßrohr A. Um den Torpedo
mit der in Fig. 2 dargestellten Einrichtung aus diesem Rohre in das Ausstoßrohr A1 zu
bringen, schließt man den Deckel ρ und öffnet die Klappe g, wobei zuerst der Hebel h
von dem Anschlage Z1 abgehoben werden muß, ohne daß dabei der Riegel m3 des vorderen
Ausstoßrohres hochgezogen wird. Zu diesem Zwecke löst man die gelenkige Verbindung
der Stange m1 mit dem Hebel Z, bevor man zur Verschiebung des Anschlages Z1 den
Hebel Z anzieht. Der dadurch frei gewordene Hebel h wird gedreht und so die Klappe g
geöffnet, wodurch gleichzeitig der Anschlag i mit dem Ansätze des Hebels k1 außer Eingriff
kommt. Infolgedessen kann der Hebei h zurückgelegt und dadurch der Riegel
der Haltevorrichtung des hinteren Ausstoßrohres aus der Führung für den auf dem Torpedo befestigten Anschlag entfernt werden,
so daß der Torpedo nach vorn gestoßen werden kann. Bei dem Übergange aus dem hinteren in das vordere Ausstoßrohr A' wird
der Anschlag m4 in den Führungsschienen g2 der Klappe g geführt. Man öffnet nunmehr
die Luftauslaßventile u, das Seeventil vl der
Rohrleitung ν und die Ventile d1 und d2,
um das Außenwasser in die Ausstoßrohre treten zu lassen, worauf- man nach Füllung
der Ausstoßrohre die Auslaßventile u schließt.
Nach Schließung des Seeventils v1 und des
Ventils d'2 wird die Pumpe α in Gang gesetzt
und dadurch das in dem vorderen Ausstoßrohre A1 befindliche Außenwasser durch die
Rohrleitung d angesaugt und durch die Leitung f in das hintere Ausstoßrohr gedrückt,
wobei das Ventil fl offen sein muß. Durch diese Überführung des Wassers wird der
Torpedo aus dem hinteren Ausstoßrohre in das vordere getrieben, bis der auf dem Torpedo
befindliche Anschlag m4 gegen den Riegel m3 stößt. Die Klappe g kann nunmehr
wieder geschlossen werden. Der Riegel des hinteren Ausstoßrohres ist infolge seines
Eigengewichtes wieder in die Führungsnut eingefallen und wird in dieser Stellung durch
den Anschlag i abermals verriegelt. Nach Wiederherstellung der Verbindung bei Z2 zwischen
dem Hebel / und der Gelenkstange in kann in das hintere Ausstoßrohr in bekannter
Weise wiederum ein Torpedo eingeführt und alsdann der Deckel ρ wieder aufgesetzt
werden.
An Stelle der Pumpeneinrichtung nach Fig. 2 kann zum Einführen des Torpedos
auch die in Fig. 5 dargestellte Einrichtung benutzt werden, bei der in dem Deckel ρ des
hinteren Ausstoßrohres eine mit Gabeln i1
versehene Stange t verschiebbar in einer Stopfbuchse s, s1 gelagert ist. Mittels der
. Stange t kann der erste Torpedo in das vordere Rohr geschoben werden.
Sollen die Torpedos ausgestoßen werden, so dreht man die bewegliche Kappe C so
weit, daß ihre Öffnungen mit den Ausstoßrohren in gleiche Flucht kommen, wodurch
das Außenwasser in das vordere Ausstoßrohr eintritt, wenn dieses nicht bereits gefüllt ist.
Durch Öffnung des Ventils E läßt man Druckluft aus dem Behälter D zu dem Ausstoßventil
E1 treten und öffnet dieses durch
ίο Zurückziehen des Abzughebels m.
Während gleichzeitig der Riegel m3 hochgezogen wird, strömt die Druckluft in das
Ausstoßrohr über und treibt den Torpedo hinaus. Das Ventil E wird dann wieder geschlossen.
Beim Zurückziehen des Hebels I ist der Anschlag Z1 außer Eingriff mit dem
Arm h2 des Hebels h gekommen, so daß die Klappe g nunmehr durch Drehung des Hebels
h geöffnet werden kann, wodurch der Anschlag i mit dem Hebel k1 außer Eingriff
kommt. Wird nun durch Öffnung des Ventils E'2 aus dem Behälter D Druckluft zu dem
Ausstoßventil Es gelassen und dieses durch Zurückziehen des .Abzughebels k geöffnet, so
wird der Torpedo durch das vordere Ausstoßrohr ausgestoßen, da der Riegel m3 bereits
aus der Führung herausgezogen worden ist. Während des Ausstoßens wird der Torpedo
ununterbrochen geführt.
Mit dieser Vorrichtung kann man, wie ersichtlich, bei zwei hintereinander in gleicher
Flucht angeordneten Ausstoßrohren die in den Rohren hintereinanderliegenden Torpedos unmittelbar
nacheinander ausstoßen, ohne erst den zweiten Torpedo aus dem hinteren Ausstoßrohre
in das vordere überführen zu 'müssen, wie bei den bekannten Vorrichtungen
dieser Art. Die Vorrichtung kann bei jeder praktisch möglichen Zahl von hintereinanderliegenden
Ausstoßrohren verwendet werden. Ein weiterer Vorteil der Vorrichtung besteht in der gegenseitigen Verblockung der
verschiedenen Hebel, welche eine unerwünschte Bewegung der Torpedos ausschließt.
So wird erst bei dem Ausstoßen des Torpedos aus dem vorderen Ausstoßrohr der zur
Öffnung der Klappe g dienende Hebel und dann durch die Drehung dieses Hebels zwecks
öffnens der Klappe g der Abzughebel für den in dem hinteren Ausstoßrohr befindlichen
Torpedo selbsttätig freigegeben. Es ist daher unmöglich, die Klappe g zu öffnen, bevor
der Torpedo aus dem vorderen Ausstoßrohr ausgestoßen ist, ebenso wie man die Vorrichtung
zum Ausstoßen des Torpedos aus dem hinteren Ausstoßrohre nicht in Tätigkeit setzen kann, bevor der Torpedo aus dem
vorderen Ausstoßrohr ausgestoßen und die Klappe g geöffnet ist.
Die vorliegende Einrichtung gestattet auch, anstatt den zweiten Torpedo vom hinteren
Rohr aus auszustoßen, ihn vor dem Ausstoßen in das vordere Rohr zu bringen, damit
das hintere Rohr wieder geladen werden kann.
Claims (3)
1. Aus mehreren in einer Flucht hintereinanderliegenden Rohren bestehende
Unterwasserausstoßvorrichtung für Torpedos, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte- und Abfeuervorrichtungen jedes vorhergehenden
Rohres mit denen des folgenden Rohres sowie mit der Bewegungsvorrichtung eines zwischen je zwei Rohren
angeordneten Abschlußorganes derart verblockt sind, daß das Abschlußorgan erst nach dem Ausstoßen des vorliegenden
Torpedos geöffnet werden kann und dadurch die Halte- und Abfeuervorrichtungen des folgenden Rohres für die Bedienung
freigegeben werden. ·
2. Ausstoßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Bewegen
des zwischen den Ausstoßrohren (A, A1) eingeschalteten Absperrorganes (g)
dienende Handhebel (hj einerseits mit einem die Halte- und Abfeuervorrichtungen (kl,k)
des hinteren Ausstoßrohres (A) verriegelnden Anschlag (i) zwängläufig verbunden,
andererseits mit einem Arme (h2) versehen ist, der durch einen mit der
Halte- und Abfeuervorrichtung (m2, m) des vorderen Ausstoßrohres (A1J zwangläufig
verbundenen Anschlag (11J verriegelt
wird.
3. Ausstoßvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
als Absperrorgan dienende Klappe (g) auf ihrer Innenseite mit Führungsschienen (g2)
versehen ist, die bei ihrer Offenstellung mit den Führungsschienen (0) der Ausstoßrohre
(A, A1J in gleiche Flucht kommen, zum Zwecke, für die im hinteren
Ausstoßrohre befindlichen Torpedos eine durchgehende Führungsbahn in den Ausstoßrohren
Herzustellen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US379093XA | 1907-01-14 | 1907-01-14 |
Publications (1)
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ID=5748608
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT195264D Active DE195264C (de) | 1907-01-14 |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE195264C (de) |
| FR (1) | FR379093A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2016008715A1 (de) * | 2014-07-16 | 2016-01-21 | Thyssenkrupp Marine Systems Gmbh | Waffentransportsystem für ein unterseeboot |
-
0
- DE DENDAT195264D patent/DE195264C/de active Active
-
1907
- 1907-06-19 FR FR379093A patent/FR379093A/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2016008715A1 (de) * | 2014-07-16 | 2016-01-21 | Thyssenkrupp Marine Systems Gmbh | Waffentransportsystem für ein unterseeboot |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR379093A (fr) | 1907-10-24 |
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