DE1929934U - Vorrichtung zum maschinellen recken eines schuhschaftes. - Google Patents
Vorrichtung zum maschinellen recken eines schuhschaftes.Info
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Description
(rebrauchsmusteranmeldung
"Vorrichtung zum maschinellen Recken, eines Schuhsohaftes"
Die !Teuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum V V-:
maschinellen Recken eines auf einem leisten einer . "\-._ ■-lormmaschine
angeordneten Schuhschaftes, wobei die ,"■■ , Vorrichtung mit einem Satz Klemmorgane zum Festklemmen eines an der Leistenvorderseite, vorstehenden
Schaftteiles und mit einem ersten Satz Antrieborgane
zum Bewegen der Klemmorgane in Bezug auf den leisten in einer im wesentlichen,entlang der Jusslängsachseν
verlaufenden Richtung versehen ist. .""■ "■".- - -■■".--
Bei Verwendung einer solchen, z.B. zu einer Fersenförm-vmaschine
gehörenden Vorrichtung wird meistens ein an seinem zur seitlichen Umfassung der .lerse dienenden
Hinterteil schon einigermaßen vorgeformter Schuhschaft, eventuell unter Zwischenlage einer Versteifung und/oder
eines Putters für das erwähnte "fersenteil, in solcher
Weise mit der Hand: auf dem leisten angeordnet, dass der
Schaft mit dem Fersenteil bzw. die Versteifung oder das-Brtter
gegen das hierfür-bestimmte.-Se^senteil'.des .- _ :
Leistens zur Anlage kommt. Das an der.leistenvorderseite
vorstehende Schaftteil wird dann. von. dem Satz Klemmorgane
derart festgeklemmt, dass "bei der darauf von dem
ersten Satz Antrieborgane auf den Satz Klemmorgane in etwa der lusslangsachse entlang verlaufender Richtung
relativ-zum Leisten ausgeübten Bewegung der Schuhschaft
an seinem festgeklemmten Teil mitgezogen, straff gezogen und in der Bewegungsrichtung gereckt wird.-Diese.Bewegungsrichtung wird öfters mittels einer Justiervorrichtung
des Satzes Antrieborgane in solcher Weise eingestellt, dass der Schuhschaft mit seinem Hinterrand,
bzw. Absatz genau an dem entsprechenden Leistenteil anliegt. . . : :
Es hat sieh nun in der Praxis herausgestellt, dass
bei einem solchen Vorgang, wie dieser;? Sich bei den
bekannten Reel&vorrichtungen abspielt, das Schaftleder
dort, wo es über dem ^orfuss des Leistens liegt, durch
die kombinierte Wirkung der Klemm- und der Antrieborgane von dem Leistenvorfuss abgehalten.wird. Dies
ist dadurch zu erklären, dass die Reckrichtung des Schuhschaftes und die Neigung- des Leistenvorfusses
divergieren und demzufolge der Schuhschaft vom Leisten ".
weggezogen wird."Dieses Abstehen des Sehaftleders wird",
bei weiterer Bearbeitung des Schuhschaftes, z.B. beim :■
Anpressen und dem darauffolgenden Zwicken des Schaftes auf dem Leisten mittels eines eventuell beheizten
Kissens, kaum oder nicht zunichte gemacht. Die mit der bekannten Vorrichtung in der beschriebenen Weise
■behandelten Schuhe zeigen am Spann "bzw. Eist des
Vorfusses eine nicht der Lederspannung in.Susslängsrichtung entsprechende:. Spannung oder sogar eine gewisse Geräumigkeit. . . - . - : - , -
Die Neuerung hat sich zur Aufgabe - gemacht, eine
Vorrichtung der hier beschriebenen Art zu schaffen, welche den o"ben erläuterten Mangel "behebt und weiterhin
die Erzielung von auf einer !formmaschine "bearbeiteten
Schuhschäften, mit einem einwandfrei über einen Leisten gereckten Spann- oder Ristteil ermöglicht.
.
Zur Lösung dieser. Aufgabe schlägt die Feuerung eine
Vorrichtung der eingangs erwähnten Art vor, dass, ein zweiter Satz Antrieborgane zum Bewegen der
Klemmorgane in Bezug auf den Leisten, in einer, im wesentlichen quer zur erwähnten Bewegungsrichtung
bzw. zur Fus s längs richtung verlaufenden Richtung - .-angeordnet
ist, wobei die Steuerung' des. zweiten . .
Satzes Antrieborgane in solcher Weise mit dem.ersten Satz Antrieborgane gekuppelt ist, dass der zweite
Satz erst nach Anfang der vom ersten Satz erregten
Bewegung tätig ist. - .
Bei einer Vorrichtung dieser Art, bei der der Satz. Klemmorgane und der erste Satz Antrieborgane in der
Klemmlage der Klemmorgane- ein relativ starres Ganzes bilden, führt die Feuerung zu einem weiteren Vorschlag,
der darin besteht, dass der zweite Satz..Antrieborgane :
derart angeordnet ist, dass. er> das erwähnte Ganze- :._."
als ein Teil hinsichtlich des Leistens bewegen kann. ".-".
Bei einer Vorrichtung, deren Satz.Klemmorgane und;-". :". --";,"■
deren erster Satz Antrieborgane in einer.etwa \ :. ".
senkrechten Arbeitsebene übereinander angeordnet . ". "~ und von einer, zu diesen. Organen gehörenden.pneumati- .
sehen oder hydraulischen Zylinderkolbeneinrichtung^ abgestützt· sind, wird -neuerungsgemäss" vorgeschlagen,
dass eine zweite pneumatische oder hydraulische ■"..- -'_:-'
Zylinder-Kolbeneinri.chtung vorgesehen, ist, welche eine
im wesentlichen waagerechte Kraft auf die V. ".-;ν ""
ersterwähnten Zylinder-Kolbeneinrichtung oder auf ----ein
Verbindungsorgan, das diese ersterwähnte Zylinder-Kolbeneinricht.ungmit
den restlichen Klemm- und ersten Antrieborganen verbindet, ausüben kann»-Dabei ent-. - .;
steht in konstruktiver.Hinsicht eine sehr, praktische.
Lösung, wenn gemäss weiterer !Teuerung d.ie. erster-7 . : :
wähnte Zylinder-Kolbeneinrichtung an ihrem von=- den
restlichen Klemm- und. ersten Antrieborganen abgewandten Ende mittels eines Scharniers mit waagrechter Scharnierwelle
schwenkbar mit dem Gestell der Vorrichtung; verbunden ist. ;-■ ' :-■ --.--.-"
Wenn dagegen der Satz Klemmorgane und der erste Satz
Antrieborgane an oder auf einer Stützplatte angeordnet sind5 welche als Führung für eine Bewegung des Ssatzes .
Klemmorgane und des. ersten Satzes Antrieborgane in
einer im w.esendlichen entsprechend der -Fusslängsächse
des- Leistens verlaufenden Richtung dient s dann, ist
die Vorrichtung nach einem weit er en-Tors-ohlag der -'
!Teuerung -seek vorzugsweise so zu gestalten, dass .. :.\: wenigstens
das die Führung "bildende- Seil der; Stützplatte hinsichtlich der restlichen Stutizplatte öder. .
des Maschinengestelles - in einer im wesentlichen;.cjuer
zu der Führungsrichtung verlauf enden Richtung "bewegbar.
ist und dass der zweite Satz Antrieborgane ζ;»BY eine
pneumatische oder hydraulische- Zylinder-Kolbenein- : :-'".
richtung oder .ein Satz Heloelarmey.-derart .angeordnet :''■■.
ist, dass er mit dem bewegbaren-^eil der Stützplatte ;
zusammenarbeiten kann. " ". . . - . -
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele. . der !Teuerung dargestellt· -:. : . ' ... .. - "-."■■-
^ig. 1,_ eine Eeckvorrichtung^nach. der !Teuerung
in Seitenansicht, teilweise im-Schnitt,; . -.;
lig. 2, einen .Schnitt nach-der Linie II-Il in I1Ig
Fig.. 3} eine gegenüber Hg. 1. abgeänderte Aus->'
führungsform in Seitenansicht, teilweise, im Schnitt Und
Fig» 4? einen Schnitt nach der Linie IV-IV. in
Fig. 3j wobei einige Teile weggelassen■_sind..-". ■-■"-"'-. . :
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist,- ruht ein Leisten 1
aus Leichtmetall auf einer starren Stütie .2.®iner
Formmaschine, deren weitere, -für die .!Teuerung :-nicht :.
unmittelbar wichtigen Teile, wie eine von der Obenseite
her um den Leisten" zu führende und darauf anpressbare. :
Druckkisseneinrichtungj nicht dargestellt sind. Die
Stütze 2 trägt einen Stift 3, der eng vom .Leisten 1 umschlossen ist. Etwaige Zuführungsverbindungen für
elektrische oder Dampfbeheizung des Leistens 1 sind
nicht dargestellt. ■-.-"■. " ;.- .
Bin Schuhschaft 4, dessen Umrisse mit einer gestrichelten
Linie wiedergegeben sind, ruht mit seiner geschlossenen Hinterseite
j bzw» unter Zwischenlage einer Versteifung
und eines Schuhfutters, auf der oberen Wölbung des Leistens 1, wobei das ¥orfussteil 5 des Schaftes 4
unter dem Leisten 1 hervorragt. Unmittelbar unter dem Leisten 1 befindet sich links von dem am Leistenvorfuss
vorstehenden Yorfussteil 5 des Schaftes 4 das Innenteil β
einer zweiteiligen. Klemmzange, deren Aussenteil 7 in
geöffneter Zangenlage dargestellt ist. ■. ■ -
Über einem hier nicht weiter erläuterten, an sich bekannten Hebelarmgelenk kann das an seiner zum Schaftteil,5
hingewendeten Innenseite mit zwei Gummikissen 8 versehene Aussenteil 7 der Klemmzange.durch einen Zylinder 9 zunächst
unter Zwischenklemmung des Schaftteiles 5 auf das Innenteil 6 der Klemmzange geklemmt werden, worauf
bei Fortsetzung der Kolbenbewegung des Zylinders die
beiden Zangenteile 6 und 7 und das -dazwischen einge-klemmte Schaftteil 5-nach unten gezogen werden^ wobei -
-7 -■ ■-;.■■ ■-.."■ ._ : .-■■■"■ ;: /
der Schuhschaft" 4 auf dem feststehenden .Leisten 1 gespannt und gereckt wird. Da der Zylinder 9 mit"..
seinem Gehäuse 1o über ein Scharnier. 11. schwenkTDär mit
dem Greatelltder Anlage verbunden ist, kann .die l&ck-richtung
mit Hilfe einer über einem noch zu er- -"_ :. . ." läuternden, zweiten Zylinder 1.2 ebenfalls mit; dem ,.■"".--.
Gestell i. der Anlage verbundenen Justiervorriehtuhg
genau eingestellt werden« Diese Heckrichtung wird _./
so gewählt, dass das aufstehende' Absatzteil des: _"_.-■■
Schaftes richtig an der oberen Wölbung des Leistens 1
anliegt, wie beim Pfeil A in ^1Ig* 1 dargestellt is tv "■_""
Jedoch führt diese art- sich für eine richtige lormgabe; ~
des Schaftes bedingte Massnahme dazu, dass das Torfussteil
5 des Schaftes- vom &ist des Leistens: 1 . .."-■".=:
absteht (siehe Pfeile .B" in .S1Ig. 1) Und. beim Recken. :
noch weiter vom Leisten entfernt wird. Obwohl dieser Effekt bei einem nachfolgenden, hier nicht weiter : ..
erläuterten Formgäbevorgang, wobei der Schaft von -■.-aussen
her auf den beheizten Leisten 1 angepresst .; :
bzw. gezwickt wird, einigermassen zunichtegemacht /
wird, stellt die vom Längsrecken hervorgerufene ;
Spannung des Schaftes sich;iß- solchem Masse diesem
Formgabevorgang entgegen, dass der Schaft auch
beim fertigen Schuh ein nicht richtig -gespanntes.-,"
bzw. geräumiges Eistteil aufweist.- Ueuerungsgemäss . ;;
ist nun ein zweiter Zylinder 12 mit Kolben vorge- "-sehen,
der einerseits mit seinem Gehäuse 14 schwenkbar mit dem Gestell der Anlage verbunden und andererseits
mittels seiner, die schon erwähnte Justier- : : .."-.""
Torrichtung 13 tragenden Kolbenstange .15 mit dem . -■"■"Ύ
Fortsatz 16 des Gehäuses 1o des Zylinders 9 verbunden ist. ■" _ - . .--...."
Die nicht dargestellte Steuerungsvorrichtung des Zylinders 12 ist in solcher Weise mit dem Zylinder 9
oder mit der gleichfalls nicht dargestellten Steuerungs-. vorrichtung desselben gekuppelt,- dass der Zylinder 12
erst nach Beginn der vom Zylinder 9 "erzeugten Reekhewegung
tätig sein kann. Wie aus Jig. 1 ersichtlich istiji wird beim Arbeiten des Zylinders 12 das zwischen
den Zangenteilen 6 und 7 eingeklemmte SchaftVorderteil 5 gegen den leistenvorfuss gezogen, wobei die .
bei den Pfeilen.B in lig. 1 wiedergegebene Distanz
zwischen Schaft und Leisten zunichtegemacht und.der
Schaft am Rist gespannt und gereckt wird. Dabei sorgt
die schon vom Zylinder 9 erzeugte Längsspannung des Schaftes dafür, dass sich der Schaft an der oberen ~ Wölbung
des Leistens 1 (Pfeil A) nicht verschiebt, und richtig-in Anlage bleibt. Obwohl es.möglich ist, den.
Zylinder 12 noch vor Ablauf der Bewegung des ,Zylinders
zu betätigen, wird !es bevorzugt, wenn die Steuerung
des Zylinders 12 "derart "mit'dem Zylinder 9. gekuppelt : ^ΐ
ist, dass die ZYtfeite Eeckbewegungj die also ungefähr
q.uer zuor vom Zylinder 9 erzeugten Längsreckbewegung verläuft,
erst nach Ablauf der Längsreckbewegung anfängt» Bei der Querreckbewegung
bilden dann die vom Zylinder gestützten Klemm- und Längsreckorgane
ein relativ starres Ganzes, . -.
In Fig. 2 sind die Leisten 1 und die. Zangenteile 6 und 7
im Teilschnitt dargestellt» . . "
Ein aweites Ausführungsbeispiel ist inüg. 3 wiedergegeben·
Darin sind ein auf einer starr mit dem Gestell.der Anlage verbundenen
Stütze 22 ruhender Leisten 21", ein von Hand auf dem Leisten 21 angeordneter Schuhschaft 24 mit über dem Leisten 21 hervorragendem
Vorfußteil 25 und eine ein Innenteil 26 und ein Außenteil
27 aufweisende Klemmzange zum Einklemmen des Schaftteiles ersichtlich. Das Innenteil 2 6 wird bei dieser Ausführung über
einer zum größten Teil schematisch dargestellten Kippbrücke von einem mit Kolben versehenen Zylinder 29 unter Zwischenklemmung
des Schaftvorderteiles 25 auf das Zangenauß/enteil 27 geklemmt*
lach Ablauf dieser Klemmbewegung werden die Zangenteile 26.
und 27 mit dem eingeklemmten Schaftteil 25 zusammen, mit der
Kippbrücke und dem Zylinder 29 von. einem weiteren^Kolben versehenen
Reckzylinder 39 zu einer in Fußlängsrichtung des Leistens 21 erfolgenden Reckung des Schaftes 24 nach links bewogen? ?jobei
ein die Kippbrücke mit dem Zangenaußtateil 27 verbindender.Streifen
,40 in einer auf einem Tei^. 41 der Stützplatte 42 des llaschi-
ίο -
nengestelles angeordneten lührungsschien e 43 geführt, wird* Dabei
arbeitet bzw. bewegt sich der in diesem Falle als· . nicht mit dem Zahgenzylinder 29 zusammenfallende Reckzylinder
39 gegen einen starr mit dem Streifen 40 verbundenen Vorsprung
44 und löst in dieser Weise den Längsreckvorgang aus. Eine der
Justiervorrichtung 13 nach Pig. I entsprechende Justiervorrichtung
zum genauen Einstellen der längereck richtung ist in
Pig. 3 nicht dargestellt, doch läßt sich eine solche auch bei dieser Ausführung der Beckvorrichtung entsprechend anordnen.
Die auch in diesem Falle auftretende Distanz zwischen dem Leistenrist und dem Schuh.sch.aftrist,wird bei dieser Ausführung
behoben mit ^iIfe eines mit ^oIben versehenen Zylinders 32, der
an seinem Gehäuse 34 mit dem starren Gestell der Anlage und an seiner Kolbenstange 35 mit dem in 31 hinsichtliöh der starren
Stützplatte 42 schwenkbaren Teil 41 derselben verbunden ist, Das
schwenkbare Teil 41 der Stützplatte tragt, wie erahnt,- die Klemmzangenteile
26 und 27? &er Streifen 42, die Führungsschiene 43,
und die beiden Zylinder 29 und 39 s urid deshalb entstehen durch
die Wirkung des Zylinders 32 eine die Längsreckung.des Schuhschaftes 24 nicht beeinträchtigende s jedoch in Querrichtungzum
Längsrecken verlaufende Spannung und Reckung"im Ristteil
des Schuhschaftes, wodurch der bei den Pfeilen B in Fig. 3 angegebene
Abstand entfällt.
In Pig. 4 ist noch ein Schnitt nach der ^inie 17-IY
in Pig. 3 dargestellt, in dem das Zangenirin enteil 2.6 ".und
-außenteil 27, der Verbindungsstreifen 40, die Führungsschiene 43 und das schwenkbare Stützplattenteil· 41 ersichtlich sind« Das Außenteil 27 der Klemmzange ist auch in diesem falle mit zwei Gummikissen 28 zum Festklemmendes Schaftvorfußteiles 25 versehen*
in Pig. 3 dargestellt, in dem das Zangenirin enteil 2.6 ".und
-außenteil 27, der Verbindungsstreifen 40, die Führungsschiene 43 und das schwenkbare Stützplattenteil· 41 ersichtlich sind« Das Außenteil 27 der Klemmzange ist auch in diesem falle mit zwei Gummikissen 28 zum Festklemmendes Schaftvorfußteiles 25 versehen*
Der Ordnung halber wird noch darauf hingewiesen, daß die Neuerung sich nicht auf die Ausführung oder Anordnung der
Klemmorgane (Klemmzange) und der Längsreekorgane (Reckzylinder und eventuell führungsorgane) der Reckvorrichtung bezieht,
jedoch auf die Anordnung eines Satzes zusätzlicher Antriebsoder Reckorgane zum Ausüben einer quer zur Längsreckrichtung verlaufenden Reckung zwecks Eliminierung der G-eräumigke± oder Vergrößerung der Spannung im Schuhschaftristteil,
Klemmorgane (Klemmzange) und der Längsreekorgane (Reckzylinder und eventuell führungsorgane) der Reckvorrichtung bezieht,
jedoch auf die Anordnung eines Satzes zusätzlicher Antriebsoder Reckorgane zum Ausüben einer quer zur Längsreckrichtung verlaufenden Reckung zwecks Eliminierung der G-eräumigke± oder Vergrößerung der Spannung im Schuhschaftristteil,
Schutzansprüohe
Claims (5)
- RA. if 2 602 3*13. Uh//ν".-■- 12 - ^ - - - :- SchutzanspriicheIo Vorrichtung zum maschinellen Hecken eines auf einem Leisten einer Formmaschine angeordneten Schuhschaftes,, wobei die Vorrichtung mit einem Satz Kleinmorgane zum Pestklemmen eines an der Leistenvorderseite vorstehenden Schaftteiles und mit einem Satz Antriebsorgane zum Bewegen der Klemmorgane in Bezug auf den Leisten in einer im wesentlichen entlang der Fußlängsachse verlaufenden Richtung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter-Satz Antriebdrgane zum Bewegen der Klemmorgane in Bezug auf den Leisten in einer im wesent- liehen quer zur erwähnten Bewegungsrichtung bzw, zur !Fußlängsrichtung verlaufenden Richtung angeordnet ist, wobei die. Steuerung des zweiten ^atzes Antrieborgan.e in solcher Weise mit dem ersten Satz Antrieborgane gekuppelt ist, daß der zweite Satz erst nach Anfang der vom ersten Satz erregten Bewegung tätig ist."K py-4
- 2. Vorrichtung nach -Anspruch 1,/cter der Satz Klemmorgane und der erste Satz Antrieborgane in der Klemnilage der Klemmorgane ein relativ starres Ganzes bilden, dadurch gekennzeichnet, daß der z'/yeite Satz Antriebo.rgane derart angeordnet ist-, daß er das erwähnte Ganze als ein Seil hinsichtlich des Leistensbewegen kann. ; . .- 13 -fk ι-
- 3» Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder Z3 deren "Satz;...". -_" . Klemmorgane und deren erster Satz Antriebs organe in einer et--". Wa senkrechten Arbeitsebene übereinander angeordnet und von. einer zu diesen Organen gehörenden, pneumatischen oder hydraulischen Zylinder-KolbenBinrichtung gestützt sinds dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite, pneumatische oder hydraulische Zylinder-Kolbeneinrichtung vorgesehen ist? welche eine im wesentlichen waagerechte Kraft auf die ersterwähnte Zylinder-Kolbeneinrichtung oder auf ein Verbindungsorgan, das! diese, ersterwähnte Zyli-nder-Kolbeneinrichtung mit den restlichen Klemm- und ersten üntriebsoi^ganen verbindet., ausüben kann. .."".- .
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3S dadurch gekennzeichnet, daß die ersterwähnte Zylinder-^olbeneinrichtung an ihrem von. den :. restlichen Klemm- und ersten Antriebsorganen abgewandten Ende mittels eines Scharniers mit waagerechter Scharnierwelle schwenkbar mit dem Gestell der Vorrichtung verbunden ist, . . .
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2S bei der der Satz lileniBiorgane und der erste Satz Antrieborgane, an oder auf einer Stützxalatte angeordnet sind, welche als führung für eine Bewegung des Satzes Klemmorgane und des ersten Satzes Antrieborgane in einer im wesentlichen entsprechend der Fußlängsachse -des Leistens verlaufenden Richtung dient, dadurch gekennzeichnet^ daß wenigstens das die Führung bildende Teil der. Stützplatte ".'hinsiehtlieh der restlichen Stützplatte oder des Masehinengeatelles in einer im wesentlichen quer zu der. ]pührungsrichtung verlaufenden Richtung bewegbar ist und daß der zweite Satz Antrieborgane, z.B. eine pneumatische oder hydraulische Zylinder-Kolbeneinrichtung oder ein Satz Hebelarme, derart angeordnet ist, daß er mit dem bewegbaren Teil der Stützplatte zusammenarbeiten kann.Der Patentanwalt
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DES53733U DE1929934U (de) | 1965-08-13 | 1965-08-13 | Vorrichtung zum maschinellen recken eines schuhschaftes. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DES53733U DE1929934U (de) | 1965-08-13 | 1965-08-13 | Vorrichtung zum maschinellen recken eines schuhschaftes. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1929934U true DE1929934U (de) | 1965-12-23 |
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|---|---|---|---|
| DES53733U Expired DE1929934U (de) | 1965-08-13 | 1965-08-13 | Vorrichtung zum maschinellen recken eines schuhschaftes. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1929934U (de) |
-
1965
- 1965-08-13 DE DES53733U patent/DE1929934U/de not_active Expired
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