DE1925284C3 - Kluppenkette für Spannkluppen in Spannrahmen - Google Patents

Kluppenkette für Spannkluppen in Spannrahmen

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Description

Die Erfindung betrifft eine Kluppenkette für Spannkluppen in Spannrahmen mit vertikal angeordneter Führungsschiene, insbesondere Kluppenkette für Spannkluppen in Folien-Reckmaschinen, bei welcher die auf die oberen Kettenlaschen aufgesetzten Spannkluppen die Führungsschiene derart umgreifen, daß die die horizontalen Spannkräfte aufnehmenden Führungselemente in Höhe des Kluppentisches auf der dem Kluppentisch abgewandten Seite der Führungsschiene geführt sind, und bei welcher das Gewicht der Kluppenkette von Führungsdementen getragen wird.
In der Praxis werden vielfach Spannkluppen mit Rollenlagerung in Spannrahmen der Textiltechnik und zur Reckung thermoplastischer Folien verwendet. Derartige Kluppen tragen zur horizontalen und vertikalen Lagerung und Führung Rollen.
Durch die aus mehreren Abschnitten zusammengesetzten Kluppenkettenbahnen und den sich dabei bildenden Winkel- oder Kriicksteüen treten in diesen Spalte auf, die den Lauf dsr Kluppenkette sehr stark beeinträchtigen. Um diesen Nachteil zu eliminieren, wurde schon als Lauffläche für die die horizontalen Spannkräfte aufnehmenden Laufrollen der Spannkluppen eine biegsame und fugenlose vertikal liegende Führungsschiene vorgesehen, an die die Laufrollen mit geringem Spiel von beiden Seiten her anliegen. Ein Paket bildet die biegsame Führungsschiene, die alle Winkel und Stoßstellen vermeidet und der Kluppenkette dadurch einen ruhigen Lauf verleihi. Gleichfalls sind /ur Vermeidung von Stoßstellen und Gewährleistung eines ruhigen Laufes für die das Gewicht der Spannkluppen tragenden vertikalen Laufrollen an den ÜbLTgangssiellen /wischen zwei aufeinanderfolgenden Kettenbahnabschnitten bzw. an den Knickstellen besondere Einrichtungen vorgesehen.
Nach einem bekannten Ausführungsbeispiel sind die als Pakete eingespannten Federstahlbänder hochkant S zwischen zwei Winkelschienen als Einspannglieder auf dem Kettenträger angeordnet. Die horizontalen Laufrollen liegen in Höhe des Kluppentisches bzw. des einzuspannenden Gutes. Unterhalb der Laufrollen und vor der Führungsschiene befinden sich die Kettenrollen und außerdem liegt die oben schon erwähnte vertikale Laufrolle unterhalb des Kluppentisches.
Es ist auch schon eine Ausbildung derartiger Kluppenketten vorgeschlagen worden, bei der die biegsamen Führungsschienen von der dem zu behan-IS delnden Gut abgewandten Seite her eingespannt sind, daß sowohl oberhalb als auch unterhalb der Einspannstelle und im wesentlichen symmetrisch zur Ebene des zu behandelnden Gutes Laufflächen für die horizontalen Laufrollen der Spannkluppen gebildet werden. Beispielsweise wird die Führungsschiene auf einem Steg eingespannt, der auf der Rückwand eines die Kluppenkettenbahn umschließenden Gehäuses angeordnet ist. Die Spannkluppe hat bei dieser Ausbildung der Führungsschiene also zwei Laufflächen für die horizontalen Laufrollen und zwar oberhalb und unterhalb der Einspannstelle für die biegsame Führungsschiene und auch oberhalb und unterhalb der Einspannstelle für das zu behandelnde Gut. Die Anordnung der horizontalen Laufrollen kann etwa in Dreieckform erfolgen. Der Vorteil dieser Ausbildung der Spannkluppe zusammen mit der Einspannung der biegsamen Führungsschiene besteht darin, daß wesentlich kleinere und leichtere Laufrollen verwendet werden können und die Belastung sehr gleichmäßig verteilt ist. Die Kettenrollen, über welche die einzelnen Kluppen zu einer geschlossenen Kette zusammengefügt sind, und in die an den Umlenkstellen die Antriebszahnräder eingreifen, liegen zwischen den Laufrollen in Höhe des Kluppentisches vor der Führungsschiene. Als weiterer besonderer Vorteil kommt noch hinzu, daß die vertikale Laufrolle im Gegensatz zur erstgenannten Ausbildung nicht mehr am Kluppenkörper selbst, sondern an den Kettengliedern zwischen zwei aufeinanderfolgenden Spannkluppen oder darunter sich befindet. Die Anordnung kann so abgewandelt werden, daß die vertikale Laufrolle abwechselnd einmal auf der vorderen und einmal auf der hinteren Seite, d. h. auf der dem einzuspannenden Gut zugewandten bzw. abgewandten Seite der Verbindungslasche liegt.
Es ergibt sich somit eine breitere Laufspur für die Kluppenkette und es ist ein Kippen der Spannkluppen verhindert.
Bei diesen bekannten Ausbildungsformen stellen aber die erwähnten Übergangsbogen oder Übergangsstücke an den Knickstellen der Kettenbahn gewisse Schwierigkeiten dar, denn sie müssen so ausgebildet sein, daß sie bei jeder möglichen Winkellage der aneinandergrenzenden Kettenabschnitte eine glatte Lauffläche für die das Kettengewicht tragenden Vertikalrollen bilden. Als selbstanpassende Übergangsglieder sind schon hochkantstehende und in der Lauffläche der Kettenbahnträger eingelassene biegsame Federbänder vorgeschlagen worden. In einem anderen Vorschlag werden Kreisringsegmente vorgesehen, die in entsprechenden Ausführungen der aneinandergrenzcnden Kettenbahnträger liegen. Ferner wird bei der obengenannten Ausführungsform von Spannkluppen eine größere Anzahl von Laufrollen benötigt und zwar sind zumindest drei oder
bei der zweiten Ausfuhrungsform sogar sechs Horizontalrollen und wenigstens eine Vertikalrolle erforderlich.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, eine Kluppenkette für biegsame und fugenlose verlaufende vertikal eingespannte Führungsschienen zu schaffen, bei 5 der besonders selbstanpassende Übergangsglieder für die Vertikalrollen an den Knickstellen der Kettenbahn vermieden sind und die Anzahl der benötigten Horizontal- und Vertikalrollen möglichst gering gehalten wird. in
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich die das Gewicht der Kluppenkette tragenden Führungselemente auf der Hochkante der Führungsschiene abstützen.
Der Vorteil dieser neuen Ausbildung ist, daß nach dem erfindungsgemäßen Aufbau der Kluppen und Kluppenkette neben dem bekannten, durch die als Führungsschiene dienenden Federbandpakete bedingten ruhigen Lauf eine Verminderung der sonst üblichen Anzahl der das Kluppen- und Kettengewicht tragenden Führungselemente und der die horizontalen Spannkräfte aufnehmenden Führungselemente erreicht wird, und daß durch die Anordnung der das Kettengewicht tragenden Führungselemente keine besonderen Übergangsglieder mehr erforderlich sind. Außerdem ist durch diese Gewichtsminderung der Kluppen bzw. der ganzen Kluppenkette eine weitere Steigerung der Laufgeschwindigkeit derselben möglich. Die Gewichtsminderung wird u. a. auch dadurch erreicht, daß der Kluppenteil einen fensterartigen Durchbruch zur Aufnahme des das Kluppen- und Kettengewicht tragenden Führungselementes hat. Für diese Führungselemente der einzelnen Kluppen ergibt sich daraus wieder der Vorteil, daß sie zueinander die gleiche Bewegungsstellung haben und sich durchweg auf der zugleich als Tragschiene dienenden inneren Führungsschiene hintereinander bewegen.
Das bei hohen Laufgeschwindigkeiten der Kluppenkette auftretende vertikale Springen der das Kluppen- und Kettengewicht tragenden Führungselemente bzw. deren Abheben von der Führungsschiene wird dadurch eliminiert, daß in Abständen einzelne dieser Führungselemente höher gelagert sind und sich an einer darüber befindlichen Schiene abstützen. Auf diese Weise ist ein Abheben auch kürzerer Kettenabschnitte ausgeschlossen, denn die höher gesetzten Führungselemente ■ verhindern ein Abheben der das Kettengewicht tragenden Führungselemente von der Hochkante der durchgehenden Führungsschiene.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel beschrieben und anhand von Skizzen erläutert:
F i g. 1 zeigt in der Ansicht von oben einen Ausschnitt der Kluppenkette mit zwei auf ihr montierten Spannkluppen und der beiden Führungsschienen,
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch eine Kluppenketten-Führungsbahn, Kluppenkette und Kluppenteil,
Fig.3 zeigt einen Längsschnitt durch die Kluppenkette sowie einen Sicherheitsstreifen,
F i g. 3a zeigt einen Sicherungs- bzw. Distanzstreifen,
Fig.4 zeigt einen Querschnitt durch einen Teil der Kluppenketten-Führungsbahn und Kluppenteil mit vertikal versetzbarem das Kettengewicht tragendem Führungselement sowie die darüber befindliche federnd gelagerte Abstützschiene,
F i g. 5 zeigt die seitliche Ansicht der Kluppenkette fts mit Kluppen und der vertikal versetzbaren das Kettengewicht tragenden Führungselemente, der darüber befindlichen federnd gelagerten Abstützschiene sowie der Führungsschiene.
In Fig. I ist in der Ansicht von oben die Kluppenkette t mit den auf ihr mittels Befestigungsbolzen 2,2' montierten Spannkluppen 3 zusammen mit den beiden in der U-förmig ausgebildeten Kluppenketten-Führungsbahn 4 liegenden fugenlosen Führungsschienen 5, 5' dargestellt, zwischen denen die die horizontalen Spannkräfte aufnehmenden Führungselemente 6, 6', 6" eingebettet sind und die während des Kettenlaufes vorzugsweise auf dev inneren, dem Kluppentisch 7 der einzelnen Spannkluppen 3 zugewandten Führungsschiene 5' geführt werden und sich abstützen. Gleichzeitig ist der fensterartige Durchbruch 8 in dem Kluppenteil 9 sichtbar. Er dient zur Aufnahme der das Kluppen- und Kettengewicht tragenden Führungselemente 10, die in einem als Träger ausgebildeten, nach oben abgewinkelten und zwischen dem jeweiligen Kettenglied und der zugehörigen Kluppe gehaltenen Lappen 12 der Kettenlaschen 14 gelagert sind, wobei die das Kettengewicht tragenden Führungselemente 10 auf der Hochkante der inneren Führungsschiene 5' geführt werden. AuOerdem ist auf der rechts dargestellten Kluppe 3 ein Sicherungsstreifen 13' zwischen oberer Kettenlasche 14 und Kluppenteil 3 gelegt. Seine Enden greifen in eine im Kettenbolzen 15, 15' dicht an der Ebene der oberen Kettenlaschenfläche 14 eingelassene Nut 18, 18' (s. Fig. 3). Dadurch ist ein Herausfallen der Kettenbolzen 15, 15' aus den Bohrungen der Kettenlaschen und ein dadurch verursachtes Aufgehen der Kette 1 ausgeschlossen. Der im Ausführungsbeispiel in der aufsetzbaren Spannkluppe 3 gezeigte fensterartige Durchbruch 8 kann auch dahin abgewandelt werden, daß an Stelle eines Durchbruches das Kettengewicht tragende Führungselement 10 von einer stegartigen Umfassung umgeben wird, mit der der Kluppenteil 3 mit dem Kluppentisch 7 verbunden ist. Dabei liegt in jedem Fall das Führungselement 10 in oder über dem Schwerpunkt der Spannkluppe 3.
Aus Fig.2 ist im Schnitt A-A, entsprechend Fig. 1, das Zusammenwirken der U-förmig ausgebildeten Kluppenketten-Führungsbahn 4, zwischen deren beiden U-Schenkeln die durch die Einspannleiste 5" festgeklemmten Führungsschienen 5 und 5' liegen, mit der Kluppenkette 1, der die horizontalen Spannkräfte aufnehmenden Führungselemente 6, der Spannkluppe 3 ■ und dem Kluppenteil 9 mit Befestigungsbolzen 2, dem Sicherungsstreifen 13', dem nach oben abgewinkelten und zugleich als Träger für das Führungselement 10 ausgebildeten Lappen 12 sowie das Führungselement 10 ersichtlich. Ferner ist daraus zu entnehmen, daß der Kluppentisch 7 bzw. dessen Ebene mit der Mittellinie bzw. Ebene des Führungselementes 6 zusammenfällt.
In Fig.3 ist die Darstellung der Kluppenkette I entsprechend des in F i g. I geführten Schnittes H-Ii gezeigt. Daraus sind die zur Befestigung der Kluppenteile 3 auf die Kluppenkette 1 benötigten und wegen der unterschiedlichen Bauhöhe der benachbarten Kettenglieder 16,16' verschieden langen Befestigungsbolzen 2, 2' mit den Distanzteilen 13, 13' zu ersehen. Gleichzeitig sind daraus die Kettenbolzen 15, 15' mit den von ihnen getragenen Führungselementen 6, 6', 6" ersichtlich. Ferner ist daraus zu entnehmen, daß der unterhalb der Kluppenkette 1 dargestellte Sicherungsstreifen 13' (s. Fig. 3a) zwischen der oberen Kettenlasche 14 und Kluppe 3 liegt und zur Sicherung mit seinen Enden in die Nut 18,18' der Kettenbolzen 15, 15' greift.
Die Fig. 4 stellt einen Ausschnitt des in F i g. 1 geführten und schon in F i κ-2 erläuterten Schnittes
A-A dar. Hier ist zusätzlich die über dem Führungselement 10 liegende und federnd gelagerte Abstützschiene 19 gezeigt, auf der die. entsprechend der bei schnellem Lauf der Kluppenkette 1 bzw. deren Führungselemente 10 auftretende Springfrequenz, mit ihren Achsen 20 in vertikalen, einem Langloch 21, 2Γ (s. F i g. 5) entsprechenden Lagern in Abständen höher oder tiefer gelagerter Führungselemente 10 geführt werden und die bei eventuellen Abheben gedämpft bzw. auf die innere Führungsschiene 5' und an die darüber befindliche Abstützschiene 19 angedrückt werden. Die Ausbildung dieser Abstützschiene 19 kann aus einem schmalen, längs der Kettenführungsbahn 4 und mindestens der Breite des Führungsclementes TO entsprechendem Federband bestehen oder als ein den Führungselementcn !0 entgegengesetzt einseitig in der Abdeckung 22 der Kcitenführungsbahn 4 eingespanntes l'cderblat 19 (wie in Fig.4 gezeigt) ausgeführt sein. Durch eint zusätzliche Feder 23 kann der Andruck der Abstütz schiene 19 an die Führungselemente 10 verstärk werden.
F i g. 5 stellt die Ansicht des in F i g. 1 geführten unc in I i g. 4 erläuterten Schnittes OC" dar. Aus ihr ist di vertikale Versetzung der Führungselemente 10, 10' ir ihren vertikalen, als Lager ausgeführten I.iinglöchcrr 21,21' zu ersehen. Außerdem ist die wahlweise Auflagt der Führungselemente 10,10' sowohl auf der Rihrungs schiene 5' als auch auf der darüber befindlichen federnc gelagerten Abstützschiene bzw. dem in der F i g. 4 und f dargestellten Federblatt 19. das von der in de Abdeckung 22 enthaltenen Zusatzfeder 23 unterstütz wird, gezeigt.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Kluppenkette für Spannkluppen in Spannrahmen mit vertikal angeordneter Führungsschiene, insbesondere Kluppenkette für Spannkluppen in Folien-Reckmaschinen, bei welcher die auf die oberen Kettenlaschen aufgesetzten Spannkluppen die Führungsschiene derart umgreifen, daß die die horizontalen Spannkräfte aufnehmenden Führungselemente in Höhe des Kluppentisches auf der dem Kluppentisch abgewandten Seite der Führungsschiene geführt sind, und bei welcher das Gewicht der Kluppenkette von Führungselementen getragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß sich die das Gewicht der Kluppenkette (1) tragenden Führungselemente (10) auf der Hochkante der Führungsschiene (5') abstützen.
  2. 2. Kluppenkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (6 bzw. 10) als horizontal bzw. vertikal gelagerte Rollen ausgebildet sind, wobei die das Gewicht der Kluppenkette tragende Rolle in einem fensterurtigen Durchbruch (8) des Kluppenkörpers (9) liegt.
  3. 3. Kluppenkette nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne das Kluppen- und Kettengewicht tragende Führungselemente (10) in Abständen innerhalb der Kette (1) auf ihren Trägern (12) so weit höher als Jie auf der Führungsschiene (5') geführten Führungselemente (10) angeordnet sind, daß sie sich auf einer darüber befindlichen federnd gelagerten Schiene (19) abstützen.
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