DE1925010U - Nachstromregler fuer automatische waagen. - Google Patents

Nachstromregler fuer automatische waagen.

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DE1925010U
DE1925010U DE1963S0047081 DES0047081U DE1925010U DE 1925010 U DE1925010 U DE 1925010U DE 1963S0047081 DE1963S0047081 DE 1963S0047081 DE S0047081 U DES0047081 U DE S0047081U DE 1925010 U DE1925010 U DE 1925010U
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DE1963S0047081
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Michael Siegburg
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G21/00Details of weighing apparatus

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Weight Measurement For Supplying Or Discharging Of Specified Amounts Of Material (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Ρ.Α.Ί20 276*11. B. lib
PATENTANWALT
DIPL. INQ. LEONHARD HAIN
8 MÜNCHENS
RUMFORDSTRASSE 40 RUF: SS 47 »8 : PRIVAT: RWF ti SI35
H/M.
Anmelder: Michael Siegburg, 8 Münehen-Aubing, Pretisf elderstr.
"lachstromregler für automatische Waagen11
Die Neuerung "betrifft einen faehstromregler für automatische Waagen für schüttfähige Güter,derdas veränderliehe Mtergewicht bzw. spezifische Gewicht des Wiegegutes berücksichtigt.
Bei automatischen Waagen für schüttfähige, körnige Güter wird durch die zu Ende jedes WiegeTorgaaagesTorgenoffiiien auf Feinstrom bereits erreicht, daß der nach vollständiger Schließung des Einfülltrichters noch im Baum verbleibende Uachstrom-Strang mögliehs^klein ausfällt. Dieser lachstrom-Strang ist volumenmäßig für alle Güter gleich. Jenaeh dem spezifischen bzw. augenbliekliehen Mtergewicht des Wiegegutes verändert er aber sein tatsächliches Gewicht, so daß es für eine exakte Wägung nicht ausreicht, den JNaehström nach einem Durchschnittsgewicht zu berüeksichtigen.Es sind daher Hachstromregler bekannt, die einen Ausgleich der spezifischen Gewichtsunterschiede der verschiedenen Güter dadurch ermöglichen,
"■ ■■■/' ■■,..■-■ '■■". ,-.."" - : "■-■-■'"■ .Seit*
TEUQR.-ADRESSE: PATENTDIENST MÖNCHEN · QELDVERKEHRs BAYER. HYPOTHEKEN- U. WECHSELBANK MÖNCHEN, THEATINERSTR. 11, NR. 343737 POSTSCHECKKONTO: MÖNCHEN 15453
daß durch Verschieben eines Nachstroiareglergewichtes auf einer mit einem Regulierhebel der Waage -verbundenen Schiene ein früheres oder späteres Auslösen der Triehterverschlußklappe bewirkt wird. Der GesamtVorgang einer Wägung setzt sieh dann aus drei Teilvorgängen zusammen. lach dem öffnen der Einlauf tr ieht erver schlußklappe läuft über die Grobstromöffnung der erste Hauptteil des Wiegegutes in das Wiegegefäß ein. Nach dem Schließen der Grobstromöffnung folgt der zweite kleinere Teil des Wiegegutes über die Feinstromöffnung. Das Gewicht dieser beiden Füllungen ist kleiner als das endgültige Sollgewieht, weil nach dem vollständigen Schließen der Verschlußklappe noch der Machstrom des Wiegegutes zwischen der verschlossenen Klappe und der Oberfläche des bereits eingelaufenen Wiegegutes in der luft hängt und als dritter Füllungsteil wirkt. Diese Füllung wird in bekannter Weise durch Verschieben des Machstromreglergewichtes auf einer mit dem Regulierhebel verbundenen Schiene berücksichtigt, derart, daß beisp.bei größerem Litergewieht ein früheres Auslösen der Verschlußklappe erfolgt und damit eine Verkleinerung der beiden ersten Füllmengen bewirkt wird. Dadurch wird die Gewiehtsvergrößerung des Wachstromes etwa ausgeglichen. Bei einem Wechsel des Füllgutes ist also eine Verstellung des Haehstromreglergewiehtes und eine anschließende Überprüfung der Wägung erforderlich. Dies ist besonders bei Annahmewaagen für Getreide mit häufig wechselndem Füllgut zeitraubend und stellt an die Zuverlässigkeit des Bedienungspersonals hohe Ansprüche.
Zum selbsttätigen Ausgleichen des Iaohstromes ist schon eine Yorriohtung "bekannt, bei der in der lastschale unterhalb des Zulaufes ein Zwischengefäß mit Bodenklappe angeordnet ist, das durch den; Zulauf strom schnell gefüllt wird, dann überläuft und erst kurz vor Beginn der nachfolgenden füllung der Lastschale in diese entleert wird* Dieser 7orsehlag berücksichtigt zwar die Gewichtsabweichungen der Wiegegtiter, setzt aber einen Einbau in der Lastschale voraus, der durch die notwendige Ausschwenkbarkeit dieses Zwischengefäßes kompliziert wird. Es handelt sieh hierbei um eine Waage ohne Regulierhebel.
Die Neuerung hat daher die Aufgabe, bei einfachem Aufbau eine einfache Steuerung für eine automatische Anpassung des Uachstromreglergewichtes an das jeweilige Litergewicht des Wiegegutes für Waagen mit Regulierhebel zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der Naehstromregler gemäß der Neuerung dadurch gekennzeichnet, daß das Reglergewicht von einem Meßgerät mit einer Bodenklappe und einer Einrichtung zur selbsttätigen Unterbrechung des Gutzulaufes nach füllung des Meßgefäßes gebildet ist, ferner ein von einem Einlauftrichter abgezweigtes füllrohr mit einer von der Unterbrechereinrichtung gesteuerten Schließmeehanik vorgesehen und das Meßgefäß derart über dem Wiegegefäß der Waage angeordnet ist, daß die Entleerung des ersteren in das letztere erfolgt.
Ein gemäß der Neuerung vorgesehenes Meßgerät ermöglicht einen automatischen Ausgleich der spezifischen Gewichtsunterschiede der Wiegegüter an einer Waage mit Regulierhebel. Zum Tarieren und Nachprüfen der Waage "braucht dann auch bei dieser Waage nur der Regulierhebel ausgeschwenkt zu werden, um alle zusätzlichen Teile auszuschalten. Das Meßgefäß nach der Neuerung läßt sich auch nachträglieh an Waagen mit Regulierhebelanbringen.
Um die füllhöhe des Meßgefäßes nach den Erfordernissen zu bestimmen und festzulegen, ist vorteilhaft eine in das Gefäß hineinragende Sonde vorgesehen, die auch leicht in ihrer Höhenlage verstellbar ist.
Ein zweckmäßig ausgebildetes und angeordnetes Füllrohr gewährleistet die vorzeitige und sichere füllung des Meßgefäßes, dessen Füllung und Entleerung im übrigen durch Magnete und Schalter über Hebelgestänge in Abhängigkeit der Klappenbetätigung des Wiegegefäßes gesteuert wird.
Die Neuerung ist anhand der Zeichnungen erläutert. In den Zeichnungen stellen dari
Abb. 1 eine Seitenansicht zu Beginn der Füllung des Wiegegefäßes,
Abb. 2 eine Seitenansicht während der Entleerung des Wiegegefäßes,. - . -
— 5 — ■ "" "" ■ "
Abb. 3 eine Seitenansicht während der Restentleerung des Ein!auftriebters und des lachstromreglergefäßes und
Abb. 4 eine Vorderansicht während der Restentleerung.
Bei dem in Abbildung 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel läuft das Wiegegut von einem Zuführungsrohr in einen Einlauftrichter 2, wobei eine Zulauföffnung 1 so angebracht ist, daß das einlaufende Wiegegut stets zuerst über ein Sieb 4 läuft und ein vom Trichter abgezweigtes iüllrohr 5 füllt und erst dann nach Überlaufen den durch eine bricht er klappe 3 geöffneten oder geschlossenen Einlauftrichter 2. Das füllrohr 5 ist durch eine Füllrohrklappe 6 verschließbar, die durch einen Magneten 32 betätigt wird. Das !üllrohr 5 endet knapp über einem Meßgefäß 8, dessen Bodenklappe 9 durch einen Versehlußhebel 10 geschlossen gehalten wird. Die Bodenklappe 9 des G-efäßes $ trägt ein G-egengewicht 12 und einen gefederten, nur einseitig wirkenden Umfallhebel U, der beim öffnen der Bodenklappe 9 an einem Endsehalter 30 vorbeistreicht, aber beim Sehließen der Bodenklappe 9 über den Endschalter 30 eine Sonde 34 entriegelt. Das Gegengewicht 12 ist in seiner lage und seinem Gewicht so ausgebildet, daß sein Drehmoment zur Bodenklappenaehse 13 bei geöffneter Bodenklappe 9 im notwendigen Maße verkleinert wird. Der Verschlußhebel 10 des Meßgefäßes 8 schwingt mit seinem Ausleger 14 frei über einerHase 15eines Magneten 33»
solange dieser Magnet nicht angezogen hat. In das Meßgefäß
8 taucht die Sonde 34, nach oben mit einer Schale 7 abgedeckt, die über den Endschalter 30 den Magneten 32 betätigt, der die Füllrohrklappe 6 öffnet und schließt. Die Sonde 34 gewährleistet einen stets gleich hoch bleibenden Wiegegutspiegel im Meßgefäß
Ein Waagebalken 16 trägt in bekannter Weise eine Gewichtsschale 18 und ein Wiegegefäß 19. Ein Begulierhebel 17 stützt sieh in b^annter Weise auf der Waag ab und trägt am anderen Ende das Meßgefäß 8 als Reglergewicht, line in bekannter Weise ausgeführte Bodenklappe 20 des Wiegegefäßes 19 wird von einem Bodenklappenverschlußhebel 21 verschlossen gehalten, bis der Bodenklappenversehlußhebel 21 bei beendeter Wägung auf den ortsfesten Anschlag 22 trifft und damit das Wiegegefäß 19 entleert wird.
Das Wiegegefäß 19 trägt am oberen Ende einen auf einer Achse 23 schwenkbaren, gefederten und nur einseitig wirkenden Umfallhebel 24, der durch ein Gestänge 25 mit der Bodenklappe 2Ö des liegegefäßes 19 verbunden ist. Beim öffnen der Bodenklappe 20 des Wiegegefäßes 19 streicht der ümfallhebel 24 an dem Ausleger 14 der Bodenklappe 9 des Meßgefäßes 8 vorbei; beim Schließen der Bodenklappe 20 des Wiegegefäßes 19 öffnet der umfallhebel 24 über den Terschlüßhebel 10 die Bodenklappe
9 des Gefäßes 8.
» 7 —
In Abbildung 3 und 4 ist zu sehen, wie ein an der Waagenvorderseite drehbar gelagerter Stellhebel 26 bei Betätigung über einen Bollenarm 28 die !richterklappe 3 zur.; Ee at entleerung anhebt. Gleichzeitig betätigt ein Schaltarm 28 dann den Endschalter 31, der die Magnete 32 und 33 einschaltet. Der Magnet 33 zieht mit seiner Nase 15 den Ausleger 14 des Versehlußhebels 10 des Meßgefäßes 8 an, so daß sich die Bodenklappe 9 unter dem Materialdruck öffnen kann. Gleichzeitig zieht der Magnet 32 die Ml Ir ohr klappe 6 auf.
Der Arbeitsvorgang ist folgenden Bei Beginn des Zuflusses des Wiegegutes zu der Waage füllt sieh zunächst über das Sieb 4 das Füllrohr 5· Da sich im Meßgefäß 8 nach der vorhergegangenen Restentleerung kein Wiegegut mehr befindet, und die Waage durch Rückstellung des Hebels_26 in die punktiert gezeichnete Stellung der Abbildung 4 gestellt ist, spricht die Sonde 34 nicht an, so daß der Magnet 32 die Füllrohrklappe 6 geöffnet läßt und das Wiegegut in das Meßgefäß 8 einlaufen kann. Sobald im Meßgefäß 8 die durch die Sonde 34 immer gleichmäßig begrenzte Füllhöhe erreicht ist, schaltet die Sonde 34 den Magneten 32 ein, so daß die Füllrohrklappe β fällt und den weiteren Materialzulauf unterbindet.
Bei genügender Wiegegutzuführung 4&Φ hat sieh zwischenzeitlich der Einlauftrichter 2 mehr oder weniger mit Wiegegut gefüllt*
Da in dieser Waagenstellung die Triehterklappe 3 von dem Waagenmeehanismus bereits geöffnet wurde, läuft das liegegut über das Sieb 4, das !Füllrohr 5 ständig gefüllt haltend, in das Wiegegefäß 19 ein. Bas Volumen des Meßgefäßes 8 ist im Verhältnis zum Wiegegefäß 19 so klein, daß das Meßgefäß 8 schon gefüllt und das Füllrohr 5 mit der lüllrohrklappe 6 verschlossen ist, bevor die G-robwägung beendet ist. Das durch die Sonde 34 immer genau begrenzte Volumen des Wiegegutes im Gefäß 8 mit seinem dem jeweiligen Wiegegut entsprechenden üitergewicht gibt der Waage eine gleichbleibende Genauigkeit.
Bei vollendeter Wägung wird die Waage in bekannter Weise entleert. Die sich in bekannter Weise schließende Bodenklappe 20 des Wiegegefäßes 19 Öffnet dabei mit dem gefederten, nur einseitig wirkenden Umfallhebel 24 über den Versehlußhebel 10 die Bodenklappe 9 des Meßgefäßes 8, dessen Inhalt sich sofort für die anlaufende Wägung in das Wiegegefäß 19 entleert. Dabei schaltet der als Bodenklappengewicht dienende, gefederte und nur einseitig wirkende Umfallhebel 11 des Meßgefäßes 8 erst beim Sehließen der Bodenklappe 9 die Sonde 34 über den Endschalter 30 wieder ein, so daß bei geöffneter Bodenklappe keine laufende Speisung über das Püllrohr 5erfolgen kann. Nun erfolgt ein neues Spiel der Waage.
Bei einem Wechsel des Wiegegutes wirdder Hebel 26 von der
punktiert gezeichneten in die ausgezogen gezeichnete Stellung umgelegt (Abb. 4)· Mit seinem Rollenarm 27 wird die Srichterklappe 3 geöffnet und der brichterinhalt in das Wiegegefäß 19 entleert. Gleichzeitig betätigt der Sehaltarm 28 den Endschalter 31 und damit die Magnete 32 und 33. Der Magnet 33 zieht
mit seiner läse 15 den sonst freisonwingenden Ausleger 14 des Verschlußhebels 10 des lachstromreglergefäßes 8 an und öffnet dadurch die Bodenklappe 9 des Hachstromreglergefäßes 8. G-Ieiehzeitig zieht der Magnet 32 die lüllrohrklappe 6 auf. Damit kann sich das im lachstromreglergefäß 8 enthaltene Wiegegut direkt und das im Püllrohr 5 enthaltene Wiegegut mittelbar durch das geöffnet bleibende Naehstromreglergefäß 8 in das Wiegegefäß
19 entleeren. Das dann im Wiegegefäß 19 befindliche Material kann auf bekannte Weise mit einer Restwaage ausgewogen werden.

Claims (6)

276*1 υ. 65 - ίο - ■■-■"■. ", -: : \ Schutzansprüche
1. laohstromregler für automatisohe Waagen für sohüttfähige Güter, mit einem Regulierhebel und darauf gelagertem Reglergewicht, dadurch gekennzeichnet, daß das Reglergewicht von einem Meßgefäß (8) mit einer Bodenklappe (9) und einer Einrichtung zur selbsttätigen Unterbrechung des Gutzulaufes nach Füllung des Meßgefäßes gebildet ist, ferner ein von einem Einlauftrichter (2) abgezweigtes Füllrohr (5) mit einer von der Unterbrechereinrichtung gesteuerten Schließmechanik (6, 32) vorgesehen und das Meßgefäß derart über dem Wiegegefäß (19) der Waage angeordnet ist, daß die Entleerung des ersteren in das letztere erfolgt·
2. Haehstromregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Feststellen der Füllung eine in das Meßgefäß hineinragende Sonde (34) vorgesehen ist, die den Magneten (32) zur Betätigung der Füllrohrklappe (6) steuert.
3. laehstromregler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenklappe (9) von einem Umfallhebel (11) getragen ist, der mit Beginn der Entleerung des Meßgefäßes (8) einen Endschalter (30) zum Verschluß des füllröhres (5) betätigt.
4. Haehstromregler nach einem der Ansprüehel bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Zulauf (l) zum Einlauftrichter (2) ein Sieb (4) mit der hüllrohreinmündung angeordnet sind·
5. Hachstromregler nach einem der Ansprüche 1/bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein τοη der Bodenklappe (20) des Wiegegefäßes betätigter ümfallhebel (24), der beim Sehließen dieser Bodenklappe (20) das öffnen der Meßgefäßklappe (9) ifacck Einwirkung auf einen Versehlußhebel (10) besorgt, vorgesehen ist.
6. Haehstromregler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadureh gekennzeichnet, daß ein Stellhebel (26) für die Restentleerung vorgesehen ist, dessen Rollenarm (27)die Terschlußklappe (5) des Einlauftrichtere (2) öffnet und gleichzeitig den Endschalter (31) zur Erregung der Magnete (32 und 33) zum öffnen des Püllrohres (5) und des Meßgefäßes (8) betätigt»
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