DE1902910U - Tuerschloss mit drehfalle. - Google Patents

Tuerschloss mit drehfalle.

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DE1902910U
DE1902910U DEB58583U DEB0058583U DE1902910U DE 1902910 U DE1902910 U DE 1902910U DE B58583 U DEB58583 U DE B58583U DE B0058583 U DEB0058583 U DE B0058583U DE 1902910 U DE1902910 U DE 1902910U
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DE
Germany
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locking
lock
push button
locking slide
rotary latch
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Expired
Application number
DEB58583U
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Bocklenberg & Motte
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Bocklenberg & Motte
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B13/00—Devices preventing the key or the handle or both from being used
    • E05B13/005—Disconnecting the handle
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00—Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/18—Locks or fastenings with special structural characteristics with arrangements independent of the locking mechanism for retaining the bolt or latch in the retracted position
    • E05B63/20—Locks or fastenings with special structural characteristics with arrangements independent of the locking mechanism for retaining the bolt or latch in the retracted position released automatically when the wing is closed
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B65/00—Locks or fastenings for special use
    • E05B65/10—Locks or fastenings for special use for panic or emergency doors
    • E05B65/1086—Locks with panic function, e.g. allowing opening from the inside without a ley even when locked from the outside

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Bocklenberg & Motte, Wuppertal-Ronsdorf.
"Türschloss mit Drehfalle"
Das Gebrauchsmuster betrifft ein Schloss fir Kraftfahrzeugtüren, -Deckel usw., dessen Riegelorgan eine Drehfalle ist, welche beim Schliessen der Tür usw. entgegen der Wirkung einer feder in die Schliesslage gedreht, selbsttätig in dieser gesperrt wird und die iuslösung der Sperrung durch einen Druckknopf oder Zuggriff erfolgt, welche durch das Schloss des Druckknopfes oder durch Verstellung des Innengriffes blockiert werden können.
Es ist bekannt, die Blockierung durch Feststellung des vom Druckknopf bewegten Auslösehebels zu bewirken, was aber den lachteil hat, dass bei Öffnungsversuchen durch Unbefugte das Schloss beschädigt und unbrauchbar gemacht wird. _2-
Dieser Mangel ist bei dem Schloss des Gebrauchsmusters dadurch beseitigt, dass bei ihm nicht ein Schlossteil, sondern der zum Öffnen dienende Druckknopf oder Zuggriff unmittelbar durch einen verstellbaren Anschlag gesperrt wird.
Auf der Zeichnung ist das neue Schloss in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Es zeigen:
Abb. 1 das gesicherte Schloss in einer An-r sieht der Innenseite des Schlossbleches,
Abb. 2 das gesicherte Schloss in einer Ansicht gegen die Innenseite des Schlosstulpes,
Abb. 3 den Grundriss zu Abb. 1,
Abb. 4 das entsicherte Schloss in der Darstellung der Abb. 1,
Abb. 5 das entsicherte Schloss in der Dar-, Stellung der Abb. 2f
Abb. 6 das entsicherte Schloss in der Darstellung der Abb. 5 mit gedrücktem Druckknopf und Auslösehebel.
Bei dem dargestellten Schloss ist auf der Aussenseite des winklig zum Schlossblech 8 stehenden Schlosstulpes 8a ein Lager 15 befestigt, in welchem sich die Achse 10 der Drehfalle 9 dreht. Das rückwärtige Ende der Achse 10 trägt den auf ihr
-3-
festsitzenden Sperrflügel 11. luf die Achse 10 wirkt die leder 12, welche sich beim Zuschlagen der Tür infolge der dadurch bewirkten Drehung der Falle 9 spannt und bestrebt ist, die Falle 9 in der Offenstellung zu halten. Wird beim Schliessen der Tür die Schlossfalle gedreht, so wird sie in der Schliesslage durch den Sperrflügel 11 gehalten, in welchen der Sperrnocken 14 eines unter Federwirkung stehenden Sperrschiebers 13 eingreift. Die Tür ist dann verschlossen, aber noch nicht gesichert.
Zum öffnen der Tür wird der drehbare Auslösehebel 1 gedrückt, welcher den Sperrschieber 13 zurückbewegt und damit den Sperrflügel 11 und die Drehfalle 9 freigibt, welche durch die Feder 12 in ihre Offenlage zurückgehen. Der Auslösehebel wird durch den auf der Aussenseite der Tür befindlichen, verschliessbaren Druckknopf 5 betätigt. Das Vorderende des achsialverschiebbaren Druckstiftes 16 des Druckknopfes trägt die durch den Druckknopf drehbare Schaltplatte 2.
Die Sicherung des Schlosses gegen unbefugtes Öffnen kann durch das Schloss und durch den Griff für die Innenbetätigung geschehen.
Die Sicherung durch das Schloss geschieht durch den Schlüssel des Druckknopfes 5 tmd Drehung des Schlosszylinders. Dadurch wird die an diesem festsitzende Schaltplatte 2 gedreht,welche durch
-4-
ihren Schaltstift 2a, der gegen die Schaltzunge 4d des Sicherungsschiebers 4 stösst und diesen nach oben verschiebt (Abb. 1). Hierdurch wird der Sperrstift 3, der auf dem Schieber 4 festgenietet ist, unter die Schaltplatte 2 des Druckknopfes gebracht und das Niederdrücken des Druckknopfes gehindert. Das Schloss kann nicht geöffnet werden.
Eine solche Sperrung der Auslösung der Drehfalle kann auch durch den Fernbetätigungshebel 7 geschehen, in-dem dieser bei Linksdrehung mit seiner Schaltnase 7a durch Anschlag an der Schaltkante 4b den Sperrschieber 4 nach oben verschiebt und dadurch den Sperrstift 3 in die gleiche Sperrstellung bringt.
Zur Entsicherung des Schlosses, welche durch Verstellung des Sperrschiebers von seiner Stellung in Abb. 1 in die Stellung nach Abb. 4 geschieht, wird mittels des Zylinders16 des Druckknopfes die Schaltplatte 2,linksdrehend bewegt, wobei der Schaltstift 2a gegen die Schaltkante 4c schlägt und den Sperrschieber 4 naeh unten bewegt. Hierdurch wird der auf dem Sperrschieber festsitzende Sperrstift 3 aus dem Bereich der Schaltplatte 2 des Druckknopfes gebracht, so dass mittels des Druckknopfes das Schloss geöffnet werden kann.
Die Bewegung des Sperrschiebers in die Ent-
sicherungsstellung nach Abb. 4 kann auch durch
—5—

Claims (2)

den Fernbetätigungshebel 7 dadurch geschehen, dass dessen Nase 7a bei Eechtsdrehung des Hebels die Nase IJa des Sperrschiebers 13 mitnimmt, welche gegen die Nase 4a des Sperrschiebers 4 anstösst und so durch Verstellung des Sperrschiebers den Sperrstift 3 aus der Bahn des Druckknopfes 5 bringt. Gleichzeitig ist durch die Verstellung des Sperrschiebers 13 die Sperrnase 14 aus dem Sperrflügel 11 herausgezogen und die Drehfalle freigegeben, welche in die Offenlage springt. Schutzansprüche .
1.) Türschloss mit Drehfalle, welche beim Schliessen der Tür usw. entgegen der Wirkung einer Feder durch einen festen Schiiesskioben in die Schliesstellung gedreht und durch eine Sperrung in dieser gehalten wird, deren durch einen Druckknopf oder Zuggriff geschehende Auslösung zu blockieren ist, dadurch gekennzeichnet, dass der verschiebbare Sperrschieber (4) mit einem auf ihm festsitzenden Sperrstift (3), der unter den Äuslöseknopf bzw. Zuggriff zu schieben ist, deren Auslösebewegung blockiert.
-6-
2.) Schloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das im Druckknopf (5) eingebaute Schloss mit seiner fSchaltwalze (16) ein Schaltstück (2) dreht, durch das mittels des an ihm sitzenden Schaltstiftes (2a) der den Blockierungsanschlag (3) tragende Sperrschieber (4) zu verschieben ist.
DEB58583U 1964-08-08 1964-08-08 Tuerschloss mit drehfalle. Expired DE1902910U (de)

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