DE190041C - - Google Patents

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DE190041C
DE190041C DENDAT190041D DE190041DA DE190041C DE 190041 C DE190041 C DE 190041C DE NDAT190041 D DENDAT190041 D DE NDAT190041D DE 190041D A DE190041D A DE 190041DA DE 190041 C DE190041 C DE 190041C
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Germany
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polishing
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B7/00Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
    • B24B7/20Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground
    • B24B7/22Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground for grinding inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain
    • B24B7/24Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground for grinding inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain for grinding or polishing glass

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

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PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 190041 -/ KLASSE 67«. GRUPPE
Längs- als auch eine Querbewegung erhält.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. Februar 1906 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine neue Antriebsvorrichtung der Polierpflöcke· für Spiegelpoliermaschinen derjenigen Art, bei denen die Polierpflöcke lose drehbar in Kreiskurbeln gelagert sind, so daß sie sich während ihrer Kürbeibewegung gleichzeitig um ihre Achse drehen können und das Werkstück gleichzeitig eine aus einer Längs- und Querbewegung zusammengesetzte Bewegung
ίο erhält.
Die neue Antriebsvorrichtung kennzeichnet sich dadurch, daß die Kurbelwellen· gemeinsam durch ein Exzenter angetrieben werden, an dessen zu einem Rahmen ausgebildeten Ring die Kurbelwellen an ihrem oberen Ende durch Kurbeln angeschlossen sind, deren Radius gleich der Exzentrizität des Exzenters ist.
In der Zeichnung ist eine derartige Spiegelglaspoliermaschine in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht, und zwar zeigt:
Fig. ι dieselbe teilweise im Schnitt und Vorderansicht, Fig. 2 in Seitenansicht. Fig. 3 ist eine Draufsicht des Antriebes der Polierblöcke und Fig. 4 ein Vertikalschnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 3.
Die Glasplatte 16 erhält eine Bewegung, die sich aus der Längsbewegung des Wagens 13 und der Querbewegung des Tisches 14, der auf dem ersteren gelagert ist, zusammensetzt. Beide Bewegungen werden von der Welle 4 abgeleitet, und zwar die erste mittels der Stange 18, der Kurbelscheibe 20 und des Schneckengetriebes 21, 22, die zweite mittels des Kurbelrades 31, dessen Zapfen 30 in einer geraden Rinne 32 der am Tisch 14 befestigten Platte -29 gleitet und des Schneckengetriebes 33, 34. Jeder der sechs Polierblöcke 10 ist mittels eines Kurbelarmes 35 mit seiner Kurbelwelle 9 verbunden, welche an ihrem oberen Ende einen nach der entgegengesetzten Seite hin gerichteten Kurbelarm 36 besitzt. Sämtliche Kurbelzapfen der oberen Kurbelarme 36 sind in Lagerhülsen 37 eines Rahmens drehbar gelagert, der mit dem Ring eines Exzenters 38 fest verbunden ist. Das Exzenter sitzt auf der senkrechten Welle 7, die mittels des Kegelradgetriebes 5, 6 von der Hauptwelle 4 angetrieben wird. Der Exzenterrädius und die Radien der Kurbeln 36 sind einander gleich und parallel gerichtet, so daß die Drehung des Exzenters eine gleiche Drehung der Kurbelwellen 9 bewirkt. '
Damit sich die Polierpflöcke 10 der ver- , schiedenen Dicke des Spiegelglases anpassen können, sind die unteren Kurbeln 35 mit ihrer Welle 9 mittels Nut und Feder 39 axial beweglich verbunden. Die Polierpflöcke 10 können mit Hilfe der paarweise an den Wellen 40 angeordneten Hebelarme 41 durch Zug an der Stange 42 gleichzeitig angehoben werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Antriebsvorrichtung der Polierpflöcke für Maschinen zum Polieren von Spiegelgläsern mittels umlaufenderSchleifscheiben, denen gegenüber das Werkstück sowohl eine Längs- als auch eine Querbevvegung erhält, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebskurbelwellen (9) der Polierpflöcke (10) an ihrem oberen Ende mittels Kurbeln (36) an einem Rahmen angelenkt sind, der mit dem Ring eines den Kurbeln (36) radiengleichen und parallel gerichteten Exzenters (38) fest verbunden ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT190041D Active DE190041C (de)

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DE (1) DE190041C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1141912B (de) * 1954-08-12 1962-12-27 Saint Gobain Einrichtung zur Oberflaechenbearbeitung von Glasflaechen

Cited By (1)

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