DE188392C - - Google Patents
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- DE188392C DE188392C DENDAT188392D DE188392DA DE188392C DE 188392 C DE188392 C DE 188392C DE NDAT188392 D DENDAT188392 D DE NDAT188392D DE 188392D A DE188392D A DE 188392DA DE 188392 C DE188392 C DE 188392C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
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- B41J3/44—Typewriters or selective printing mechanisms having dual functions or combined with, or coupled to, apparatus performing other functions
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Description
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KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Vorzüge der elektrischen Schreibmaschine sind bekannt. Das Niederdrücken der
Tasten hat nicht mehr den Typenabdruck zu bewirken, sondern dieser wird beim Anschlag
der Tasten selbsttätig durch elektrische Kraft hervorgebracht. Die Folge davon ist, daß
die Tasten legato und nicht staccato, d. h. viel leichter, bequemer und rascher als sonst angeschlagen
werden können und die Stärke des
ίο Abdruckes oder der Schrift von der Tastenanschlagstärke
unabhängig ist bezw. durchweg gleich bleibt. Die Hauptschwierigkeit bei den elektrischen Schreibmaschinen mit
Typenrad oder Typenzylinder, welche auch deren Anwendung bisher trotz der sonstigen
Vorzüge dieser Maschinen in Frage stellte, liegt in der Herstellung der Stromkontakte
für die Typeneinstellung des zylindrischen Typenträgers den den Typenabdruck bewir-
ao kenden Hammeranschlag', die Papierwagenschaltung und die schließliche Stromausschaltung,
insofern als es bisher hoch nicht gelungen ist, für eine ganze Reihe von Tasten
alle für einen Arbeitsgang erforderlichen Kontakte derart zu steuern, daß sie einzeln für
sich auf mechanischem Wege, d. h. unabhängig voneinander sowie auch von Magnetankern',
Relais und dergl. geschlossen werden. Diese Aufgabe ist bei der elektrischen
Typenschiffcben-Schreibmaschme gemäß vorliegender Erfindung dadurch gelöst, daß eine
Gruppe Tastenhebel ■ durch Vermittlung einer gemeinsamen Zwischenwelle mit ein und demselben
einen dreifachen Kontakt beherrschenden Kontaktrad derart zusammenwirkt, daß beim Anschlagen und Loslassen des einen· oder
anderen Tastenhebels dieses Kontaktrad verstellt und unmittelbar durch dasselbe ein Kontakt
für die Typenschiffcheneinstellung, ein solcher für die Papierwagenschaltung und ein
dritter für die Rückführung des Typenschiffchens in die Ausgangslage und dessen Sperrung in .derselben, sowie für die Stromausschaltung
gesteuert wird.
Die Fig. 1 der Zeichnungen zeigt in Draufsieht
die Schreibmaschine gemäß der Erfindung in ihrer Gesamtheit. Fig. 2 ist ein senkrechter
Schnitt nach Linie A-B von Fig. 1. Fig. 3 ist eine Oberansicht eines Teiles der
Fig. i, wobei der Papierwagen und das Typen-Schiffchen nebst seinen Führungen und den
zu den Tastenhebeln gehörenden Schiffchenanhaltstiften weggelassen sind. Fig. 4 bis 13
stellen Einzelheiten in größerem Maßstabe dar, und Fig. 14 veranschaulicht das Schema
der elektrischen Stromkreise und Verbindungen.
Das Tastenwerk der Maschine zerfällt in zwei Gruppen Tasten, eine linksseitige und
eine rechtsseitige; beiden Tastengruppen ist gemeinsam das nach links und rechts verschiebbare
Typ en schiffchen, die Typenanschlagvorrichtung
und die Papierwagenschaltvorrichtung, während die Kontaktvorrichtungen und der elektrische Typemschiffchenantrieb
für jede Tastengruppe gesondert vor-
gesehen sind. Im nachstehenden sei der Einfachheit halber nur eine Tastengruppe, und
zwar die linksseitige, behandelt.
Tastenwerk und Zubehör.
Die Tastenhebel ι (Fig. ι und 2) sind auf
den Achsen2 lose drehbar gelagert und reichen mit einem rückwärtigen Fortsatz 3 unter den
ihnen allen gemeinsamen Bügel 4 einer Schwingachse 5, während sie je durch einen
Lenker 6 mit einem erhöht gelagerten Winkelhebel 7 zwangläufig verbunden sind, so daß
durch Niederdrücken einer Taste, einerseits die Achse 5 im Sinne des Pfeiles χ und andererseits
der zugehörige Winkelhebel 7 im Sinne des Pfeiles y gedreht werden (Fig. 2).
Die Winkelhebel 7 ragen mit ihren senkrechten Armen durch eine die inneren Kontaktvorrichtungen
schützende obere Gestellplatte 8 empor und befinden sich mit diesen Armen gegenüber einer Reihe Stifte 9, welche
beim Ausschwingen der Hebel 7 im Sinne des Pfeiles y von diesen entgegen der Wirkung
von Federn! 10 (Fig. 1) zurückgedrängt werden.
Die Stifte 9 haben einen doppelten Zweck. Erstens sollen sie in ihrer zurückgedrängten
Stellung das Typenschiffchen in seinem Ausschlag je an einer solchen Stelle aufhalten, daß die der angeschlagenen Taste
entsprechende Type genau vor einen Typenanschlaghammer zu stehen kommt, wozu die
Tastenverteilung und die Typenanordnung im Typenschiffchen passend gewählt sind, und
zweitens stellen sie gleichzeitig mit Aufhalten des Typenschiffchens einen elektrischen
Stromschluß zum Antrieb des Typenanschlaghammers her. Die Stifte 9 sind in Schienen
11 längsverschiebbar gelagert und letztere werden von der oberen Gestellplatte 8, die
zusammen mit dem Maschinengestell an einen Pol der Stromquelle gelegt ist, elektrisch isoliert
getragen. Sie haben an ihrem vorderen Ende, wo die Winkelhebel 7 gegen sie treffen,
einen Kopf 12 aus Isoliermaterial, so daß sie also von dem Maschinengestell und den in
diesem gelagerten Teilen isoliert sind.
Typenschiffchen.
Das Typenschiffchen 13 enthält drei übereinander gelagerte Typenreihen, eine obere
mit den Typen des kleinen Alphabets, eine mittlere mit den Typen des großen Alphabets
und eine untere mit den Typen für andere Schriftzeichen. Es wird in einem Rahmen,
dessen obere und untere Schienen 14 U-förmig profiliert sind und welcher mit hinteren
Leisten 15 versehen ist (Fig. 4 und 5), längsverschiebbar und leicht beweglich geführt.
Der Führungsrahmen 14, 15 für das Typenschiffchen
ist vermittels seitlicher Ohren 16 auf senkrechten Zapfen 17 in der Höhenrichtung
verstellbar angeordnet, wodurch es ermöglicht ist, das Typenschiffchen, dessen obere Typenreihe (kleines Alphabet) für gewohnlich
auf Höhe des Kopfes des Typenanschlaghammers sich befindet, so zu verstellen, daß die mittlere oder die untere Typenreihe
auf Höhe dieses Hammerkopfes gelangt. Diese Höheneinstellung des Typenschiffchenrahmens
wird vermittels zweier besonderer Tastenhebel 18, 19 bewirkt (Fig. 1), von denen
jener 18 bei 20 drehbar gelagert ist und entsprechend seinem Hebelarmlängenverhältnis
die mittlere Typenreihe der großen Buchstäben einzurücken gestattet, während der
Tastenhebel 19 bei 21 gelagert und entsprechend seinem, viel längeren rückwärtigen Hebelarm
die untere Typenreihe einzurücken erlaubt; der Ausschlag dieser Tastenhebel wird dabei zweckmäßig durch einstellbare
Anschläge 22 begrenzt.
Die Lagerung der Typen im Typenschiffchen ergibt sich am besten aus Fig. 5, welche
ein Schnitt nach Linie C-D von Fig. 4 ist. Die eigentlichen Typen 23 sitzen je vermittels
einer Platte 24 an einer Stange 25, deren vorderes Ende vorn aus dem Schiffchenrahmen
heraustritt, um der Einwirkung des Anschlag- ■ hammers ausgesetzt zu werden, und welche
von einer Rückführfeder 26 umgeben ist, die die Type in ihrer gezeichneten Lage zu halten
trachtet. Wird eine Typenstange 25 vom Anschlaghammer getroffen, so wird die betreffende
Type entgegen der Feder 26 hinten 9^ aus dem Schiffchenrahmen herausgeschoben,
wobei für den ungehinderten Durchgang der Typenplatte 24 an den Flanschteilen der Rahmenschienen
14 und an den Rahmenleisten 15 Ausschnitte 27 vorgesehen sind (Fig. 6), so
daß die herausgeschobene Type durch Vermittlung eines hinter dem Schiffchenrahmen
vorbeigehenden Farbbandes 28 (Fig. 1) den Abdruck auf dem Papier des Papierwagens
bewirkt. Damit die Typen sich nicht verdrehen können, sind die Typenplatten 24 je
mit einem Stift 29 versehen, welcher ihnen eine sichere geradlinige Führung im Typenschiffchen
gibt. Die Typen sind nur an der dem Anschlaghammer gegenüberliegenden Stelle des Schiffchenrahmens aus diesem nach
rückwärts herausbewegbar, und zwar vermöge der Ausschnitte 27, während sie an anderen
Stellen des Schiffchenrahmens infolge ihrer Platte 24 nicht über die Flanschteile der
Schienen 14 bezw. über die Leisten 15 hinausbewegt werden können. Zweckmäßigerweise
wird das Typenschiffchen im Führungsrahmen der leichteren Beweglichkeit halber auf Rollen
gelagert.
Typenanschlagvorrichtung. Diese Vorrichtung besteht aus einem bei 30
drehbar gelagerten Anschlaghammer 31 (Fig. 2) und einem unterhalb der Gestell platte
8 angeordneten Elektromagneten 32, dessen Anker 33 mit dem Hammer 31 verbunden
ist. Wird der Elektromagnet 32 erregt, so zieht er den Anker 33 an und bewirkt dadurch
ein Ausschwingen des Hammers 31 · derart, daß dessen Kopf gegen die Stange 25
der bei der Schiffcheneinstellung vor ihn gelangten Type geschnellt wird, um den Abdruck
zu bewirken. Hört diese Erregung auf, so geht der Hammer 31 wieder in seine Ruhelage
zurück, in der er an einem elastischen Puffer 34 geräuschlos zur Anlage kommt.
Typenschiffchen'a η trieb.
Der Antrieb des Typenschiffchens, um dasselbe in seine dem betreffenden Tastenanschlag
entsprechende Arbeitsstellung zu schieben, erfolgt von einem Elektromagneten aus
unter Vermittlung eines Zahngetriebes. Zu diesem Zwecke ist über der Gestellplatte 8 auf
einer Rundstange 35 eine Zahnstange 36 (Fig. I, 2, 7 und 8) längsverschiebbar gelagert,
in die ein der Druckstelle gegenüber angeordneter Zahnsektor 37 eingreift, und welche nach hinten zu durch eine Führungsrolle
60 abgestützt ist. Die Zahnstange 36 ist bei ihren Enden vermittels je eines Fingers 38
mit dem Bügel 39 eines Schleppers 40 lösbar gekuppelt, der auf zwei Stängelchen 41,42
gleitbar ist und eine Kontaktfeder 43 trägt.
Beim Verschieben der Zahnstange 36 werden beide Schleppe^ 40 mitgenommen, um durch
ihre Kontaktfeder 43 mit dem durch Tastenanschlag nach hinten gedrückten Typenschiffchenanhaltstift
9 sicheren Kontakt zu machen.
Die Zahnstange 36 trägt ferner bei ihren Enden zwei Mitnehmerdaumen 44, welche das
Typenschiffchen zwischen sich halten und es mitnehmen, sobald die Zahnstange verschoben
wird. Diese Mitnehmerdaumen 44 greifen durch das vordere offene Feld des Typenschiffchenrahmens,
so daß die Höhenverstellung des TypenschiffchenrahmeHS behufs Wechselns
der Typenreihe ohne Behinderung von Seiten der Daumen 44 vor sich gehen kann.
Andererseits kann die Zahnstange 36 mitsamt den Mitnehmerdaumen 44 nach vorn im
Sinne des Pfeiles ζ gemäß Fig. 7 aus den Bügeln 39 der Schlepper 40 herausgedreht
werden, so daß der Typenschiffchenrahmen mitsamt dem Typenschiffchen etwa für den
Ersatz einer Type, die Reinigung der Typen oder überhaupt deren Nachschau von den
Zapfen 17 ohne weiteres abgehoben werden kann.
Der in die Zahnstange 36 eingreifende Zahnsektor 37 sitzt auf einer senkrechten
Welle 45 (Fig. 1, 2, 3 und 13), die unten eine Kreisscheibe 46 mit zwei radialen Ausschnitten
47 trägt. Vermittels dieser Scheibenausschnitte kann die Drehung der Welle 45 nach links oder nach rechts dadurch bewirkt
werden, daß der eine oder andere von zwei abgekröpften Zapfen 48 zweier Wellen 49 nach vorwärts gedreht wird, um in den ihm
gegenüberliegenden Ausschnitt einzutreten und die Drehung der Scheibe 46 hervorzubringen.
Der Drehung der AVelle 45 nach links entspricht durch Vermittlung des Zahnsektors
37 und der Zahnstange 36 eine \^erschiebung
des Typ en Schiffchens nach links, und diese Drehung- wird in der weiter unten
beschriebenen Weise beim Niederdrücken irgendeiner Taste der linksseitigen Gruppe
veranlaßt, während die Drehung der Welle 45 nach rechts und die gleichsinnige Verschiebung
des Typenschiffchens die Folge des Anschlages einer Taste der rechtsseitigen Tastengruppe
ist. Da die hierzu benutzten Mittel für beide Tastengruppen die gleichen sind, so
genügt es, im nachfolgenden bloß die zu der linksseitigen Tastengruppe gehörenden Mittel
näher zu schildern. Die dieser Gruppe entsprechende Welle 49 ist durch einen kurzen
Arm 50 und einen Lenker 51 mit einem bei 52 gelagerten, in wagerechter Ebene schwingbaren
Hebel 53 verbunden, der durch ein Gelenk 54 mit einem die Anker zweier Elektromagneten
55, 56 tragenden Schwinghebel 57 zusammenhängt. Der eine dieser Elektromagneten,
nämlich jener 55, hat den Zweck, bei seiner Erregung vermittels des Gestänges
53, 51 die AVelle 49 so auszuschwingen, daß deren Zapfen 48 nach vorn in den betreffenden
Scheibenausschnitt 47 geschnellt wird, um mit einem kräftigen Ruck die Drehung.der Welle
45 nach links zu bewirken und so das Typenschiffchen nach links zu schleudern. Wird
die Erregung des Elektromagneten 55 unterbrochen, so gelangt der andere Elektromagnet
56 zur Wirkung· und bringt die AVelle 49 zusammen mit den von ihr bewegten Teilen
wieder in ihre Ruhelage zurück, in welcher sie durch eine von unten her angreifende Blattfeder
58 (Fig. 3 und 9) gesichert wird.
Sperrung des Typenschiffchens
j in der Ausgangslage.
j in der Ausgangslage.
Das Typenschiffchen und die bewegende j Zahnstange 36 stehen in der Ausgangs- oder
j Ruhelage in der Mitte ihres Hubes (Fig. 1), um durch den Zahnsektor 37 nach links oder
rechts verschoben werden zu können, je nachdem eine Taste der linksseitigen oder eine
Taste der rechtsseitigen Tastengruppe angeschlagen wird. Es ist nun ohne weiteres ein-
leuchtend, daß diese Ausgangs- oder Ruhelage des Typenschiffchens genau gesichert
werden muß, damit nicht etwa bei der Rückführung des Typenschiffchens .dieses infolge
der lebendigen Kraft über seine Ausgangsoder Mittellage hinaus nach dieser oder jener
Seite hin weiterläuft, wodurch beim nächsten Tastenanschlag eine falsche Typeneinstellung
erfolgen würde. Zu diesem Zwecke ist die
ίο den Zahnsektor 37 tragende Welle 45 unten
mit einem Querstab 61 versehen (Fig. 13), der diesseits und jenseits der Welle je eine
Blattfeder 62 trägt und mit z\vei senkrecht verschiebbaren, federbeeinflußten Sperrstiften
63 derart zusammenwirkt, daß er in hochgehobener Stellung derselben mit seinen Blattfedern
62 an beiden Sperrstiften 63 zur Anlage kommt und so eine Drehung der Welle 45 weder in dem einen, noch in dem anderen
Sinne zuläßt. Das Hochschieben jedes der Sperrstifte 63 erfolgt durch einen auf dem
Zapfen 64 lose gelagerten Gabelhebel 65, der auf der Unterseite mit einer schräg ansteigenden
Hubfläche 66 (Fig. 2 und 12) versehen ist und dadurch angehoben wird, daß ein seitlicher
Stift 67 des Lenkers 51 bei Rückwärtsbewegung desselben in seine äußerste Endlage
an jener Fläche 66 auf gleitet. Diese Rückwärtsbewegung wird dem Lenker 51,
wie bereits angedeutet, durch den Elektromagneten 56 mitgeteilt, welcher bei seiner
Erregung den Ankerhebel 57 so verstellt, daß der Lenker 5 t in seine hinterste Endlage zurückgezogen
wird.
Papier wagenschalt-Vorrichtung.
Diese Vorrichtung bietet nichts besonderes Neues. Der Papierwagen 68 (Fig. 1), der
sich unmittelbar hinter dem Farbband 28 befindet und in bekannter Weise unter dem
ständigen Zug eines Federgehäuses steht, wird schrittweise durch den Anker 69 eines
Elektromagneten 70 bewegt, welcher bei seiner Erregung vermittels einer Klinke des-Ankers
(Fig. 2) und eines Stiftes 74 dieser Klinke 71 eine Gegenklinke 72 vom Wagensperrad
73 auslöst, um den Wagen bis zu nunmehriger Sperrung durch den Klinkenzahn 75 freizugeben und bei ■ der Unterbrechung der
Erregung des Elektromagneten 70 das Wiedereinfallen der Klinke 72 in eine nächste
Zahnlücke des Sperrades 73 zu ermöglichen. Diese Schaltungsweise des Papierwagens ist
an und für sich bekannt.
Vor dem Elektromagnetanker 69 ' endigt eine vom Tastenwerk kommende, längsverschiebbare,
federbeeinflußte Stange 76 (Fig. 1 und 2), die durch Vermittlung einer besonderen
Taste yj nach rückwärts geschoben werden kann, um den Anker 69 mechanisch verstellen
und so die Wagenschaltung nach Wunsch ohne den elektrischen Strom herbeiführen zu können.
Das zu beschreibende Papier läuft in bekannter Weise zwischen schaltbaren Führungswalzen
hindurch und läßt bei der vorliegenden Ausführung der Maschine die Schrift sofort sichtbar erscheinen.
Elektrische Kontaktvorrichtungen.
Diese Vorrichtungen bilden einen der wesentlichsten Bestandteile der Erfindung.
Wie bis jetzt, seien auch hier nur die für die linksseitige Tastengruppe in Betracht kommenden
Kontaktvorrichtungen geschildert.
In erster Linie ist ein am Maschinengestell isoliert angeordneter Hauptkontakt 80 zu erwähnen,
dessen bewegliches Kontaktglied in Form einer drehbaren Nockenscheibe 81
(Fig. 12) durch den Arm 82 und den Lenker 83 mit einem an der entsprechenden Welle 49
isoliert sitzenden Arm 84 (Fig. 12 und 13) verbunden ist und bei der mit Tastenanschlag
erfolgenden Drehung der Welle 49 den bis dahin ausgeschalteten Strom einschaltet.
An zweiter Stelle findet sich ein bei 86 drehbar gelagertes Kontaktrad 85 vor, das drei
Kontaktarme 87,88,89 aufweist (Fig. 11) und durch einen in eine Gabel 90 greifenden
Arm 91 der entsprechenden, von den Tastenhebeln bewegten Schwingachse 5 gedreht werden
kann. Wird somit diese Achse durch Niederdrücken einer Taste gedreht, so wird auch das Kontaktrad 85 mitgedreht. Die drei
Kontaktarme des letzteren wirken mit drei zugehörigen Kontaktfedern 92, 93, 94 schleifend
zusammen und bewirken dadurch die Stromein schaltung für den Typenschiffchenäntriebelektromagneten
55, den Papierwagenschaltelektromagneten 70 und den Typenschiffchenrückführelektromagneten
56, wie dies bei der Erläuterung der Arbeitsweise der Maschine näher geschildert werden wird. Das
Kontaktrad 85 und die drei Kontaktfedern 92,93,94 werden von einem gemeinsamen
Träger 95 getragen, der am Maschinengestell isoliert gelagert ist. Der Arm 91 ist seinerseits
vermittels einer Isolierbüchse an der Welle 5 befestigt (Fig. 13), so daß auch er
vom Maschinengestell isoliert ist. Von den Kontaktfedern 92, 93, 94 ist jene 93 der Wirkung
eines isolierten Fingers 96 der Welle 49 ausgesetzt (Fig. 13), derart, daß sie in der
Ausgangs- oder Ruhestellung der Teile von diesem Finger zurückgedrängt und so vom
zugehörigen Kontaktarm 88 des Kontaktrades 85 entfernt gehalten ist (Stellung der Fig. 13).
Die Rückführung des Kontaktrades 85 nach
seiner Drehung erfolgt durch die Wirkung einer am Arm 91 unter Zwischenlage einer
Isolierung angreifenden Feder 97 (Fig. 13).
Gesamtarbeitsweise der
Maschine.
Hierfür wird insbesondere auf das Schema der Fig. 14 verwiesen, hinsichtlich welcher
ausdrücklich betont wird, daß der Übersicht wegen verschiedene Teile weggelassen, andere
anders als bei der Maschine der Fig. 1 bis 13 ausgeführt gedacht sind. Immerhin sind jedoch
für die gleichen Teile die gleichen Bezugszeichen verwendet. Es sei wiederum bloß die linksseitige Maschinenhälfte betrachtet.
Für gewöhnlich berührt der Kontaktarm 87 des Kontaktrades 85 die Kontaktfeder 92, der
Hauptkontakt 80 ist aber unterbrochen. Es
■ 2o gelangt also kein Strom in die Maschine. Das
Typenschiffchen ist in seiner Ausgangs- oder Mittellage dadurch gesichert, daß die hochgehobenen
Sperrstifte 63 sich beidseitig vor den Querstab 61 der Schiffchenantriebwelle
45 legen. Wird nun der eine oder andere Tastenhebel 1 der linksseitigen Gruppe niedergedrückt,
so spielen sich folgende Vorgänge ab:
Zunächst wird die Schwingachse 5 im Sinne des Pfeiles χ (Fig. 9) gedreht und durch Vermittlung
eines Fingers 98 dieser Achse und eines Winkelhebels 99, der an einem Arm 100
der Welle. 49 angreift, diese letztere im Sinne des Pfeiles ν (Fig. 3, 9, 12, 13 und 14) gedreht,
womit durch die Kontaktnockenscheibe 81 der Hauptkontakt 80 (Fig. 14) geschlossen
und der Strom eingeschaltet wird. Dann wird durch den Arm 91 der Schwingachse 5
das Kontaktrad 85 im Sinne des Pfeiles ί (Fig. 11 und 14) gedreht, um die nachfolgend
beschriebenen Kontaktschlüsse und -Unterbrechungen zu bewirken. Schließlich wird
durch den mit dem Tastenhebel verbundenen Winkelhebel 7 der zugehörige Typenschiffchenanhaltestift
9 nach hinten gedrängt. Die erwähnte Drehung der Welle 49 hat weitere Bewegungen im Gefolge. Einmal wird durch
Vermittlung des Lenkers 51 (Fig. 3 und 13) der Hebel 53 so gedreht, daß der Ankerhebel
57, welcher für gewöhnlich gegen den Elektromagneten 56 anliegt' (Stellung I der
Fig. 14), etwas gegen den Elektromagneten 55 hingeführt wird (Stellung II der Fig. 14).
Dann wird bei der Verstellung des Lenkers 51 dessen Stift 67 von der Hubfiäche 66 des
Gabelhebels 65 (Fig. 2) abgleiten, um das Niedergehen des linksseitigen Sperrstiftes 63
zu veranlassen und so den Typenschiffchenantrieb für die Verschiebung des Schiffchens
nach links freizugeben. Schließlich wird jene Drehung der Welle 49 den Finger 96 von der
Kontaktfeder 93 zurückziehen, so daß diese ihre Kontaktlage einnehmen kann. (In Fig. 14
ist dieser Finger einfach mit dem Kontaktrad 85 in Zusammenhang gebracht.) Die Drehung
des Kontaktrades 85 im Sinne des Pfeiles s bewirkt Kontaktschluß zwischen dem Arm 89
und der Feder 94, währenddem die Kontakte an den Armen 87 und 88 (für letzteren Arm
trotz der.Freigabe der Feder 93 seitens des Fingers 96) unterbrochen werden. Die Folge
davon ist, daß ein Stromkreis vom positiven Pol durch den Draht 101 über den geschlossenen
Kontakt 80, durch die Verbindung 102, den Kontakt 89, 94, den Elektromagneten 55
und durch Draht 103 zurück nach dem an das Maschinengestell gelegten negativen Pol geschlossen
wird, so daß jetzt der Elektromagnet 55 erregt wird, um den Ankerhebel 57
kräftig anzuziehen (Stellung III der Fig. 14) und durch Vermittlung des Lenkers 51 die
Welle 49 unter Erhaltung des Kontaktschlusses bei 80 im gleichen Sinne wie vorhin
derart weit auszuschwingen, daß ihr abgekröpfter Zapfen 48 in den entsprechenden
Randausschnitt 47 der Kreisscheibe 46 einschlägt und durch die Welle 45 und das Zahngetriebe
37,36 das Typenschiffchen 13 nach links schiebt. Dabei wird letzteres durch den
zurückgedrängten Stift 9 in solcher Stellung aufgehalten, daß die dem Tastenanschlag entsprechende
Type mit ihrer Stange 25 genau vor den Kopf des Typenanschlaghammers 31
zu stehen kommt, während gleichzeitig vermittels des durch die isoliert gelagerten Schienen
11 am positiven Pol der Stromquelle liegenden Stiftes 9 an der Kontaktfeder 43 des
linksseitigen Schleppers 40 des Typenschiffchens (Fig. 8) Kontaktschluß hergestellt und
dadurch ein Stromkreis durch den Draht 104, den Typenanschlagelektromagneten 32, die
Schienen 11, den Stift 9 und das Typenschiffchen 13 zurück nach dem an das Maschinengestell
gelegten negativen Pol geschlossen wird, so daß der Elektromagnet 32 erregt und der Hammer 31 gegen die Stange 25 der eingestellten
Type geschnellt wird, um den Abdruck zu bewirken.
Wird nun der angeschlagene Tastenhebel losgelassen, so wird das Kontaktrad 85 durch
die Feder 97 (Fig. 13) zurückgedreht. Dadurch wird einmal der Kontakt 89, 94 unterbrochen,
so daß der Elektromagnet 55 ausgeschaltet wird. Dann werden die Kontakte 87, 92 und 88, 93 durch das Kontaktrad geschlossen.
Der Schluß des ersteren Kontaktes (87,92) bewirkt die Einschaltung des Elektromagneten
56, um den Ankerhebel 57 anzuziehen. Während dieser sich aus der Stellung III in jene II bewegt (Fig. 14), wird
durch den Lenker 51 die Welle 49 so zurückgedreht, daß vermittels des Zapfens 48, der
Scheibe 46, der Welle 45 und des Zahngetriebes 37, 36 das Typenschiffchen in seine
Ausgangslage zurückgeführt wird; der Kontakt 80 bleibt dabei immer noch geschlossen.
Gleichzeitig wird durch den Kontaktschluß bei 88, 93 vermittels der die Kontaktstellung
einnehmenden Feder93 der Stromkreis 101, 80, 102 über den Papierwagenschaltelektromagneten
70 und den Draht 105 geschlossen, um durch Anziehen des Ankers 69 die Schaltung
des Papierwagens einzuleiten und diese bei darauffolgender Unterbrechung des betreffenden
Stromkreises vollends vor sich gehen zu lassen. Die fortgesetzte Bewegung des
Ankerhebels 57 unter der Wirkung des Elektromagneten 56 bringt ihn schließlich aus
Stellung II in die Ausgangsstellung I, und während dieses Teiles der Bewegung vollzieht
sich, auch die vollständige Wiederherstellung des anfänglichen Zustandes der Teile. Es
wird dann nämlich der Lenker 51 in seine hinterste Stellung zurückgezogen und daher
die Welle 49 vollends. zurückgedreht, so daß einmal der Zapfen 48 ganz aus dem Ausschnitt
47 der Scheibe 46 herausbewegt, dann vermittels des Fingers 96 die Feder 93 aus ihrer
Koiitaktstellung zurückgedrängt und schließlieh
der Hauptkontakt 80 unterbrochen bezw. der Strom ausgeschaltet wird (Fig. 13).
Ferner wird durch das vollständige Zurückziehen des Lenkers 51 dessen Stift 67 an der
Hubfläche 66 des Gabelhebels 65 (Fig. 2) aufgleiten, um den letzteren und mit ihm den
Sperrstift 63 hochzuheben und dadurch vermittels des Querstabes 61 die Welle 45 und
das Typenschiffchengetriebe bis zu einem nächsten Tastenanschlag zu sperren. Auf
diese Weise haben alle Teile wieder ihre in der Zeichnung mit Vollstrichen angegebene
Ausgangsstellung eingenommen.
Bei erneutem Tastenanschlag werden sich die beschriebenen Vorgänge wiederholen, also
kurz gesagt, der Schluß des Hauptkontaktes 80, die Erregung des Elektromagneten 55, die
Typenschiffchenverschiebung, die Erregung des Abdruckelektromagneten 32, die Unterbrechung
der Erregung des Elektromagneten 55, die Typenschiffchenrückführung vermittels des Elektromagneten 56 und die Unterbrechung
der Erregung des Abdruckelektromagneten 32, die Einschaltung des Papierwagenschaltelektromagneten
70, die Sperrung des Typenschiffchens in seiner Ausgangslage vermittels der Sperrstifte 63 und schließlich
die Unterbrechung des Hauptkontaktes 80 erfolgen.
Selbstverständlich werden diese Vorgänge zum Teil gleichzeitig stattfinden, zum Teil
rasch aufeinander folgen, so daß mit der größten Schnelligkeit geschrieben . werden
kann. Ferner genügt zur Erregung der verschiedenen Elektromagneten eine schwache
Stromquelle (z. B. von 6 Volt), da alle Elektromagneten einzeln direkt, über die Stromquelle
geschlossen werden. Die Kontakte sind sämtlich Schleiffederkontakte, so daß sie sich
selbst reinhalten und auch einen innigen Kontaktschluß gewährleisten. Die Vereinigung
der die Elektromagneten 55, 70 und 56 steuernden Kontakte an ein und demselben Träger
gibt die Möglichkeit leichter und bequemer Ausbesserung oder Auswechslung einzelner
Kontaktteile.
Claims (8)
1. Elektrische Typenschiffchen-Schreibmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Gruppe Tastenhebel (1) durch Vermittlung einer gemeinsamen Schwingachse
(5) mit ein und demselben, einen dreifachen Kontakt beherrschenden Kontaktrad (85) derart zusammenwirkt, daß beim
Anschlagen und Loslassen des einen oder anderen Tastenhebels das Kontaktrad (85)
verstellt und unmittelbar durch dasselbe ein Kontakt für die Typenschiff cheneinstellung,
ein solcher für die Papierwagen-Schaltung und ein dritter für die Rückführung des Typenschiffchens in die Ausgangslage
und dessen Sperrung in derselben, sowie für die Stromausschaltung gesteuert wird.
2. Elektrische Typenschiffchen-Schreibmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß beim Anschlag eines Tastenhebels (1) drei Arme (87,88,89) des Kontaktrades (85) aufeinanderfolgend
mit drei Kontaktfedern (92,93,94) schleifend zusammenwirken, um durch Kontakt (89, 94) einen Typenschiffcheneinstellelektromagneten
(55), durch Kontakt (88,93) einen Papierwagenschaltelektromagneten (70) und durch Kontakt (87,92) einen
Typenschiffchenfückführ- und Stromausschaltelektromagneten (56) über ein und
dieselbe Stromquelle zu schließen, wobei eine einen Stromein- und -ausschalthauptkontakt
(80) beherrschende WTelle (49) durch Zwischenglieder (98, 99, 100) von
der Schwingachse (5) derart in Abhängigkeit gesetzt ist, daß sie beim Anschlagen
eines Tastenhebels (1) von der Schwingachse (5) aus etwas gedreht wird, um den
Schluß des Hauptkontaktes (80) zu bewirken und erst dadurch die völlige Schließung der Stromkreise über jene
Elektromagneten zu ermöglichen.
3· Elektrische Typenschiffchen-Schreib-.
maschine nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame
Ankerhebel (57) der Elektromagneten (55, 56) durch einen Lenker (51) mit der
den Hauptkontakt (80) und das Typenschiffcheneinstellgetriebe (45, 37, 36) beherrschenden
Welle (49) zwangläufig verbunden ist und der Lenker (51) mit einer
Sperrung (63) für das Typenschiff cheneinstellgetriebe (45, 37, 36) derart zusammenwirkt,
daß beim Anzug des Ankerhebels (57) durch die. Wirkung des eingeschalteten Elektromagneten (56) schließlieh
nach erfolgter Rückführung des Typenschiffchens die Sperrung (63) eingerückt und so das Typenschiffcheneinstellgetriebe
gegen unbeabsichtigte Verstellung gesichert wird.
4. Elektrische Typenschiffchen-Schreibmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sperrung für das Typenschiffcheneinstellgetriebe (45, 37,
36) in einem oder zwei senkrecht verschiebbaren Sperrstiften (63) besteht, von denen jeder sich dadurch vor einen Querstab
(61) der Welle (45) sperrend legt, daß beim Anziehen des Ankerhebels (57)
seitens des Elektromagneten (56) ein Stift (67) des Lenkers (51) an einer Hubfläche
(66) eines mit dem Sperrstift (63) verbundenen Gabelhebels (65) auf gleitet und so diesen mitsamt dem Sperrstift (63)
vor dem Querstab (61) der in der Ausgangsstellung befindlichen Welle (45) in
die Höhe führt. .
5. Elektrische Typenschiffchen-Schreibmaschme
nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der in bekannter
Weise mit einer Mitnehmerscheibe versehenen Welle (45) des Typenschiffchengetriebes
(37,36) vom Elektromagneten (55) aus durch Vermittlung der
Welle (49) dadurch erfolgt, daß ein Zapfen (48) dieser Welle in den offenen Schlitz
oder Ausschnitt (47) der Mitnehmerscheibe (46) der Welle (45) ruckweise
hineingeschnellt wird.
6. Elektrische Typenschiffchen-Schreibmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Antrieb des Typenschiffchens eine auf einer Rundstange (35) geführte, durch Rolle (60) nach hinten zu
abgestützte Zahnstange (36) verschiebbar angeordnet ist, die vermittels Mitnehmerdaumen
(44) am Typenschiffchen angreift und zur Lösung von letzterem auf der Rundstange (35) nach vorn geklappt werden
kann.
7. Elektrische Typenschiffchen-Schreibmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Typenschiffchen bezAv. die dasselbe mitnehmende Zahnstange
(36) an beiden Enden je eine Kontaktfeder (43) mit sich führt, durch die bei Verschiebung des Typenschiffchens behufs
Stromschlusses über den Typenabdruckelektromagneten (32) an dem einen oder anderen Typenschiffchenanhaltstift
(9) ein sicherer Kontakt vermittelt wird.
8. Elektrische Typenschiffchen-Schreibmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verdrehung der im Typenschiffchen beweglichen Typen dadurch verhindert wird, daß die Typen
außer ihrer Anschlagstange (25) mit einem zu dieser parallel gerichteten Führungsstift
(29) versehen sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Berlin, gedruckt in der Reichsdruckerei.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE188392C true DE188392C (de) |
Family
ID=452016
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT188392D Active DE188392C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE188392C (de) |
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0
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