DE185102C - - Google Patents

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DE185102C
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axis
ratchet wheels
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ratchet
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J19/00Character- or line-spacing mechanisms
    • B41J19/18Character-spacing or back-spacing mechanisms; Carriage return or release devices therefor
    • B41J19/20Positive-feed character-spacing mechanisms
    • B41J19/32Differential or variable-spacing arrangements

Landscapes

  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 15g\ GRUPPE
FRANZ SCHÜLER in BERLIN.
von Schreibmaschinen.
Zusatz zum Patente 185100 vom 18. Oktober 1904.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. März 1906 ab. Längste Dauer: 17. Oktober 1919.
Die Erfindung betrifft eine Ausführungsform der Erfindung nach Patent 185100 und besteht in einer besonderen Anordnung der Schalträder, durch welche eine Vereinfachung der Bauart der Schaltvorrichtung erzielt wird und der ganze Aufbau möglichst wenig Raum fortnimmt.
Während bei der Ausführungsform der Erfindung gemäß dem Hauptpatent die Schalträder kreisförmig um eine Mittelachse angeordnet sind, durch deren Verdrehung nach einer bestimmten Richtung ein Schaltrad nach dem andern in den Bereich der Schaltklinken gebracht wird, besteht das Wesen der vorliegenden Erfindung darin, daß die Schalträder hintereinander auf einer Achse angeordnet sind und durch deren Längs verschiebung in den Bereich der die Schaltung und Hemmung des Papierwagens bewirkenden Klinken kommen.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
Fig. ι zeigt eine Ansicht der Vorrichtung
von der hinteren Seite der Maschine gesehen.
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf dieselbe und
Fig. 3 ein Schnitt nach Linie A-B der Fig. i.
Der schwingende Bügel r ist mit einer
Drehachse s in Augen t des Gestelles drehbar angeordnet und besitzt die in derselben Weise wie in dem Hauptpatent ausgebildeten Klinken 1, 2 für die Schaltung und Hemmung, des Papierwagens mit der Feder 14, von denen die Klinke 1 um die Achse 3 drehbar ist. An dem Gestell α befindet sich ein Lagerkörper b, der zwei Augenlager besitzt. In dem rechten Augenlager ist die mit dem Handknopf 12 versehene Achse 3 gelagert, welche von einer Hülse 20 umgeben ist und sich mit dieser durch das linke Augenlager hindurch erstreckt. - Diese Hülse trägt die drei Schälträder verschiedener Zähnezahl 7,8,9, deren Drehung auf ihr durch eine Feder 21 verhütet wird und außerdem das Zahnrad 4 für die Zahnstange q des Papierwagens 14. Die Welle 3 ist außerdem mit drei Ringnuten 5,6,10 versehen, deren Abstand dem Abstand der Schalträder genau entspricht. Ein Arretierstift 11, der herausnehmbar ist, sichert die jeweilige Stellung der Welle 3. Das Zahnrad 4 ist so lang bemessen, daß es bei jeder Verschiebung der Welle 3 in Eingriff mit der Schaltzahnstange q bleibt.
Es ist in diesem Fall nicht erforderlich, daß der Träger n> für die Klinken der Schaltvorrichtung schwingend gelagert ist.
Die Wirkungsweise ist folgende: Will mäh eine Veränderung der Schaltweite vornehmen, so zieht man den Stift 11 heraus, verschiebt die Welle 3 mit dem Knopf 12 um die ent-
sprechende Strecke, bis das gewünschte Schaltrad in Eingriff mit den Klinken kommt und steckt den Stift ii wieder in seine Öffnung. Bei dieser Ausführungsform hat man es noch mehr in der Hand als bei derjenigen des Hauptpatents, eine beliebig große Anzahl von Schalträdern anzuordnen.
Die Bauart kann natürlich Änderungen erfahren ; beispielsweise braucht die Hülse 20 nicht notwendig vorhanden zu sein. Die Schalträder und das in die Zahnstange des Papierwagens eingreifende Zahnrad können unmittelbar auf der Welle 3 fest angeordnet sein.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche: .
    i. Vorrichtung zur Erzeugung verschiedener Schaltweiten des Papierwagens an Schreibmaschinen nach Patent 185100, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalträder verschiedener Teilung auf einer Achse (3) angeordnet sind und durch Längsverschiebung derselben nacheinander in den Bereich der Schaltklinken gebracht werden können.
  2. 2. Vorrichtung- nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Achse (3) in Abständen, welche den zum richtigen Einstellen der Schalträder erforderlichen Entfernungen entsprechen, Ringnuten vorgesehen sind, in die ein Sperrstift (11) eingreifen kann, der eine Längsverschiebung der Achse (3) verhindert.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnstangenrad (4) unmittelbar auf der verschiebbaren Achse (3) sitzt und eine Länge hat, die gleich oder größer ist, als die äußere Entfernung der Schalträder (7,9).
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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