DE1824934U - Schlagplattenbefestigung fuer das schlagrad einer schlaegermuehle. - Google Patents

Schlagplattenbefestigung fuer das schlagrad einer schlaegermuehle.

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DE1824934U
DE1824934U DE1960ST012918 DEST012918U DE1824934U DE 1824934 U DE1824934 U DE 1824934U DE 1960ST012918 DE1960ST012918 DE 1960ST012918 DE ST012918 U DEST012918 U DE ST012918U DE 1824934 U DE1824934 U DE 1824934U
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wheel
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  • Gebrauchsmusteranmeldup£
    "Schlagplattenbefestigung für das Schlagrad einer Schlägermühle" Die Neuerung betrifft eine Befestigung für die Schlagplatten von Schlagradmühlen.
  • Bei den bisher bekannten Mühlen greifen die Schlagplatten mit Ansätzen in Nuten der Querstege und werden in dieser Lage durch Verschleißplatten gehalten, die ihrerseits an der Innenseite der Schlagradscheibe und des Schlagradringes befestigt sind.
  • Zum Auswechseln der Schlagplatten ist es in diesem Falle erforderlich, jeweils die Schleißbleche zu lösen, damit die Schlagplatten in Umfangsrichtung aus den Nuten herausgezogen und dann radial ausgebaut werden können.
  • Es ist auch schon bekannt, die Schlagplatten radial. in einzelne Schlagleisten zu unterteilen, weil einzelne Teile der Schlagplatten sich stärker abnutzen als die anderen und auf diese Weise eine bessere Ausnutzung der Schlagplatten erzielt werden kann.
  • Bei den bekannten Ausführungen werden die Stäbe durch einen in axialer Richtung nach innen vorragenden Rand der Scheibe und des Ringes gehalten und ebenfalls durch an der Scheibe bzw. dem Ring befestigte Schleißbleche in ihrer Lage gehalten. Auch hier ist es nicht möglich, einzelne Schlagleisten auszuwechseln, ohne vorher die zugehörigen Schleißplatten auszubauen.
  • Nach der Neuerung werden die Schleißbleche so angebracht, daß zwischen dem Rand der Schleißbleche und den Querstegen radial verlaufende Nuten entstehen, in die die Schlagleisten von außen nacheinander eingeschoben werden können. Zur Sicherung gegen Herausfliegen sind die Schlagleisten mit Längsnuten versehen, in welche Haltestücke mit Ansätzen eingreifen, die durch Öffnungen in den Verbindungsstegen hindurchragen. Dabei werden die Haltestücke, die zweckmäßig auf ein einziges pro Quersteg beschränkt werden, durch Schrauben in ihrer Lage gehalten, die sie mit dem Quersteg verbinden.
  • Der Vorteil dieser Befestigung besteht darin, daß zum Auswechseln einer Schlagleiste lediglich eine Verbindungsschraube zu lösen ist, worauf das Haltestück in Umfangsrichtung zurückgezogen und die Schlagleisten in radialer Richtung ausgebaut werden können.
  • Das umständliche und zeitraubende Ausbauen der Schleißbleche wird bei dieser Befestigungsart vermieden.
  • In den Abbildungen ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt.
  • Dabei zeigen Abb. 1 einen Axialschnitt in der Ebene A-Ag Abb. 2 einen Schnitt senkrecht zur Schlagradachse und Abb. 3 einen Schnitt in der Ebene B-B.
  • Die Radscheibe ist mit 1 bezeichnet. 2 ist der Ring. Der Ring ist mit der Radscheibe durch Querleisten 3 verbunden,. die einen U-förmigen Querschnitt haben und auf jeder Seite in eine rechtwinklig zum Steg verlaufende Platte 13/23 übergehen, die an der Scheibe bzw. an dem Ring mit Hilfe von Nieten 4 befestigt sind. Am Umfang der Radscheibe und des Ringes gegenüber dem Quersteg etwas verschoben sind Schleißbleche 15 bzw. 25 so angebracht, daß zwischen ihrem' Rand und dem Quersteg eine radial verlaufende Nut entsteht. Die Schleißbleche sind durch Niete 14 an der Scheibe befestigt. In die Nut sind drei Schleißleisten 6,7,8 eingeschoben. Sämtliche Leisten besitzen Längsnuten (z. B. 17). Der Quersteg hat oben und unten Längsschlitze, durch die ein U-förmiges Haltestück 9 mit den umgebogenen Enden 19/29 hindurchgreift. Dabei faßt es die Schlagleiste...
  • 6 und 8 in ihren Nuten und gibt ihnen Halt gegen Herausfliegen beim Umlaufen des Schlagrades. Das Haltestück selbst wird durch eine Schraube 10 mit dem mittleren Teil des Quersteges verbunden und dadurch in seiner Lage gehalten.
  • Zum Ausbau einer Schlagleiste ist'die Schraube 10 zu lösen. Das Haltestück 9 kann dann in Umfangsrichtung so weit zurückgeschoben werden, daß seine vorstehenden Enden 19/29 die Schlagleisten freigeben, worauf alle Schlagleisten in radialer Richtung herausgezogen werden können. Die Verbindungsschraube ist bei dem Beispiel als Kopfschraube dargestellt. Sie könnte auch an den Quersteg angeschweißt und mit einer Mutter versehen sein.

Claims (1)

  1. Schutzanspruch.
    Schlagplattenbefestigung für das Schlagrad einer Schlägermühle, das aus einer Scheibe und einem axial gegen sie verschobenen Ring besteht, der mit der Scheibe durch in Achsrichtung verlaufende Stege fest verbunden ist, wobei die Schlagplatten in mehrere, axial verlaufende Leisten unterteilt sind, welche in radial verlaufende Nuten eingeschoben sind, die einerseits durch die Querstege, andererseits durch an den Innenseiten der Scheibe und des Ringes angebrachte Schleißbleche gebildet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagleisten mit Längsnuten versehen sind, und daß der radial verlaufende Teil der Querstege Schlitze aufweist, durch welche ein U-förmiges Haltestück mit den umgebogenen Enden hindurch und in die Nuten mindestens der äußersten und der innersten Schlagleiste eingreift, wobei das Haltestück durch eine Schraube mit dem Mittelteil des Quersteges verbunden und in seiner Lage gehalten ist.
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