DE18029C - Verbesserung einer sich selbstthätig entleerenden Wägevorrichtnng nebst zugehöriger Einschüttvorrichtung - Google Patents

Verbesserung einer sich selbstthätig entleerenden Wägevorrichtnng nebst zugehöriger Einschüttvorrichtung

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DE18029C
DE18029C DENDAT18029D DE18029DA DE18029C DE 18029 C DE18029 C DE 18029C DE NDAT18029 D DENDAT18029 D DE NDAT18029D DE 18029D A DE18029D A DE 18029DA DE 18029 C DE18029 C DE 18029C
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Germany
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weighing device
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Application number
DENDAT18029D
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English (en)
Original Assignee
G. SCHÖNFELDER in Breslau, Kurzestr. 23
Publication of DE18029C publication Critical patent/DE18029C/de
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G13/00Weighing apparatus with automatic feed or discharge for weighing-out batches of material
    • G01G13/24Weighing mechanism control arrangements for automatic feed or discharge
    • G01G13/242Twin weighing apparatus; weighing apparatus using single load carrier and a plurality of weigh pans coupled alternately with the load carrier; weighing apparatus with two or more alternatively used weighing devices
    • G01G13/243Twin weighing apparatus; weighing apparatus using single load carrier and a plurality of weigh pans coupled alternately with the load carrier; weighing apparatus with two or more alternatively used weighing devices using a single load carrier
    • G01G13/244Twin weighing apparatus; weighing apparatus using single load carrier and a plurality of weigh pans coupled alternately with the load carrier; weighing apparatus with two or more alternatively used weighing devices using a single load carrier with a single weighing receptacle divided into two or more alternatively used sections
    • G01G13/245Twin weighing apparatus; weighing apparatus using single load carrier and a plurality of weigh pans coupled alternately with the load carrier; weighing apparatus with two or more alternatively used weighing devices using a single load carrier with a single weighing receptacle divided into two or more alternatively used sections the weighing receptacles being rockable or oscillating

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Einschüttvorrichtung.
An Stelle der im Haupt-Patent angewendeten vier Flügel/ im Kasten k sind deren nur zwei in demselben angeordnet, und die Flügelwelle/ macht nicht mehr eine volle Umdrehung, sondern dreht sich nur um einen gewissen Winkel α, dessen Gröfse von der Einschüttöffhung abhängig ist. Die Flügel/ pendeln also nur, und es ist durch diese Anordnung der Kasten k, welcher jetzt auch, von dem früheren abweichend, nach oben zu gewölbt ist, in zwei Kannen getheilt, in welche abwechselnd die zu wägenden Körper gelangen. Der Vorgang des Wagens ist derselbe geblieben. Bei eingetretenem Gleichgewicht wird der Ausrückhebel b aus dem in der Scheibe g befindlichen Einschnitt gehoben, und die Welle dreht sich, bis der untere Flügel an die gegenüberliegende Seitenwand des Kastens k anstöfst. Hier wird er durch den wieder herunterkommenden Ausrückhebel b arretirt, denn die gewogenen Körper sind sofort aus dem Kasten gefallen und die Brücke mit Kasten k wieder nach oben gegangen, worauf der Procefs aufs neue beginnt. Zum Reguliren des Abflusses dienen noch die beiden Schützen q, durch welche man je nach Beschaffenheit der zu wägenden Körper die Abflufsöffnung erweitert oder verengt. Zur Verminderung der gleitenden Reibung zwischen Ausrückhebel b und der Vorderwand des Kastens k sind zwischen Hebel und Wand im Einschnitt des Kastens Spitzen angebracht, um welche nun der Hebel pendelt. Obgleich das Herumschlagen der Flügel / beim Wechsel im Augenblick geschehen ist, so wird es doch dort, wo sich eine Elevatur befindet, angebracht sein, das Einfallen der Körper während des Wechsels zu verhindern. Zu diesem Zweck befindet sich am Ende der Einschüttrinne / eine Klappe p, die durch die Hebel ο gedreht werden kann. An den Enden dieser Hebel befinden sich die mit je einem Knaggen versehenen Stangen n. Auf der Flügelwelle / ist ein stumpfwinkliger Hebel m befestigt, der während des jedesmaligen Entleerens des Kastens k, indem er sich auf den Knaggen der Stange η auflegt, die Klappe p nach oben zieht und die Einschüttrinne / verschliefst. Da die Stangen geradlinig geführt sind, das Hebelende aber einen Bogen beschreibt, so wird der Knaggen bald wieder verlassen werden und die Klappe, durch die auf ihr lastenden Körper nach unten gezogen, in ihre alte Lage zurückfallen, worauf der Procefs von neuem beginnt. Ein Zählwerk controlirt nach wie vor die einzelnen Ausschüttungen, und eignet sich der Apparat jetzt auch für continuirlichen Betrieb.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Einschüttvorrichtung I mn op, wie beschrieben und gezeichnet.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT18029D Verbesserung einer sich selbstthätig entleerenden Wägevorrichtnng nebst zugehöriger Einschüttvorrichtung Active DE18029C (de)

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DE (1) DE18029C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE966887C (de) * 1950-05-16 1957-09-12 Librawerk Pelz & Nagel Kg Brueckenwaage mit einem unterhalb eines festen Einschuettrumpfes auf der Bruecke angeordneten Drehgefaess
DE1229715B (de) * 1961-03-28 1966-12-01 Leslie Edward Soderquist Vorrichtung zum Entfernen von vulkanisierten Reifen an einer Presse, insbesondere Doppelpresse, zum Formen und Vulkanisieren von Reifen

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DE966887C (de) * 1950-05-16 1957-09-12 Librawerk Pelz & Nagel Kg Brueckenwaage mit einem unterhalb eines festen Einschuettrumpfes auf der Bruecke angeordneten Drehgefaess
DE1229715B (de) * 1961-03-28 1966-12-01 Leslie Edward Soderquist Vorrichtung zum Entfernen von vulkanisierten Reifen an einer Presse, insbesondere Doppelpresse, zum Formen und Vulkanisieren von Reifen

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