DE1797649U - Banfoerderer mit einem in leichbauweise hergestellten traggestell. - Google Patents

Banfoerderer mit einem in leichbauweise hergestellten traggestell.

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DE1797649U
DE1797649U DEH32205U DEH0032205U DE1797649U DE 1797649 U DE1797649 U DE 1797649U DE H32205 U DEH32205 U DE H32205U DE H0032205 U DEH0032205 U DE H0032205U DE 1797649 U DE1797649 U DE 1797649U
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DE
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plastic
conveyor
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iie
sis
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DEH32205U
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Bruno Hartmann
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Description

  • Bandförderer mit einem in Leichtbauweise hergestellten Traggestell
    Gegenstand der Eintragung ist ein Bandförderer für
    Sohütt-und stückgut mit einem in Leiohtbauweise aus
    Gitterträgern hergestellten Traggestell, wie er für die Landwirtschaft, die Torfwirtschaft, den Kohlen", Kartoffel- und Baustoffhandel, die Bauwirtschaft und ähnliche Zwecke verwendbar ist. Mit der Neuerung wird bezweckt, daß Eigengewicht des Bandförderers soweit zu verringern. daß ein einzelner Mann bzw. bei großer Länge des Bandförderers zwei Personen ohne beranetrengung und ohne Benutzung eines Fahrgestelles in der Lage sind, den Bandförderer anzuheben, an den Einsatzort zu tragen und am Einsatzort umzusetzen, und daß trotz dieser außerordentlich leichten Bauweise das Traggestell
    eine fUr die im Betrieb auftretenden Belastungen ausreichende
    Biege und Torsionafestigkeit besitzt*
    t
    Zur Herstellung von Ba-ndförderern mit möglichst geringem
    MgnM 1 es bekannt, das Traggestell in Gitterträger-
    kontruJEtion aus Leiehtmetallaohienen oder Leichtmetallrohren
    auszuführen* BandfSrderer dieser Ausführung sind jedoch wegen
    des hohen greises des Leichtmetalles kostspielig und trotz
    Verwendung des Leichtmetalles noch immer nicht so leichte wie es für die bequeme Haudhabung des Bandförderers und
    fü-r die ABwendusgsmSglicbTceit eines BandfSderera für die
    verschiedenen Zwecke, beispielsweise &uch beim Torfstechen
    erwünscht und notwendig ist* Ein wesentlicher Fortschritt in der Verminderung des Gewichtes des Traggestelles des Bandförderers, somit eine erhebliche Erleichterung in der Handhabung des Bandförderers und schließlich auch eine Erweiterung des Anwendungsbereiches von Bandförderern sind gemäß der Neuerung dadurch erreicht, daß die Längsholme der beiden Gitterträger) die die Längsholme jedes Gitterträgers zusammenhaltenden Abschlußbogen
    und die sie gegeneia&dr abstützenden Streben sowie die die
    beiden Gitterträger verbindenden Querstreben aus Kunststoff-
    roh z.B. Rohren aus Polyätylen oder Polyvinylchlorid gefertigt und die einzelnen Rohre mit Hilfe von ebenfalls aus Kunststoff hergestellten Fittings zusammengebaut sind, mit denen die Kunststoffrohre durch Querstift, durch Schweißung, durch Klebung oder durch mehrere dieser Verbindungsarten verbunden sind.
  • Ein in der vorbeschriebenen Weise ausschließlich aus Kunststoffrohren und Kunststoff-Fittings zusammengebautes Traggestell für Bandförderer ist aus dem doppelten Grund billiger herstellbar als ein Traggestell der bekannten Ausführung aus Leichtmetall-Bauteilen, weil einmal Kunststoff billiger ist als Leichtmetall und weil zum anderen der
    Zusammenbau der Kunststoffteile weniger Zeitaufwand und
    weniger Lohnkosten verursacht als der Zusammenbau von Trag-
    gestellen aus LeichtmetallBauteilen. Tor allem ber ird
    durch die Fertigung des Traggestelles aus Kunststoff-Bau-
    teilen eine Gewiohtsersparnis eraieltt die gegenüber den
    bisher bekannten. aus Leichtmetall-Bauteilen ausgeführten
    Bandfrderer-ragestellen etwa. 40 bis 60 beträgt*
    Trotz dieser beachtlichen Gewiohtsverminderung weist
    das als Gitterträgt !, r aus Kunststoff-Bau-
    teilen zu$smmensesetzte Traggestell eine so große Biege-
    und1 Tbroionstestigkeit aufg daß die für den toilweise recht
    rauhen Förderbetrieb notwendige Bruchsicherheit gewähr-
    leistet ist und auch bi starker Belastung des Förderbandes
    keine Beschädigungen des Traggestelles zu befürchten sind.
    Es ist möglich und in vieles Bällen vorteilhaft, die
    Längsholme der beiden Gitterträger aus mehreren kurzen
    Kunstatoffrohren usaamenzusetzen und die Einselrohre durch
    Fittinge Diese Maßnahme bietet den
    besonderen Vorteile daß fUr die Fertigung von Bandförderenn
    unterschiedlicher Länge die Kunststoffrohre nicht in den
    entsprechendenLängen beschafft und im Lager vorrätig
    gehalten zu werden brauchen ; die Gitterträger fQr das Trag-
    geotell der Bandförderer können vielmehr in den jeweils
    benötigt,Längßn aus kurzen Kunststoffrohren einheitlicher
    Länge zusammengebaut werden. Dia sur Anbringung der Sturz-
    streben ohnehin erforderlichen Kunststoff-Fittings verleihen
    den aus mehreren Kunststoffrohren zusammengesetzten Längs-
    holmen etwa die gleiche Biegesteifigkeit wie den aus unge-
    teilt über die ganze Holmlänge durchgehenden Kunststoffrohren
    gefertigten Längsholmen, zu deren Biegefestigkeit die auf
    . sie Kunststoff-II-i-ttin, « s e., benfallo in hohem
    Maße beitragen*
    zur X der anrieh schon durch die Kunststoffrohre
    und die stüt$-und Querstreben gegebenen Festigkeit und
    Torsionssteifigkeit des Traggestelles können zweckmäßiger-
    weise in die die Längsholme des Gitterträgers bildenden
    Kunstsbffrohre Holsstäbe dünnwandige Metall-, vorzugsweise
    Leichtmetallr9hre oder ähnliche Terstärkungseinlagen einge-
    schoben sein, sofern nicht die Wandstärke der Kunststoffrohre
    von vornherein so bemessen ist, daß die Kunststoffrohre
    allein schon den noxTualerweie isi Betrieb auftretenden
    Iiöohßtbelastungan gewachsen stnd. Die Anbringung von Ver-
    stärkungseinIngen'ist insbe2ondere daun empfehlenswert,
    wenn die Längsholme der beiden Gitterträger aus mehreren
    Kunststoffrohren zusammengesetzt sind.
    In Querbohrungen der die oberen Längsholme der Gitterträger bildenden Kunststoffrohre können die Achsen der oberen Tragrollen des Förderbandes gelagert werden und weiterhin ist es mögliche unmittelbar oder mittelbar an den oberen
    Längsholmen Bleche zur Seitenbegrenzung des oberen Trumes
    desFtix. derbandes anzubringen.
    Eine weitere beträchtliche Verminderung des Eigengewichtee
    des Bandiördorers läßt sich dadurch erzielen, daß auch die
    Antriebsrolle und die Umlenkrolle aus Kunststoff gefertigt
    werden.
  • Einzelheiten der zweckmäßigen Ausbildung des neuartigen Bandförderers werden nachstehend an Hand der Zeichnung die Ausführungsbeispiele veranschaulicht, näher erläutert.
  • In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 die Seitenansicht des neuerungsgemäß ausgebildeten Traggestelles eines Bandförderers,
    Pia* 2 die Draufeicht zu Fig. 10
    Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie 111-111
    der Fig. 1,
    Fig. 4 und 5 in groSerem Maßstabe Querschnitte
    durchVerbindungsstellen eines Längsholmes
    des Gittertrgera mit den Stützstreben in zwei verschiedenen Ausführungsformen, Fig. 6 ebenfalls in größerem Maßstabe, teilweise abgebrochen, den Längsschnitt durch eine
    det'oberen Tragrollen des Förderbandes mit
    Seitenbegrensungsblechen fßr das Förderband,
    Fig, 7 und 8 Teillängaechnitte wie Fig. 6 mit
    anderen Anbringungsarten der Seitenbe-
    granzuiditbloche,
    Fig. 9 in größerem Maßstabe den Längsschnitt durch die Antriebsrolle, Fig. 10 in Seitenansicht die Nachstelleinrichtung fßr die Umlenkrolle und Fig. 11 die Stirnansicht zu Fig. 10.
  • Das Traggestell des Bandförderers besteht aus zwei parallel liegend angeordneten Gitterträgern l, deren Längsholme aus über die ganze Länge durchgehenden Kunststoffrohren 2 oder
    ausÜrees. RohrstH. cken 2* (s. Fig. 5) aas Kunststoff
    gebildet sind, die mit Hilfe von Fittings 3 zu einem fortlaufenden Längsholm zusammengesetzt sind. Die zu jedem
    der beiden Gilbi, trägee 1 gehörenden Längeholme sind an
    aan beiderseitigen blnden dureh Absahlußbogen 4 zusamnen-
    gehalten und dursh in DyeieoMona angeordnete Sta-tstreben
    5 gegeneiziande : t abgeotelft* Die beiden Gitterträger sind
    durch an Vittinge 7 angeschlossene Querstreben 6 unteren-
    gTeHNden uad im festen gegenseitigen Abstand
    ghalten All vorgenannten ile l bis 7 einschließlich, der
    fRy den AschlS der Sttaireber. 5 und der Querstreben
    6 sowi d$r Absohlußbogen 4 dienenden Fittings 3 bzw. 7
    bzw.3t sind Qua Kunststoff, beispielsweise Polyäthylen
    oder Polyvinylchlorid gefertigt* Dia Fittinga können in
    bekannter Weise im Sprits-edor im Blasverfahren herge-
    stelltwerden.
    Eeim Ausführungsbeispial der 11S., sind die aus Einzel-
    rehretüokon2'usasengeeetatn Längsholme durch Einlagen
    8 Wi s B. Holzstäbe< dünne Stahl-oder Leiahtmetall-
    8 o1s ahl-oder Leichet
    rohrs vrBtärkt. Gemäß Fig. 4 der Zeichnung &i' ! die Lngs-
    holmea'M Sber die anze Holmlgo durchgehenden Kunst-
    stoffrohren 2 gefertigt. Hierbei sind Einlagen 8 entbehrliche
    wenn die Kst'rohre ! von vomherein mit so dicker
    Wa-ndtärke aus- rt siRd. daB sie den im Betrieb des
    M
    Bandfördererse etenden maximalen Biege-und Torsione-
    kräftenvoll eind,
    Mr den Amzchluß der StUtzstreben 5 axi die äolnxe dienene
    wie as Fi@. l und 4 ersichtlich, Knststoff-Fittinga 3
    mit vir Abzweigungen von denen swi gloichs. ohßig zueinander
    liegen und (iio beiden Qerabzweigungen einen stumpfen Winkel
    einschließen* Bei den k2vehluSfittings 31 fÜr die Abschluß-
    bogen 4 sthen die quyliegeden Abzweigungen unter einem spitzen
    Winl zueinander, während der jeweils gegenüberliegende
    Fitting 3** eine T-Form aufwist
    Die Anaohlußglieder nr die Querstroben 6 sind ebenfalls
    MiSrsiiga Fittings 7t die so angeordnet sind, daß einem
    Pitting 3 mit vier Abzweigungen auf dem einen Längs-
    holm des Gltterträgers 1 jeweils ein T-föraiger Fitting 7
    auf den anderen Längsholm gegenüber steht, auf jedem
    Längsholm also abwechselnd ein Fitting 3 mit vier Ab-
    zwoigungen uad ein TfSDniger Fitting 7 aufeinanderfolgen
    ($. Fig. 1 und 2). Die Fittings 3 können auch geteilt
    zuwerjen, so daß die Rälftan aneinander gesetzt
    (tflng 1 au ete
    a en ìe u an àer, e3etzt
    dem einstückig ausgeführtes Fitting 3 mit vier Ab-
    zweigungen entsprechen.
    Abweichend vom gezeidhndten Ausführungsbeispiel, bei dem
    die stützstreben 5 der Gitterträger 1 in Dreieckform
    angeordnet sid, können die Stützstreben unter Verwendung
    vonhandelsüblichen T-fÖrmigen Kunststoff-Pit'tings auoh
    senkeeht zu denänstholmen an diese angeschlossen sein*
    D'Merbei i Anfertigung von SpMialFittings entfällt
    und für den Zusammenbau der Gitterträger ausschließlich
    T-'Fittis benötigt werden. kann auf diese Weise die Her-
    stellung der Bsmd-fbrderer verbilligt werden.
    Die Fittings 3 werden auf die durchgehenden Kunststoff-
    rohre : 2 aufgeschoben bzw. die kurzen Rohrstücke 2'werden
    in die glßieha. 9hsig liegenden Abzweigungen der Fittings 3
    eingestt'tt uad beide Teile 25 bzWt 2', 3 werden durch
    . Querbolzen 9, durol1 Schweißen Oder durch neben bzw.
    durch mehrere dieser Verbindungsarten unverschiebbar
    undunverdrehbar aneinander befestigt. Werden die Längs.
    holme der Gitterträger 1 aus mehreren Rohrlngen 2'zusammen-
    gesetzt,dann empfiehlt es sich. das Ende jeder RohrlÜnge,
    dieüber ei oder mehrere Fittings : 5 hinweggefUhrt sein
    kann. durch wenigstens zwei Querbolzen 9 an den Abzweigungen
    der Fittings u befestigen, wie es in Fig. 5 der Zeichnung
    dargestellt Satz
    Bs jMrM M änf si s oberen Srs y Tagellen
    13.1 4, *Von , 4 », Obsen 1.2 IXI Jar elie obei', en le4n9,2-
    1 a ? An ia. Bragn r i bra. $&-
    1 r r@3 ? l TsiMone E-Emstoffrehs i
    13 am-Tre-ggestell
    'tSan Bttrn 15 m pggstl NaTeye&ieb
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    ieti ItMn Ulittele einar Ste12rimtter-43e die auf den
    weehn aa. lats 43. 4 lindn bschntt es
    $i$elesa afgshab iet vey «' nd snräokestelt
    3 ? Sii idt M tllsiä 4-5 e &ach 4 ?
    Srhien ateäe as ey Terstkangspltt 41 3 ?
    e aBeeaJPl&t 4S n tsts AbstB

Claims (1)

  1. StasQhe ""'HIP,""'J'"''""",,, iaie e Sttrtr&gEa ergsateltea Teaggegelte21119 daduroh daß iie längsholme d'bS. t-Mr (1 änshale a&s $träs. samehaltaa AseRlSogn 4) ud ä@ ab$tetzen4en Streoen (5) soWi-L ?,-iie aie iae S-ieMr'-M Qeystybsn (6) aus 0*BO Röh= au, 0 Poly- , t md die einzelnen Ro-hre mit Eilte a. bfslla ß mW ylte Fittinga (r ? 4 * ?) snsss&bsat sis m3. t d@nsn die dureh Que : reti-fte (9) 9 « ureh 'pa''bsg &S-&a jarrs diy Teidaayt tn M*, I -die der"Deiden Gitterträger (1) atia kurzeri t'e' (2) msrnet'snd de inelrro 1tUlls t ; l ; rfïtf'Qhn (rt) nsQe$etf&t und die EirlZal : rohrë dzh i ittig (3 egsa-geehossen iad B&83 ? x'e nac. aByeh. l nd ege&eBnfälls Ansproh -te,', 4&oxl ( : t) 1>Ildencleu (2 bzw. 21) iiuroh in sie g ()'&-iln Satstö-rehr ( sw. g') dr 1s sie eigsehas Sßltä$ dMr$R dnawndigs etall i . tmtsllrye d@3 ? sc Bins. (8) Trstät sis 4 Eadyy AaeM 1 dasre nssemet ds 41 i sgma sere Sa-grolle-n (11 es FST&ras (1 dendn Aa. (2) rehrQNgos er-äie ebenen
    XM 4 Mtrtry (l) lesdn smstffroh (2) it Mnt celt-a &n CfSrmis. Brk- (4) ah di inen @y grä-em ßhy ?- ? 3 (3. 3) atlt si. mutte= (2,3) : e0stgelegt eind. naeh 4. t dadurob, $ ws&& &s ßtstB (1) ! md-&en öfSrme BkstS. (14) ie &&h sßta. wlsden Schenkel , Von Gelt : edf, dadgroh getennzeich-ziet" '' ! s41d Rah. nay& 4 M$h gkeneishne ex-W, eke (14) befestigt s) ind+ bB&s (M f öen SaklB. dy fymig. eR Brs- e (14 besigi sin r 3 ? eH Ame 4-9 d&e& nieimet, , Iaj, ( ? 1 Hls va S. saa. ll ()-a g. f () dR de esa-ngsala dey ittertpgeT e ag dn '8M &i B&3. & gdaehtB. Teti&len ästtal-" ebenen o. Uletellbar an «, oordnot sind* a BsaS nape 1 -arh geain-et Folyäthyleu ode : e Xtt ili FslythylH äe elyTtsGhlöri4 f'ti i d ä a. Syliderkyrn (31) s mett n& eim a. Asisg es Smf&Des r % ylid- ('4) ani2abt Antrieaol mit dar gughörie m ; n $niii$s. 't. ra. flS er idn gylinderry r iyl. ? et Metslplatte (3) it eines (M bt a4 Atrisll it der sngig <e ($) yh <&3. aen (35) gkaplt ist di a. Qer rmB-e-r RR a4 &r Ae&a ejLgetsi ßi.
DEH32205U 1959-07-04 1959-07-04 Banfoerderer mit einem in leichbauweise hergestellten traggestell. Expired DE1797649U (de)

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