DE179702C - - Google Patents
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- DE179702C DE179702C DENDAT179702D DE179702DA DE179702C DE 179702 C DE179702 C DE 179702C DE NDAT179702 D DENDAT179702 D DE NDAT179702D DE 179702D A DE179702D A DE 179702DA DE 179702 C DE179702 C DE 179702C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B39/00—School forms; Benches or forms combined with desks
- A47B39/12—Miscellaneous equipment for forms, e.g. inkpots, displacing apparatus for the cleaning
Landscapes
- Special Chairs (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 341 GRUPPE
Möbelstücken.
* ■
Zusatz zum Patente 163666 vom 21. August 1904.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. Juni 1905 ab. Längste Dauer: 20. August 1919.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bilden zwei weitere Ausführungsbeispiele der
durch Patent 163666 geschützten Vorrichtung zum Zusammensetzen und Anheben von
Schulbänken, Pulten und anderen Möbelstücken.
Die noch zu behebenden Nachteile des Hauptpatentes waren eine zu große Krafterfordernis
zum Heben der Möbelreihen, die große Anzahl der erforderlichen Kettenräder bezw. Seilrollen und das Anbringen je einer
Gleitschiene für jede Möbelreihe. Neben diesen trat auch noch die Unannehmlichkeit
auf, daß die zur Aufhängung der seitlichen Bankreihen erforderlichen Querstäbe die Ausnutzung
des freien Raumes behinderten.
Die nachstehend beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
zeichnen sich nun dadurch aus, daß sie die Vorteile der Ausführung im Hauptpatente
beibehalten und die dieser noch anhaftenden Mängel beseitigen.
Fig. ι zeigt die Seitenansicht und
Fig. 2 die Vorderansicht der einen Ausführungsform.
In Fig. ι ist die Stellung nach erfolgtem
Aufzug durch punktierte Linien angegeben.
Die zweite Ausführungsform ist dargestellt durch
Fig. 3 in Seitenansicht und durch Fig. 4 in Vorderansicht, wobei die gehobene Lage der Bänke durch punktierte Linien angedeutet ist.
Fig. 3 in Seitenansicht und durch Fig. 4 in Vorderansicht, wobei die gehobene Lage der Bänke durch punktierte Linien angedeutet ist.
Wie Fig. I erkennen läßt, sind hier die in bekannter Weise durch mittlere Träger b verbundenen
Bankreihen α um einen an der Rückwand des Zimmers gelagerten Zapfen ο
drehbar. Am entgegengesetzten Ende der Möbelreihe ist ein Zugorgan (Kette oder Seil) h befestigt, welches über an der Zimmerdecke
gelagerte Leitrollen k geführt ist ■ und seinen Antrieb durch eine geeignete Windevorrichtung
i, die mit einer Sperrvorrichtung versehen sein kann, erhält.
Sind mehrere Bankreihen auf einmal zu heben, so ist eine der Zimmerdecke parallel
gelagerte Querwelle ρ erforderlich (Fig. 2), welche alsdann allein angetrieben wird.
Nach erfolgtem Aufzug nehmen die Bankreihen die in Fig. 1 durch punktierte Linien
angedeutete, mit dem Zimmerboden einen spitzen Winkel bildende Stellung ein.
Da hier nur das eine Ende der Möbelreihen gehoben zu werden braucht und der
Angriffspunkt der Kraft durch Anwendung des langen Hebelarmes ein besonders günstiger
ist, so ist der zum Betriebe erforderliche Kraftbedarf verhältnismäßig gering.
Erfordern die jeweiligen Umstände ein vollständiges Entfernen der Möbel vom Fuß- bo
boden, so ist die Anwendung der zweiten Ausführungsform erforderlich. Bei dieser
macht beim Anheben ein jeder Punkt des Möbelstückes α die gleiche Bewegung, so daß
sich dieselben, wie Fig. 4 zeigt, parallel zur Decke des Zimmers einstellen. Der Angriff
der Zugorgane h erfolgt hier an den beiden äußersten Enden jeder Bankreihe, weshalb
bei mehreren Reihen zwei Querweüen ρ erforderlich sind.
Da bei dieser Ausführungsform die Möbelstücke vollständig gehoben werden müssen,
so ist der Kraftbedarf ein größerer wie bei der vorstehend beschriebenen; deshalb ist hier,
wie auch in der Zeichnung dargestellt, vorteilhafter ein Flaschenzug als Antrieb zu benutzen.
Claims (1)
- Patent-An spruch:Vorrichtung zum Zusammensetzen und Anheben von Schulbänken, Pulten und anderen Möbelstücken nach Patent 163666, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der zur Aufreihung der hintereinander angeordneten Möbelstücke (a) dienenden Träger (b) für sich entweder an beiden Enden mit einer Windevorrichtung (h, i, k, p) zusammenhängt oder nur an einem Ende, wobei dann das andere Ende gelenkig (bei 0) befestigt ist. "Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE179702C true DE179702C (de) |
Family
ID=444013
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT179702D Active DE179702C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE179702C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29719697U1 (de) * | 1997-11-06 | 1998-01-02 | Bialas, Thomas, 47495 Rheinberg | Hängender Rolltisch |
-
0
- DE DENDAT179702D patent/DE179702C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29719697U1 (de) * | 1997-11-06 | 1998-01-02 | Bialas, Thomas, 47495 Rheinberg | Hängender Rolltisch |
| DE19843303C2 (de) * | 1997-11-06 | 2000-03-02 | Berner Bialas Thomas | Tisch |
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