DE17769C - Neuerungen an Velocipeden - Google Patents
Neuerungen an VelocipedenInfo
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- DE17769C DE17769C DENDAT17769D DE17769DA DE17769C DE 17769 C DE17769 C DE 17769C DE NDAT17769 D DENDAT17769 D DE NDAT17769D DE 17769D A DE17769D A DE 17769DA DE 17769 C DE17769 C DE 17769C
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- Germany
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- wheels
- spindles
- spring
- wheel
- handle
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Links
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K5/00—Cycles with handlebars, equipped with three or more main road wheels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 63: Sattlerei und Wagenbau.
EDWARD BURSTOW in HORSHAM (England). Neuerungen an Velocipeden.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 28. Juni 1881 ab.
Der Zweck dieser Erfindung ist, ein Velociped herzustellen, welches die Vortheile eines zweirädrigen
Velocipeds mit den Vortheilen der mehrrädrigen Apparate vereint.
Fig. ι ist die Seitenansicht des Velocipeds,
Fig. 2 eine Vorderansicht,
Fig. 3 eine Oberansicht,
Fig. 4 ein Verticalschnitt nach der Linie X-X in Fig. 3.
A ist das grofse Mittelrad, α al sind die
vier kleinen Räder. Der Velocipedist sitzt im Sattel E oberhalb des grofsen Rades. Die
Tritte F sind an der Axe dieses Rades angebracht und werden so bewegt, wie bei den gewöhnlichen
zweirädrigen Velocipeden. Die vier kleinen Räder α al sind paarweise vor und
hinter dem grofsen Rade angeordnet. Die Axen B B' jedes Räderpaares sind mit den
Spindeln CC1, welche sich in den rohrartigen
Lagern DD1 bewegen, verbunden. Diese rohrartigen
Lagerungen D D ' bilden einen Theil des Gestells und können vertical angeordnet
werden. Dieselben sind hier etwas geneigt angeordnet, d. h. das Lager D ist nach vorn geneigt,
während das Lager Dx schräg nach hinten angeordnet ist,' damit die verschiedenen Räder
beim Curvenfahren ihre richtige Stellung behalten.
Q ist eine röhrenförmige Strebe, welche einen Theil des Gestells bildet und der Form
des Rades entsprechend gebogen ist. Am oberen Theile beschreibt die Strebe oder der
Bock Q einen Viertelkreis und wird nach unten gerade geführt, um das Lager 7?1 für die Spindel
C zu bilden. G ist das Gabelstück, welches bei / eine Oese bildet, in welcher die Strebe
oder der Bock Q befestigt ist. Die beiden flachen Gabelstangen gg der Gabel G ragen
von der Oese f an jeder Seite des Rades A nach unten bis an die Axbüchse, wo sie
befestigt werden. G' ist ein ähnliches Gabelstück,
welches fast genau horizontal angeordnet ist. An dem hinteren Ende ist dieses Gabelstück
mit der Strebe oder dem Bock Q verbunden und durch Schweifsen oder auf andere
geeignete Weise an dem Gabelstück G unmittelbar über jeder Axbüchse des Rades A
befestigt. Dieses Gabelstück G' wird bis an die Scharniere P P verlängert und läuft auf
der einen Seite in Form eines gebogenen Armes r nach unten, um mit der Mitte des
Hebels / durch Zapfen verbunden zu werden. Ein anderes Gabelstück G* ist durch die Scharniere
PP an jeder Seite des grofsen Rades mit dem Gabelstück G1 verbunden und trägt
das Rohrlager D für die Spindel C. Die Axen B B1 tragen die kleinen Räder««1 und
sind durch die Stangen und Hebel k I mn an einander gekuppelt, η ist eine an der Spindel C
befestigte kurze Stange, welche die Bewegung der Spindel auf die Stange k überträgt. Diese
Stange überträgt die Bewegung auf den urn den Drehzapfen drehbaren Hebel /, welcher
seinerseits die mitgetheilte Bewegung auf die Stange m, jedoch in umgekehrter Richtung, überträgt.
Von dieser Stange m aus wird die Bewegung auf die Horizontalaxe B1 übertragen.
Wird nun die Spindel C, an welcher die Horizontalaxe B befestigt ist, um ihre Verticalaxe
gedreht, vim das vordere Räderpaar α zu drehen,
so erhält das hintere Räderpaar a1 eine Drehung
Claims (3)
1. Die geneigten Zapfen oder Spindeln CC1,
um ein Kippen des centralen Rades nach der einen Seite zu bewirken, wenn das Velociped
eine Curve beschreiben soll.
2. Die Anordnung und Combination der Steuerungsvorrichtung L MNk Im n, der Feder/
und des Sattels oder Sitzes E.
3. Das Gestell, bestehend aus den Theilen G G1G2Q, welche bei PP so drehbar verbunden
sind, dafs jedes der Räderpaare oder das mittlere Rad sich unabhängig von den anderen Rädern heben und senken
kann.
Hierzu ϊ Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE17769C true DE17769C (de) |
Family
ID=294689
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT17769D Active DE17769C (de) | Neuerungen an Velocipeden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE17769C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1227555B (de) * | 1962-04-28 | 1966-10-27 | Telefunken Patent | Anschmiegsame Pruefelektrode |
-
0
- DE DENDAT17769D patent/DE17769C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1227555B (de) * | 1962-04-28 | 1966-10-27 | Telefunken Patent | Anschmiegsame Pruefelektrode |
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