DE1761831A1 - Schuettgut-Container mit Verladegeraet - Google Patents

Schuettgut-Container mit Verladegeraet

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DE1761831A1 DE19681761831 DE1761831A DE1761831A1 DE 1761831 A1 DE1761831 A1 DE 1761831A1 DE 19681761831 DE19681761831 DE 19681761831 DE 1761831 A DE1761831 A DE 1761831A DE 1761831 A1 DE1761831 A1 DE 1761831A1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D47/00Loading or unloading devices combined with vehicles, e.g. loading platforms, doors convertible into loading and unloading ramps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D61/00Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern
    • B62D61/10Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern with more than four wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/54Large containers characterised by means facilitating filling or emptying
    • B65D88/56Large containers characterised by means facilitating filling or emptying by tilting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description

  • P at en t b e s ch r e i bung Schüttgut-Container mit Verladegerät Auf dem Markt und im Verkehr befinden sich four dey Transport von Schüttgütern, für den sogenannten # Von Haus zu Haus - Verkehr ", schon verschiedene Arten von Behaltern. Ebenso für den Stückgutverkehr.
  • In dem Stückgutverkehr finden, für den Transport, die Container immer mehr Eingang. Yor allem auch in den Uberseetransport. Dorch diese Behälter werden die Umladezeiten und-Kosten stark reduziert und senken dadurch auch die Gesamtkosten einer Produktion. Bei den Stückgut-Containern sind in der Hauptsache 2 Größen gebräuchlich, die Langen 6 m (ca 20 ft) und 12 m (ca 40 ft).
  • Die Entwicklung der Container hat aber bis jetzt noch eine sehr gro#e Lücke offen gelassen und zwar den Großraumbehälter fUr Schüttgüter, den " Schüttgut - Container ". Allerdings Allerdings dieser " Schüttgut - Container " eben wegen der Vielseitigkeit der Schüttgüter ein möglichst universelles Lade-und Kurzstrecken-Transportgerät, sowie ebenso spezielle, baukastenmäßige ansetz-und anbaubare Universal-und Spezialgeräte.
  • Dieser Schüttgut-Container würde auch in der Investion Kosten sparen, d. h. ein Schüttgut-Verbraucher brauchte sich keine teuren Bunkeranlagen mehr erstellen, denn der SchUttgut-Container ist bereits bei entsprechender Aufstellung ein Vorratsbunker oder-Silo mit Austragsorgan fUr das von ihm benötigte Schüttgut. Es ist sogar möglich, eine ganze Container-Bakterie aufzustellen und aus ihr die verschiedenen Komponenten zu Mischungen eines Produktes dosiert abzuziehen. Die Variationen, Brauchbarkeiten und Einsatzmöglichkeiten sind sehr groß und werden bei dem heutigen Stand der Technik und Industrie direkt herausgefordert.
  • Durch die vorliegende Erfindung wird eine LUcke in der Technik des Containertransportes geschlossen, und daher ein Schüttgut-Container mit Verladegerät, die zusammen als eine voneinander abhängige Entwicklungseinheit angesehen werden muß, vorgeschlagen.
  • Da die Schüttgüter die verschiedensten SchEttgewichte haben und die zulässigen Ladegewichte nach der Straßenverkehrsordnung, sowie die Lademaße, auch die der Eisenbahnen, berücksichtigt werden müssen, sind am besten zwei Grö#en in der Länge geeignet, und zwar die Ladeldngen 6 und 12 m.
  • Der Aufbau @unterteilt sich vorweg in den Schüttgut-container und in das Verladegerät.
  • Daa as den Behälter in seiner Grundausführung (Abb.A,B u.C) mit seinem Stahlgerippe ( 1 ) und den in dieses Gerippe eingeschwei#ten Behälterwänden ( 2 ), mit einem rechteckigen Oberteil (3),undmit einem nach Möglichkeit dem Schüttgut angepa#ten Neigungswinkel ( 4 ) versehenen konisch zulaufenden Unterteil ( 5 ). Mit je einer Auslauföffnung ( 6 ) an beiden Enden, mit einer Doppelklappe, wovon die innere der eigentliche Verschlu# ( 7 ), und die äu#ere die Schutzklappe ( 8 ) gegen herausfallendes Material ist. Diese Ausführung ist fUr das Kippen des Behälters und freien Auslauf des SchUttgutes ohne zwangsmä#ige Austragsorgane geeignet.
  • Finir 2-Weg-Nutzung, d. h. hin Schüttgut und zurück Stückgut, werden die Stirnseiten mit gut dichtenden Türen ( 9 ) versehen. die Austragsorgane (Abb.9,E u.F) die je nach Wunsch und Erfordernis baukastenmä#ig an, bzw. eingebaut werden können. Diese ustragsorgane können in verschiedenen Ausführungen gewählt werden. Drei von ihnen sind als Beispiel in den Abb. D, @1.3 E u. F - Blatt 2 zu sehen. Einmal Bunker-Austragsschnecken ( 10) mit seitlich eingebauten Elt.-Mot.-Antrieben ( 11 ) die von Verladegerät oder örtlichen Metzanschlüssen gespeist werden. Eine weitere einfache Möglichkeit ist die Austragung durch @odenentleerung mitBunkerverschlüssen ( 12 ) und Schutzschiebern ( 13 ), sowie Vibratoren ( 14 ) die an den kon. (Bunker)-Wänden des Schüttgut-Containers angebaut sind. die EinfUll-Luken (15) in einer entsprechenden Anzahl und Anordnung (16) je nach Art und Schiittgelricht des Schüttgutes, und den gewünschten Füllungsgrad. das Verladegerät Abb. I - Blatt 4 in seiner universellen Ausf129hrung für eine Tragkraft von etwa 30 to., mit Diesel-Aggregaten für Elt. -Strom ( 17 i) und Hydr.-Anlagen ( 18 ). Die Hydr.-Anlage ist für die reinen Last- und Hubarbeiten durch Hydr.-Zylinder ( 19 ). Die Fahrwerke vorn ( 20 ) und hinten ( 21 ) sind gleich ausgeführt und mit Drehkränzen an den Trägern ( 23 ) des Fahrzeuges befestigt. Der Antrieb erfolgt durch 4 regelbare elt.-Brems-Motore ( 24 ) Es arbeitet jeweils 1 Motor auf ein Radpar, d.h. wenn die beiden Motore eines der beiden Fahrwerke mit gleicher tewchwindigkeit gegeneinander laufen und do as andere Fahrwerk durch die nicht eingeschalteten Brems-Motore feststeht, dreht sich dieses Fahrwerk unter dem stillstehanden Fahrzeug wie ein Karuaaell rundum.
  • Durch diese Eigenschaft ist das GerSt sehr beweglich und es kann sich jeweils un die eine oder andere Drehkranzachse des anderen Fahrwerks drehen (Abb. L-Hiatt 5). Ebenso kann es aber auch bei querstehen beider Fahrwerke in seiner gansen Breite querfahren oder bei entgegengesetzter Fahrt der Fahrwerke sich um seine Mittelachse drehen.
  • Eine Sperre setztt wenn erforderlich, die Drehkränze jeweils in Longs-odeur Querstellung fest. die Verladung einige Entleerungsmöglichkeiten der Schüttgut-Container durch das Verladegerät in den Abb. a - f, Blatt 5 u. 6 dargestellt. die B@festigung ( 25 ) des Sch@ttgut-Containers an 4 Punkten des Verladekopfes ( 26 ). Sie erfolgt halbautomatisch an einem Auslegearm ( 27 ) vom Verladegerät. Der Verladekopf ist durch einen Elt. -Motor und einen Drehkranz ( 28 ) drehbar an einer Pendelachse ( 29 ) befestigt. Dadurch kann der Schüttgut-Container in jeder Stellung zum Verladegerät aufgenommen und abgesetzt, sowie auch in die richtige erforderliche Stellung gedreht ( 30 ) werden. Durch ein Druck- und Zugorgan ( 31 ) kann die Horizontallage des Schüttgut-Containers korrigiert, oder in die Auskippstellung ( 32 ) gebracht werden. das Ausgleichgewicht, welches aus einzelnen leicht auf- und absetzbaren Gewichtsplatten ( 33 ) besteht. Die Abmessungen ( 34 ) ( 35 ) ( 36 ) des Verladegerätes sind so gehalten, da# es auch für den Wechsel des Einsatzortes zun Straßenverkehr zugelassen werden kann. Fir diese Fahrt kann der Auslegearm mit dem Verladekopf vom Hauptträgerarm ( 37 ) durch eine Bolzenverbindung ( 38 ) abgenommen und mit einem Teil der Ausgleichgewichte auf einen Begleitwagep verladen werden. FUr den Straßenverkehr ist das VerladegerSt mit einer Handradsteuerung in der Fahrkabine (39) ausgerüstet. Das Germait hat nach beiden Seiten schnell, aus- und einfahrbare Stützatme (40) die es gegen Schwankungen abstützt, wenn von tiefgelegenen Punkten. z.B. aus tiefliegenden Schiffen, Schüttgut-Container durch Seilzug ( Blatt 5 - Abb . a ) gehoben werden sollen.

Claims (11)

  1. Patentansprüche 1.) Schüttgut-Container mit Verladegerät, @um Transport von grö#eren Mengen Schüttgütern e@ einer Einheit und als transportables Vorratssilo für Schüttgüter.
    Dadurch gekennzeichnet, daß ein starlc verrippter Gro#raumbehälter mit Einfüll- und Entleerungsöffnungen mit den größtmöglichen Außenabmess gen die der öffentliche Transportverkehr zuläßt als Verpackungseinheit f'ir Schiittgut eingesetzt wird, und durch ein ebenfalls nach Möglichkeit mit den Au#enabmessungen und zulässigen Gewichten für die Leerfahrt im Stra#enverkehr entsprechend ausgerästeten Verladegerät verladen und umgeladen werden kann.
  2. 2.) Schüttgut-Container mit Verladegerät nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der Schüttgut-Container mit zwangsmä#igen Entleerungsorganen wie Schnecken, Vibratoren und anderen Geräten, wenn erforderlich ausgeriistet werden kann.
  3. 3.) Schüttgut-Container mit Verladegerät nach Anspruch 1 + 2 dadurch gekennzeichnet, da# die Sntleerungsöffnungen aus Sicherheitsgründen fixer den öffentlichen Verkehr mit Doppelverschlüssen ausgerüstet werden können.
  4. 4.) Schüttgut-Container mit Verladegerät nach anspruch 1 - 3 dadurch gekennzeichnet, da# die Zwangsmäßigen Hntleerungsorgane Antriebe haben die entweder eingebaut sind oder beim Verladegerät mitzeführt werden, und ale Ansetzeinheiten für alle gleichartigen Schüttgut-Contaner passen und verwendbar sind. Die antriebsenergie erhalten sie entweder vom Verladegerät oder von entsprechenden Örtlichen Kraft-und Energiequellen.
  5. 5.) Schüttgut-Container mit Verladegerät nach Anspruch 1 - 4 dadurch gekennzeichnet, da# der Schüttgut-Container an den Seiten oder Stirnseiten mit Türen ausgerüstet wird, wenn es für eine 2 - Weg-Ausmüstung bei einem Weg mit Stückgütern eingesetzt werden soll.
  6. --6.) Schüttgut-Container mit Verladegerät nach Anspruch 1-5 dadurch gekennzeichnet, daß das Verladegerät eigene unabhängige Kraft- und Energiequellen und-Erzeuger hat und dadurch vollständig unabhängig und sich wie ein normales Straßenfahrzeug bewegen und seiner Aufgabe entsprechend opperieren kann.
  7. 7.) SchUttgut-Container mit Verladegerät nach Anspruch 1-6 dadurch gekennzeichnet, daß das Verladegerät zwei gleiche Radsätze hat, die mit Drehkrknzen an den Trägern des Grundrahmens befestigt sind und dadurch das Fahrzeug in jede Richtung und Drehung beweglich machen und zwar durch die Einzelantriebe der Radpaare und durch die Feststellmoglichkeit bestimmter Bewegungsrichtungen.
  8. 8.) Schüttgut-Container mit Yerladegerät nach Anspruch 1-7 dadurch gekennzeichnet, da# das Verladegerät abnehmbare und verschiebbare Ausgleichgewichte hat mit denen die Standfestigkeit gegen das Hubgewicht ausgeglichen werden kann.
  9. 9.) Schüttgut-Container mit Verladegerät nach Anspruch 1-8 dadurch gekennzeichnet, daß das Verladegerät nach beiden Seiten schnell ausund. einfahrbare Stützarme hat die das Gerät gegen Schwankungen abstützen, wenn von tiefgelegenen Punkten, wie aus tiefliegenden Schiffen, Schüttgut-Container durch Seilzug gehoben werden sollen.
  10. 10.) SchUttgut-Container mit Verladegerät nach Anspruch 1-9 dadurch gekennzeichnet, daß das Verladegerät einen durch Antrieb horizontal rundum drehbaren Verladekopf hat der einen Drehpunkt am Ende des Tragarm-Auslegers aufgehängt ist und durch einen Zug-und Druckorgan in diesem Drehpunkt bewegt werden kann.
  11. 11.) Schüttgut-Container mit Verladegerät nach Anspruch 1-10 dadurch gekennzeichnet, daß das Verladegerat einen 4-Punkt-Seilzug hat an dem der Ladegeschirr-Rahmen hängt der dann aus der starren Befestigung im Verladekopf ausgeklinkt wird, wenn Schüttgut-Container aus tiefliegenden Punkten gehoben werden sollen.
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