DE1761069A1 - Sammelbehaelter fuer Schriftgut - Google Patents

Sammelbehaelter fuer Schriftgut

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DE1761069A1
DE1761069A1 DE19681761069 DE1761069A DE1761069A1 DE 1761069 A1 DE1761069 A1 DE 1761069A1 DE 19681761069 DE19681761069 DE 19681761069 DE 1761069 A DE1761069 A DE 1761069A DE 1761069 A1 DE1761069 A1 DE 1761069A1
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DE
Germany
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plate
collection container
container according
side walls
wall
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Withdrawn
Application number
DE19681761069
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English (en)
Inventor
Herbert Zippel
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Herbert Zippel GmbH and Co KG
Original Assignee
Herbert Zippel GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Herbert Zippel GmbH and Co KG filed Critical Herbert Zippel GmbH and Co KG
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Publication of DE1761069A1 publication Critical patent/DE1761069A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F15/00Suspended filing appliances
    • B42F15/007Support structures for suspended files
    • B42F15/0082Support structures for suspended files with a fixed support
    • B42F15/0088Support structures for suspended files with a fixed support with access from the side

Landscapes

  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

  • Sammelbehälter für Schriftgut Die Erfindung betrifft einen Sammelbehälter für Schrift- gut, bestehend aus einem Formschnitt mit zwei durch einen Behälterboden miteinander verbundenen Seitenwänden, die durch wenigstens eine Stirnwand im gegen- zeitigen Abstand miteinander verbindbar sind.
  • Die Stirnwand eines bekannten Sammelbehälters der oben genannten Art (DBP 1 184 732) besteht aua. zwei überlappbaren Stirnwandteilen, von denen jeder anschließend an die zugeordnete Seitenwand fest an de- ren rückwärtigen Stirnkante angeordnet ist. Die Stirnwandteile weisen in deren Überlappungestellung miteinander in Deckung bringbare Löcher auf, durch die Zapfen oder Vorsprünge einer Zunge 1m Restsitz einschiebbar sind.
    Die Zunge ist an der Oberkante mit einem des Aufhängen
    den Sammelbehälters an einer Trag- oder Stütsechiene
    gestattenden Haken aueGestattet. Bach ddm Abnehmen der
    Zunge ist der Formschnitt raumsparend mm Zwecke der
    Verpackung und des Versandes fach senlegbar. Dis
    im Formschnitt einteilig mit der jeweils zugeordneten
    -Seitenwand ausgebildeten Stlrnwendteile erhöhen jedoch
    md
    den Verschnitt den Formsehnittmaterialiedeazufolge die
    Fertigungskosten des Sammelbehältern in unwirtschaft-
    licher Weine.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe mogrande, einen
    Sammelbehälter der eingangs genannten Art so weiter-
    zubilden, daß er wirtschaftlicher als bislang in gro-
    Ben Stückzahlen zu fertigen ist. Dies wird dadurch er-
    reicht, daß die Stirnwand durch miadeetme eine in Be-
    reich der Stirnkanten der Seitenwände mit diesen leicht
    lösbar verbundene Platte gebildet ist.
    Da beim erfindungsgemäßen Samelbehälter die
    Stirnwand durch ein volden Behältes@ränäea uns 'bhäagigeo
    Wandelement gebildet ist, verläuft die nach des Zusammen-
    falten den Formschnitt$ als rückwärtige Bodenkante und
    rückwärtige Stirnkanten dienende formaehaittkante Serad-
    linig. Der Formschnitt und demzufolge auch Snmelbehäl-
    ter ist daher ohne Verschnitt wirtschaftlicher als bis-
    lang herstell- jedoch trotzdem in gleiobsr Weise wie
    bisher zum Zwecke der Verpackung und des Versands raumsparend flach zuaaumenlegbar.
  • Besondere vorteilhaft ie t es, wenn die Platte in . Schlitzender Seitenwände festaotzbere Verriegelungsnocken aufweist. MUND der letzteren iet die Platte rasch mit den icitenwänden verbind- sowie Wieder abnehnbar.
  • Falls der Mmelbehülter mittels eines Stirnwand- hakens an einer Trag- oder Stützschiene anhängbar sein soll, ist vorgesehen, daß der Haken mit der die zugeordnete Stirnwand bildenden Platte einstöckig aus Kunststoff gefertigt Ist. Eine solche ilatte ist in wirtschaftlicher Weise einstöckig mit dem Haken und gegebenenfalls auch den Verriegelungsnocken durch Spritzen oder Pressen in großen Stückzahlen aus Kunststoff zu fertigen.
  • Es ist auch günstig, wenn das Kunstatofimaterial der Platte zumindest über einen Bereich der Außenseite beschriftbar aufgerauht und/oder mit; wenigstens einem Einschubfenster für einen Beschriftungsstreifen ausge- stattet ist.
  • Aueführungebeispiele der Erfindung Bind in der Zeichnung dargestellt. In dieser zeigen:
    Fig. 1 eine schematisch sowie echaubildlioh
    dargestellte Ineicht einen an einer
    einzelnen TrrGschierie hängenden Bars>
    behbil t ere ;
    Fig. 2 eine vergi-ößertE Drrstellung der Ein-
    zelheit A von Fig. 1, und
    ?1g. 3 eine schematisch dargestellte Seiten-
    ansicht eines rückzeitig mittels eines
    Hakens an eine Trag- oder Stützschiene
    anhäagbaren Sammelbehälters.
    Ein Sammelbehälter 1 gemU Fig. 1 ist vorzugs-
    weise zum Aufnehmen umgelochten Schriftgute geeignet
    und besteht aus einem Formschnitt, beispielsweiss Kar-
    ton oder Kunststoff, mit Paltrill n zum Bilden von
    zwei durch einen Behälterboden 1a miteinander verbun-
    denen Seitenwänden 1b, 1c. Jede der letzteren weist
    in mittleren hsngenbereioh der Oberkante einen BeloUeg
    2 mit einer randoffenen Ausnehmung für eine TragsoUlms
    3 auf, an die der Behälter 1 anhängbar ist. Die beiden
    Seitenwände 1b, 1o sind in gegenseitigen Abstand durch
    mindestens eine Stirnwand 1d miteinander verbunden.
    lach der Erfindung ist die Stirnwand 14 durch
    mindestens eine im Bereich der Stirnkaatenseiteawinde
    1b, 1o mit dienen leicht lösbar verbundene Platte Se-
    bildet.
    knie insbesondere d.er i.@igo 2 entnommen werden kann,
    ist die leicht löstar-3 Verbindung zwischen den Seiten-
    wänden 1b, 1c und der vorzugsweise aus Kunststoff be-
    stehenden Platte Id durch an rieser angeordnete sowie
    in Schlitzenlb' bzw. 1c' der Seitenwände 1b, 1c ver-
    rastbare Verriegelungsnocken 1d' gebildet. Die Platte
    1d ist U-förmig gebogen und an dein enden der Schenkel
    mit den Verriegelungsnoc.ken 1d' ausgestattet, die zu-
    mindest im Abstand der Seitenwanddicke von den inneren
    Schenkelseiten :;um U Steg @@urinc?cgebogen sind. Die
    Schlitze 1b', 1c' sind im oberen Bereich zum Hindurch-
    führen der Verriegeluagsnockenld verbreitert und im
    unteren Bereich derart vereiißt, daß sie das Material
    der Platte 1d in deren VerrieEelungslage gemäß der
    Zeichnung im Klemmsitz einschließen. Die Platte 1d ist
    dadurch wirksam gegen ein unbeabsichtigtes Lösen von
    den Seitenwänden 1b, 1c gesicbert.
    Das Kunststoffmaterial der Platte 1d ist zumin-
    dest über einen Bereich 1d" der Außenseite beschrift-
    bar aufgerauht und/oder mit wenigstens einem Einzug-
    fenster 1d"' für einen Beschriftungsstreifen (nicht
    eingezeichnet) ausgestattet.
    Die Fig. 3 zeigt einen Sammelbehälter 4, dessen
    Seitenwände stirnseitig durch zwei übereinander ange-
    ordnete Platten 4d miteinander verbunden sind. Zumindest
    die obere Platte 4d ic:t mit Einem Haken 40 ausgestattet,
    der zum Aufhängen des Buhlte=s an einer Stütz-- oder
    Tragschiene 5 dient. Eine unterhalb der Tragsehiene 5
    angeordnete weitere TragsWfne j' hält den Rehälter je
    in der gewünschten H@iiÄge!=ige. Der Haken 4d` ist mit
    der Platte 4d einstüchig aua deren Kunststoffmaterial
    geformt.
    Die Erfindung ist nicht auf die in der Zeichnung
    dargestellten Ausführungsformea begrenzt. So ist e®
    beispielsweise möglich, Druakknöpfe für die leicht
    lösbare Verbindung der Seitenwinde des Sammelbehältern
    mit der Stirnwandplatts zu verenden und/oder die letzte-
    re mit einer etwa der Behältermühe entsprechenden hänge
    auszubilden. Ebenso ist es denkbar, die mit Verriege-
    lungsnocken 1d' ausgestattete Platte 1d bzw. 4d noch.
    zusätzlich gegen ein unbeabsiciti gtes Lösen volen
    Seitenwänden des Sammelbehalters zu sichern. Hierfür
    kann gemäß Fig. 2 eine an der Innenseite der Platte
    1d vorgesehene Nase 1d"" dienen, die in der Verriegs-
    lungsstellung in eine entsprechende lueneönung 1b"
    der Seitenwand 1b bzw. 1c einrastbar ist.

Claims (1)

  1. rAr:@Z:T:; li5173P Ü0HB
    1. Samme lbehäl t rr für Sch ri f 4 gut , bestehend. aus einem Formeebnitt mit z:jei durch einen Behälterboden att- c@1r.@z#3ei# rerttinc?c.#:E r_ eif @:n@_ Anden, üi e im gegeneei- tifer_ 'hztard durc@i eine Stirnwand miteinander ver- bindlar sind, d z4 d u r e h g e k e n n - Z e i c Ir n e t , en ß, di e Stirnwand durch minde- etenr eine im Bereich der Stirnkanten der Seiten- wände (lb, 1c) mit dienen leicht lösbar verbundene Platte (1d bzw. 4d) Lebildet ist. 2. Sammelbehälter nach Anspruch 1, d a d u r e h g e k e zt n z e i c h n e t , daß die Platte ('!d bzw. 4d) in Schlitzen (1b', '1c') der Seitenwände (1b, lc) festeetzbare Verriegelungsnocken (ld') auf- weist. 3. Sammelbehälter, mit einen an einer Trag- oder Stützschiene anhängbaren Stirzcwandhaken, d a - d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daB der Haken (4d') eizstückig mit der die Stirnwand bil- denden Platte (4d) aus Kunetatcff gefertigt ist. 4. Sa@elbehälter nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n a e 1 e h n e t , daß das Kunststoff-
    naterial der Platte (1d) zumindest über einen Be- reich (1d") der Außeneeito beschriftbar aufgerauht ist. 5. Sammelbehälter nach Anspruch "!, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daB die Platte (1d) mit wenigetene einem Einschubfenster (1d"') für einen Beschriftungestrei fen ausgestattet iet. 6. Sammelbehälter nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h eine an der Innen- seite der Platte (1d) vorgesehene sowie in eine Auenehmung (1b") der Seitenwand (1b bzw. 1e) ein- rastbare Aase (1d"" ).
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