DE17548C - Neuerungen an Dengelmaschinen - Google Patents

Neuerungen an Dengelmaschinen

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DE17548C
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DE
Germany
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hammer
scythe
innovations
attached
machines
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DENDAT17548D
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English (en)
Original Assignee
T. jacquot & J. thirion in Nancy
Publication of DE17548C publication Critical patent/DE17548C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D3/00Non-abrasive sharpening devices for scythes, sickles or the like
    • A01D3/02Non-abrasive sharpening devices for scythes, sickles or the like with percussive tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Ein Dreifufs mit eisernem Obertheil h, an dem die drei Stützen s befestigt sind und der einen Ambos e aus Stahl trägt, nimmt den gesammten Apparat auf.
Auf h ist das Gestell c der Maschine befestigt. Dieses Gestell dient zur Lagerung einer mit vier Daumen versehenen Scheibe d. Die Daumenscheibe ist bestimmt, einen senkrecht auf- und niederbeweglichen Hammer a, der mit auswechselbarer und senkrecht verstellbarer Bahn b versehen ist, bis zu einer bestimmten Höhe zu heben und plötzlich fallen zu lassen.
An jedem Daumen der Scheibe d ist ein Zahn t angebracht, welcher in seiner tiefsten Stellung gegen ein Sperrrad g stöfst und dieses beim Passiren um einen Zahn weiter dreht. Bei jeder Drehung der Kurbel j, durch die das Ganze in Bewegung gesetzt wird, wird der Hammer α viermal gehoben und viermal fallen gelassen und das Sperrrad g um vier Zähne vorwärts gedreht.
Die Bewegung des Sperrrades g, das auf der Welle w befestigt ist, dient zum mechanischen Vorschieben der Sense während des Dengeis, und zwar befestigt man die Sense an einer Schnur x, die an der Welle w angebracht ist und sich auf dieser abrollen kann. Das an der Schnur χ befindliche dreieckige Stück ist eine flache Klemmfeder, in die man die Sense einspannt. Nach jedem Schlage des Hammers wird die Sense etwas vorgeschoben.
Dieser automatische Vorschub der Sense bietet, da das Andrücken von Hand geschieht, störende Unbequemlichkeiten, so dafs die Erfinder dieser Vorrichtung in Betreff ihrer Neuheit und Brauchbarkeit keinen Werth beilegen und sie bei neueren Constructionen ganz weglassen. Der Vorschub und das Andrücken der Sense werden bei neueren Maschinen von dem Arbeiter selbst hervorgebracht. In dem Grundrifs des Obertheiles h ist der Vorschubmechanismus weggelassen. Der Arbeiter befindet sich auf der Seite des Apparates, nach welcher die Spitze der Sense zeigt.
Um den Schlag des niederfallenden Hammers zu verstärken, sind auf jeder Seite desselben Spiralfedern / angeordnet, welche beim Heben des Hammers zusammengedrückt werden und beim Fallen desselben seine Geschwindigkeit beschleunigen.
An dem Hammer ist zu unterscheiden der Hammerkörper α und der eigentliche Hammer oder die Bahn b.
b ist in Bezug auf α in verticaler Richtung verstellbar, so dafs man Sensen von verschiedener Dicke dengeln kann.
Zur Sicherung der gewünschten Stellung von b zu α sind Keile k k1 angeordnet, vermöge deren man auch die gegenseitige Verstellung beider Theile zu einander bewirkt, indem man einen der Keile nach rechts, den anderen aber nach links treibt, oder umgekehrt.
Der Ambos e trägt eine kleine Rolle oder einen festen Anschlag f, welche zur Führung der Sense dienen und dieselbe verhindern, die zu dengelnde Breite zu überschreiten. Der Hammerkörper α wird geführt durch den U-förmigen, ihn umfassenden Bügel m und eine am Gestell befestigte Rolle /, welche in den am oberen Ende von α befindlichen Schlitz greift.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An Maschinen zum Dengeln der Sensen die verticale Verstellbarkeit der Bahn b im Hammer α durch Keile k k1.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT17548D Neuerungen an Dengelmaschinen Active DE17548C (de)

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