DE175337C - - Google Patents

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DE175337C
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    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D3/00Apparatus or devices for controlling flow of liquids under gravity from storage containers for dispensing purposes
    • B67D3/0058Details
    • B67D3/008Supports
    • B67D3/0083Supports for the liquid container
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G23/00Other table equipment
    • A47G23/02Glass or bottle holders
    • A47G23/0241Glass or bottle holders for bottles; Decanters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/08Details
    • B67D1/0889Supports
    • B67D1/0894Supports for the vessel to be filled
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    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B67D1/08Details
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    • B67D1/127Froth control
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 175337 KLASSE 64 c. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. August 1905 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Entleeren des Inhaltes von Flaschen in Gläser. Sie besteht, ähnlich wie bereits bekannte auch zur Erleichterung des Ausschenkens aus Flaschen bestimmte Vorrichtungen, aus einem kippbaren Gestell, das als Auflager für die auszuschenkende Flasche bestimmt ist.
Von diesen bekannten Vorrichtungen unterscheidet sich die gemäß der Erfindung dadurch, daß bei ihr mit der Kippvorrichtung für die Flasche eine zweite verbunden ist, die das anfangs in schräger Lage befindliche Glas aufrichtet. Hierdurch wird die Vorrichtung auch für solche Flüssigkeiten anwendbar, die man beim Einschenken am besten an der Wand des Trinkgefäßes entlang in dieses hineinlaufen läßt. Es kann ferner das Auflager für die Flasche so eingerichtet sein, daß es diese kurz vor Beendigung der Entleerung wieder etwas aufrichtet, so daß mit dem in der Flasche verbleibenden Rest der etwa vorhandene Bodensatz bezw.. die abgesetzte Hefe zurückgehalten wird.
Hierdurch wird die Einrichtung auch für obergärige Biere, wie z. B. Weißbier, brauchbar. Da das Einschenken besonders der letztgenannten Biere meist längere Zeit erfordert, so ist es für die Einschenkvorrichtungen ein Bedürfnis, daß das Kippen der beiden Auflager nicht dem Einschenkenden überlassen wird, sondern selbsttätig durch einen Elektromotor, eine mittels Druckluft oder Wasser angetriebene Kraftmaschine, ein Uhrwerk oder irgend ein anderes Antriebswerk herbeigeführt wird.
Wird ein Uhrwerk verwendet, so wird zur Vereinfachung der ganzen Vorrichtung das Hebelwerk zum Bewegen der Kippvorrichtung auch gleichzeitig zum Wiedereinstellen dieser und Wiederaufziehen des Uhrwerkes verwendet.
Eine Ausführungsform der Vorrichtung, und zwar eine solche für Weißbier und mit Uhrwerkantrieb, ist auf der Zeichnung dargestellt, und es veranschaulicht
Fig. ι die Vorrichtung zum Einschenken eingestellt.
Fig. 2 zeigt die Vorrichtung in derselben Stellung mit aufgelegter Flasche und dadurch ausgelöstem Uhrwerk.
Fig. 3 stellt die Vorrichtung in der Stellung dar, in welcher das Aufrichten der Flasche beginnt.
Fig. 4 veranschaulicht die Vorrichtung in der Endstellung.
In dem am Gestell befestigten Gehäuse a ist ein Triebwerk untergebracht, das mittels des auf seine Achse aufgekeilten Hebels b und des Lenkers h einerseits das um den Bolzen / des Gestelles drehbare Auflager e für das Glas t nach unten zieht und andererseits mittels der Verlängerung c des Hebels b das ebenfalls um den Bolzen/ drehbare Auflager m für die Flasche aufrichtet. In dieses
Lager ist an dem Auflagepunkt für den Hals der Flasche ein um einen Bolzen drehbares Stück η eingesetzt, das an dem nach der Flaschenseite liegenden Ende eine zur Aufnähme des Flaschenhalses dienende Gabel r trägt. Nach der anderen Seite läuft das Stück η in einen Sperrhaken ο und einen Bogen ρ aus. Das Stück η steht unter der Einwirkung der Feder s, die das Bestreben
ίο hat, die Gabel r nach oben zu drücken, bis der' Bogen ρ gegen das Flaschenauflager m stößt. In dieser Lage fällt der Sperrhaken ο in ein am Hebel b. befestigtes Sperrstück n> ein und stellt auf diese Weise eine Verbindung zwischen dem Auflager m und dem Hebel b her. Letzterer wird hierdurch an der Bewegung gehindert und das Uhrwerk gesperrt. Diese Sperrung wird selbsttätig ausgelöst durch Auflegen der Flasche auf die Kippvorrichtung m, wodurch die Gabel r nach unten gedrückt und der Sperrhaken 0 außer Eingriff mit dem Sperrstück w gebracht wird. Ist dies geschehen, so zieht das Uhrwerk durch den Hebel b und den Lenker h das Auflager für das Glas t abwärts und hebt gleichzeitig durch den Gleitbogen c den Bauch der Flasche u an. Es wird also das Glas aus seiner anfänglich schrägen Lage allmählich aufgerichtet, während die Flasche eine ähnliche Bewegung wie beim Einschenken mit der Hand vollführt. Diese Bewegung der Flasche dauert so lange, bis das an der Kippvorrichtung e für das Glas angebrachte Horn i sich gegen den Bogen ρ des Flaschenhalsträgers r legt und diesen bei der weiteren Bewegung der beiden Kippvorrichtungen aufrichtet. Um zu verhindern, daß der Hebel b zu weit gedreht wird, ist seine Bewegung durch zwei Anschläge ν ν begrenzt.
Die Träger für die Flasche und das Glas sind ferner, um die Vorrichtung für verschieden große Flaschen und Gläser benutzbar zu machen, mit verschiebbaren, mittels Federn y und / feststellbaren Widerlagern X und K versehen. Auch ist das Auflager e mit einer zur Aufnahme des Oberteils des Glases dienenden Gabel g ausgerüstet. Endlich ist ein Handgriff d an dem Hebel b angebracht, da dieser auch gleichzeitig zum Aufziehen des Uhrwerkes dient. Dies geschieht durch das zum Wiederbereitstellen der Vorrichtung erforderliche Rückwärtsbewegen des Hebels b in seine Anfangslage bis zum Einfallen des Sperrhakens 0 in das Sperrstück w.

Claims (5)

Patent-Ansprüche: ,
1. Vorrichtung zum Entleeren des Inhaltes von Flaschen in Gläser, bei welcher die Flaschen durch Kippen mittels einer Kippvorrichtung entleert werden, dadurch gekennzeichnet, daß mit dieser Kippvorrichtung eine zweite zum Aufrichten des anfangs in schräger Lage befindlichen Glases verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippvorrichtung die Flasche kurz vor Beendigung der Entleerung wieder etwas aufrichtet, zu dem Zwecke, bei Bodensatz bildenden oder Hefe absetzenden Flüssigkeiten den Bodensatz oder die Hefe in der Flasche zurückzuhalten.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer Antriebsvorrichtung, z. B. einem Uhrwerk, zur Bewegung der Kippvorrichtungen versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelwerk, durch das die Bewegung des Uhrwerkes auf die Kippvorrichtung übertragen wird, auch gleichzeitig zum Wiederaufziehen des.Uhrwerkes und Wiedereinstellen der Kippvorrichtungen in die Anfangslage dient.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung durch Auflegen der Flasche ausgelöst wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT175337D Active DE175337C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0417816A1 (de) * 1989-09-15 1991-03-20 Augustin Modlmair Verfahren und Vorrichtung zum Einschenken von Getränken aus Flaschen in Gläser
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