DE16969C - Ziegel-Schlag-, Streich- und Prefsmaschine zum Handbetrieb - Google Patents

Ziegel-Schlag-, Streich- und Prefsmaschine zum Handbetrieb

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DE16969C
DE16969C DENDAT16969D DE16969DA DE16969C DE 16969 C DE16969 C DE 16969C DE NDAT16969 D DENDAT16969 D DE NDAT16969D DE 16969D A DE16969D A DE 16969DA DE 16969 C DE16969 C DE 16969C
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DE
Germany
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DENDAT16969D
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Original Assignee
C. SCHL1CK-EYSEN in Berlin SO., Wassergasse 17/18
Publication of DE16969C publication Critical patent/DE16969C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B3/00Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
    • B28B3/02Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die beiliegende Zeichnung zeigt mehrere Constructionen von Ziegel-Schlag-, Streich- und Prefsmaschinen, denen die Eigenthümlichkeit gemeinsam ist, dafs man mittelst directer Handbewegung in derselben Operation den Prefsdeckel vom Preiskasten abhebt oder abschiebt und zugleich den Prefsboden aushebt und dann wieder rechtzeitig fallen läfst.
Gleiche Theile bezw. zu gleichen Zwecken dienende Theile sind bei allen sechs Maschinen übereinstimmend bezeichnet, und innerhalb jeder einzelnen der gezeichneten Maschinen sind Hauptbestandtheil und die dazu gehörigen Neb entheile mit demselben Buchstaben bezeichnet, und zwar letztere mit Beifügung der laufenden Ziffer.
Maschine I. Fig. 1, 2 und 3.
Eine Tischplatte A auf den Füfsen A1 mit deren Querverbindung A1 hat nach hinten einen schräg emporsteigenden, oben zweitheiligen Arm, in welchem die Welle B1 lagert. Auf B1 ist ein Stern B befestigt, mit einem Schlaghebel Bi, einem Gewichtshebel B3 und einem Stofshebel B\
Vorn auf A ist eine Ziegel-Schlag-, Streich- und Prefsform C geschraubt mit einem beweglichen Boden C5 und einem Deckel C\ der an B1 befestigt ist; in zwei Lageraugen auf C1 dreht sich eine kleine Welle C2, auf der die beiden Knaggen Ci festsitzen, deren vordere mit einem Hebel C3 nach oben versehen ist. Diese Knaggen greifen unter entsprechende Vorsprünge an C behufs Festhaltens des Deckels auf der Prefsform während der Pressung.
C$ sind zwei mit einander verbundene Hängearme, auf denen C5 befestigt ist; sie tragen die Rolle C.
D ist eine zwischen den drei festliegenden Rollen A3 bewegliche Doppelschiene mit einem schräg dagegen aufsteigenden Stück £>'2, hinten ein in einem Stift hängendes Hebelchen Z>' tragend, dessen oberes Ende für sich nur nach hinten ausweichen kann. A 5 ist eine kurze Welle, in A1 liegend, auf welcher ein Winkelhebel D1 mit Gewicht Z>5 befestigt ist, dessen anderes Ende mittelst eines Zwischenstückes D3 mit D verbunden ist.
E ist eine in zwei Augen unter A gelagerte Welle mit einem Daumen E1 zwischen C6 C6 und einem Hebel .δ2, der mittelst des Zwischenstückes E3 mit dem Hebel Ei verbunden ist, der in Eh seinen festen Drehpunkt hat.
Der Betrieb der Maschine gestaltet sich in folgender Weise:
Durch Hochheben von B1 stöfst B"1 an D\ schiebt_£> vor, und gleichzeitig hebt die Schräge/)2 die Rolle CT und mit ihr den Prefsboden C5 bis über die Kante von C, wobei die Rolle C7 dann auf der oberen Fläche von D2, welche der Bewegungsrichtung von D parallel ist, ruht. Der in C geprefste Ziegel gelangte sonach ins Freie zur Abnahme, indem man, sobald die kleine Nase an i?2 gegen D1 stöfst, einen Moment anhält; wird dann i?4 noch mehr angehoben, so gleitet der Stofshebel über das Hebelchen D1 hinweg und das Gewicht Z>5, welches durch den Vorschub von D in die Höhe gehen mufste, fällt wieder nach unten, gleichzeitig mittelst I)i und D3 das Stück D nach hinten drückend. Das Gewicht £>5 könnte übrigens
eben so gut an einer an D befestigten Schnur über eine Rolle frei hängend dieselbe Wirkung ausüben. Durch diese Rückbewegimg von D rollt C7 wieder herab, bis C5 aufliegt. Nun legt man einen Ziegel oder schlägt einen Thonklotz in C, schlägt mit B^ auf C, wobei Dλ durch B2 einen Moment zurückgeschlagen wird ,und dann wieder gerade herabhängt, hakt C1 an C fest und drückt auf F*, wodurch der Ziegel in C geprefst wird; nun löst man den Deckel wieder und hebt wie vorhin B1, gleichzeitig C5 mit dem Ziegel heraushebend.
Maschine II. Fig. 4, 5 und 6.
Wie die Zeichnung zeigt, ist hier an Stelle der Schräge D2 eine Zahnstange Z>6 getreten; in diese greift ein halbes Zahnrad D7, dessen Ruhelage in Fig. 5 zu sehen ist. Die andere Hälfte von D7 entfernt sich mit glatter Aufsenfläche Ds vom Drehpunkte, die Rolle C mit dem Boden C5 tragend. Durch Vorschub von £>6 beim Hochheben des Schläghebels dreht sichi?7, mit Z>8 die Rolle C hochhebend, bis der Prefsboden mit dem Ziegel über C freiliegt. Sobald durch weiteres Heben von Bi D1 frei wird, geht das Gewicht 2?5 herab, und D wird wieder zurückgedrückt.
Maschine III.' Fig. 7, 8 und 9.
Bei dieser Maschine wird der Prefsdeckel vom Preiskasten weggeschoben.
Auf der Tischplatte A schiebt sich in zwei eingehobelten Nuthen der Rahmen F, nach pben durch zwei Leisten C7 am Entweichen gehindert. Auf F sind zwei Ständer F1 geschraubt, die durch einen Bolzen F2 fest mit einander verbunden sind; zwischen F1 F1 befindet sich der Deckel C1 mit zwei senkrechten Lappen Cs, welche an beiden Seiten F1 F1 mit zwei kleinen Leisten umfassen, so dafs also C1 für Horizontalbewegung mit F verbunden, für sich aber senkrechte Bewegung zwischen F' F1 machen kann. Um das Heben und Niederschlagen von C1 zu bewirken, sitzt auf F2 eine excentrische Walze F3 mit Armen F\ Griff Fe und Gewichtshebel F7. Die senkrechten Lappen C8 haben zwei Knaggen C9, die sich auf Fz auflegen; schlägt man nun F1 mit einiger Kraft nach vorn, so drückt Fz also C1 mit Gewalt in C und prefst den Ziegel darin; schlägt man es zurück, so hebt die Walze F% vermittelst der Knaggen C9 den Deckel C1 aus C heraus. Nun schiebt man am Griff F6 den Rahmen F zurück, bis C ganz frei liegt; dadurch geht nun die Zahnstange De mit zurück und dreht das Rad D9, welches sich lose auf einer Welle As dreht, auf welche aufserdem zwei gleiche Räder D1" und ein Gewichtshebel 2?5 gekeilt sind; die Räder Dxa greifen in die senkrechten Zahnstangen Cs, zwischen denen die horizontale Zahnstange Z>6 sich bewegt. Das Rad Z>9 hat zwei sich gegenüberstehende Knaggen χ χ, welche vor dem Zurückschieben von F oben stehen. Die Räder Z!'0 haben jedes eine Knagge y, indessen unten stehend. Wird nun durch Zurückschieben der Zahnstange D6 das Rad Z)9 gedreht, so stofsen nach einer halben Drehung desselben die Knaggen xx gegen y y und setzen nunmehr die Räder X>10Z>10 in Bewegung und durch diese die Zahnstangen C6, welche gehoben werden, bis C5 mit dem Ziegel über dem Rand von C steht und der Ziegel abgenommen wird. Dann zieht man F wieder vor, bis beinahe an C1 wobei die Zahnstangen C6, theils durch eigene Schwere, theils gezwungen durch den Gewichtshebel £>5, niedergehen, bis C5 wieder auf der Platte A liegt; nun legt man entweder einen vorgeformten Ziegel in C oder schlägt einen Klumpen Thon hinein, um einen Ziegel erst zu formen. Beim weiteren Vorziehen von F wird durch den Deckel C aller überstehende Thon abgestrichen, bis C1 über C steht und nun durch Vorschlagen des Gewichthebels F7 die Pressung des Ziegels stattfindet.
Maschine IV. Fig. 10 und 11.
Sie unterscheidet sich von Maschine III dadurch, dafs an Stelle der Zahnstange Σ>β ein glatter Arm Z>6 mit aufsteigender Schräge tritt, auf welchen die Rolle C7 beim Zurückschieben des Rahmens F ähnlich wie bei Maschine I herauf läuft, nachdem zuerst der Deckel C1 von C entfernt ist, hierbei den Boden C5 aus dem Kasten hebend. Ferner fällt der Bolzen F2 weg, und die Welle mit der excentrischen Walze ^3 steht nach einer Seite über und endigt in einem freien flachen Zapfen Fs. An A ist ein Arm As geschraubt, der in einem Lager eine Welle F3 trägt, welche auf der einen Seite einen gegen den flachen Zapfen Fs offenen Schlitz hat, in welchen sich beim Vorziehen von F der Zapfen Fa einschiebt, so' dafs er von drei Seiten genau umfafst wird, wenn C1 genau über C steht; von der andern Seite ist der Schlaghebel F7 auf dieselbe Welle aufgekeilt.
Wenn man nun den Schlaghebel F7 nach vorn schlägt, so wird dadurch die excentrische Walze F% gedreht und der Deckel C1 mit Gewalt in C geschlagen; springt F7 zurück, so wird der Deckel wieder gehoben, der Schlitz horizontal offen, und man kaiin nun F wieder zurückstofsen, wodurch zuerst der Kasten C oben offen und dann der Ziegel herausgehoben wird. Dann zieht man F so weit vor, bis C'° wieder heruntergefallen ist, schlägt einen frischen Thonklumpen in C, zieht F ganz vor u. s. w.
Maschine V. Fig. 12 und 13.
Diese Maschine ist im Princip dieselbe wie die vorige, so dafs sie keiner Detailzeichnung
bedarf; sie ist nur im Arrangement verändert, indem die Welle mit dem Excenter unter der Platte im Gestell A festgelagert ist und die Excenter F3 aufserhalb der Lager hat, so dafs die auf F3 sitzenden Zugstangen frei nach oben gehen können, wo sie in je einer Oese am Tisch A senkrecht stehend erhalten Werden. Oben ist jede horizontal umgebogen. Quer über dem Deckel C1 ist eine kräftige Stange Eisen befestigt, die sich beim Vorziehen am Schlufs gegen die Zugstange unter den oberen Winkel derselben legt.
Schlägt man nun mit dem Schlaghebel oder dem Schwungrad, welche auf derselben Welle, worauf die Excenter sitzen, befestigt sind, kräftig nach vorn, so ziehen die Zugstangen, indem sie der Bewegung der Excenter nach unten folgen, den Prefsdeckel C' auf C und der Ziegel wird geprefst; das übrige folgt von selbst, wie bei Maschine V.
Maschine VI. Fig. 14.
Diese Maschine ist eine fernere Modification von IV, bedarf daher auch keiner Detailzeichnung; die aufsteigende Schräge an. D6 fällt weg, Ab ist ein im Gestell A feststehender Bolzen, der einen Kniehebel D11 Z>12 trägt, dessen kürzeres Ende wieder mittelst eines Zwischenstückes D13 mit C6 verbunden ist. D11 ist ein Stift in D\
Nachdem der Deckel C in C eingeprefst und wieder hochgehoben ist, schiebt man F zurück, bis C oben frei ist, wobei zugleich Dli an Z?11 angekommen ist;, beim weiteren Zurückstofsen von F nimmt D1 4 den Hebel D11 mit und hebt also C5 mit dem Ziegel bis über die Form C. Ist der Ziegel dann abgenommen, so zieht man F wieder vor, bis C1 vor C steht, wobei C6 durch seine Schwere gleichzeitig wieder herabgefallen ist; jetzt schlägt man einen Klotz Thon in C, zieht C1 ganz darüber hin, gleichzeitig den überstehenden Thon abstreichend, und prefst dann den Deckel C1 in C in der bekannten Weise.

Claims (7)

Patent-Ansprüche:
1. Den Schlaghebel B\ der den Deckel C1 . einer Ziegel - Schlag-, Prefs- und Streichmaschine trägt, mit einem Stofshebel 2?2 fest zu verbinden, zu dem Zwecke, um durch das Hochheben des Schlaghebels zugleich mittelst des Stofshebels das Heben und Fallenlassen des Prefsbodens C5 zu bewirken.
2. Unter den Tisch einer Ziegel-Schlagmaschine eine vor- und rückwärtsbewegliche Schiene D zu legen, welche durch Hochheben des Schlaghebels B* mittelst des Stofshebels B2 nach vorn geschoben wird und bei dieser Vorwärtsbewegung entweder mittelst daran sitzender Schräge Z>2, Fig. 1 bis 3, oder mittelst Zahnstange Ds, Rad D7 und Daumen Ds, Fig. 4 bis 6, den Boden C5 des Preiskastens aus diesem heraus und zugleich ein Gewicht D5 hebt, welches dann selbstthätig den Boden wieder niederzieht und die Schiene zurückschiebt.
3. Die Anbringung eines vor- und rückschiebbaren Rahmens F, Fig. 7 bis 9, auf einem Ziegel-Schlag-, Streich- und Prefstisch und die Verbindung desselben mit je einem Ständer F1 darauf auf jeder Seite des von ihm umschlossenen Ziegelprefskastens, zu dem Zwecke, den Streich- und Preiskasten ganz frei zu legen, um einen Klumpen Thon hineinwerfen zu können, den Prefsdeckel C1 für sich allein senkrecht beweglich, aber horizontal nur mit F beweglich zu tragen, um C1 nach Bedarf über die Form zu ziehen, sie gleichzeitig abstreichend, dann hinein zu schlagen und nach also geschehener Pressung wieder davon zurückzuschieben.
4. Die Verbindung des den Ziegelprefsdeckel tragenden Rahmens F, Fig. 7 bis 9, auf einem Ziegelprefstisch mit einer Zahnstange D6 darunter, zu dem Zwecke, um durch dieselbe beim Vor- bezw. Rückschieben des Rahmens das Senken bezw. Heben des Prefsbodens C5 zu bewirken.
5. Die Anbringung einer Welle A5, Fig. 7 bis 9, mit einem sich lose darauf drehenden Zahnrade D9 mit zwei Knaggen χ χ, welches in die mit einem Schieberahmen F auf einem Ziegelprefstisch verbundene Zahnstange D6 eingreift, die Befestigung zweier ferneren Räder D10 mit je einer Knagge y und einem Gewichtshebel D 5 auf derselben Welle A 5, und die Befestigung einer getheilten stehenden Zahnstange C6 unter dem beweglichen Prefsboden C5, zu dem Zwecke, um beim Zurückschieben des Rahmens F mit der Zahnstange D6 darunter den Prefsboden C5 zu heben und beim Wiedervorgehen des Rahmens F wieder zu senken.
6. Die Verbindung eines auf einem Ziegelprefstisch vor- und rückschiebbaren Rahmens F, Fig. 10 und 11, der den Prefsdeckel C1 trägt, mit einem horizontalen Arm D&, der sich unter dem Tisch mit jenem zugleich bewegt, zu dem Zwecke, durch die Rückbewegung des Armes Ds den Prefsboden C5 zu heben, entweder mittelst aufsteigender Schräge, Fig. 10 und 11, oder durch Mitbewegung eines Kniehebels D11D12, Fig. 14.
7. Die Anbringung eines Schwungrades oder Schlaghebels F7, Fig. 10 und 11, auf einer Welle Fs mit von einer Seite offenem Schlitz
an obigem Ziegeltisch, zu dem Zwecke, den Zapfen F* der den Prefsdeckel hebenden excentrischen Walze Fs aufzunehmen und durch Drehung desselben den Prefsdeckel in den Preiskasten hinein zu schlagen.
Die Anbringung einer Welle mit Excenter Fz, Fig. 12 und 13, unter einem Ziegelprefstisch und je einer Zugstange F10 mit Auge über jedem Excenter, zu dem Zwecke, um durch Drehung der Welle mittelst der Haken an F10 den mit F verschiebbaren Stofsdeckel in den Prefskasten zu schlagen.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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