DE1663180U - Getrennt bedienbarer, auf der radachse gelagerter spurlockerer fuer ackerschlepper. - Google Patents

Getrennt bedienbarer, auf der radachse gelagerter spurlockerer fuer ackerschlepper.

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DE1663180U
DE1663180U DE1953M0011659 DEM0011659U DE1663180U DE 1663180 U DE1663180 U DE 1663180U DE 1953M0011659 DE1953M0011659 DE 1953M0011659 DE M0011659 U DEM0011659 U DE M0011659U DE 1663180 U DE1663180 U DE 1663180U
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DE
Germany
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eramer
wheel axle
operated wheel
axle mounted
separately operated
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DE1953M0011659
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Maschinenfabrik Rau OHG
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Maschinenfabrik Rau OHG
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  • Soil Working Implements (AREA)

Description

  • Gebrauchsmusteranneldun
    '"
    Bezeichnung ;
    Getrelnt bedienbare, auf der Radachse gelagerte 3purlocsrer far
    Pokers
    Beschreib-un :
    Die bisher gebräuchlichen Spurlockerer für Ackerschlepper sind an der
    breiten Ackerschiene des Schleppers gelagert, wobei eide Spurlocke-
    rungssätze vielfach gemeLnsam über ein Hubwerk eingesetzt und ausge-
    hoben werden.
    Der Nachteil dieser Anordnung besteht darin, daß der fleten dem Schlep-
    persitz-angeordnete Handhubhebel den Platz für die Hubanlagen von An-
    baugeräten stark schmäler bzw. vollkommen verbaut. Ferner wird der
    gleichzeitige Anbau von auf der Ackerschiene getragenen Seräten w rie BSn-
    gerstreuer oder Sämaschinen durch den Anbau der Spurlockerer an die Ak-'
    kersohien stark behindert oder unmöglich gemacht. : Beim Aúschluß von
    3-Punkt-Anbaugeräten ist diese Art der Spurlockereranordnung ebenfalls
    sehr schwierige Weiterhin macht es der praktische Einsatz erforderlich,
    da'-'die hinter den Schlepperrädern angeordneten Sp&rlockerer wahlweise
    unabhängig voneinander bedient werden müssen. Bei der Rückfahrt des
    Schleppers mit eingesetzten Spurlockerern bisher bekannter Art besteht
    ferner die Gefahr,. daß die kurz hinter dem Schlepperrad angeordneten
    Bodenlockerungswerkzeuge sich mangels einer Ausweiohgeleenheit nach
    oben deformieren, hierdurch die Werkzeuge in Richtung auf das Schlepper-
    rad verbogen-werden und dadurch die Schleperbereifun bchdigen.
    Der Gegstand der Erfindung ist ein Spurlockerer,./. jlc ! f\r jedes
    Sohle u-L 4
    Schleppsrrad etrent bdienbar an eifem am 3chleerru 1 Verlängerung
    der Radaohse Grachten Zapfen drahbar gelagert lt und.'ccr ein am
    Schleperkotflel angebrachtes, gestuft verrastbares liandimb'. erk einge-
    setzt und ausgegeben wird. Die zur Auaheburg dienende Jtostange ist mit
    einer vorgespannten Druckfeder versehen, welche bei R okfahrt des Schlep-
    pers ait eingesetzten Spurlockerern ein Ausweichen der Zodenlockerungs-
    Werkzeuge nach oben ohne Deformation derselben ermöglicht.
    Zur Anpassung an die unterschiedlichen Durchmesser der Schlepperreifen
    ist der LageraraL des Spurlocicerers sowie die von diesem zur Eubanlage
    auf dem ffihrende Stoßstange 1. ärageaveratellbar ausge-
    bildet.
    Durch die geschilderte Anordnung des Spurlockerers sowie seiner Lage-
    rtmg Bedientile-bleibt der gesamte Raum zwischen den Schlepper-
    rsdem soie zwischenScRieppersits und Kotflügeln frei für die An-
    ordnung und Bedienung angelenkter oder aufgesetzter Anbau-Geräte.
    In-Figur T ist am Sohlepperrad a ein Lagerzapfen b angebrachte auf wel-
    chen länenveratellbare erkseugarm c mit Bodenlookerungswerkzeuges : d
    drehbar gelagert ist. Ber am Sehlepper&otflgel e etagerte varraatbare
    Sandhebaf ist über eine längenverstellbare Stoßstange g mit einer Tor-
    gespaRntem Drckfeder h : mit dem erkzeugars s gelenkig verbunden Bei der
    gsstrichelt gezeichneten Stellong des Händhabel ? f ist der Spurlockerer
    ausgehobe. bei. der stark gezeichneten Stellung des Bebeis f ist der Spar-
    Bot der Rückfahrt das Schleu-Aers a mit eingesetsten
    Radenlockerungswerkzeugen d &onnan diese ohne z'Qr deformieren mit dem Wer-
    zaugsra* s durch SusasaendrXsken dr Brae&feder h nach obren a-tisweiche
    it'
    : Jigur 2. saig. tscjigssa. tisas di Anrdnus der Spurlocksrsr'hinter den &e-
    en Schleperräder& woraa dar freie Raum hinten zwischen den Schlepper-
    Bädern, gowis zwischen des Schieppersit ond den H&tflgaln für die Anord-
    nung und Bedienung angdsn&ter usd aufgesetzter Anbaugeräte ersichtlich :
    si-.
    -''''
    S&stsansrsch ---- :-
    hutzans : ruoh f : - j
    . ""
    ßHrloekerer fUr Ac&rschleer dadurch gekennzeichnete da3 dieser auf"
    t aSc&Ispperrsd in dessen Mittelachse angebrachten Zapfen re&&a'
    : gaagert i&t und durah eine auf dem Sc&Ipperotfldgsl angeordnete Ha'&-
    jsaage eisgsetzt and ausge&cbes wird'".-
    SchOLtzansBruch 2 :
    Bs
    SBurlasksr fr karrsshiepper nach ssprEtCh, T dadurch gekeansficst
    1fla. il dEJr tfrehbar gelagerte Werkzeugarm der Bodenbearbe1 : tungswerkzeuge so-.
    ug-arm zur
    e di om erxseugarra sur Hubanlag : atf des §chl@sper&&tflSgel fr&n"
    Ststse-ix der Län Yerstellbar-stisgebildet sind-.
    :.'
    Scmutzans ; pruah'} :..
    'Spr-ockerr'nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, da dis TOB. =
    Wrkzogarder Bodenbearb@itusgsarar&zesg& zur Subanisge of dem Schieß-
    WB&ntfISe fahrende Sto&stang'& aber-einer vorgespannte Schraabenfegsr
    bei. Bruchbelastung längenersteHbar ist.
    - -
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