DE164348C - - Google Patents

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DE164348C
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D7/00General design of wind musical instruments
    • G10D7/12Free-reed wind instruments
    • G10D7/14Mouth-organs

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Auxiliary Devices For Music (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Erfindungsgegenstand ist eine Mundharmonika mit Begleitzungen, welche nach Belieben gleichzeitig mit dem Hauptinstrument zum Tönen gebracht werden können, ohne daß das Spiel des Hauptinstrumentes unterbrochen wird. Auch kann die Mundharmonika jederzeit ohne die Begleitzungen benutzt werden.
Das Instrument vorliegender Erfindung ίο unterscheidet sich von den bekannten dadurch, daß das besondere Mundstück für die Begleitzungen und die hiermit verbundenen Nachteile, Unterbrechung des Spieles auf dem Hauptinstrument, Platzen des Luftschlauches usw., vermieden sind.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar in Fig. 1 in einer Vorderansicht.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht,
Fig. 3 eine Draufsicht.
Fig. 4 ist ein Schnitt A-A.
Fig. 5 ist der Querschnitt nach C- C der Fig. i,
Fig. 6 ein Längsschnitt nach B-B der Fig. 3.
Fig. 7 ist ein Querschnitt durch die Begleitzungen nach D-D der Fig. 1.
Das Instrument α ist eine gewöhnliche zweireihige Mundharmonika, deren Saugstimmen durch Ventilklappen e gegen Luftdurchlaß beim Blasen abgeschlossen sind, während die Blasstimmen durch die Ventilklappen f gegen Luftdurchlaß beim Saugen abgeschlossen sind. Unterhalb der Luftlöcher für die Blas- und Saugstimmenzungen des Instrumentes α sind zwei getrennte Kanäle c vorgesehen, welche zu den seitlich angeordneten Kanälen b führen, in denen, die harmonisch abgestimmten Begleitzungen liegen. Diese Begleitzungen zerfallen nun ebenso wie die Stimmzungen des Hauptinstrumentes in solche, welche beim Säugen, und in solche, welche beim Blasen ertönen, und sind dementsprechend ebenfalls durch Ventilklappen e und f abgeschlossen, deren Anordnung den Ventilklappen e und_/ des Hauptinstrumentes a entspricht. Die Kanäle b der Begleitzungen laufen in Löcher g aus, welche durch das eine Ende der beweglich gelagerten Ventilklappenhebel d geschlossen werden, so daß also die Begleitstimmen, welche beim Saugen und beim Blasen fortwährend Luft erhalten, nur ertönen können, wenn die betreffenden Ventilklappen d geöffnet sind, und auch dann nur diejenigen, welche, nachdem das Instrument angesaugt oder angeblasen wurde, den betreffenden Zungen des Hauptinstrumentes entsprechen, wobei die nicht entsprechenden Stimmzungen, genau wie diejenigen des Hauptinstrumentes, durch die Ventilklappen ef abgeschlossen sind.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Mundharmonika, dadurch gekennzeichnet, daß jede einzelne Hauptstimme mit einer allen Stimmen einer Reihe gemeinsamen Baß- und Diskantbegleitung in Verbindung steht, so daß beim Anspielen einer jeden Hauptstimme sämtliche zugehörigen Begleitstimmen mittönen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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