DE163064C - - Google Patents
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- DE163064C DE163064C DENDAT163064D DE163064DC DE163064C DE 163064 C DE163064 C DE 163064C DE NDAT163064 D DENDAT163064 D DE NDAT163064D DE 163064D C DE163064D C DE 163064DC DE 163064 C DE163064 C DE 163064C
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- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06C—DIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
- G06C7/00—Input mechanisms
- G06C7/10—Transfer mechanisms, e.g. transfer of a figure from a ten-key keyboard into the pin carriage
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft solche Registrierkassen, bei denen Stellorgane längs
Skalen bewegt werden, um die Registrier- und Anzeigeteile einzustellen, und bei denen die Bewegung
der Stellorgane durch Niederdrücken von Tasten begrenzt wird. Es sind derartige Kassen bekannt, bei denen die Bewegung von
Stellschiebern aus der Nullstellung dadurch an den gewünschten Stellen begrenzt wird, daß
ίο durch Niederdrücken von Tasten Anschläge
der letzteren in die Bahn von Anschlägen der Schieber gebracht werden. Bei diesen Kassen
wird die Bewegung der Stellorgane nur in einer einzigen Richtung durch Niederdrücken
von Tasten an den gewünschten Stellen begrenzt.
Um die Bewegung der Stellorgane in beiden Richtungen, an den gewünschten Stellen begrenzen
zu können, ist gemäß vorliegender Erfindung jedes Stellorgan mit zwei Anschlägen
versehen, zwischen die nach Niederdrücken einer Taste bei Bewegung des Stellorgans in
der einen oder anderen Richtung ein Anschlag dieser Taste eingeführt wird, bezw. jedes Stellorgan
ist mit einem Anschlag versehen, der nach Niederdrücken einer Taste bei Bewegung
des Stellorgans in der einen oder anderen Richtung zwischen zwei Anschläge dieser
Taste eingeführt wird, wobei jeder der paarweise angeordneten Anschläge dem einzelnen
Anschlag nur in einer Richtung, jedoch bei beiden Anschlägen in verschiedener Richtung
Widerstand entgegensetzt.
Die neue Kasse ist auf den Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
Fig. ι ist eine Vorderansicht der Kasse, und
Fig. 2 ist ein Querschnitt durch die Kasse nach 2-2 in Fig. 1.
Auf einer Welle 25 (Fig. 2) des Kassengestelles 20 sind Zahnsektoren 23 drehbar, von
denen jeder mit einer Verzahnung 24 und "mit einem Handhebel 22 versehen ist. Die Verzahnungen
24 stehen mit Verzahnungen 26 an den unteren Enden von senkrechten Zahnstangen 27 in Eingriff. Für jeden Handhebel
22 ist eine Zahnstange 27 vorgesehen, und an den oberen Enden sind diese Zahnstangen mit
Verzahnungen 28 versehen, mit denen die auf einer Welle 30 drehbaren Zahntriebe 29 der
Anzeigeräder 31 (Fig. 1) in Eingriff stehen.
Durch ein geeignetes Getriebe wird die Bewegung der an der rechten Kassenseite befindlichen
Anzeigeräder 31 auf einen gleichen, an der linken Kassenseite befindlichen Satz
Anzeigeräder 3ia übertragen. Die Anzeigeräder
31 sind an der Vorderseite und die Anzeigeräder 3ia an der Rückseite der Kasse
sichtbar.
An dem mittleren Teil der Zahnstangen 27 sind Zahnplatten 32 (Fig. 2) angebracht, mit
deren Zähnen 33 die Zahntriebe 34 (Fig. 1) der Registrierräder 35 in Eingriff gebracht
werden können. Diese Registrierräder sind auf einer Welle 36 des beweglichen Addierwerkrahmens
37 angeordnet. Der Antrieb des Kassengetriebes erfolgt durch eine Handkurbel 40 (Fig. 1), die mittels eines Zahnrades
41 und eines nicht dargestellten Zwischenzahnrades ein auf der Hauptwelle 43 angebrachtes
Zahnrad 42 in Umdrehung setzt. Der
Addierwerkrahmen 37 ist in bekannter Weise mittels Rollen 51 in Führungen 52 eines
schwingenden Rahmens 50 senkrecht gleitbar und wird in diesen Führungen hin- und herbewegt.
Der Rahmen 50 wird bei jeder Benutzung der Kasse in bekannter Weise durch
einen Lenker 53 von der Hauptwelle 43 hin- und hergeschwungen, so daß die Addierwerkzahntriebe
mit den Verzahnungen 32 in Eingriff gebracht werden. An Stelle dieser Registriervorrichtung
kann auch eine beliebige andere Registriervorrichtung Verwendung finden.
Um bei der Anfangsbewegung der Handhebel die Anzeigeräder durch Blenden zu bedecken,
und bei der folgenden Bewegung des Kassengetriebes die Anzeigeräder wieder sichtbar zu machen, ist folgende Einrichtung
getroffen:
Am unteren Ende jeder Zahnstange 27 ist eine Zahnplatte 60 (Fig. 2) angebracht, in
deren Verzahnung 61 ein in einem Rahmen 63 gleitbarer Schieber 62 durch eine Feder 64
gedrückt wird. Für jede Zahnstange 27 ist ein solcher Schieber 62 vorgesehen. Auf einer
Welle 65 ist ein abwärtsgerichteter, schwingender Rahmen 66 angebracht, der durch jeden
Schieber 62 bewegt werden kann. Auf der Welle 65 sitzt ferner ein aufwärts gerichteter
Arm 67, der gegen eine auf einem Bolzen 69 des Rahmens 63 drehbare Klinke 68 wirken
kann. Die Klinke 68 steht unter Einfluß einer Feder 72 und kann einen Knaggen 70 gesperrt
halten, der am unteren Ende einer mittels eines Längsschlitzes auf der Welle 43 geführten
Stange 71 angebracht ist. Am unteren Ende der Stange 71 ist ferner eine Rolle y^
angeordnet, die mit einem Daumen 74 der Hauptwelle 43 zusammen wirkt. Die Stange
71 wird für gewöhnlich durch eine Feder 75 in der oberen Stellung gehalten und ist am
oberen Ende mittels eines Hebels yia mit einer
Welle 80 verbunden. Am linken Ende dieser Welle ist ein Winkelhebel yy angebracht,
dessen oberes geschlitztes Ende den Stift 81 am unteren Ende eines winkelförmigen
Blendenhebels 82 antreibt. Dieser Blendenhebel ist auf der Welle 30 drehbar und trägt
eine Blende 83 zur Bedeckung der hinteren Anzeigeräder 31". Der untere Arm des
Winkelhebels yj ist durch einen Lenker 76 mit
dem unteren Ende eines Blendenhebels 78 verbunden, der ebenfalls auf der Welle 30 drehbar
ist und eine Blende 79 für die Anzeigeräder 31 trägt.
Befinden sich daher die Teile in der Stellung nach Fig. 2, so wird bei Bewegung eines
Handhebels 22 die zugehörige Zahnstange 27 gehoben und der zugehörige Schieber 62 rückwärts
gedrückt. Hierdurch wird der Rahmen 66 rückwärts und der Arm 67 vorwärts geschwungen,
so daß die Klinke 68 ebenfalls vorwärts gedrückt wird und den Knaggen 70 freigibt. Infolgedessen kann die Feder 75
die Stange 71 aufwärts ziehen, und hierbei werden der Lenker 76 und der Winkelhebel ■/·/
so angetrieben, daß beide Blenden 79 und 83 vor die Schauöffnungen der Anzeigeräder
treten. Bei der folgenden Drehung der Kassenkurbel 40 und Drehung der Hauptwelle 43 in
Richtung des Pfeiles in Fig. 2 wirkt der Daumen 74 gegen die Rolle 73 und bewegt die
Stange 71 entgegen der Wirkung der Feder 75 abwärts, bis die Klinke 68 wieder über den
Knaggen 70 greift, so daß die Stange 71 wieder in der unteren Stellung gehalten wird, in
der die Blenden von den Schauöffnungen entfernt sind.
Die selbsttätige Begrenzung der Bewegung der Handhebel in die gewünschten Stellungen 8&
wird mittels einer Hilfstastenreihe 100 bewirkt. Die Tasten 100 sind an der linken
Seite der Kasse angeordnet und mit Zeichen versehen, die den verschiedenen Stellungen,
in die die Handhebel bewegt werden können, entsprechen. Der Schaft 101 jeder Taste ist
mit einem Längsschlitze 102 versehen, durch den sich ein zur Führung der Taste dienender
Bolzen 103 eines feststehenden Hilfsrahmens 103s erstreckt. Jeder Tastenschaft ist. an
seinem inneren Ende an einem Winkelhebel 104 angelenkt, der auf einer Welle 105 drehbar
und an seinem vorderen Ende mit einer Anhaltestange 106 versehen ist. Die Stangen 106
strecken sich quer durch die Kasse unter allen Handhebeln und werden am entgegengesetzten
Ende durch auf der Welle 105 drehbare Hebel 107 (Fig. 1) gestützt. Für jede Taste ist ein
Winkelhebel 104 und eine Anhaltestange 106 vorgesehen, und diese Anhaltestangen sind in
gleichmäßigem Abstände hintereinander an- Λ
geordnet. Um die Tastenschäfte mit den zu- ν gehörigen, nebeneinander auf derselben Welle
angeordneten Hebeln 104 zu verbinden, sind sie, wie Fig. 1, zeigt, seitlich ausgebogen.
An dem unteren Teil jedes Zahnsektors 23 ist bei 110 ein mit einem Schlitz 112 versehener
Arm in angeienkt. Durch die Schlitze 112
erstreckt sich eine Welle 113, um die Arme in
bei der Hin- und Herbewegung in weiter unten beschriebener Weise zu führen. Die Welle 113
ist an feststehenden Seitenarmen 116 des ;. ■
Kassengestelles angebracht, und zwischen je zwei Armen Hi bezw. zwischen einem Arm
in und einem Seitenarm 116 sind Hülsen 114
auf der Welle 113 angeordnet, durch die die Arme 111 in der richtigen Lage gegeneinander
und gegen die Seitenarme 116 gehalten werden.
An der -Seite jedes Armes in sind bei 120 und 121 fewei Sperrklinken 122 und 123
angelenkt. Diese Klinken werden für gewöhnlich in der niedergedrückten Lage nach
Fig. "2 durch Federn 125 gehalten und liegen
hierbei an Knaggen 126 des zugehörigen Armes 111 an. Die Klinken 122, 123 sind mit
Anhalteflächen 127 versehen, die einander zugekehrt sind und zwischen denen ein solcher
Abstand vorhanden ist, daß zwischen diesen Klinken eine der Querstangen 106 eintreten
kann; außerdem ist jede Klinke 122 bezw. 123 bei 128 abgeschrägt, so daß sie entgegen der
Wirkung· ihrer. Feder gehoben werden kann.
Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist
folgende: Will der Kassierer einen Hebel 22
z. B. bei «6« einstellen, so drückt er zunächst die mit »6« bezeichnete Taste 100 nieder, so
daß das obere Ende des mit dem Tastenschaft verbundenen Winkelhebels 104 rückwärts gedruckt
und die Anhaltestange 106 gehoben wird. Wird dann der Handhebel 22 aus der
Λ obersten Stellung abwärts bewegt, so wird der Zahnsektor 23 gedreht und der Arm 111 rückwärts
gezogen. Bei dieser Rückwärtsbewegung des Armes 111 kommt die schräge Fläche
128 der Klinke 122 mit der gehobenen An-Jialtestange
106 in Berührung, so daß die Klinke 122 gehoben und eine weitere Rückwärtsbewegung
des Armes in ermöglicht wird, bis die Anhaltefläche 127 der Klinke 123
gegen die Anhaltestange 106 trifft, in welchem Augenblick die Klinke 122 wieder abwärts in
die Normalstellung schnellt. Die Anhaltestange 106 wird jetzt zwischen' den beiden
Klinken 122 und 123 gehalten, und der Arm in und der zugehörige Handhebel 22 sind
in der eingestellten Lage gesperrt, bis die Anhaltestange 106 durch Freigabe der Taste 100
abwärts bewegt worden ist. Wäre der Handhebel 22 in der entgegengesetzten Richtung in
die erwähnte Stellung bewegt worden, so hätte sich ein ähnlicher Vorgang abgespielt;
es wäre nämlich die Anhaltestange 106 zunächst mit der schrägen Fläche 128 der Klinke
123 in Berührung gekommen und hätte diese Klinke gehoben, und darauf wäre der Arm 111
infolge Auftreffens der Anhaltefläche 127 der
Klinke 122 auf die Stange 106 angehalten und in ähnlicher Weise durch die Klinken 122, 123
bis zur Abwärtsbewegung der Stange 106 gesperrt worden.
Da bei der neuen Kasse die unterste Stellung jedes Handhebels 22 durch Berührung des
Hebels mit dem Kassengestell bestimmt werden kann, ist in diesem Falle nicht die Anordnung
einer (neunten) Taste erforderlich. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel dienen alle Handhebel als Betragshebel, und
bei Einstellung in die Stellung »9« wird jeder Hebel so weit abwärts bewegt, bis er durch
das Kassengestell angehalten wird. In gleicher Weise wird die Bewegung der Hebel in die
Nullstellung begrenzt.
Bei der dargestellten Kasse ist die Hilfstastenreihe
mit Ziffern versehen, um die Handhebel entsprechend den verschiedenen zu registrierenden
Beträgen einstellen zu können; da jedoch gewisse Handhebel zur Bezeichnung
von Verkäufern oder Abteilungen oder Geschäftsarten dienen können, kann die Hilfstastenreihe
außer mit den Ziffern für die Betragshandhebel mit Zeichen versehen sein, die den verschiedenen Verkäufern oder Abteihmgen
oder Geschäftsarten entsprechen.
Bei Benutzung der neuen Kasse braucht der Verkäufer oder Kassierer zwecks Einstellung
eines Handhebels in die richtige Lage nur zunächst die entsprechende Taste in der Hilfstastenreihe
niederzudrücken, um darauf den Handhebel in der einen oder anderen Richtung
in die gewünschte Stellung zu bewegen; sobald der Handhebel in diese Stellung gelangt
ist, wird er in letzterer selbsttätig gesperrt, bis die Hilfstaste freigegeben worden ist. Auf
diese Weise können die verschiedenen Hebel mit großer Geschwindigkeit eingestellt werden,
und der Verkäufer braucht seine Aufmerksamkeit nur auf die Zeichen der Hilfstastenreihe
zu richten.
Die vorliegende Erfindung kann auch bei Kassen Anwendung finden, bei denen die Stellhebel
nicht von Hand, sondern selbsttätig, z. B. durch Federn, bewegt werden. In diesem
Falle wird durch die Sperrung der Hebel ein Zurückprallen der letzteren beim Auftreffen
auf die Anhaltefläche eines Anschlages vermieden.
Anstatt daß jedes Stellorgan mit zwei Anschlagen versehen ist, zwischen die ein Anschlag
der niedergedrückten Taste eingeführt wird, kann auch jedes Stellorgan mit einem
Anschlag versehen sein, der zwischen zwei Anschläge der niedergedrückten Taste eintritt.
Claims (3)
1. Registrierkasse mit Stellorganen, deren Bewegung durch Niederdrücken von
Tasten begrenzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Stellorgan (22) mit zwei Anschlägen (122, 123) verbunden ist,
zwischen die nach Niederdrücken einer Taste bei Bewegung des Stellorgans in der einen oder anderen Richtung ein Anschlag
(106) dieser Taste eingeführt wird, bezw. daß jedes Stellorgan mit einem Anschlag
versehen ist, der nach Niederdrücken einer Taste bei Bewegung des Stellorgans in
der einen oder anderen Richtung z\vischen zwei Anschläge dieser Taste eingeführt
und von jedem der beiden letzteren Anschläge (122, 123) nach je einer Richtung
hin festgelegt wird.
2. Registrierkasse nach Anspruch 1 mit !20
Handhebeln, dadurch gekennzeichnet, daß an längsverschiebbaren, mit den Hand-
hebeln (22) gelenkig verbundenen Armen (in) je zwei federbeeinflußte Klinken
(122, 123) drehbar gelagert sind, in deren Bahn beim Niederdrücken einer Taste
(100) ein Anschlag (106) dieser Taste bewegt wird, der bei Bewegung eines
Handhebels (22) in der einen oder anderen Richtung zunächst gegen die schräge Fläche (128) der einen Klinke dieses
Handhebels wirkt und diese Klinke zurückdrückt, darauf gegen die Anhaltefläche (127) der anderen Klinke wirkt und dadurch
den Handhebel in der gewünschten Lage anhält, während die erste Klinke in die Normalstellung zurückschnellt.
3. Registrierkasse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Tasten (100) mit U-förmigen, ineinander
angeordneten Schwingrahmen (104, 106, 107) verbunden sind, deren Querstangen
(106) beim Niederdrücken der Tasten in die Bahn der Klinken (122,123) der Handhebel
(22) bewegt werden, um letztere an den erwünschten Stellen anzuhalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE163064C true DE163064C (de) |
Family
ID=428793
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT163064D Active DE163064C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE163064C (de) |
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0
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