DE158790C - - Google Patents

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DE158790C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G1/00Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means
    • B61G1/02Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means having links or bars coupling or uncoupling by rotating around a transverse horizontal axis
    • B61G1/06Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means having links or bars coupling or uncoupling by rotating around a transverse horizontal axis and coupling when the coupling halves are pushed together
    • B61G1/08Control devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Non-Silver Salt Photosensitive Materials And Non-Silver Salt Photography (AREA)

Description

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KAISERLICHES
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PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist ein Träger für ösenförmige Kuppelglieder, der so gestaltet ist, daß er das Kuppelglied gegen Formänderungen bei Zug- oder Druckbeanspruchungen schützt.
Fig. ι ist eine Seitenansicht und teilweiser Schnitt der Kupplung. Fig. 2 ist eine Aufsicht auf die Kupplung. Fig. 3 zeigt die Kupplung in Verbindung mit einer Kettenkupplung. Fig. 4 stellt eine Einzelheit dar. An dem Ende der Zugstange α ist mittels Zapfens und Auge ein Kopf b befestigt, dessen äußeres Ende k halbkreisförmig ausgebildet ist, so daß ein Halbring entsteht, der als Lagerung und Befestigungsstelle für die Öse c dient und jede Gestaltsveränderung" der öse, wenn diese Beanspruchungen unterworfen wird, verhindert.
Die öse ist außerdem am vorderen Ende (Fig. 1) zugeschärft, so daß zwei Flächen d und e entstehen, von denen die letztere nach unten geneigt ist. Die Öse ist von derartiger Abmessung, daß, auch wenn dieWagen in einer Krümmung laufen, ein guter Eingriff mit dem Kuppelhaken stattfindet.
Der Haken g, der mit einem nach unten
gerichteten Horn / versehen ist, tritt dann in Tätigkeit, wenn die Kupplung in Verbindung mit den gebräuchlichen, bereits bestehenden Kupplungseinrichtungen benutzt werden soll.
Das nach unten gerichtete Horn f dagegen
greift in die Öse c von der oben besprochenen ' Gestalt ein. Mittels eines Stiftes h ist der Haken mit dem Kopfe b verbunden. Dieser ist mit einem Schlitz s auf jeder Seite versehen, so daß sich der Stift h im Schlitz s verschieben kann. Der Schaft des Hakens trägt bei i unten einen Anschlag oder eine Schulter, wogegen sich das innere Ende der Öse stützt, wenn zwei Wagen gegeneinander geschoben werden. Hierdurch wird der Haken mit dem Horn zurückgetrieben. Die in Fig. ι und 2 dargestellte Feder χ dient dazu, den Haken und die Öse in arbeitsbereiter Stellung zu halten.
Um nun die Kupplung von jeder Seite des Fahrzeugs aus bedienen zu können, wird eine Querwelle / mit einem Handhebel m an jedem Ende und einem kurzen Hebel η in der Mitte angebracht (Fig. 1 und 4). Wird nun die Welle Z (Fig. 1) mittels der Hebel m entsprechend gedreht, so stößt der kurze Hebel η gegen einen Stift o, der durch ein Loch im Kopfe b in der Nähe der Lagerung k hindurchtritt. Der Stift hebt den Haken an und hebt dabei das Horn / aus der öse des nächsten Wagens heraus, und zwar entgegen der Wirkung der Feder j, die hierbei einseitig belastet wird. Die Handhebel m sind mit Gewichten ρ ausgestattet (Fig. 4), die auf den Handhebeln gleiten können und mit ihren scharfen Kanten bei der Bewegung der Handhebel in ein oder zwei in den Führungsbogen q angebrachten Rasten einfallen. Diese Führungen sind mit dem Wagen fest ver-i bunden. Die Rasten sind so angeordnet,
daß die eine den Hebel η in angehobener Stellung, die andere ihn in gesenkter Lage festhält, r ist eine Büchse, in der der Kopf b mit den daran befindlichen Teilen gelagert ist. Die Büchse ist am Untergestell des Wagens befestigt.
Wenn zwei Wagen gegeneinander gefahren werden, so treffen die Ösen c aufeinander. Infolge der Abschrägung e gleitet die eine
ίο Öse über die andere und tritt schließlich in das Horn f des zum andern Wagen gehörenden Hakens ein. Zum Entkuppeln werden die Wagen so weit zusammengeschoben, daß die Buffer gegeneinander treffen. Dann wird mittels eines der Handhebel m die Welle / gedreht, wodurch der kleine Hebel η den Stift ο aufwärts stößt und dabei den Haken anhebt, während die ausgehakte öse frei nach unten in ihre Ruhelage herabfällt.
Da der Träger k die Kuppelöse an ihrem Befestigungsende auf der Außen- und Innenseite umfaßt, so nimmt er die auf Formänderung der Öse bei Zug- und Druckkräften wirkenden Kräfte auf, wodurch eine Beschädigung der Öse möglichst vermieden werden soll.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Träger für das ösenförmige Glied von Kupplungen, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (k) U-förmig gestaltet und der Gestalt der öse entsprechend halbringförmig gebogen ist, zum Zweck, eine Formänderung der Öse bei Übertragung von Zug- und Druckkräften zu verhindern.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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