DE1574436A1 - Einrichtung zum Ausgeben von Draht - Google Patents

Einrichtung zum Ausgeben von Draht

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DE1574436A1
DE1574436A1 DE19671574436 DE1574436A DE1574436A1 DE 1574436 A1 DE1574436 A1 DE 1574436A1 DE 19671574436 DE19671574436 DE 19671574436 DE 1574436 A DE1574436 A DE 1574436A DE 1574436 A1 DE1574436 A1 DE 1574436A1
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DE
Germany
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wire
ring
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spool
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Pending
Application number
DE19671574436
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English (en)
Inventor
Andrea Sommo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SOMMO ANDREA AND C SNC
Original Assignee
SOMMO ANDREA AND C SNC
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Publication date
Application filed by SOMMO ANDREA AND C SNC filed Critical SOMMO ANDREA AND C SNC
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/12Automatic feeding or moving of electrodes or work for spot or seam welding or cutting
    • B23K9/133Means for feeding electrodes, e.g. drums, rolls, motors
    • B23K9/1333Dereeling means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Unwinding Of Filamentary Materials (AREA)

Description

  • das einen Drahtring oder eine Drahtspule aufnehmen kann, sowie aus mindestens einer fest im Gehäuse angeordneten Drahtführung,. mit der der Draht von dem Ring oder der Spule an ein Ende des Tragorgans geleitet werden kann, um welches der Draht bei Benutzung der Einrichtung in mindestens einer Schleife verläuft, bevor er die Einrichtung durch einen Auslaß im Gehäuse verläßt, weshalb das Abziehen von Draht durch den Auslaßeine Drehung des Tragorgans herbeiführt, um Draht von dem darauf befindlichen Ring bzw. von der Spule abzunehmen.
  • Wenn der Drahtausgeber zum Versorgen einer Schweißmaschine mit Schweißdraht benutzt werden..soll, ist die Einrichtung gemäß der Erfindung besonders vorteilhaft, weil Ringe oder' Spulen ,des Drahts auf das Tragorgan gegeben und Draht unmittelbar abgenommen werden kann, wobei dann jeder Ring oder jede Spule eine wesentlich größere Drahtmenge enthalten kann als ein üblicher Ring. Daher braucht die@Maschine nicht mehr so häufig stillgesetzt zu werden.- _ Der Auslaß besteht vorzugsweise aus einer Öffnung in dem Gehäuse, in die eine Drahtführungstülle eingelassen ist, durch die-der Draht an den Ortseiner Verwendung, z.B. in eine kontinuierlich arbeitende Schweißmaschine geführt wird.
  • Zweckmäßigerweise wird eine Bremsvorrichtung vorgesehen, die an einem Axialende des drehbaren Tragorgans angreift, um dessen Drehung zu regulieren und zu verhindern, daß mehr Draht von dem Ring abgewickelt wird als erforderlich ibt. .
    Am oberen Ende des Ringraums 1o ist eine feststehende Drahtführung in Gestalt eines in einem Streifen 14, der an dem zylindrischen Gehäuseteil 1 angebracht ist und radial nach innen vorsteht, vorgesehenen Lochs 13 angeordnet. Das obere Ende der inneren zylindrischen Wand 6 weist in der Nähe der Drahtführung eine äußere Umfangsnut 15 auf. In der Wandung des Gehäuseteils 1 ist der Nut 15 direkt gegenüberliegend umdun der dem-Streifen 14 entgegengesetzten Seite eine Auslaßöffnung 16 vorgesehen. In die Öffnung 16 ist eine Drahtführungstülle 16a eingelassen, die in Richtung auf den Verwendungsort des Drahts, etwa zu eine: (nicht gezeichneten) kontinuierlich arbeitenden Schweißmaschine weist.
  • Zur Benutzung des Drahtausgebers wird ein Ring 11 oder eine Spule 12 mit Draht 11a in den Ringraum 1o gelegt, und das freie Ende des Drahts 11a wird durch das Führungsloch 13 gesteckt.
  • In der Nut 15 der Wand des inneren Zylinders 6 bildet der Draht mindestens eine Schleife und läuft von dort durch die Auslaßöffnung 16 mit'der Tülle. 16a zum Verwendungsort.
  • Wenn der Draht 11a am Verwendungsort verbraucht ist, läßt sich neuer Draht durch Tülle 16a und Öffnung 16 in Richtung des Pfeils F ziehen, und weil der Draht um die innere zylindrische Wand 6 des Tragorgans gewunden ist, dreht sich das Tragorgan um die Welle 3, wobei Draht von dem Ring 11 bzw. von der Spule 12 abgenommen wird.
    Das drehbare Teil in Fig.2 soll ausschließlich Drahtspulen 12 aufnehmen, weshalb die äußere zylindrische Wand (Wand 5 nach Fig.1) fortgelassen ist. Über dem drehbaren Tragorgan 4,6 ist eine stillstehende Scheibe 24 angebracht, an der zentrisch ein Rohransatz 25 vorgesehen ist, der ein verjüngtes Ende 3a der Welle 3 umgibt. .Das Wellenende 3a weist mindestens eine Längsnut 26 auf, in die eine innen in dem Rohransatz 25 angebrachte Sperrklinke 27 eingreift. Eine zwischen dem geschlossenen oberen Ende des Rohransatzs 25 und dem Wellenende 3a liegende Druckfeder 20' drückt den Rohransatz 25 nach oben gegen einen einstellbaren Anschlag 29. Der Anschlag 29 sitzt an einer Gewindespindel 28, die in ein Innengewinde im Wellenende 3a geschraubt werden kann; Spindel 28, Feder 20' und Rohransatz 25 sind koaxial zur Welle 3 angeordnet. Ein kreisringförmiger Reibbelag 31 ist an der Unterseite der Scheibe 24 mittels Nieten 3o angebracht; er kann eine Reibungskraft auf'die Oberseite der Abdeckung 9 des drehbaren Tragorgans 416 ausüben. Nötigenfalls kann auch die Oberseite des Abdeckung 9 mit einem Reibbelag versehen werden.
  • Durch Verstellen des Anschlags 29 mit Hilfe der Gewindespindel 28 läßt sich die Scheibe 24 axial verschieben, so daß der Verschleiß des Reibbelags 31 ausgeglichen und die Bremskraft einreguliert werden kann, die auf das drehbare Tragorgan 4,6 ausgeübt wird. Zwei Laschen 14',34 sind einander gegenüberliegend mit Flügelmuttern 32,33 an der Scheibe 24 angebracht. Die Lasche 14' trägt eine obere feststehende Drahtführung 13', die hasche 34 dagegen eine untere Drahtführung 37, die in vertikaler Richtung verstellbar am Ende 34a der Lasche 34 mittels Flügelmutter 36 festgehalten wird. Der Draht 11a, der von der in dem Ringraum 1 o befindlichen Spule 12 abzuwickeln ist, läuft durch die untere Führung 37 und danach durch die obere Führung 13', bevor er mit mindestens einer Schleife durch die (in Fig.2 nicht gezeichnete) Nut 15 in der zylindrischen Wand 6 verlaufend die Drahtauslaßöffnung 16 erreicht und durch die Tülle 16a nach draußen tritt. Mit dem erfindungsgemäßen Drahtausgeber läßt sich Draht unmittelbar von einem Ring oder einer Spule abnehmen, der bzw. die eine erheblich Länge Draht enthält. Auf diese 'leise braucht der Drahtausgeber nur wesentlich weniger häufig mit neuem Drahtvorrat beschickt zu werden.
  • Der Drahtausgeber wird besonders vorteilhaft eingesetzt, wenn es sich darum handelt, einer kontinuierlich arbeitenden Schweißmaschine Schweißdraht zuzuführen; bei dem Ausgeber gemäß der Erfindung können Ringe oder Spulen mit etwa 4o bis 5o kg Drahtgewicht verwendet werden, während üblicherweise nur Ringe mit 8 - 1o kg Drahtgewicht benutzt werden können. Patentansprüche:

Claims (1)

DE19671574436 1966-09-24 1967-09-25 Einrichtung zum Ausgeben von Draht Pending DE1574436A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
IT2205866 1966-09-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1574436A1 true DE1574436A1 (de) 1971-07-08

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ID=11190839

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671574436 Pending DE1574436A1 (de) 1966-09-24 1967-09-25 Einrichtung zum Ausgeben von Draht

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