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seiner trichterförmigen Innenfläche mehr oder weniger stark gegen den Läufer c zu drücken.
Die Verschiebung der Stange r kann mittels des Hebels I erfolgen, der bei t an der Spindelbank gelagert ist.
In der Arbeitsstellung des Hemmringes b streift der über den Rand des Ringes 9 ausschwingende Läufer c an der glatten Innenwand des Hemmringes b, auf die er infolge der ihn beeinflussenden Fliehkraft einen Druck ausübt ; durch die hiebei zwischen dem Läufer c und der Innenwand des Hemmringes b auftretende Reibung wird der Läufer c an dem Ring g, der ihn mitzuschleppen trachtet, in bekannter Weise abgebremst, so dass der Faden auf der nackten Spindel oder einer aufgesteckten Hü) se, Spule oder dgl. aufgewunden wird. Durch Verstellen des Hemmringes b in der Höhenrichtung kann der Druck des Läufers c und mithin seine Reibung an der Innenfläche des Hemmringes während des Betriebes nach Wunsch geregelt werden, wobei gegebenenfalls gleichzeitig auch eine Änderung der Reibung des Läufers am umlaufenden Ringe g eintritt.
In Fig. 3 sind die Hemmringe b mit Hilfe des Hebels 1 in die unterste Lage gebracht, die
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AT71775D1913-05-141914-05-07Fadenaufwickeleinrichtung für Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen.
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