DE155374C - - Google Patents

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DE155374C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H69/00Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device
    • B65H69/04Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by knotting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Decoration Of Textiles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft einen Knotenbildner, welcher zum Zusammenknoten von Garn oder sonstigen Fäden oder Schnüren beim Weben, Haspeln, Zwirnen o. dgl. verwendet werden kann.
In den Fig. ι bis 3 ist in verschiedenen Ansichten der Knotenbildner dargestellt. Fig. 4 ist der Knotenbildner während der Bildung des Knotens, während Fig. 5 eine andere Ausführungsform der Vorrichtung zeigt.
Ein Stahldraht o. dgl. α wird haarnadelförmig gebogen und dann wird an der Biegungsstelle bei b der Draht etwas zugeschärft, so daß eine Schneidkante entsteht. Die freien Enden des Drahtes können beliebig ausgestaltet sein, um die \7orrichtung leicht handhaben zu können. Zweckmäßig bringt man an den freien Enden des Drahtes einen Holzgriff c an (Fig. 2 und 3), indem man die Drahtenden in Rillen des Holzgriffes einlegt und den Draht durch eine Zwinge d mit dem Handgriff fest verbindet.
Zum Gebrauch nimmt man die Vorrichtung in die eine Hand, während man mit der anderen Hand die beiden zusammengelegten Enden der Fäden o. dgl. um den Bügel der Vorrichtung einmal herumwickelt und dann die Enden der Fäden durch die Vorrichtung, und zwar zwischen dem Bügel b und der Wicklung hindurchführt. Dann schiebt man die Wicklung von der Vorrichtung herunter, wodurch sich der Knoten bildet und wobei man, wenn man die Bewegung etwas schnell ausführt, durch die Schneidkanten b die freien Enden der .Fäden so abschneidet, daß nur ganz kleine Stücke von denselben stehen bleiben. Die Vorrichtung nach Fig. 5 läßt sich in derselben Weise verwenden wie die bereits geschilderte. Sie unterscheidet sich nur dadurch, daß die freien Enden des Drahtes α zur Bildung des Knotens verwendet werden. Hierbei ist ein leichtes Einlegen der Fäden zwischen die Drahtschenkel möglich, welche alsdann beim Abziehen des Knotens zusammengedrückt werden müssen.

Claims (2)

Patent-Ansprüche: .
1. Knotenbildner zum Zusammenknüpfen von Fäden, dadurch gekennzeichnet, daß ein haarnadelförmig gebogener Draht an der Innenfläche des Bügels mit einer Schneidkante versehen ist, welche die Enden des zur Herstellung des Knotens um den Drahtbügel geschlungenen und hierauf zwischen den Drahtschenkeln hindurchgesteckten Fadenpaares beim Abziehen des letzteren von dem Bügel abschneidet.
2. Knotenbildner nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Drahtbügel, um ein leichtes Einführen der Fadenenden zwischen die Drahtschenkel zu ermöglichen, in zwei Teile zerlegt ist, welche beim Abziehen des Knotens zusammengedrückt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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