DE50128C - Verfahren zum Verdrahten von Flaschen - Google Patents

Verfahren zum Verdrahten von Flaschen

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Publication number
DE50128C
DE50128C DENDAT50128D DE50128DA DE50128C DE 50128 C DE50128 C DE 50128C DE NDAT50128 D DENDAT50128 D DE NDAT50128D DE 50128D A DE50128D A DE 50128DA DE 50128 C DE50128 C DE 50128C
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DE
Germany
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loops
wire
loop
bottle neck
key
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT50128D
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English (en)
Original Assignee
A. E. H. LOZE in Liverpool, 513 West Derby Road
Publication of DE50128C publication Critical patent/DE50128C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B5/00Applying protective or decorative covers to closures; Devices for securing bottle closures with wire
    • B67B5/06Devices for securing bottle closures with wire

Landscapes

  • Closures For Containers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT)^
Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Neuerung in der Art und Weise, wie Korke oder Stöpsel in bequemer, schneller, billiger und wirksamer Weise zu verdrahten sind.
Zu diesem Zwecke wird eine aus zwei Schleifen bestehende Drahtschlinge verwendet, bei welcher die beiden Schleifen an einem Ende vereinigt und am anderen Ende frei sind, in der Weise, dafs ein Theil des Drahtes den Flaschenhals umschlingen kann, während der andere Theil über den Kork oder Stöpsel hinübergeht und dann das Ganze durch Umeinanderdrehen der freien Enden der Schleifen mittelst eines Schlüssels an seiner Stelle gehalten wird.
Fig. i, 2 und 3 stellen drei Arten solcher Drahtschlingen dar; Fig. 4 zeigt eine Drahtschlinge in der Stellung am. Flaschenhals, um an letzterem befestigt zu werden. Fig. 5 und 6 zeigen in Ansicht und Grundrifs die Schleifen mit dem Schlüssel während des Verschliefsens; Fig. 7 zeigt den fertigen Verschlufs mit den um einander gedrehten freien Enden der Drahtschleifen.
Nach Fig. 1 ist der Draht so gebogen, dafs er zwei Schleifen α und b bildet, die an einem Ende frei sind, während die Drahtenden am anderen Ende c so um einander geschlungen sind, dafs sie die Schleifen an diesem Ende vereinigen.
Nach Fig. 2 ist ein Stück Draht so gebogen, dafs er die Schleifen α und b bildet, während die Drahtenden, die zur Vereinigung der Schleifen dienen, bei c um einander geschlungen sind.
Nach Fig. 3 sind zwei Stücke Draht zur Bildung der Schleifen α und b umgebogen und die Drahtenden bei c1 umschlungen. In dieser Modification greifen die beiden Schleifen a und b nicht so über einander wie in den Fig. ι und 2, und sind deshalb nicht so leicht, wie in den beiden ersten Figuren, durch den Schlüssel zu erfassen, weshalb die Schleifenbildung nach den Fig. 1 und 2 vorzuziehen ist.
Es können selbstverständlich mehr als ein Stück Draht zur Schlingenbildung verwendet und die Drahtenden durch Zusammenlöthen vereinigt werden.
Soll nun ein Kork oder Stöpsel nach vorliegender Erfindung in einer Flasche befestigt werden, so wird die Drahtschlinge nach Fig. 4 gegen den Flaschenhals e gelegt, wobei das vereinigte Ende c in der angegebenen Stellung durch den Arbeiter mittelst des Daumens gegen den Flaschenhals angeprefst wird, worauf der in Fig. 5 und 6 dargestellte hakenförmige Schlüssel d in die ©effhung c2, welche von beiden Schleifen α und b gebildet wird, eingeführt und die Schlinge in der in Fig. 5 und 6 dargestellten Weise niedergebogen, sodann aber durch Drehung des Schlüssels d der Verschlufs hergestellt wird, wie er aus Fig. 7 zu ersehen ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Verfahren zum Verdrahten von Flaschen, bestehend in einer aus einem oder mehreren Drähten zusammengesetzten zwei Schleifen a und b bildenden Verschlufsvorrichtung, bei welcher die Schleifen an einem Ende c durch Zusammendrehen vereinigt und mit dieser Vereinigung an eine Seite des Flaschenhalses gelegt werden, worauf die eine Schleife um den Flaschenhals, die andere Schleife über den Kork gelegt wird und dann beide Schleifen durch Einführung eines hakenförmigen Schlüssels d zusammengefafst und durch Drehung an der anderen Flaschenhalsseite vereinigt werden.
DENDAT50128D Verfahren zum Verdrahten von Flaschen Expired - Lifetime DE50128C (de)

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DENDAT50128D Expired - Lifetime DE50128C (de) Verfahren zum Verdrahten von Flaschen

Country Status (1)

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DE (1) DE50128C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2922516A (en) * 1956-05-08 1960-01-26 Timron Dev And Mfg Corp Shipping carton for plush
DE19826415C1 (de) * 1998-06-16 1999-11-11 Schneider Ph Draht & Metallfab Gestaltungs- oder Halteelement für Verschlußstopfen von Flaschen sowie Flasche mit Verschlußstopfen und Gestaltungs- oder Halteelement für den Stopfen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2922516A (en) * 1956-05-08 1960-01-26 Timron Dev And Mfg Corp Shipping carton for plush
DE19826415C1 (de) * 1998-06-16 1999-11-11 Schneider Ph Draht & Metallfab Gestaltungs- oder Halteelement für Verschlußstopfen von Flaschen sowie Flasche mit Verschlußstopfen und Gestaltungs- oder Halteelement für den Stopfen

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