DE154776C - - Google Patents
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- DE154776C DE154776C DENDAT154776D DE154776DA DE154776C DE 154776 C DE154776 C DE 154776C DE NDAT154776 D DENDAT154776 D DE NDAT154776D DE 154776D A DE154776D A DE 154776DA DE 154776 C DE154776 C DE 154776C
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- DE
- Germany
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- shear
- springs
- trees
- rear ends
- car
- Prior art date
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Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62C—VEHICLES DRAWN BY ANIMALS
- B62C5/00—Draught assemblies
- B62C5/02—Shafts, poles, or thills; Mountings thereof, e.g. resilient, adjustable
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine federnde Deichselabstützung für Wagen
und insbesondere für Krankenwagen. Der Zweck der Deichselabstützung ist der, die bei
raschem Fahren oder durch Unebenheiten des Bodens hervorgerufenen Stöße oder Erschütterungen
des Wagens aufzuheben.
Das Wesen der Erfindung besteht darin,
daß die Scherbäume durch seitlich mit dem
ίο Wagen verbundene Federn abgestützt werden,
während die hinteren Enden der Scherbäume mit dem Wagenuntergestell durch eine oder
mehrere Federn unmittelbar verbunden sind.
Der Boden des Wagens, auf welchem die für die zu befördernde Person bestimmte
Bahre ruht, ist vorteilhaft so angeordnet, daß die Bahre durch eine einzige Person in
die einzunehmende Stellung befördert werden kann.
ao In der beiliegenden Zeichnung ist ein Krankenwagen mit der federnden Deichselabstützung
veranschaulicht.
Fig. ι ist eine schaubildliche Ansicht,
Fig. 2 ein Grundriß, um die Gestalt der Scherbäume und deren seitliche Stützen besser zu veranschaulichen.
Fig. 2 ein Grundriß, um die Gestalt der Scherbäume und deren seitliche Stützen besser zu veranschaulichen.
A ist der Scherbaum, B ist der Wagenkörper und C ist die das Hauptmerkmal der
vorliegenden Erfindung bildende federnde Verbindung zwischen der Gabel und dem Wagenuntergestell, welche dazu dient, die
Übertragung von Stößen auf die in dem Wagen befindliche Person zu verhindern.
Die Gabel ist mit dem Untergestell des Wagens durch vorzugsweise seitlich ausladende
federnde Bügel D verbunden, welche mit den Scherbäumen bei d lösbar verbunden
werden können.
Die Gabel selbst ist ebenfalls nach außen geschweift, um den Leib des Pferdes womöglich
nur an dem Zugbügel Ä2 zu berühren. Ihre hinteren Enden sind durch eine
Querstange A1 verbunden, zwischen welcher und den Untergestellteilen B'z eine elliptische
Feder C angeordnet ist, die, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, auf einem Rahmen c
ruht, welcher überdies zum seitlichen Abstützen der Arme D dient.
Claims (2)
1. Federnde Deichselabstützung, dadurch gekennzeichnet, daß die Scherbäume
durch seitlich mit dem Wagen verbundene Federn abgestützt werden, während die
hinteren Enden der Scherbäume mit dem Wagenuntergestell durch eine oder mehrere Federn unmittelbar verbunden sind.
2. Federnde Deichselabstützung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
unter der die hinteren Enden der Scherbäume (A) verbindenden Querstange (A1)
eine elliptische Feder (C) angeordnet ist, welche auf dem die seitlichen Stützfedern
(D) der Scherbäume haltenden, mit dem Wagenuntergestell verbundenen Rahmen
ruht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE154776C true DE154776C (de) |
Family
ID=421295
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT154776D Active DE154776C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE154776C (de) |
-
0
- DE DENDAT154776D patent/DE154776C/de active Active
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