DE153293C - - Google Patents

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DE153293C
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hook
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eccentric
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railway vehicles
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G3/00Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements
    • B61G3/02Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements with interengaging movably-mounted hooks or links guided into alignment by a gathering device, e.g. "Dowty" type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf selbsttätige Kupplungen für Eisenbahnfahrzeuge derjenigen Gattung, bei welchen die Kuppelköpfe beim Zusammenfahren zweier Eisenbahnfahrzeuge unter Federwirkung miteinander in Eingriff kommen. Das Neue und die Erfindung Kennzeichnende besteht nun darin, daß durch Drehung eines Exzenters der von demselben beeinflußte Kuppelkopf in
ίο der Längsrichtung eine Daumenfläche entlang derart verschoben wird, daß die Kupplungshaken durch Drehung des Exzenters miteinander außer Eingriff gebracht werden.
Fig. ι stellt die Verbindung des Kuppelkopfes mit der Zugstange im wagerechten Schnitt nach Linie A-B der Fig. 2 dar, welche letztere einen senkrechten Schnitt durch die in Fig. 1 dargestellte Anordnung nach Linie C-D veranschaulicht. Fig. 3 zeigt in Einzeldarstellung die Verbindung des Kupplungshakens mit dem Exzenter. Fig. 4 und 5 stellen Gesamtanordnungen der selbsttätigen Kupplung in Verbindung mit zwei Eisenbahnfahrzeugen in Oberansicht bezw. Seitenansicht dar.
Wie die Zeichnung erkennen läßt, ist am Ende der Zugstange 1 eine Hülse 2 aufgeschoben, welche mittels der Keile 3 an der Zugstange befestigt ist. In dem erweiterten Teil dieser Hülse ist die Exzenterscheibe 4 auf der Achse 5 drehbar gelagert, deren Exzenterring 6 nach dem vorderen Ende der Hülse zu einen Fortsatz 7 aufweist, der sich in den Wandungen der Hülse 2 derart führt, daß der Exzenterring 6 an einer Drehung mit der Exzenterscheibe verhindert ist und bei Drehung der Exzenterachse 5 lediglich eine Verschiebung in der Längsrichtung ausführt. An dem Fortsatz 7 ist das Lagerstück 8 zur Aufnahme des Kupplungshakens 9 angelenkt, der in wagerechter Ebene drehbar in dem Lagerstück 8 gelagert ist. In einem besonderen, an der Hülse 2 angeordneten Gehäuse 11 ist ein unter Wirkung der Feder 10 stehender Bolzen 13 untergebracht, der mit seinem unteren Ende gegen die hintere Fläche des Kuppelhakens 9 preßt und denselben derart beeinflußt, daß dieser, wie Fig. ι und 4 erkennen lassen, beim Zusammenfahren zweier Eisenbahnfahrzeuge mit dem Gegenhaken des zu verkuppelnden Fahrzeuges in Eingriff kommt.
Die Hülse 2 des Kuppelkopfes ist nun an der an ihrem vorderen Ende befindlichen Innenwand mit einer Daumenfläche 14 ausgestattet, gegen welche sich die entsprechend ausgebildete Fläche des Kuppelhakens 9 (Fig. 1) anlegt und unter Wirkung des federnden Bolzens 13 gegen diese Daumenfläche gepreßt erhalten wird.
Die Wirkungsweise der erläuterten Anordnung gestaltet sich wie folgt:
Wie bereits oben erwähnt, wird ein selbsttätiges Kuppeln der Haken 9 zweier zusammenfahrender Eisenbahnfahrzeuge dadurch ' bewirkt, daß diese Haken unter Mitwirkung der Federn 13 miteinander in Eingriff kommen. Die Kupplungshaken werden nun dadurch außer Eingriff gebracht, daß die Exzenterachse 5, sowie die auf derselben festgekeilte Exzenterscheibe 4 um 90 ° ge-.dreht wird, ..so·( daß der Fortsatz 8, ebenso
das Lagerstück und der an demselben angelenkte Kupplungshaken 9 die Hülse 2 entlang verschoben werden. Die Drehbewegung der Exzenterachse 5 wird durch eine Hanclkurbel seitlich des Fahrzeuges bewirkt und durch an der Bufferbohle sowie an der Wand des Wagenkastens angeordnete Anschlagstücke auf einen Ausschlag von 900 beschränkt. Die Bewegung des Hakens 9 in der Längsrichtung der denselben umschließenden Hülse hat nun die Wirkung, daß die vordere Fläche 15 des Hakens 9 an der Schrägfläche der Hülse 14 entlang gleitet und eine Drehbewegung des Kuppelhakens 9 in wagerechter Ebene bewirkt, so daß derselbe, wie Fig. ι punktiert veranschaulicht, mit dem Gegenhaken außer Eingriff kommt.
Wie Fig. 5 erkennen läßt, kann auf der Exzenterwelle, um auch die im vorstehenden erläuterte selbsttätige Kupplung mit solchen Fahrzeugen in Verbindung bringen zu können, welche mit der Kupplungsvorrichtung des alten Systems ausgestattet sind, der Kuppelhaken, Hilf shaken und Kuppelöse in bekannter Weise angeordnet werden. Die Exzenterwelle 5 ist zu beiden Seiten in den Lagern 19, 18 untergebracht, welche auf in den Lagerböcken 16, 17 verschiebbaren Spindeln 20, 21 sitzen, die eine Bewegung des Exzenters in wagerechter Richtung zulassen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Selbsttätige Kupplung für Eisenbahnfahrzeuge, bei welcher die Kuppelhaken beim Zusammenfahren zweier Eisenbahnfahrzeuge infolge Federwirkung miteinander in Eingriff kommen, dadurch gekennzeichnet, daß die den in der Längsrichtung verschiebbaren Haken (9) führende Hülse (2) an ihrem vorderen Ende mit einer geneigten Fläche (14) versehen ist, zum Zwecke, den Haken bei seiner Verschiebung zu verschwenken und dadurch mit dem Gegenhaken außer Eingriff zu bringen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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