DE148247C - - Google Patents
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- DE148247C DE148247C DENDAT148247D DE148247DA DE148247C DE 148247 C DE148247 C DE 148247C DE NDAT148247 D DENDAT148247 D DE NDAT148247D DE 148247D A DE148247D A DE 148247DA DE 148247 C DE148247 C DE 148247C
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41J—TARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
- F41J5/00—Target indicating systems; Target-hit or score detecting systems
- F41J5/04—Electric hit-indicating systems; Detecting hits by actuation of electric contacts or switches
- F41J5/052—Targets comprising a plurality of electric contacts, each corresponding to a discrete target section and being actuated by the movement thereof
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Devices For Indicating Variable Information By Combining Individual Elements (AREA)
Description
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KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine elektrisch selbstanzeigende Schießscheibe,
bei welcher das getroffene Scheibenviertel, die Ringzahl und die getroffene Stelle
des Ringes angezeigt werden.
Es sind zwar selbstanzeigende Schießscheiben, bei welchen die Ringzahl und das
Scheibenviertel getrennt angezeigt werden, bereits bekannt, aber bei der vorliegenden
ίο Scheibe sind die Ringviertel noch in eine Anzahl von eineinen Segmenten geteilt, so
daß die Treff stelle mit einer größeren Genauigkeit, als bei den bekannten derartigen
Scheiben angezeigt wird, und zwar ohne die Drahtleitungen zwischen Scheibe und Anzeigevorrichtung
wesentlich zu vermehren; die Schaltung ist derartig, daß einander entsprechende
Teile der einzelnen Viertel eines Ringes leitend miteinander verbunden sind
und erst diese Gesamtleitung an die Anzeigevorrichtung angeschlossen ist.
In der Zeichnung ist
Fig. ι eine Ansicht der Scheibe von vorn, Fig. 2 die Anzeigetafel,
Fig. 3 die federnde Kontakteinrichtung.
Fig. 3 die federnde Kontakteinrichtung.
Fig. 4 zeigt schematisch die Art der Schaltung.
Die Scheibe (Fig. 1) besteht aus konzentrischen, in mehrere Segmente geteilten Ringen.
Jedes Viertel der Scheibe besitzt zur Kennzeichnung seiner Lage eine Aufschrift, wie
oben rechts, unten links, oben links und unten rechts.
Die Scheibenteile sind einzeln beweglich und auf der Rückseite, wie Fig. 3 zeigt, mit
den allgemein gebräuchlichen Federkontakten versehen.
Wie Fig. 4 darstellt, sind alle Teile eines Scheibenviertels ständig leitend miteinander
verbunden, und zwar von den schwarzen Punkten aus. Die zu diesen Punkten führenden
Leitungsdrähte kommen von mit »oben links« »unten rechts« usw. benannten Anzeigeplättchen
der Anzeigevorrichtung (Fig. 2), welche im Schaltungsschema abgekürzt: ο I,
ο r, ill und 11 r, genannt sind. Die gleichen abgekürzten
Bezeichnungen führen auch die eben besprochenen Drähte, in deren Weg übrigens je eine Stromquelle eingeschaltet ist.
Sich gegenseitig entsprechende Scheibenteile der einzelnen Viertel, im Schema beispielsweise
\a bezw. if, sind untereinander
leitend verbunden derart, . daß ein offener Ring gebildet, also der letzte Teil nicht wieder
mit dem ersten verbunden ist. Von einem Ende dieses offenen Ringes geht eine gleichfalls
mit ia bezw. 1/ bezeichnete Leitung zu
dem ebenso benannten Anzeigeplättchen der Anzeigevorrichtung, welche so viel solcher
Plättchen aufweist, wie ein Scheibenviertel Teile besitzt.
Infolge dieser Art der Schaltung wird beim Auftreiben eines Geschosses gleichzeitig das
Scheibenviertel, die Ringzahl und die Stelle, an der der Schuß sitzt, angezeigt.
Angenommen, der Scheibenteil 1 a des
Scheibenviertels «unten links« wird getroffen und durch die Gewalt des Schusses nach
hinten gedrückt, so wird die Leitung ia
durch den Federkontakt geschlossen und dadurch der Ring und die Stelle, an der der
Schuß sitzt, auf der Tafel bei ia angezeigt,
gleichzeitig wird aber auch, da alle Teile eines Scheibenviertels unter sich leitend verbunden
sind, die Leitung«/ geschlossen und
ίο dies auf der Tafel durch das Anzeigeplättchen
«unten links« vermerkt.
Der Mittelpunkt sitzt, wie aus Fig. 4 hervorgeht an dem Scheibenviertel »unten links«;
daß beim Treffen desselben auf der Anzeigevorrichtung demgemäß das Anzeigeplättchen
»unten links« ausgelöst wird, ist unerheblich, da seine zweite Anzeigeplatte äußerlich, beispielsweise
durch die Zahl 10 (Fig. 2), kenntlich gemacht ist, so daß die Platte »unten
links« einfach vernachlässigt wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Elektrisch selbstanzeigende Schießscheibe, bei welcher das getroffene Scheibenviertel und die Ringzahl getrennt voneinander angezeigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Ringviertel in eine Anzahl von einzelnen Segmenten geteilt und die Schaltung derartig ist, daß einander entsprechende Teile der einzelnen Viertel eines Ringes leitend miteinander verbunden sind und erst diese Gesamtleitung an die Anzeigevorrichtung angeschlossen ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE148247C true DE148247C (de) |
Family
ID=415354
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT148247D Active DE148247C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE148247C (de) |
-
0
- DE DENDAT148247D patent/DE148247C/de active Active
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