DE142811C - - Google Patents

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DE142811C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N11/00Arrangements for supplying grease from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated; Grease cups

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT. Y§
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Schmierpresse mit selbsttätiger Ausrückung eines Gesperres zwischen Schneckenrad und Schraubenspindel bei Beendigung des Kolbenhubes. Derartige Auslösvorrichtungen sind mehrfach bekannt geworden, so z. B. durch die Patentschriften 50194 und 83612, sowie durch die Patentschrift 540389 der V. St. A.
Der Erfindungsgegenstand hat diesen An-Ordnungen gegenüber den Vorteil der Einfachheit; denn er erfordert weder wie die Schmierpressen nach den beiden letztgenannten Patentschriften die Anordnung eines Hebels und einer Zugstange, noch, wie die Schmierpresse nach den Patentschriften 50194 und 83612, einer durchbohrten Spindel.
Ferner vollzieht sich die Auslösung bei der neuen Vorrichtung den genannten gegenüber in sichererer Weise. Es findet bei den älteren Vorrichtungen ein unvorteilhaftes Zusammenarbeiten der zuletzt eingreifenden Kanten von Klinke und Sperrad statt, welches eine entsprechende Abnutzung dieser Teile zur Folge hat. Der Sperrstift bei den älteren Anordnungen hat nämlich die ganze zur Überwindung des Kolbendruckes und der Reibung erforderliche Kraft zu übertragen, infolgedessen lastet ein großer Druck auf demselben.
Der starke Druck erzeugt eine ebensolche Reibung in dem Lager des Sperrstiftes und diese Reibung ist bei der Auslösung zu über-
winden. Es ist leicht ersichtlich, daß die große Kraft, die erforderlich ist, um dieser Reibung entgegen den Sperrstift auszulösen, bei den in den obengenannten Patentschriften beschriebenen Schmierpressen eine starke Abnutzung der zuletzt eingreifenden Kanten hervorbringen muß, und das um so mehr, als der Sperrstift bezw. die Sperrklinke bei den meisten dieser Schmierpressen im letzten Augenblick vor der Auslösung, mathematisch genommen, nur in einem Punkte anliegt. Beim Erfindungsgegenstande dagegen liegt die Sperrklinke im letzten Augenblicke noch, mathematisch genommen, in einer Linie an.
Die neue Einrichtung ist folgendermaßen beschaffen:
Beim Niedergang der Spindel d trifft die Nabe der Kurbel/ auf die abgeschrägte Nase g der Sperrklinke α und drückt diese aus ihrem Eingriff seitlich hinaus. Sobald sich dieser Vorgang vollzogen hat, läuft das Schneckenrad b, welches die Sperrklinke trägt, leer, da es sich dann frei um die Sperrbuchse c drehen kann.
Die Sperrklinke kann bei Beginn des Kolbenhubes von Hand oder aber auch von einer Feder selbsttätig hineingedrückt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Schmierpresse mit selbsttätiger Ausrückung einer Kupplung zwischen Schneckenrad
    Jnqsnieure
    Üßzirksverein a. d, niedsven Ruhr,
    und Schraubenspindel bei Beendigung des Kolbenhubes, dadurch gekennzeichnet, daß die die beiden Teile kuppelnde, auf dem Schneckenrade (b) gelagerte Mitnehmerklinke (a) bei der tiefsten Stellung des Kolbens durch Auftreffen eines Anschlages (e) der Schraubenspindel (d) auf eine schräge Fläche (g) der Klinke seitlich aus ihrem Sperrade (c) herausgedrückt wird. ίο
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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