DE142176C - - Google Patents
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- DE142176C DE142176C DENDAT142176D DE142176DA DE142176C DE 142176 C DE142176 C DE 142176C DE NDAT142176 D DENDAT142176 D DE NDAT142176D DE 142176D A DE142176D A DE 142176DA DE 142176 C DE142176 C DE 142176C
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- Germany
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- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10C—PIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
- G10C3/00—Details or accessories
- G10C3/16—Actions
- G10C3/24—Repetition [tremolo] mechanisms
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Repetitionsmechanik für Pianinos, bei welcher ein mit
dem Stößer verbundener Fangschuh sich derart hinter eine Verlängerung der Hammernuß legt,
daß der Hammer unmittelbar vor und nach dem Anschlag volle Bewegungsfreiheit besitzt,
dagegen vor dem endgültigen Hochschwingen der angeschlagenen Taste am gänzlichen Zurückfallen
gehindert wird, so daß der Stößer rechtzeitig hinter die Hammernuß einfallen und der
Hammer für den erneuten Anschlag genügend weit und auch rasch zurückschwingen kann.
Ähnliche Pianinomechaniken sind zwar bereits bekannt geworden, jedoch wird bei denselben
zur Verhütung des vorzeitigen gänzlichen Zurückfallens des Hammers ein gelenkig am
Stößer gehaltener Fanghebel benutzt, an welchem die Stößerfeder angreift.
Die unmittelbare Befestigung des Fanghebels am Stößer hat den Nachteil, daß jener an der
vollen Bewegung des letzteren teilnehmen muß und dadurch dem Hammer die Schwingungsfreiheit
nimmt, denn da sich der Fanghebel in gleicher Weise hochbewegt, als der Stößer beim Tastenanschlag hochgeschnellt wird, bleibt
auch die Verlängerung der Hammernuß während des Anschlages in unmittelbarer Berührung
mit dem Fanghebel, und es wird der Hammer unmittelbar nach dem Anschlag gehindert,
genügend weit zurückzufallen.
Diese Mängel sind bei vorliegender Erfindung dadurch beseitigt worden, daß an Stell«
des Fanghebels ein Fangschuh verwendet wird, welcher durch eine Feder mit dem Stößer in
Verbindung steht, wobei die Bewegung des Fangschuhes durch eine Stellschnur begrenzt
wird.
Die Zeichnung veranschaulicht die Mechanik in drei verschiedenen Arbeitsstellungen, und
zwar zeigt:
Fig. ι die Mechanik bei in Ruhe befindlicher Taste, Fig. 2 dieselbe bei niedergeschwungener
Taste, Fig. 3 dieselbe bei zum Teil wieder hochgeschwungener Taste.
Der hinter die Verlängerung d der Hammernuß b greifende Fangschuh h ist mit dem
Stößer g durch eine Feder f verbunden, deren Spannung mit Hülfe der Stellschraube 5 eingestellt
werden kann.
Die genaue Lage des Fangschuhes h zur Hammernußwulst oder Verlängerung d läßt
sich mit einer an der Feder f oder am Fangschuh angreifenden Schnur i bestimmen, deren
unteres Ende um eine unterhalb des Stößertraghebels angeordnete Stellschraube r gelegt ist.
Beim Anschlag der Taste k wird zwar gleichzeitig mit dem Stößer g auch der Fangschuh
h entsprechend hochbewegt, jedoch wird letzterer durch die Schnur i gehindert, beim
Abgleiten des Stößers g vom Nacken der Hammernuß an dessen Bewegung teilzunehmen
(Fig. 2), und ebenso beim Vorschnellen des Hammers α so zurückgehalten, daß der Verlängerung,
rf die erforderliche Bewegungsfreiheit
gelassen wird, die nötig ist, um den Hammer a
nach erfolgtem Anschlag ungehindert genügend weit zurückfallen zu lassen.
Dagegen legt sich der Fangschuh h noch rechtzeitig gegen die Verlängerung, um ein
gänzliches Zurückfallen des Hammers vor dem vollständigen Hochschwingen der angeschlagenen
Taste k verhüten zu können und dadurch die Mechanik für den erneuten Anschlag in
ίο Bereitschaft zu bringen.
Bei dieser Mechanik drückt nicht allein die übliche Feder ρ den Stößer gegen die Hammernuß,
sondern auch die Feder des Fangschuhes ist bestrebt, denselben hinter den Nacken der
Hammernuß zu ziehen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Repetitionsmechanik für Pianinos mit hinter eine Verlängerung der Hammernuß greifendem Fangschuh, dadurch gekennzeichnet, daß der Fangschuh (h) an einer im Stößer befestigten Feder (f) angeordnet ist und durch eine Schnur (i) oder dergl., welche mit einer unterhalb des Auslösers (c) angeordneten Stellschraube (r) verbunden ist, in seiner Bewegung begrenzt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE142176C true DE142176C (de) |
Family
ID=409748
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT142176D Active DE142176C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE142176C (de) |
-
0
- DE DENDAT142176D patent/DE142176C/de active Active
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