DE12642C - Neuerungen an der LEAVITT'schen Maschine zum Abstempeln von Briefen und Postkarten und zur Entwerthung von Stempelabdrücken - Google Patents

Neuerungen an der LEAVITT'schen Maschine zum Abstempeln von Briefen und Postkarten und zur Entwerthung von Stempelabdrücken

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DE12642C
DE12642C DENDAT12642D DE12642DA DE12642C DE 12642 C DE12642 C DE 12642C DE NDAT12642 D DENDAT12642 D DE NDAT12642D DE 12642D A DE12642D A DE 12642DA DE 12642 C DE12642 C DE 12642C
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Germany
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DENDAT12642D
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TH. LEA VITT in Boston (V. St. A.)
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    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
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Description

1880.
Klasse 15.
THOMAS LEAVITT in BOSTON (V. S. A.).
Neuerungen an der Leavitt'schen Maschine zum Abstempeln von Briefen und Postkarten und zur Entwertung von Stempelabdrücken.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 12. Mai 1880 ab.
Die Neuerungen beziehen sich auf solche Stempelmaschinen, in welchen die Briefe und Karten zwischen einer Typen- und einer Druckwalze hindurchgehen.
Die Figuren auf beiliegender Zeichnung haben folgende Bedeutung:
Fig. ι ist eine obere Ansicht der Maschine, Fig. 2 eine Seitenansicht derselben,
Fig. 3 eine Vorderansicht,
I Fig. 4 ein Verticaldurchschnitt nach der ι Linie x-x der Fig. 1.
; Fig· S; 6, 7, 8, 9, 10, 11 und 12 sind Details.
AA sind die Seitenrahmen der Maschine, welche durch die Stangen B B1 und die etwas : geneigte Platte C zusammengehalten werden, 1 wie aus Fig. 4 am deutlichsten zu ersehen ist. Der Typencylinder besteht aus zwei Theilen D und D1, die mit einem Zwischenraum auf derselben Welle befestigt sind, wie aus Fig. 1 und' 8 ersichtlich. Der Typencylinder liegt in festen Lagern des Rahmens A A und in Berührung mit dem Druckcylinder D2, Fig. 2, 4 und 5; der Druckcylinder D2 kann aus einem Stück , oder aus zweien bestehen, wie der Typencylinder; er ruht in Büchsen D%, Fig. 2 und 12, welche in Gehäusen _D4 verschiebbar gelagert sind. Das äufsere Ende dieser Lagerbüchsen Dz ist mit einer Bohrung versehen, in welcher eine : Spannfeder b nebst ihrer Kapsel α sitzt, auf ; welche 'die Stellschraube c einwirkt, so dafs I mittelst derselben eine gröfsere oder geringere Anspannung der Feder bewirkt werden kann.
Der Typencylinder D enthält nahe an einem Ende eine ringförmige, breite Nuth d zur Aufnahme der Typenhalter E und Έ1, Fig. 4 und 6, welche mit einer durchgehenden Oeffhung versehen sind, in welche drei stählerne Typen,
■ Fig. ι und 6, eingesetzt werden.
Der Druckcylinder D2 hat ebenfalls eine Nuth; dieselbe ist in Fig. 5 mit d2 bezeichnet; sie nimmt das Druckkissen auf, das aus dem Metallsegment ζ mit einer oder mehreren Lagen eines elastischen Materials il besteht, die mittelst der Schrauben z2 darin befestigt sind, wogegen i selbst durch die an 2?2 festgeschraubte, abgeschrägte Klemmplatte j befestigt ist.
V ist ein endloses Band von einem biegsamen Stoff und beliebiger Länge, welches über den ausgeschnittenen Theil des Cylinders Z>2 und das Druckkissen geht; der Zweck desselben ist, den Druck von den Typen zu empfangen und das Beschmutzen der Hinterseite eines Briefes oder einer Karte mit Schwärze durch das Anschwärzen des Druckcylinders oder dessen Kissen zu verhindern. Dies würde vorkommen, wenn die Maschine im Gang ist, ohne dafs ein Brief etc. zwischen die Walzen gelangt, weil z. B. der Zuführungsapparat versagt und darauf einen Brief etc. bei der nächsten Umdrehung den Cylindern zuführt, ehe die Schwärze auf dem Druckcylinder oder dessen Kissen trocken ist.
Infolge des, dem Druckkissen gegenüber liegenden kürzeren Radius des Druckcylinders wird das Band V nur mitgenommen, während der Druck sich vollzieht; es ruht während des übrigen Theiles der Umdrehung und es kann deshalb ein weit kürzeres Band verwendet werden, als wenn es die ganze Umdrehung von D2 stets mitmachen müfste.
W ist eine beschwerte Rolle, welche in der unteren Falte des Bandes V sich befindet und mit Flantschen gegen seitliches Ausweichen versehen ist. Der Zweck dieser Rolle ist, das über die Stifte v2 gehende Band gespannt zu erhalten, indem sie sich dem Cylinder während der Umdrehung desselben nähert oder sich von ihm entfernt; es wird hierdurch vermieden, dafs zufällig das Band sich zusammenlege und um den Cylinder wickele. '
F ist die Hauptantriebswelle, welche in Lagern der Rahmen A A sich dreht und das Schwungrad F1 sowie das Zahnrad F1 trägt, das einerseits in G greift und somit dem, mit diesem Rade auf gleicher Welle sitzenden Cylinder DD1 Bewegung ertheilt, andererseits in das Rad G1, welches wiederum das Rad H auf der Welle des Cylinders D2 treibt, so dafs der Typencylinder D D1 und der Druckcylinder D 2 zu gemeinschaftlicher, gleich schneller Bewegung,
jedoch in entgegengesetzter Richtung, veranlafst Werden.
Hinter der Platte C und von derselben, sowie von den Consolen / und I1 getragen, befindet sich der Einfülltrichter, der nur aus einem Boden J und einer festen Seitenwand J1 in offener Rahmenform besteht. Boden J ist nach der Platte C zu geneigt, reicht aber nicht ganz bis an die letztere, so dafs noch eine offene Stelle oder Kehle / zwischen dem niedrigen Ende des Bodens J und der Platte C bleibt, durch welche die Briefe z'3 und Karten il aus dem Trichter zu den Cylindern D D1 und D2 gelangen können.
Auf der Rückseite der Platte C sind an derselben in verticaler Stellung mehrere Stäbchen m befestigt, welche als Hemmung für die Briefe und Karten dienen, die in der Richtung auf C durch das Gewicht des beschwerten Nachschiebers K gedrängt werden; auch dienen sie dazu, dem Abwärtsgleiten der Briefe etc. einen Reibungswiderstand entgegen zu setzen. Der Nachschieber K ist an seiner Vorderfläche unten mit einem dünnen Metallstreifen ds versehen, welcher mit Papier dl überzogen ist, um die reibende Wirkung auf die hinteren Briefe oder Karten zu vergröfsern und zu verhindern, dafs die letzten beiden Stücke gleichzeitig durch die Kehle / geführt werden, e3 ist eine Vertiefung in der Vorderfläche des Nachschiebers, breit genug, um die freie Bewegung des Zuführhebels JV zu gestatten, wenn keine Briefe oder Karten im Einfülltrichter sind.
Zwei oder mehr leichte Federn η η sind auf der Rückseite der Platte C mit dieser verbunden und erstrecken sich ab- und rückwärts, so dafs sie die Kehle / schliefsen und sich gegen die vordere Kante des Trichterbodens legen, wie in Fig. 4 ersichtlich; diese Federn werden durch die Stellschrauben ηλ nl gespannt, um das zufällige Durchfallen eines Briefes oder einer Karte durch / zu verhindern, aber auch nachgebend genug, um den Durchgang zu gestatten, wenn der Brief oder die Karte durch die Zuführklaue niederwärts geschoben wird.
y2 ist ein mittelst Scharniers mit dem Boden J verbundener Rahmen, der die eine Seite des Trichters bildet, um diesen in seiner Breite den verschiedenen Briefformaten anpassen zu können, indem die Oberkante des Rahmens J2 der festen Seite des Trichters mehr oder weniger genähert werden kann.
JV ist ein bei ο mit dem Zuführhebel JV1 ' drehbar verbundener Winkelhebel mit einer oder zwei daran befestigten, gezahnten Platten o1, welche auf den vordersten Brief oder Karte in dem Trichter wirken; das andere Ende des Winkelhebels JV ist mit der Stange p verbunden, welche letztere mit einem Bunde und einer Stellmutter p1 (die gegen den auf dem Zufuhrhebel JV1 angebrachten Kloben q drückt) versehen ist; ql ist eine durch die Mutter/2 verstellbare Feder, welche dazu dient, das andere mit Zahnplatten ox versehene Ende des Hebels JV gegen die im Trichter enthaltenen Briefe oder Karten zu drücken.
Der Arm JV1 ist mit dem oberen Ende des Hebels O verbunden; letzterer sitzt lose auf der oscillirenden Spindel O1 und ist durch die Schraube r mit dem fest auf derselben befindlichen Hebel O 2 verbunden; die Schraube r geht durch ein längliches Loch in dem Hebel O2 und ist so in den Hebel O eingeschraubt, dafs, wenn sie etwas gelöst wird, der Hebel O etwas um die Spindel O1 gedreht und somit der Hebel JV genau für die Arbeit eingestellt werden kann. P ist ein auf der Spindel O1 befestigter : Hebel, dessen äufseres Ende mit Rolle versehen ist, welche in der Schubscheibe P1 bewegt wird, wie in Fig. 3 und in punktirten Linien in Fig. 4 dargestellt; hierdurch erhält der Hebel JV seine Bewegung in der Richtung nach dem Brieftrichter und davon hinweg. Die Schubscheibe Q arbeitet gegen das äufsere, mit Frictionsrolle versehene Ende des auf der oscillirenden Spindel Q2 befestigten Hebels Q1; fest auf derselben Spindel Q2 sitzt auch ein Hebel Q3, dessen äufseres Ende mit der Stange Q1 verbunden ist; diese letztere geht zwischen den zwei Theilen D und JJ1 des Typencylinders empor und ist oben mit dem Arm JV1 durch den Zapfen s : verbunden, welcher durch ein längliches Loch in dem Arm JV1 geht, wie Fig. 4 zeigt. Die Schubscheibe Q, die Hebel Q1 und Q\ die Spindel Q2 und die Stange (?4 haben den Zweck, dem Hebel JV eine auf- und abgehende Bewegung zu geben, und zwar mit Bezug auf'· die Horizontalbewegung von JV durch die Schub- : scheibe P1 und auf die Bewegungen der Typen- und Druckcylinder derart, dafs der Hebel JV, : wenn er in seiner höchsten Stellung ist, gegen die Briefe oder Karten bewegt wird, wodurch ·. die gezahnten Platten o1 auf den vordersten Brief treffen und ihn bei ihrem darauf folgenden Niedergange mit sich nehmen, durch die Kehle / schieben und dabei gleichzeitig die Federn η η hinlänglich zurückdrücken, um dies zu gestatten. Die Abwärtsbewegung des Hebels JV dauert fort, bis der Brief oder die Karte von dem Typen- und Druckcylinder gefafst wird; erst dann zieht sich der Hebel JV horizontal zurück.
R ist die Farbevertheilungswalze, welche in dem Rahmen A A gelagert ist und ihre Bewegung von der Hauptwelle durch die Zahnräder F\ i, tx und t2 erhält.
J?1 ist eine Farbwalze, die in den oberen Enden der Hebel SS1 gelagert ist. Diese Hebel sind auf den entgegengesetzten Enden einer oscillirenden Welle .S2 befestigt, die in dem Gestell lagert, es kann die Schwärzwalze also intermittirend aus der Berührung mit der Farbevertheilungs-
walze R, wo sie ihre Farbe erhält, in die mit der Typenwalze gebracht werden.
Diese schwingende Bewegung der Walze R1 wird hervorgebracht durch die Curvenscheibe R^, Fig. 2, welche auf die Rolle Rs wirkt, die an einem Ende des Hebels S3 angebracht ist, der um den Punkt r1 schwingt und an einem Punkte zwischen r1 und R3 durch die Stange s1 mit dem Hebel S1 drehbar verbunden ist; dieselbe geht durch ein Ohr ί2 an einem Arme des Hebels S1 und ist mit einer Einstellmutter sa versehen. Die um s1 sitzende Feder si ist von" hinreichender Stärke, um die Spannung der Federn t3 und tl zu überwinden, welche bestrebt sind, die Farbwalze gegen den Typencylinder zu drücken; ihr Zweck ist, die Hebel S3 und S1 zu zwingen, sich bis zu derjenigen Grenze zu bewegen, welche durch die Einstellung der Mutter s3 bestimmt ist, und leicht nachzugeben, wenn die Farbwalze R1 in Berührung mit der Vertheilungswalze R gebracht ist; die Vorwärtsbewegung der Farbwalze R1 wird durch die Stellschraube 5* beschränkt.
T ist das Farbereservoir in der Form eines hohlen Cylinders, dessen einseitiger Zapfen u in dem oberen Ende u des einen Armes des Winkelhebels U gelagert ist. Letzterer ist an seinem anderen Arm mit dem Gestell durch einen Bolzen verbunden und hat ein längliches Loch u1; v, Fig. 4, 10 und 11, ist ein darin arbeitender und auf der kleinen, kurzen Welle v1 angebrachter Kurbelzapfen, an dessen anderem Ende ein Knopf v2 zum Anfassen das Drehen der Welle ν 1 gestattet, wodurch das Farbereservoir in oder aufser Berührung mit der Walze R gebracht werden kann.
Die Bewegung des Zapfens ν um seine Axe ν1 wird in einer Richtung durch eine Stellschraube w begrenzt, die in einem Knaggen am Gestell sich dreht und gegen den Vorsprung ti? am Winkelhebel U stöfst.
Das Farbegefäfs ist an seiner Peripherie mit Oeffnungen (Schlitzen) al versehen, durch welche die darin befindliche Farbe zu der Filzbekleidung bl gelangt und diese durchdringt, sobald das Gefäfs sich umdreht, wenn es mit der Vertheilungswalze R in Berührung kommt.
Das Gefäfs ist ferner auf der den Oeffnungen α 1 entgegengesetzten Seite belastet, wie in Fig. 5 gezeigt. In dem Innern des Gefäfses ist ferner ein Metallcylinder c1 befindlich, welcher das Anhäufen von Farbe an der Wandung von T verhindert. Die Farbe wird durch eine Oeffnung an einem Ende des Gefäfses eingebracht, die durch einen Pfropfen i2, Fig. 4, verschlossen wird.

Claims (8)

P ATENT-AN SPRÜCHE!
1. Die Combination der geneigten Vorderwand des Trichters behufs besserer Zuführung der Briefe u. s. w. mit der durch Scharnier mit dem Trichter vereinigten Seitenwand, behufs Einstellens der inneren Weite des Trichters je nach den Formaten der Briefe und Postkarten.
2. Der Zuführhebel JV mit einer oder mehreren daran befestigten gezackten Platten o1, in Combination mit dem Arm JV1.
3. Der Zuführhebel JV in Combination mit den Theilen JV1 O O2 P Q1 Qs Q\ Wellen Ox und Q2 und Schubscheiben P1 und Q.
4. Der Zuführhebel JV und der Arm N1 in Verbindung mit den auf einander verschiebbaren Hebeln O und O2.
5. Ein Typencylinder und ein Druckcylinder, neben und an einander mit ihren Axen in einer horizontalen Ebene liegend angeordnet, in Combination mit einem Trichter und Zuführmechanismus von der beschriebenen Einrichtung, und zwar so, dafs der Brief u. s. w. dem Druckwerk direct zugeführt wird.
6. Die Einrichtung der Theile für die Stellung des Gefäfses T mit Rücksicht auf die WalzeÄ.
7. Der Typencylinder D D1, aus zwei auf derselben Welle mit Zwischenraum befestigten Theilen hergestellt.
8. Der Typencylinder D D1 in Combination mit dem endlosen Band V, den Führungen v* und der schweren Rolle W.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT12642D Neuerungen an der LEAVITT'schen Maschine zum Abstempeln von Briefen und Postkarten und zur Entwerthung von Stempelabdrücken Active DE12642C (de)

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