DE1214397B - Verwendung einer Stabilisatorkombination zum Stabilisieren von Polyalkylenoxyden - Google Patents
Verwendung einer Stabilisatorkombination zum Stabilisieren von PolyalkylenoxydenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4207WW PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
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Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C08g
Deutsche Kl.: 39 b-22/10
1214397
F40535IVc/39b
20. August 1963
14. April 1966
Es ist bekannt, daß Homo- und Copolymerisate von Alkylenoxyden wie alle Polyäther bei höheren
Temperaturen unter der Einwirkung von Sauerstoff und Licht mehr oder weniger stark Zersetzungsreaktionen unterworfen sind und daher vor ihrer
Verarbeitung bzw. Anwendung stabilisiert werden müssen.
Es sind auch bereits als Stabilisatoren für z. B. Polypropylenoxyd aromatische Amine oder Phenole
bekannt. Derartige Stabilisatoren sind aber insbesondere bei Verarbeitung der Polymerisate oberhalb
1000C wenig wirksam und verhindern den Abbau bei höheren Temperaturen — beispielsweise
bei 1100C — nicht.
Erfindungsgegenstand ist die Verwendung der für Polyacetale bekannten Stabilisatorkombination aus
_ I. einem Phenol der allgemeinen Formel
CH3
C(CHs)3
C(CH3)3
oder
OH ρ
oder
wobei R ein Wasserstoffatom, einen aliphatischen Alkylrest mit 1 bis 17 C-Atomen, einen Phenylrest,
der noch eine Hydroxyl- und Alkylgruppe Verwendung einer Stabilisatorkombination zum
Stabilisieren von Polyalkylenoxyden
Anmelder:
vormals Meister Lucius & Brüning, Frankfurt/M.
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Chem. Dr. Claus Heuck, Hofheim (Taunus); Dipl.-Chem. Dr. Otto Mauz, Frankfurt/M.-Höchst
Dipl.-Chem. Dr. Claus Heuck, Hofheim (Taunus); Dipl.-Chem. Dr. Otto Mauz, Frankfurt/M.-Höchst
enthalten kann, oder die Gruppierung
-HC-CH2
CH3
-HC^-CH-CH3
(CHs)3C
OH
Ri und R2 ein Wasserstoffatom, eine aliphatische
Alkylgruppe mit bis zu 15 C-Atomen, R3 eine Methyl-, Äthyl- oder tert.Butylgruppe, R4 einen
verzweigten Alkylrest mit bis zu 12 C-Atomen, R5 ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe mit
bis zu 12 C-Atomen, Re einen Alkylrest mit 1 bis 18 C-Atomen, η = 0 oder eine ganze Zahl
von 1 bis 4 bedeutet, und
609 558/447
II. einem aliphatischen Thioäther der allgemeinen Formel
R7 —Sn-R7
wobei R7 ein Alkylrest mit 8 bis 20 C-Atomen oder die Gruppe — (CH2)* — COO · R8 ist und
Rs einen Alkylrest mit 8 bis 20 C-Atomen, χ = 1
bis 4 und η = 1 bis 4 bedeutet,
wobei das Mischungsverhältnis der Komponenten I und II zueinander 1 : 5 bis 5 : 1 betragen kann, zum
Stabilisieren von bereits polymer vorliegenden PoIyalkylenoxyden gegen Abbau durch Licht und Wärme.
Aus der Reihe der phenolischen Komponenten seien genannt: Bis-(2-hydroxy-3-methyl-5-isooctylphenyl)-methan,
4,4-Bis-(4-hydroxyphenyl)-pentansäuredodecylester, 3,3 - Bis - (4 - hydroxy - 3 - methylphenyl)
- butansäuredödecylester, Umsetzungsprodukte aus 3-Methyl-6-tert.butylphenol mit Crotonaldehyd,
Butyraldehyd, Salizylaldehyd, Octylsalizylatdehyd, Acrolein.
Als organische Schwefelverbindungen kommen
z. B. in Frage: Thio-diglykolsäuredodeeylester, Thiodipropiöhsäuredodecylester,
Di - (öctadecyl) - Sulfid, Di - (oetadecyl) - disülfid, Di - (öctadecyl) - trisulfid,
Di-i(öctadecyl)-teträsülfid.
Die genannten Stabilisatormischungen werden vorzugsweise in einer Menge von 0,3 bis 3%, berechnet
auf das Gewicht des Polymerisationsprodüktes, in fester Form öder in Lösung zugesetzt. Der
Zusatz erfolgt besonders zweckmäßig schon während der Aufarbeitung des Polyäthers unmittelbar nach
der Polykondensation nach üblichen Methoden. Das Zusetzen während oder vor der Polykondensation
soll hier nicht geschützt werden.
Als erfindungsgemäß zu stabilisierende Polymere kommen Homo- und Copolymerisate von Alkylenoxyden,
die mindestens 2 Kohlenstoffatome in der Monomereneinheit enthalten, in Frage.
Die Homo- und Copolymerisate werden durch Polymerisation von gesättigten Alkylenoxyden, wie 4c
beispielsweise Äthylenoxyd, Propylenoxyd und Isobutylenoxyd, ferner substituierten Epoxyden, wie
z. B. Epichlorhydrin,; Perfluörpropylenoxyd und l-Chlor-S^-epoxybutan, ferner cyclöäliphatischen
Epoxyden, wie Cyclohexenoxyd, ferner Epoxyäther, wie Methyl- und Phenylglycidather, bzw. durch
Copolymerisation von ungesättigten mit gesättigten Epoxyden, wie beispielsweise Allylglycidäther, GIycidylacrylat,
Vinylcyclohexanmonoepöxyd, Cyclohexenoxyd, Butadienmohoxyd und 1,2-Epoxycyclo-octen-(S),
in Gegenwart bekannter ionischer Katalysatoren hergestellt. Besonders gute Ergebnisse
werden bei den Copolymerisaten aus gesättigten und ungesättigten Alkylenoxyden erhalten, und zwar
wenn die Stabilisierung im ünvernetzten Zustand, d. h. unmittelbar im Anschluß an den Polymerisationsvorgang,
erfolgt. Die resultierenden stabilisierten Polymerisate sind von kristalliner, amorpher oder
gummiartiger Beschaffenheit. Zur Ausprüfüng der erfindungsgemäß verwendeten Verbindungen auf
ihre Stabilisatorwirksamkeit wurde wie folgt verfahren:
Zu einer benzolischen Lösung des Polyalkylenoxyds bzw. des Copolymerisate wird der in Benzol gelöste
Stabilisator zugegeben. Aus der gut durchmischten Lösung wird eine Folie hergestellt. Diese wird im
Trockenschrank unter Luftzutritt bei liö°C getempert. Im Abstand von 24 Stunden werden jeweils
Proben entnommen, eine O,l°/nige benzolische Lösung hergestellt und die reduzierte spezifische Viskosität
bei 250C gemessen. Das Absinken der reduzierten spezifischen Viskosität dient als Maß für den
oxydativen Abbau des Polymeren.
In Tabelle 1 sind die Vergleichsversuche der erfindungsgemäß zu verwendenden Phenole allein,
also ohne Zusatz von Schwefelverbindungen aufgezeigt (Versuche 1 bis 3, 6 bis 8). Die Temperung
erfolgt bei 1100C. Die Versuche 4 und 5 sind Stabilisatoren,
wie sie im USA.-Patent 2 706 189 auf S. 2, Spalte 3, genannt werden. Die durchgeführten Vergleichsversuche
zeigen, daß die alleinige Verwendung der Phenole nur einen geringen (Versuche 1 bis 5)
und der Thioverbindungen praktisch keinen stabilisierenden Effekt ergibt (Versuche 6 bis 8).
Tabelle 1 (Vergleichsversuche)
Polymerisat aus Propylenoxyd
Polymerisat aus Propylenoxyd
Stabilisator
Konzentration
in Gewichtsprozent
| Ausgangswert | Nach 24 Stunden |
| Vred | nreA |
| 13,85 | 2,71 |
| 14,00 | 3,15 |
| 13,95 | 3,95 |
| 13,71 | 1,21 |
| 13,62 | 1,61 |
| 13,88 | 0,97 |
| 13,97 | 0,89 |
| 13,79 | 0,76 |
Nach
48 Stunden
48 Stunden
Vred
Bis-(2-hydroxy-3-methyl-5-isoöctylphenyl)-methan-(l)
3,3-Bis-(4-hydroxy-3-methylphenyl)-butansäuredodeeylester
3-Methyl-6-tert.butylpheήol-Crotönaldehyd-Kondensat
2,6-Di-tert.butyl-p-kresol
Bis-(4-hydroxyphenol)-propan-(2)
Thio-dipropionsäüredodecylester
Di-(n-octadecyl)-disülfid
bi-(h-octadecyl)-trisulfid
1,15
1,97
1,97
2,71
0,13
0,41
0,13
0,41
0,61
Beispiel 1 bezieht sich auf ein Polymerisat aus Propylenoxyd. Die Folie wurde mit jeweils 0,5 Gewichts,-prozent
einer phenolischen und 0,5 Gewichtsprozent einer Thioverbindung stabilisiert. Die Temperüng der
Folien wurde bei 110°C ausgeführt. .
1 2143Ö7
Stabilisator
Konzentration in Gewichts prozent
Ausgangswert Vred
Nach
24 Stunden
ijred
Nach
6 Tagen
Vred
Nach
10 Tagen
Nach
20 Tagen
S-Methyl-ö-tert.butylphenoI-Crotonaldehyd-
Kondensat
Thio-dipropionsäuredodecylester
3-Methyl-6-tert.butylphenol-Butyraldeb.yd-
Kondensat
Thio-dipropionsäuredodecylester
S-Methyl-o-tert.butylphenol-Octylsalizylaldehyd
Di-Cn-octadecyrj-disülfid
Bis-(2-hydroxy-3-methyl-5-isononylphenyI)-
dimethylmethan
Thio-dipropionsäuredodecylester
} 11,3
1,7
ohne Stabilisator (Vergleichsversuch)
} io,s
} 11,6
11,2
8,2
8,5 8,7
8,1
6,5
6,3 8,0
7,5
3,3
4,2 6,9
5,7
nach 3 Stünden ψβα = 0,19
Die Versuche 10 bis 14 zeigen, daß bei der Kombination von relativ wenig wirksamen phenolischen Verbindungen
mit praktisch unwirksamen Schwefelverbindungen ausgezeichnete StäbiÜsierungsWerte erhalten werden.
Eine unstabilisierte Polymerfolie ist nach 3stündiger Temperung bei 110° C völlig abgebaut.
Dieses bezieht sich auf ein Copolymerisat von Propylenoxyd mit l,2-Epoxy-cyclo-octen-(5). Die Gesamtkonzentration
betrug 1 Gewichtsprozent. Die Temperung der Filme erfolgte bei 11O0C.
| Lfd. Nr. |
Stabilisator | Konzen tration in Ge wichts prozent |
Aus gangs- wert rjred |
Nach 3 Std. rjred |
Nach 24 Std. Vrcd |
Nach 48 Std. fired |
Nach 6 Tagen Vred |
Nach 8 Tagen Vred |
Nach 10 Tagen Vred |
Nach 14 Tagen 'rjred |
Nach 17 Tagen Vred |
Nach 20 Tagen rjred |
Nach 22 Tagen Vred |
Nach 24 Tagen t/red |
| 15 | ohne Stabilisator (Vergleich) |
13,85 | 0,23 | |||||||||||
| 16 | Bis-(2-hydroxy-3-me- thyl-5-isooctylphe- nyl)-methan-(l) ... Thio-dipropionsäure- dödecylester |
0,5 .0,5 |
Il 3.86 | — | 9,43 | 7.69 | 6.25 | 5.79 | 5,40 | 5.07 | 4,54 | 4.22 | 3.35 | 3,92 |
| 17 | 3,3-Bis-(4-hydroxy- 3-methylphenyl)- butansäure-dodecyl- ester , |
0,5 0.5 |
J 13,95 | 8,13 | 8,02 | 6,40 | 5,66 | 4,70 | 4,25 | 3,96 | 3,93 | 3.40 | ||
| Di-(n-octadecyl)- disulfid |
0,5 0,5 |
[14,15 | — | 10,55 | 10,23 | 8,31 | 8,25 | 7,86 | 7,16 | 6,42 | 6,17 | 2,86 | 3.03 | |
| 18 | 3-Methyl-6-tert.butyl- phenol-Crotonalde- hyd-Kondensat .... Thio-dipropionsäure- dodecylester |
0,5 0,5 |
13,85 | — | 9,55 | 8.21 | 6,39 | 6,30 | 5,87 | 5,46 | 5,27 | 4,30 | 4.11 | 2.75 |
| 19 | 3-Methyl-6-tert.butyl- phenol-Ciotonalde- hyd-Kondensat.... Di-(n-octadecyl)- disulfid |
3.98 | ||||||||||||
Fortsetzung
| Lfd. Nr. |
Stabilisator | Konzen tration in Ge wichts prozent |
Aus gangs- wert Vred |
Nach 3 Std. Vred |
Nach 24 Std. Vred |
Nach 48 Std. Vred |
Nach 6 Tagen Vred |
Nach 8 Tagen Vred |
Nach 10 Tagen Vred |
Nach 14 Tagen |
Nach 17 Tagen Vred |
Nach 20 Tagen Vred |
Nach 22 Tagen Vred |
Nach 24 Tagen r/red |
| 20 | Bis-(2-hydroxy-3-me- thyl-5-isooctylphe- nyl)-dimethyl-me- than-(l) |
0,5 0,5 |
il3,85 | 8,60 | 8,21 | 5,85 | 5,35 | 3,90 | 2,90 | 2,30 | 2,25 | 1,80 | 1,71 | |
| Di-(n-octadecyl)- trisulfid |
||||||||||||||
Beispiel 3
Dieses bezieht sich auf ein Copolymerisat von Propylenoxyd mit Allylglycidyläther. Die Temperung der
Dieses bezieht sich auf ein Copolymerisat von Propylenoxyd mit Allylglycidyläther. Die Temperung der
Folie erfolgte bei 1100C.
Stabilisator Konzentration
in Gewichts
prozent
in Gewichts
prozent
Ausgangswert
Vred
Nach
24
Stunden
Stunden
Vred
Nach
48
Stunden
Stunden
Nach
6 Tagen
ijred
Nach
10 Tagen
Vred
Nach
14 Tagen
Vred
20 Tagen
3-Methyl-6-tert.butylphenol—Acrolein
Thio-dipropionsäuredodecylester
Thio-dipropionsäuredodecylester
3-Methyl-6-tert.butylphenol—Heptanal
Di-(n-octadecyl)-trisulfid
Di-(n-octadecyl)-trisulfid
4,4-Bis-(4-hydroxyphenyl)-pentansäure-
dodecylester -.
Di-(n-octadecyl)-disulfid
0,5
0,5
0,5
0,5
0,5
0,5
0,5
0,5
0,5
13,7
} 13,2
13,2
8,3
10,5
9,3
7,1
9,7
8,6
6,1
7,9
6,8
4,2
6,1
5,1
3,2
5,4
4,6
Zur Erfindungshöhe und zum Fortschritt ist das Folgende auszuführen:
Die in dem erfindungsgemäß zu verwendenden Stabilisatorsystem enthaltenen Einzelverbindungen,
die zu einer Gruppe von Verbindungen gehören, die allein oder in Kombination miteinander als Stabilisatoren
für Polyoxymethylen bekannt waren, üben, für sich allein verwendet, auf Polymerisate von
Alkylenoxyden keinerlei stabilisierende Wirkung aus. Es war daher in hohem Maße überraschend, daß es
möglich ist, durch eine Kombination dieser für sich allein genommen für die Stabilisierung von PoIyalkylenoxyden
unwirksamen Verbindungen ein Stabilisatorsystem zu schaffen, das Polymere von Alkylenoxyden in ausgezeichneter Weise gegen die
Einwirkung von Licht und Wärme schützt. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäß zu verwendenden
Stabilisatorsystems besteht darin, daß man infolge der synergistischen Wirkung der beiden Komponenten
die Konzentration der phenolischen Komponente so niedrig halten kann, daß keine Verfärbung
des Polymeren, vor allem auch nicht während der Verarbeitung bei hohen Temperaturen, eintritt.
Aus der deutschen Auslegeschrift 1082 404 ist
bekannt, daß hochmolekulare, endständig veresterte oder verätherte Polyoxymethylene mit Hilfe von
bestimmten Bisphenolen stabilisiert werden können. Wie sich aus den nachstehend angeführten Versuchen
ergibt, bewirken diese Bisphenole (in den Versuchen wurden die in der Tabelle in Spalte 5 und 6 der
deutschen Auslegeschrift unter den Nrn. 1, 3, 5 und 7 angeführten Bisphenole verwendet) -jedoch keine
Stabilisierung von Polyalkylenoxyden. Die Ausprüfung wurde an einem Copolymerisat aus Pro-
*■■ pylenoxyd und Allylglycidäther vorgenommen, und
zwar nach der auf Seite 4, letzter Absatz, vorliegender Erfindung beschriebenen Methode.
| Nr. | Stabilisator | Konzen tration in Ge wichts prozent |
Aus gangs- wert rjred |
Nach 24 Stunden Vred |
Nach 48 Stunden >lred |
Nach 72 Stunden Vred |
| 1 3 5 7 |
4,4'-Butyliden-bis-(3-methyl-6-tert.butylphenol) 2,2'-Butyliden-bis-(4-methyl-6-tert.butylphenol) 2,2'-Äthyliden-bis-(4-methyl-6-tert.butylphenol) 2,2'-Methylen-bis-(4-methyl-6-tert.butyIphenol) |
1 1 1 1 |
13,78 14,01 13,65 13,71 |
3,01 2,45 1,97 2,00 |
2,45 1,86 1,21 1,12 |
1,0 0,8 |
Claims (1)
- Patentanspruch:Verwendung der für Polyacetale bekannten Stabilisatorkombination ausI. einem Phenol der allgemeinen FormelCH3CH3HOoderC(CHa)3C(CHa)3oderHOCOOwobei R ein Wasserstoffatom, einen aliphatischen Alkylrest mit 1 bis 17 C-Atomen, einen Phenylrest, der noch eine Hydroxyl- und Alkylgruppe enthalten kann, oder die Gruppierung(CHa)3CCH3OHHC — CH-CH3(CHs)3CCH3OHRi und R2 ein Wasserstoffatom, eine aliphatische Alkylgruppe mit bis zu 18 C-Atomen, R3 eine Methyl-, Äthyl- oder tert.Butylgruppe, R4 einen verzweigten Alkylrest mit bis zu 12 C-Atomen, R5 ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe mit bis zu 12 C-Atomen, Re einen Alkylrest mit 1 bis 18 C-Atomen, M = O oder eine ganze Zahl von 1 bis 4 bedeutet, undII. einem aliphatischen Thioäther der allgemeinen FormelR7 SK R7wobei R7 ein Alkylrest mit 8 bis 20 C-Atomen oder die Gruppe — (CH2)*—-COO · R8 ist und Rs einen Alkylrest mit 8 bis 20 C-Atomen, x= 1 bis 4 und η = 1 bis 4 bedeutet,wobei das Mischungsverhältnis der Komponenten I und II zueinander 1 : 5 bis 5 : 1 betragen kann, zum Stabilisieren von bereits polymer vorliegenden Polyalkylenoxyden gegen Abbau durch Licht und Wärme.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 117 868,1 082 404, 126 134.609 558/447 4.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
| GB1053070D GB1053070A (de) | 1963-08-20 | ||
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| BE652073A BE652073A (de) | 1963-08-20 | 1964-08-20 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF40535A DE1214397B (de) | 1963-08-20 | 1963-08-20 | Verwendung einer Stabilisatorkombination zum Stabilisieren von Polyalkylenoxyden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1214397B true DE1214397B (de) | 1966-04-14 |
Family
ID=7098274
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF40535A Pending DE1214397B (de) | 1963-08-20 | 1963-08-20 | Verwendung einer Stabilisatorkombination zum Stabilisieren von Polyalkylenoxyden |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3365419A (de) |
| BE (1) | BE652073A (de) |
| DE (1) | DE1214397B (de) |
| GB (1) | GB1053070A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0582923A1 (de) * | 1992-08-08 | 1994-02-16 | Hoechst Aktiengesellschaft | Thermoxidative Stabilisierung von Oxalkylenglykolalkylethern mit sterisch gehinderten Phenolen |
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| DE1117868B (de) * | 1960-01-21 | 1961-11-23 | Hoechst Ag | Verfahren zum Stabilisieren von makromolekularen Polyoxymethylenen und dessen Derivaten durch schwefelhaltige Verbindungen |
| DE1126134B (de) * | 1958-08-21 | 1962-03-22 | Ici Ltd | Verfahren zum Stabilisieren von Polyaethern durch Phenole gegen Oxydation |
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| US3204014A (en) * | 1962-09-20 | 1965-08-31 | Tenneco Chem | Stabilization of polyacetals |
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- GB GB1053070D patent/GB1053070A/en active Active
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1963
- 1963-08-20 DE DEF40535A patent/DE1214397B/de active Pending
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1964
- 1964-08-18 US US390470A patent/US3365419A/en not_active Expired - Lifetime
- 1964-08-20 BE BE652073A patent/BE652073A/xx unknown
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE652073A (de) | 1965-02-22 |
| US3365419A (en) | 1968-01-23 |
| GB1053070A (de) |
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