DE1200656B - Behaeltermuehle - Google Patents

Behaeltermuehle

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DE1200656B
DE1200656B DEC28248A DEC0028248A DE1200656B DE 1200656 B DE1200656 B DE 1200656B DE C28248 A DEC28248 A DE C28248A DE C0028248 A DEC0028248 A DE C0028248A DE 1200656 B DE1200656 B DE 1200656B
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Germany
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grinding
drums
drum
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walls
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Dr Sc Nat Walter Wieland
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Cementfabrik Holderbank-Wildegg AG
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Cementfabrik Holderbank-Wildegg AG
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    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • B02C17/16Mills in which a fixed container houses stirring means tumbling the charge

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  • Food Science & Technology (AREA)
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Description

  • Behältermühle Die Erfindung bezieht sich auf Behältermühlen mit zwei relativ zueinander um eine gemeinsame waagerechte Achse drehbare, ineinander angeordnete Trommeln, deren ringförmiger Zwischenraum als Mahlraum dient und mit Mahlkörpern versehen ist, wobei die dem Mahlraum zugekehrten Wände der beiden Trommeln Oberflächenerhebungen aufweisen.
  • Man kennt Kugelmühlen stehender Anordnung mit in dem Mahlspalt in mehreren Reihen übereinander angeordneten Kugeln, deren Durchmesser der jeweiligen Breite des ringförmigen Mahlspaltes entspricht, dessen Breite nach oben entweder stufenweise oder stetig zunimmt. Da die Mahlwirkung im wesentlichen nur an den die Kugeln innen und außen begrenzenden Wänden der Mahltrommeln stattfindet, ist der Wirkungsgrad dieser Mühlen verhältnismäßig gering.
  • Eine andere Wirkungsweise haben Behältermühlen mit waagerechter Achse. Es ist bekannt, Material in Behältern mittels Mahlkörpern zu zerkleinern und zu vermahlen, die derart in Bewegung versetzt werden, daß sie unter dem Einfluß der Schwere die Vermahlungs- und Zerkleinerungsarbeit ausführen. Dies geschieht beispielsweise in Kugel- oder Rohrmühlen, in denen sich ein Gemisch von Mahlgut und Mahlkörpern infolge der Umdrehung der Mühle derart bewegt, daß die Mahlkörper in einem gewissen Ausmaß in der Drehrichtung emporgehoben werden, wonach sie herunterfallen und dabei das Material zerkleinern.
  • Bei solchen Mühlen hat man den Mahlraum durch den Zwischenraum zwischen zwei koaxial ineinandergesteckten und relativ zueinander drehbaren Trommeln gebildet, dessen Weite ein Mehrfaches des Mahlkörperdurchmessers beträgt und den Mahlraum durch Zwischenscheiben in aufeinanderfolgende Mahlzonen unterteilt und etwa bis zur Hälfte mit Kugeln ausgefüllt, so daß eine freie Oberfläche besteht, die es den Kugeln erlaubt, beliebig auszuweichen. Diese Scheiben können wellig ausgebildet sein, um die Reibung zwischen den Scheiben und den Kugeln zu erhöhen, damit der Kugelinhalt als Ganzes bei der Drehung der Scheiben mitgenommen wird, der mit dem Mahlgut vermischt auf der anderen Seite der Nabe des inneren Drehkörpers herunterfällt und dabei das Mahlgut zerkleinert.
  • Bei einer anderen Mühle gleichen Typs ist es bekannt, die beiden Trommeln auf ihren dem Mahlraum zugekehrten Seiten mit Oberflächenerhebungen in Gestalt von Schaufeln zu versehen, die sich über die ganze Länge des Behälterraumes erstrecken. Die Schaufeln der äußeren Trommel sollen dabei das Mahlgut-Mahlkörper-Gemisch bis zu einer gewissen Höhe über der Trommelachse mitnehmen und es dann auf die innere Trommel fallen lassen, deren Schaufeln das herunterfallende Mahlgut-Mahlkörper-Gemisch auffangen und es wieder gegen die äußere Trommel schleudern. Die Zerkleinerung des Mahlgutes erfolgt durch die ausgeübte Schlag- und Prallwirkung. Bei diesen Mühlen vollzieht sich der Mahlvorgang in der Hauptsache in jenem Bereich, in welchem die Kugeln herunterfallen.
  • Ferner ist die Maßnahme bekannt, in dem sich drehenden Behälter einen sich relativ zum Behälter drehenden Umrührer vorzusehen, derart, daß einerseits infolge der Drehung des Behälters das zu vermahlende Material und die Mahlkörper unter der Wirkung der Fliehkraft sich in einer Schicht längs der Behälterwand sammeln und anderserseits der Umrührer die Mahlkörper zwingt, sich gegeneinander zu verschieben.
  • Solche Mühlen haben jedoch den Nachteil, daß der Druck, mit dem die Mahlkörper aneinandergepreßt werden, von der Größe der Fliehkraft abhängt. Um eine starke Mahlwirkung zu erhalten, ist es somit erforderlich, den Behälter mit hoher Umdrehungsgeschwindigkeit laufen zu lassen. Aber auch dann noch nimmt wegen der inneren freien Oberfläche der Mahlkörperschicht die Pressung erst allmählich von Null an gegen außen zu, und die volle Pressung wird erst in der Nähe der Außenwand des Behälters erreicht. Demgegenüber soll nach der Erfindung der ganze Ringraum für die Erzielung der Mahlwirkung ausgenutzt werden.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der gesamte ringförmige Mahlraum mit relativ kleinen Mahlkkörpern in möglichst dichter Packung gefüllt ist und die Oberflächenerhebungen auf den dem Mahlraum zugekehrten Wänden der Trommeln zumindest in ihrer radialen Erstreckung etwa der mittleren Mahlkörpergröße entsprechen.
  • Die Zerkleinerung des Mahlgutes erfolgt innerhalb des gesamten Mahlraumes durch Reibung und Druck zwischen den möglichst dicht gepackten Mahlkörpern. Bei der Relativbewegung der Trommeln gegeneinander wird in der Mahlkörperpackung von selbst eine Pressung erzeugt, die um so größer ist, je dichter der gesamte ringförmige Mahlraum zwischen den Wänden der Trommeln mit den relativ kleinen Mahlkörpern gefüllt ist. Diese neue Wirkungsweise unterscheidet sich grundsätzlich von dem Bekannten.
  • Im Gegensatz zu den Vorgängen in den gebräuchlichen Kugelrohrmühlen wird also hierbei eine Zerkleinerung des Mahlgutes nicht mehr mit der Schlagenergie der aufprallenden Kugeln, sondern durch ein Zerreiben des Mahlgutes einerseits zwischen den Mahlkörpern und andererseits zwischen den Mahlgutkörpern selbst erreicht. Einen guten Mahleffekt erhält man, wenn sich viele Mahlkörper bei großem Druck gegeneinander verschieben und zwischen den Mahlkörpern große Reibungsflächen vorliegen. Das Mahlgut wird dabei zur Hauptsache Schub-und Druckkräften unterworfen, wodurch die Wirtschaftlichkeit der Zerkleinerung verbessert, jedoch eine Zerstörung der Mahlkugeln und Mahlplatten durch Prall und eine Bildung der unerwünschten »Plättchen« im Endprodukt vermieden wird.
  • Wesentlich für die gute Wirkung der Mahleinrichtung sind insbesondere die Oberflächenerhebungen an der Innentrommel. Während bei einer Drehbewegung der Mahlkörper diese schon bis zu einem gewissen Grade durch die Fliehkraft an die äußere Trommel angedrückt werden und sich daher eine Behinderung der Relativbewegung gegenüber der äußeren Trommel durch Reibung ergibt, tritt eine ähnliche Wirkung an der inneren Trommel nicht auf. Die Fliehkraft bewirkt vielmehr, daß die Mahlkörper vor. der inneren Trommel abgehoben werden oder daß zumindest der Druck an der von den Mahlkörpern berührten Oberfläche der inneren Trommel kleiner ist als an der äußeren Trommel. Eine Relativbewegung der Mahlkörper gegenüber der inneren Trommel kann daher nur mit Hilfe der Oberflächenerhebungen verhindert oder zumindest erschwert werden. Es Lar_n daher genügen, daß nur der Mantel de.- inneren Trommel mit Oberflächenerhebungen versehen ist, welche die Aufgabe haben, die unmittelbar an der Trommel anliegenden Mahlkörper, und nur diese, an einer Relativverschiebung in der Trommelumfangsrichtung zu hindern. Die Oberflächenerhebungen an der äußeren Trommel unterstützen die Reibungskräfte, die bereits durch die Fliehkraft erhalten werden, und können insbesondere dann erforderlich werden, wenn die äußere Trommel ruht.
  • Zweckmäßig bestehen die Oberflächenerhebungen aus in axialer Richtung der Trommeln verlaufenden Rippen. Statt dieser Längsrippen können aber auch anders geartete Unebenheiten an den Trommelflächen vorgesehen werden. Vereinfachte Antriebsverhältnisse erhält man, wenn nur eine der beiden Trommeln mit einem Antrieb, die andere dagegen mit einer lösbaren Bremse versehen ist. Diese hat den Zweck, große Anfahrmomente bei der Inbetriebsetzung zu vermeiden, indem man erst nach Erreichen der Betriebsdrehzahl die zweite Trommel bis zum Stillstand derselben abbremst, so daß erst dann die durch die Relativbewegung erzeugten hohen Reibungskräfte innerhalb des Mahlraumes den Antrieb belasten.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindund weist die innere Trommel an ihren beiden Enden durch radiale Wände abgetrennte Ein- und Austrittsräume auf, die an ihren Stirnseiten mit hohlen Lagerzapfen versehen sind und in deren Bereich der Trommelmantel Öffnungen aufweist. Die beiden in axialer Richtung begrenzten Eintritts- und Austrittsräume gewährleisten eine gute Verteilung des durch die hohlen Lagerzapfen zu- und abgeführten Mahlgutes innerhalb des gesamten ringförmigen Mahlraumes, wodurch der Mahleffekt weiter verbessert wird. Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 einen axialen Längsschnitt durch die Behältermühle, F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie 11-II der F i g. 1 und F i g. 3 einen axialen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform.
  • Die in den F i g. 1 und 2 dargestellte Behältermühle weist zwei koaxial zueinander angeordnete drehbare Trommeln, nämlich eine äußere Trommel 1 und eine innere Trommel 2, auf. Diese Trommeln 1, 2 begrenzen einen ringförmigen Zwischenraum 3 von außen und von innen, der als Mahlraum dient. In axialer Richtung ist dieser Zwischenraum 3 durch die Trommel 1 tragende, mit zentralen Öffnungen versehene Endscheiben 4 und 5 abgeschlossen.
  • Die Trommel 2 ist innerhalb des durch die Trommel 1 mit den Endscheiben 4 und 5 gebildeten Behälters angeordnet. Sie wird von Endscheiben 6 und 7 getragen, die mit hohlen Wellenzapfen 8 bzw. 9 versehen sind. Der Wellenzapfen 8 geht durch die zentrale Öffnung der Endscheibe 4 hindurch und ist in einem Lager 10 abgestützt. Für den Wellenzapfen 9, der durch die zentrale Öffnung der Endscheibe 5 hindurchgeht, ist ein Lager 11 vorgesehen.
  • Zwischen den Endscheiben 4 und 5 der Trommel 1 und den die Trommel 2 tragenden Wellenzapfen 8 und 9 sind Kugellager 12 bzw. 13 eingeschaltet, welche eine relative Drehung der Trommeln 1 und 2 gegeneinander gestatten. Die Trommel 1 erhält ihren Antrieb über ein mit der Endscheibe 4 verbundenes Zahnrad 14, das seinerseits über ein Ritzel 15 durch nicht gezeigte Mittel angetrieben wird.
  • Auf dem Wellenzapfen 9 ist ein Zahnrad 16 aufgesetzt, das in ein Ritzel 17 eingreift. Die Trommel 2 kann über dieses Ritzel mit einer von der Drehzahl der Trommel 1 verschiedenen Drehzahl angetrieben werden, oder sie kann auch durch eine Bremse festgehalten werden.
  • Der Zwischenraum 3 ist mit relativ kleinen kugelförmigen Mahlkörpern 18 in möglischt dichter Pakkung ausgefüllt, welche eine rings um die Trommel 2 verlaufende Schicht bilden, die sowohl die Trommel 1 als auch die Trommel 2 berührt. Das Mahlgut wird durch den hohlen Wellenzapfen 8 eingeführt, gelangt vorerst in einen im Innern der Trommel 1 durch die Endscheibe 6 und eine Zwischenwand 19 in axialer Richtung begrenzten Eintrittsraum 20 und von dort durch in der Trommel 2 ausgesparte Öffnungen 21 in den ringförmigen Zwischenraum 3, d. h. in den Mahlraum. Das gemahlene Gut wird durch in der Nähe der Endscheibe 7 in der Trommel 2 ausgesparte Öffnungen 22 in einen im Innern der Trommel 2 gelegenen, von der Endscheibe 7 und einer weiteren Zwischenwand 23 in axialer Richtung begrenzten Austrittsraum 24 übergeführt und von dort durch den hohlen Wellenzapfen 9 ausgetragen. Auf dem gleichen Wege kann auch zu Kühl- und Förderzwecken Luft durch die Einrichtung geblasen werden.
  • Im Betrieb wird nun eine Relativdrehung der Trommel t in bezug auf die Trommel t aufrechterhalten. Die Trommeln 1 und 2 bilden so zwei zueinander parallele Wände, welche in tangentialer Richtung eine Relativbewegung gegeneinander ausführen. Infolge der Reibung zwischen den Mahlkörpern und diesen Wänden wird dabei in der den Zwischenraum zwischen diesen Wänden ausfüllenden, durch die Mahlkörper 18 gebildeten Schicht eine Relativbewegung der einander berührenden Mahlkörper gegeneinander erzwungen.
  • Um diese Wirkung in ausreichendem Maße zu gewährleisten, sind die dem Mahlraum zugekehrten Wände der beiden Trommeln 1 und 2 mit Erhebungen zur Reibungsvergrößerung versehen, die durch Längsrippen 25 bzw. 26 gebildet werden, welche in ihrer radialen Erstreckung etwa der mittleren Mahlkörpergröße entsprechen. Statt dieser Rippen können aber auch andersgeartete Unebenheiten an den Trommelflächen vorgesehen werden.
  • Dadurch, daß die Mahlkörper gezwungen werden, sich in Umfangsrichtung der Trommeln 1 und 2 gegeneinander zu verschieben, wird bei gefülltem Mahlraum 3 auch der Mahldruck erhöht, ohne von Fliehkräften Gebrauch machen zu müssen. Die Größe des Mahldruckes kann durch Änderung des Füllungsgrades beeinflußt werden und derart der Mahlbarkeit des Gutes angepaßt werden. Je dichter die Füllung des Mahlraumes mit den Mahlkugeln oder dem Mahlgut ist, um so größer wird der Mahldruck.
  • Die Einrichtung wird zweckmäßig in der Weise betrieben, daß eine der beiden Trommeln, beispielsweise die äußere, gedreht, die andere dagegen festgehalten wird. Um bei der Inbetriebsetzung große Anfahrmomente zu vermeiden, kann für die zweite Trommel eine lösbare Bremse vorgesehen werden. Bei der Inbetriebsetzung wird dann vorerst diese Bremse gelöst, so daß die zweite Trommel mit der ersten Trommel frei mitlaufen kann. Erst nach Erreichen der Betriebsdrehzahl wird die zweite Trommel bis zum Stillstand abgebremst, wobei die durch die Relativbewegung erzeugten hohen Reibungskräfte den Antrieb belasten.
  • Die Ausführungsform nach F i g. 3 zeigt grundsätzlich den gleichen Aufbau wie jene nach den F i g. 1 und 2. Der Unterschied liegt nur darin, daß bei dieser Ausführungsform eine Kühlung der inneren Trommel 2 durch eine Kühlflüssigkeit vorgesehen ist. Durch eine im Innern der Trommel 2 angeordnete ringförmige Wand 27 wird ein axial durch die Wände 19 und 23 begrenzter Kühlmantel 28 abgetrennt. Dieser Mantel 28 ist über ein durch den Wellenzapfen 9 hindurchgehendes Rohr 29 mit einer nicht gezeigten Kühlmittelquelle verbunden. Ein auf der Gegenseite angeordnetes, durch den Wellenzapfen 8 hindurchgehendes Rohr 30 dient für die Ableitung des Kühlmittels vom Mantel 28. In dieser Weise läßt sich auch bei hoher Mahlleistung eine wirksame Kühlung erreichen.
  • Die dargestellten Einrichtungen eignen sich auch für autogene Mahlung, bei der größere Stücke des zu zerkleinernden Gutes als Mahlkörper verwendet werden.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Behältermühle mit zwei relativ zueinander um eine gemeinsame waagerechte Achse drehbare, ineinander angeordnete Trommeln, deren ringförmiger Zwischenraum als Mahlraum dient und mit Mahlkörpern versehen ist, wobei die dem Mahlraum zugekehrten Wände der beiden Trommeln Oberflächenerhebungen aufweisen, d a -durch gekennzeichnet, daß der gesamte ringförmige Mahlraum (3) mit relativ kleinen Mahlkörpern (18) in möglichst dichter Packung gefüllt ist und die Oberflächenerhebungen (25, 26) auf den dem Mahlraum zugekehrten Wänden der Trommeln (1, 2) zumindest in ihrer radialen Erstreckung etwa der mittleren Mahlkörpergröße entsprechen.
  2. 2. Mühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur der Mantel der inneren Trommel (2) mit Oberflächenerhebungen (26) versehen ist.
  3. 3. Mühle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächenerhebungen (25, 26) aus in axialer Richtung der Trommeln (1, 2) verlaufenden Rippen bestehen.
  4. 4. Mühle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine der beiden Trommeln (1, 2) mit einem Antrieb (14, 15; 16, 18), die andere dagegen mit einer lösbaren Bremse versehen ist.
  5. 5. Mühle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Trommel (2) an ihren beiden Enden durch radiale Wände (19,23) abgetrennte Ein- und Aus-. trittsräume (20, 24) aufweist, die an ihren Stirnseiten mit hohlen Lagerzapfen (8, 9) versehen sind und in deren Bereich der Trommelmantel öffnungen (21, 22) aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 170 570, 642 127; britische Patentschrift Nr. 422 628; französische Patentschrift Nr. 576 368; französische Zusatzpatentschrift Nr. 29 220 (Zusatz zur französischen Patentschrift Nr. 576 368).
DEC28248A 1961-11-03 1962-10-23 Behaeltermuehle Pending DE1200656B (de)

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