DE1152C - Herstellung von Druckflächen für alle Arten von Schriften - Google Patents

Herstellung von Druckflächen für alle Arten von Schriften

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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41CPROCESSES FOR THE MANUFACTURE OR REPRODUCTION OF PRINTING SURFACES
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Manufacture Or Reproduction Of Printing Formes (AREA)

Description

1877.
Klasse 15.
GEORGE PRINGLE DRUMMOND in OTTAWA (Canada).
Herstellung von Druckflächen für alle Arten von Schr.1«^
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Patentirt im Deutschen Reiche vom 16. November 1877 ab. ; ;',·''" .;, '
Die hier zu beschreibende Erfindung betrifft ein neues Verfahren, Schriftzeichen und Zierschriften irgend welcher Art und Gröfse vollständig »ausgeschlossen« ohne gegossene Typen oder die Arbeit des Setzers zusammenzustellen und zwar auf eine schnellere Art, als jetzt metallische oder andere Formen, lithographische Steine etc. zum Drucken hergestellt werden.
Die vorliegende Erfindung umfafst im wesentlichen zwei Claviaturapparate, von welchen der eine den zu druckenden Text auf ein elastisches Band in fortlaufender Linie aufdruckt, der andere aufklebt, wonach der Text in geeigneter Weise in eine Druckfläche umgewandelt wird. Die elastische Natur des Bandes läist für die betreffende Colonnenbreite sehr leicht ein Adjustiren der Zeilenlängen zu, was bei dem gewöhnlichen Letternsatz, durch das sogen. »Ausschliefen« erreicht wird. Das Umwandeln des bedruckten bezw. mit flachen, erhabenen oder vertieften Buchstaben beklebten elastischen Bandes (am besten weifser Gummi) in eine Druckfläche geschieht entweder mittelst eines photographischen Apparates, welcher Zeile für Zeile durch selbstthätiges Exponiren den Text auf der leicht empfindlichen Platte aufnimmt, wonach dieselbe m irgend einer bekannten Weise auf Metall, Stein oder eine andere Druckfläche übertragen wird, oder der Text wird Zeile für Zeile vom elastischen Bande direct auf Kupfer, lithographischen Stein etc. durch Aetzen, Galvanoplastik oder Stereotypiren übertragen, wie nachstehend beschrieben werden soll.
Der zum Bedrucken des elastischen Streifens dienende Apparat hat folgende Zusammensetzung:
Die Tasten c c einer Claviatur, die Buchstaben des Alphabets, Interpunktionen, Zahlen, Halbgevierte, Viertel, Drittel etc. repräsentirend, sind mit Stäben aaa (siehe Fig. 1, Grundrifs des Apparates) versehen, welche in derselben Ebene strahlenförmig nach dem Punkte e zusammenlaufen. Am Ende dieser Stäbe smd Typen mittelst Federgelenken d befestigt und werden diese Typen beim Niedergang der entsprechenden Taste gegen die Peripherie eines Rades ι gedrückt, dessen Radkranz aufsen mit Blei oder anderem weichen Metall ausgelegt ist. Es können mehrere Tasten c c c gleichzeitig niedergedrückt werden, so dafs man den Abdruck mehrerer Typen auf dem Rade auf einmal erhält. Durch das Anschlagen der Tasten werden die Typen zwischen zwei Führungsklemmen g g vorgeschnellt und stellen sich, da hier die Federgelenke d angebracht sind, rechtwinklig (radial) gegen das Rad i. Um ohne Unterschied eine einzige oder mehrere Typen zwischen diesen Klemmen sichern zu können, hat eine derselben g1 einen verschiebbaren Drehpunkt h, welcher an dem beweglichen Arm 2 (um 39 drehbar) befestigt ist und um die Breite der o-leichzeitig einzuschiebenden Typen zurückweicht. Diese Rückgangsbewegung übertragt sich durch einen Schalthebel ο und eine Sperrklinke / nebst Feder 10 auf das Typenrad ι, welches mithin um genau die Breite der einzuprägenden Typen fortgerückt wird. 41 ist eine Feder welche den Hebel 0 stets gegen die Rolle η des um den Stift 39 drehbaren Armes drückt. Zur Hinderung der Rückgangsbewegung des Rades i dient eine Sperrklinke m mit Feder. Fig. 3 zeigt die Typenköpfe bbb (hier drei) in radial gegen das Rad * vorgebrachter Stellung Fi- 2 ist ein Aufrifs, die Klemmzangen / und/2 und einen der Typenköpfe b, sowie den Mechanismus des Zusammenhanges mit den Tasten cc zeigend. Die Kniehebel 15 und die Federzüge 30 verbinden die Tasten mit den Schubstangen a, welche sich strahlenförmig unter den parallel geführten Zügen 30 hinschieben. 27 ist eine Querstange, von welcher der Buffer u, der unter der Einwirkung der Kurbel ν fortwährend vibrirt, herabhängt 22 ist eine Schraube und 24 ist der eigentliche Buffer, wel, eher sich unter der Einwirkung der Tasten von selbst einstellt. 19 und 20 sind feste Rollen und 18 ein mit Hakenansatz versehen« FaI-hebel, welcher in die Klemmen /'/" einfallt, sobald sie vom Buffer vorwärts geworfen werden, so dafs einer doppelten Bewegung vorgebeugt wird. 34, 35, 36, 37 ™d 38 sind rheile_ des Gehäuses. - Z ist der Boden der Maschine, i das Rad mit dem Bleikranz h, 14 em concentrischer Ring mit Nuth k.
Die Fi°- 2 zeigt, wie beim Niedergang einer Taste die Stange α und die damit verbundene Type b um ein gewisses Stück bis auf b vorwärts bewegt werden; gleichzeitig drückt der Tastenhebel 15 auf die Stange 27, welche sich
unter sämmtlichen Tasten hinzieht, und veranlafst hierdurch den Buffer ti, seine durch den Kurbelzapfen ν bewirkte schnelle Vibration auf das Stofsende 48 der Klemmen fifi zu übertragen und sie dadurch vorwärts zu treiben. Die beweglichen Schenkel dieser Klemmen werden hinten durch Federn auseinander gedrückt, sobald beim Vorschub die an den Rollen 19 und 20 hingleitenden Abschrägungen dies zulassen, die vorderen Enden fassen infolge dessen den vorgeschobenen Typenkopf und treiben ihn vorwärts. Die weiter oben erwähnten seitlichen Führungsklemmen dienen zum Festhalten des Typenkopfes b, welcher bei dem nothwendigen starken Drucke gegen den Bleikranz mithin an allen vier Seiten fest umschlossen ist. Wie schon weiter oben erwähnt, entspricht die Fortrückung des Bleikranzes genau der Dicke der vorwärts geprefsten Typen, gleichviel, ob es ein i oder ein W ist, oder mehrere Buchstaben gleichzeitig sind. Die erhaltenen Eindrücke sind jedoch nicht scharf und sind dieserhalb die Messer tt zum Glätten angebracht. Hiernach werden die eingedrückten Typen der Einwirkung der Farbenwalzen s s s ausgesetzt und der Text druckt sich beim Passiren der Rolle/ von selbst auf das über letztere geführte elastische Band W. Letzteres gelangt nun zur weiteren Behandlung durch die photographischen Apparate und kann dann unter rotirenden nassen Bürsten hinweggeführt werden, um den gebrauchten Abdruck zu verwaschen und das Band zur Aufnahme eines neuen Abdruckes geeignet zu machen. Das Rad i (siehe Schnitt Fig. 2) kann durch den Hebel 13 nach oben und unten bewegt werden und zwar mittelst eines Trittbrettes, so dafs Abdrücke von einer der drei (oder mehr) Typenreihen, welche in den Köpfen b vertreten sind, nach Belieben gewonnen werden können. Eine Reihe umfafst die gewöhnlichen kleinen Buchstaben, die zweite die Versalien und die dritte Zahlen, Interpunktions- und andere Zeichen. Die Fig. 1 zeigt, dafs die Vocale zu beiden Enden der Claviatiir doppelt vertreten sind, wodurch der Arbeiter in den Stand gesetzt wird, den Text schneller auf das elastische Band zu übertragen. Buchstaben, die sich von links nach rechts auf der Claviatur folgen, können stets zusammen gegriffen werden, so z. B. das Wort Ort, ebenso erst. Das Wort Unfug würde mit zwei Griffen Un — fug wiederzugeben sein; Erstgeburt mit drei Griffen: Erstg—eb — urt u. s. w. Die erste Tastenreihe steht tiefer als die hintere, um eine freiere Bewegung zu sichern.
Es könnte hier die Frage aufgeworfen werden, warum das elastische Band nicht direct von gegossenen Typen den Abdruck empfängt, indem man es um das Rad i führt, aber die Praxis hat gezeigt, dafs die Typen bei einem solchen Arrangement schwer eingeschwärzt werden können, und dafs sie dann keine guten Abdrücke liefern, wenn die Maschine schnell arbeitet, wohingegen die Relieftypen so schnell gehandhabt werden können, wie es die Fertigkeit des geübtesten Operateurs zuläfst, und die Abdrücke ' stets scharf werden.
Aufser den Versalien, welche durch die. Tasten bewegt werden, befindet sich noch ein Satz auf der hohen Kante der verticalen Stange 47, welche, den Buchstaben entsprechend, überall verschiedene Dicke hat, d. h.' also an der Stelle, wo sie z. B. das W trägt, doppelt oder dreifach so stark ist, wie da, wo das I eingeschnitten ist. Wenn eine dieser Versalien gedruckt werden soll, wird diese Stange heruntergeschoben, bis der gewünschte Buchstabe dem Bleiring. des Rades i gegenübersteht, dann wird der Hebel 27 durch die Taste 50 niedergedrückt und der Eindruck ist sofort hergestellt. Wenn Halbger vierte oder andere Spatien nöthig werden, drückt man die Spatienkasten an jedem Ende der Claviatur nieder und giebt dem Rade einen'flachen Eindruck. Das Rad kann auch von Holz gemacht werden. Der Eindruck wird nach dem Gebrauch durch Messer weggenommen und der sich allmälig verringernde Durchmesser dadurch compensirt, dafs sich das Rad unter Federdruck gegen die Typenköpfe bewegt. Noch ist zu bemerken, dafs an der Peripherie des Rades i bei 8 eine kleine, durch eine Gasflamme erhitzte Schmelzpfanne mit Blei gefüllt, angebracht ist, welche die Eindrücke im Bleikranze nach stattgefundener Anwendung wieder verschmilzt und ein ebendaselbst angebrachtes concentrisch zum Rade befestigtes Formstück 7 giebt dem Bleiring wieder die zur Aufnahme frischer Ein-' drücke nöthige glatte Form.
Der zweite Apparat, eine Maschine, welche Buchstaben von besonders dazu hergerichteten endlosen Papierstreifen abschneidet, wenn dieselben durch Niederdrücken der Tasten bis vor eine Scheere vorgeschnellt worden sind und diese abgetrennten Buchstaben in übereinander greifender Weise auf das elastische Band aufklebt, so dafs die fertige Zeile durch Zerren des elastischen Bandes auch ausgeschlossen werden kann, ist folgendermaafsen zusammengesetzt.
Fig. 4 bis 12 zeigen die verschiedenen Theile der Maschine und zwar bildet Fig. 4 eine Seitenansicht (theihveise geschnitten), Fig. 5 eine obere Ansicht mit theilweise abgebrochener Tischplatte, um die Construction zu zeigen, Fig. 9 ist eine Vorderansicht und Fig. 6 bis 8 und Fig. 10, 11 und 12 sind einzelne Details. 12 a sind die sämmtlich auf die Scheere ioa zulaufenden Papierkanäle, welche durch das Niederdrücken der Tasten 84 84 in folgender Weise vorgeschoben werden. Die Tastenhebel 7 a, um 5 a drehbar, tragen Arme 31a, welche bei dem Niedergang der Tasten die auf der Querstange 94 aufsitzenden Kniee 96 herunterstofsen. So lange diese Kniee auf Stange 94 aufruhen, bleiben die von ihnen getragenen Einfallhebel 95 in Ruhe, ist dagegen eines durch eine Taste gelöst worden und in die Stellung 96 gefallen, so
wird der Hebel·95 von dem um 25a schnell vibrirenden Arm 91 gefafst und (Fig. 4) nach rechts getrieben. Die Schwingung dieses Armes 91 und ferner die eines zweiten Armes 27a (horizontal gelagert, um 22a drehbar, und am anderen Ende eine Querstange 90 tragend) geht von der Rotation des auf der Betriebswelle 92 sitzenden Excenters 93 aus, an welches die Hebel 27 a und 91 mittelst ihrer Rollen 33a und 34a anliegen. Die Vorschubbewegung eines Einfallhebels 95 tiberträgt sich, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, durch das Gelenk 24a, Gleitstück 15a in der Führung 36 und Federzug 16a auf das Knie 18 a, welches von einer Art Gehäuse 19 a herabhängt.- 17 a ist eine kleine Scheibe mit tieferen und flacheren Einschnitten, um leicht und schnell durch Einlegen des Zuges 16a in einen passenden' Einschnitt die Stellung des betreffenden Papierkanals reguliren zu können, welcher in besonderer Weise mit dem Gehäuse 19a verbunden ist,« also auch die Vorschubbewegung desselben, deren Entstehen beim Niederdrücken der Tasten soeben erklärt wurde, mitmacht. Fig. 6, 7 und 8 sind speciell verzeichnet worden, um die Papierstreifenbewegung genau zu zeigen. 35a ist der Papierkanal mit einem darauf beweglichen Gehäuse 19 a; 20a ist1 ein Stift, der am Kanal festsitzt, und 29 a ein im Gehäuse angebrachter Ausschnitt, 38a ist eine Feder und 41a eine Art Sperrklinke, welche in Löcher des Papierstreifens eingreift. 42 a ist ein anderer am Kanal befestigter Stift, der in einem Loch 43 a und 44 a der Oberplatte 14a der Maschine spielt. 25a ist eine Art Schleppfeder. In Fig. 6 der Normalstellung des Mechanismus steht das Ende des Papierstreifens um ungefähr die Länge 42 a bis 44a von der Scheere ab. Durch eine Tastenbewegung wird das Gehäuse 19 a vorgezogen und die Sperrklinke 41a bringt den Papierstreifen mit, bis 29a an 20a anschlägt, wie Fig. 7 zeigt. Der Papierstreifen steht jetzt vor der Scheere; die fortgesetzte Bewegung führt nun den ganzen Mechanismus vor, bis das Zusammentreffen von 42 a und 44a dies hindert, wie in Fig. 8; dadurch rückt ein Buchstabe des Papierstreifens vor die Scheere, wird nun abgeschnitten und auf das elastische Band aufgeklebt. Die Form der Scheibe 93 ist so gewählt, dafs sie mit Hülfe des Hebels 27a den Einfallhebel hebt und mit ihm die Scheerenstange 89. Diese Bewegung schliefst die Scheere, trennt den Buchstaben ab und heftet ihn an das elastische Band Wi welches hier mit einer klebenden Masse überzogen ist. Wenn die Stange 90 den Einfallhebel, so hoch gedrückt hat, dafs der vibrirendeArm9i frei wird, so schnellt der. Papierkanal, durch die Feder 21a angezogen, in seine ursprüngliche Stellung zurück. Die auf dem Vorrücker 85 lastende Feder 28a wird nun frei und das Triebrad 86, um welches sich das elastische Band legt, bewegt letzteres für den nächsten Buchstaben, wie sogleich noch näher erläutert werden soll. Da einzelne Buchstaben dicker sind, wie die anderen und die Papierstreifen mithin weiter vorgerückt werden müssen, so wird bei dem W oder m z. B. die zu diesem Zwecke für jeden Buchstaben vorgesehene Justirschraube 39 a weiter in die Stange 85 hineingeschraubt, so dafs der Vorrücker 85 mehr Bahn macht und auch das Triebrad 86 einen gröfseren Weg zurücklegen läfst. Die Details dieses Treibapparates sind durch Fig. ι ο und 11 in Vorderansicht und Grundrifs wiedergegeben, wie schon Fig. 4 und 5 in kleinerem Maafsstabe zeigen. Fig. 12 zeigt die angehefteten Papierstücken, die gewöhnlich ganz flach liegen, hier aber etwas vom Band abstehend dargestellt sind. 12a 12a (Fig. n) ist der Raum, in welchem die Papierstreifen zusammenlaufen, und welche bis zur punktirten Linie ib vortreten. 14 a ist der Tisch der Maschine, ioa die Scheere, 11 a ein Stöfser zum Ankleben, 85 der Vorrücker. 9 a ist ein Frictionsrad mit Frictionsarm 50a, welcher durch die Feder 51a angedrückt wird; beide sind auf dem Hebel 53 a befestigt, welcher mit dem Vorrücker 85 durch die Schiene 52a verbunden ist. 45a 46a, 47a, 48 a und 49 a ist die Hemmvorrichtung. Bei der Vorwärtsbewegung von 85 geht also die Klinke 50a zurück und die Scheiben 9 a und 86 drehen sich erst, dann etwas, wenn die Scheerenstange 89 (Fig. 4) gehoben worden, d. h. wenn der Buchstabe schon abgetrennt und aufgeklebt ist, wonach der Vorrücker 85 wieder zurückschnellen kann. Die Zeichnung macht es ersichtlich, wie die Stellung der Justirschrauben 31a und 31a auch die Weite der Fortrückung des elastischen Bandes beeinflufst.
Die nächste Operation ist das Photographiren des Streifens, auf welchen der Text in der beschriebenen Weise aufgedruckt oder aufgeklebt worden ist. Die dazu angewendeten Maschinen und Apparate sind durch Fig. 13 bis 38 dargestellt, 49 ist die Ansicht der Kammern mit Durchschnitt der Cassette 53, dem Mechanismus zum Heben der leichtempfindlichen Platte 54 um je eine Zeile auf einmal, sowie die Art und Weise zeigend, in welcher die schlitzförmige Oeffnung 51 gleichzeitig Zeile um Zeile geöffnet wird. 66 ist ein Kasten, welcher die Blenden, Schieber, Verzierungen etc. enthält. 52 ist eine Führungsbahn für die Kammern, welche an der Seite mit einer Scala für die. verschiedenen Letterngröfs.en versehen ist. 82 ist die Einstellungs- oder Formvorrichtung mit dem elastischen Bande W. Fig. 17 zeigt die hintere Ansicht des Camerakastens 49 und der Cassette 53, deren Thür weggenommen ist, um das Innere zu zeigen; 54 ist die leicht empfindliche Platte im Rahmen 83, der sich in der Cassette schiebt. Von diesem Rahmen geht eine Führungsstange 60 nach oben durch den oberen Riegel der Cassette hindurch und wird durch die Klinke 58 und 59 am Sinken gehindert. 57 ist der Oeffnungsschieber, welcher beim Exponiren bei 51 einen Schlitz freimacht. Wenn der Operateur mittelst der Handhabe 55
den Kniehebel 80 bewegt, so hebt sich der Oeffnungsschieber 57 und die daran sitzenden Klinken 58 nehmen die Stange 60 des Rahmens mit der leichtempfindlichen Platte mit. Wird nach dem Exponiren der Schieber 57 durch Loslassen der Handhabe 55 gesenkt, so gleiten die Klinken 58 an der Stange 60 herunter, dieselbe kann aber nicht folgen, da dieses die Klinken 59 verhindern. Beim nächsten Oeffnen der Camera, nachdem die folgende Zeile des elastischen Bandes gehörig eingestellt worden, rückt der Rahmen mit der leicht empfindlichen Platte in derselben Weise um eine Zeile höher und so fort, bis die Platte voll ist und eine ganze Columne repräsentirt. Die richtige Zeilenweite wird je nach Schriftstärke durch die unter der Scala angebrachte Stange 56 innegehalten, in welcher mehr oder weniger tief eingedrehte Schrauben sitzen, die den Hub des Handgriffes in geeigneter Weise begrenzen.
Fig. 14 zeigt einen Grundrifs des Apparates, der zur genauen Einstellung (Ausschließen) des elastischen Streifens W dient. 71 und 72 sind zwei Rollen, welche das Bestreben haben, das elastische Band in der Richtung des Pfeiles (Fig. 14) vorwärts zu ziehen. 7 5 und 7 6 " hemmen die Bewegung des Bandes, ähnlich wie zwei Sperrklinken, und zwar so, dafs 76 ein Zurückgehen und 75 ein Vorrücken verhindert; es kann mithin das Band zwischen 75 und 76 zu beliebiger Weite gespannt werden, was mit Berücksichtigung der Scala 77 der jedesmaligen Entfernung der Camera entsprechend sich ausführen läfst. Die Handhabe 74 dient zur Drehung des Apparates um den Stift 68 (Fig. 13) an der Scala 73 entlang, während die Handhaben 69a und 69b zur Drehung der Scala 70 dienen. Hieraus erhellt, dafs das elastische Band unter ganz beliebigem Winkel zur Camera eingestellt werden kann, was weiter unten noch näher besprochen wird. Soll z. B. eine Seite in Diamant hergestellt werden, so wird die Camera herausgeschoben, bis der Nonius an der Scala 52 (Fig. 13) Diamant anzeigt, der Blasebalgauszug der Camera wird zusammengeschoben, bis der dort angebrachte betreffende Nonius der Scala 6 2 auf Diamant steht; es wird durch diese Scala das zeitraubende Einstellen mittelst matter Glasplatte, wie dies bei dem Photographiren gewöhnlich geschieht, erspart. — Schliefslich wird das elastische Band auf die richtigen Worte gezogen und nun in der schon beschriebenen Weise Zeile für Zeile auf die leichtempfindliche Platte übertragen. SollCicerogröfse statt Diamant auf die Platte kommen, so rückt man die Camera auf die Ciceromarke der Scala vor, zieht die Camera entsprechend weit aus und erhält nun Cicerozeilen anf der Jodsilberplatte. Die hier in der Stange 56 sitzende Stellschraube ist, wie schon bemerkt, an dieser Stelle so weit eingedreht, dafs die Platte in der Camera der Ciceroschrift entsprechenden Hub machen mufs.
Es braucht wohl kaum noch erwähnt zu werden, dafs ein beständiger Wechsel der Camerastellung auf einer Platte die verschiedensten Schriftstärken hervorbringen mufs, und dafs dieses Verfahren die Herstellung vollständig den schwierigsten Accidenzensatz ermöglicht, was bisher auf mechanischem Wege noch nicht erreicht werden konnte. Die grofse Beweglichkeit der Justirapparate mit dem elastischen Streifen, Fig. 13, läfst der Camera gegenüber so viele Stellungen zu, dafs alle möglichen verschiedenen Letternarten auf der leichtempfindlichen Platte hervorgebracht werden können. Die Fig. 18 bis 27, welche davon einige Beispiele geben, bedürfen eigentlich weiter keiner Erläuterung; man sieht sogleich, dafs durch schräges Zerren des bedruckten elastischen Bandes Cursivschriften (Fig. 18 und 19) entstehen müssen. Ein Drehen des Apparates um den Stift 68 ruft Lettern hervor, die, wie Fig. 20 zeigt, langgezogen erscheinen und ein Heben oder Senken der Handhaben 69a und b mufs gedrungene Schrift entwickeln, wie z. B. Fig. 27 zeigt. Bewegt man diese Handhabe 69a und b in entgegengesetzten Richtungen, so mufs notwendigerweise das Bild das Aussehen der Fig. 26 annehmen. Nur eine oder die andere dieser Handhaben bewegt, zeigt Schriften, wie Fig. 21 und 25. Die durch Fig. 23 dargestellte Schrift wird erhalten, wenn man die Stellung des elastischen Streifens während des Exponirens durch Drehen des Apparates etwas ändert. Ein Zerren des elastischen Bandes in gekrümmte Form liefert eine Zierschrift nach Fig. 24 etc. etc. — Fig. 28 bis 38 stellen die verschiedenen Verzierungen dar, \velche mit der Schrift gleichzeitig photographirt werden können und wenn sie transparent sind, so geben sie, vor den elastischen Streifen gehängt, eine Schrift, welche mit Verzierungen innig verschlungen sein kann.
Wo ein Wechsel verschiedener Schriftarten nicht erforderlich ist, wie bei gewöhnlichem Werkdruck, ist es vorzuziehen, die Zeilen vor dem Photographiren zusammenzustellen, wozu der durch Fig. 39 dargestellte Apparat angewendet wird. Ueber einem Tische, welcher durch ein beliebiges Schaltwerk immer um die entsprechende Zeilenweite vorgerückt werden kann, ist ein Rahmen um die Stange 65 a drehbar angebracht. Durch die Zugstangen. 64a und 65a kann derselbe angezogen werden, so dafs die Querleiste 70a einen Druck auf den Tisch ausübt. Das elastische Band wird bei Aufnahme der Buchstaben in der Maschine Fig. 4 und 5 tiefer um die Scheibe 86 geführt, so dafs alle Buchstaben seitlich hervorstehen. Es wird daher beim Andrücken des Rahmens, Fig. 39, die Leiste 70a alle Buchstaben fassen, ohne das elastische Band einzuklemmen. Der Hergang, wie eine Seite bezw. Columne zusammengestellt wird, ist nun leicht zu sehen. Man legt ein Blatt Papier auf den Tisch, zieht dann das elastische Band W mit den Lettern in die gehörige Zeilenlänge, klemmt die Buchstaben ein und zieht das Band darunter hervor, was durch Anwärmen des Tisches und hiermit
verbundenes Erweichen des Harzes erleichtert wird. Dann werden die hervorstehenden Papierenden noch mit Kleister bestrichen und nun die Klemme gelöst und der Tisch um eine Zeile gerückt, um in derselben Weise mit der nächsten Zeile zu verfahren etc., bis die ganze Seite voll ist, wonach sie in jeder beliebigen Gröfse photographirt wird.
. Wenn die Papierstreifen, die in der Maschine Fig. 4 und 5 verwendet werden, nicht einfach bedruckt, sondern die Buchstaben in das Papier eingeschlagen sind (mit einem Apparat, Fig, 43, der noch später erläutert werden soll), so wird der durch die, Maschine zusammengestellte Text in eine besondere Formmasse eingedrückt und dann, eine Druckfläche durch Eingiefsen von Stereotypmetall hergestellt. — Hierzu ist es aber erforderlich, dafs die Rückseiten der eingeschlagenen Buchstaben frei bleiben, damit sie beim Eindrücken in die Formmasse allseitig so umschlossen werden, dafs sie dem Metallgufs Widerstand zu leisten im Stande sind. Es mufs also, wenn man so sagen darf, der Papierschaft jedes abgetrennten Buchstabens an der Stelle winkelartig ausgeschnitten werden, wo der nächste Buchstabe Platz finden soll. Fig. 46 und 47 zeigen am besten, wie das gemeint ist. Die Buchstaben sind in den Papierstreifen nahe der oberen Kante eingeschlagen, die Papierschäfte überdecken sich, während die Buchstaben selbst auf der Vorder- und Rückseite frei bleiben. Das. Abschneiden der Papierstreifen geschieht hier ganz ebenso, wie es schon bei Besprechung der Maschine Fig. 4 und 5 erläutert wurde, nur wird, .um auch das nöthige winkelförmige Ausschneiden zu besorgen, ein etwas abweichender Mechanismus auf den Tisch der Maschine, Fig. 5, aufgesetzt. Dieser Mechanismus ist in Fig. 44 bis 47 wiedergegeben. Das elastische Band W und die Bandscheibe 86 sind hier schmäler und die angehefteten Buchstaben stehen seitlich vor (Fig. 47). Aiifser der schon besprochenen abtrennenden Scheere ist für den |_- Ausschnitt noch eine winkelförmige 25b an der Scheerenplatte 27b angebracht, an der auch der feste. Scheerenschenkel 26b sitzt. .Um weniger Hub zu erzielen, ist hier das Verbindungsglied 52a zwischen dem Vorrücker 85 und dem Hebel 53 a in Schlitzen 29b verschiebbar eingerichtet; im übrigen stimmen die Theile mit den durch Fig. 10 und 11 dargestellten überein.
Die auf dem elastischen Band zusammengestellten Buchstaben werden nun mit Hülfe eines Apparates, Fig. 40, 41 und 42 in eine Formmasse gedrückt, um dann stereotypirt zu werden. Das elastische Band wird auf den Armen 83 a befestigt, nachdem es in die entsprechende Zeilenlänge gestreckt worden. Die Arme 83 a werden dann in die in Fig. 40 punktirte Lage übergeworfen und schliefslich in das Formbassin 85 a, welches mit einer zweckentsprechenden Kleistermasse angefüllt ist, eingedrückt. Nunmehr rückt man den Tisch 77a mittelst eines Tritts und der Sperrklinke 80 a vor, so dafs die vom elastischen Bande seitlich hervorstehenden Buchstaben von der Klemme 73 a gefafst werden können, sobald diese durch Anziehen der Handhabe 41b gegen den Tisch angeprefst wird. Ein in der Klemme 73 a gleitend geführtes Messer 68 a (siehe Fig. 41) schneidet nun die Buchstaben von den Papierschäften ab, letztere können weggehoben werden und eine neue Buchstabenreihe kommt in der eben beschriebenen Weise an ihre Stelle, der Tisch wird wieder vorgerückt, die Buchstaben abgeschnitten und so fort, bis eine ganze Seite die Matrize zum Abgufs in Schriftmetall bildet.
Es bleibt nun noch der Apparat, Fig. 43, zu erläutern, welcher dazu dient, die Papierstreifen zu bedrucken, bezw. die Buchstaben einzustangen. Ein Papierstreifen von ungefähr der Breite der Streifen, wie man sie an den telegraphischen Morse-Apparaten anwendet, wickelt sich von der Scheibe 7 b ab, geht zwischen den Rädern 4 b und 5 b hindurch und wird dann fertig bedruckt nach der Scheibe 8 b wieder aufgewickelt. Hinter dem Rade 4b sitzt auf derselben Welle noch eine Scheibe, welche mit Stiften versehen ist, die die Löcher in das Papier hineindrücken, welche zur Fortrückung der Streifen nöthig sind (Fig. 6, 7 und 8). Die Rotation geht von dem Triebrade 6b aus. — 19b sind verstellbare Farbewalzen, welche, ebenfalls rotirend, die Farbe von der vibrirenden Platte 18b aufnehmen und die Typen des Rades 4b einschwärzen. Sollen die Buchstaben in das Papier eingeschlagen werden, so werden die Räder 4 b und 5 b gegen andere ausgewechselt, deren Peripherie mit in einander passenden Letternpatrizen und Matrizen besetzt sind.
Zum Schlufs sei noch bemerkt, dafs mittelst der vorstehend beschriebenen Apparate in anderer Weise Druckflächen hergestellt werden können. Wenn man sich z. B. bei der Manipulation der Maschine, Fig. 1, 2 und 3, einer Wachs enthaltenden Farbe bedient und vielleicht in der Nähe der Farbewalzen einen heifsen Luftstrom wirken läfst, um die Farbe flüssig zu erhalten, so kann man den Druck auf dem elastischen Bande mittelst des Apparates Fig. 40, 41 und 42 anstatt, wie beschrieben, ihn in die Formenmasse einzudrücken, auf eine Kupferplatte (bezw. bei Anwendung von lithographischer Tinte auf einen Stein) übertragen und diese Kupferplatte galvanoplastisch vertiefen oder belegen, je nachdem man erhabene oder vertiefte Druckflächen herstellen will. Aetzen mit Säuren kann hier ebenfalls angewendet werden.
Die Beschaffenheit der hier erläuterten, fast ausschliefslich neuen Apparate, machte an und für sich eine sehr lange Beschreibung nothwendig. Die bekannteren Theile wurden daher, um nicht zu weitschweifig zu werden, weniger in Betracht gezogen, als dies vielleicht sonst geschieht, aber die Zeichnungen sind so deutlich wie nur möglich gehalten, und zeigen in
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den Detaildarstellungen viele Theile so klar, dafs sie einer weiteren Erläuterung nicht bedurften.
Blatt II giebt aufserdem noch eine allgemeine Uebersicht, aus welcher man mit Leichtigkeit alle Combinationen der hier besprochenen Apparate und Verfahren, wie sie möglich sind, übersehen kann.

Claims (10)

Pate nt-An Sprüche: Die Methode der Herstellung von Druckflächen:
1. durch Einprägen des Textes mittelst der in Fig. i, 2 und 3 beschriebenen Maschine in die Peripherie eines besonderen Rades, nachheriges Abdrucken auf ein elastisches Band und durch endliche zeilenweise Uebertragung auf Metall, Stein u. s. w. auf photomechanischem Wege in der vorstehend erläuterten Weise;
2. durch Aufkleben auf ein elastisches Band von Papierbuchstaben, welche von den Buchstabenstreifen, wie solche bei Erläuterung des Apparates, Fig. 4, 5 und 9, beschrieben waren, abgetrennt worden sind und durch nachheriges Uebertragen auf Metall, Stein u. s. w. auf photomechanischem Wege in der im Vorstehenden beschriebenen Weise;
3. durch Aufkleben von Papierbuchstaben auf ein elastisches Band, wie unter 2, welche in Papier eingeschlagen sind und durch nachheriges Eindrücken in eine Formmasse zum Zweck der Bildung einer Gufsform für Stereotypmetall.
Die Combination von sonst bekannten Theilen, welche in ihrer Zusammenstellung :
4. eine Maschine, Fig. 1, 2 und 3, bilden, mittelst welcher durch eine Tastatur in der oben besprochenen Weise Typen in einen Bleikranz eingedrückt werden, und welche selbstthätig diese Prägung mit Druckerschwärze versieht und auf ein elastisches weifses Band abdruckt;
5. eine Maschine, Fig. 4 bis 12 und 44 bis 47, bilden, mittelst welcher durch eine Tastatur in der oben beschriebenen Weise Papierstreifen, welche durch Aufdrucken oder Einschlagen mit Buchstaben versehen werden, ruckweise vor eine Scheere geführt, Buchstaben abgetrennt und auf ein elastisches Band aufgeklebt werden;
6. einen photographischen Apparat, Fig. 13 bis 17, bilden, mittelst welchem der auf das elastische Band aufgetragene Text völlig ausgeschlossen, durch Anordnung von zweckentsprechenden Scalen ohne die übliche Einstellung auf matter Glasplatte zeilenweise in allen beliebigen Schriftstärken aufgenommen werden kann, wobei die leichte Verstellbarkeit des zur Befestigung des elastischen Bandes dienenden Apparates und das Ueberhängen transparenter oder anderer Verzierungen, das Herstellen aller möglichen Zierschriften, wie einige durch Fig. 18 bis 27 dargestellt werden, gestattet;
7. einen Apparat, Fig. 40 bis 42, bilden, mittelst welchem in der vorstehend beschriebenen Weise die seitlich vom elastischen Band hervorstehenden Papierbuchstaben en relief in eine Formmasse eingedrückt werden, um dann in Schriftmetall abgegossen zu werden;
8. einen Rahmen bilden, mittelst welchem die Buchstaben dem elastischen Bande in der unter Bezugnahme auf Fig. 39 beschriebenen Weise abgenommen und zu einer ganzen Seite zusammengestellt werden können, um dann zur Herstellung von ge-. wohnlichem Werkdruck auf einmal auf photomechanischem Wege auf Stein, Metall etc. übertragen zu werden;
9. einen einfachen Druck- und Prägeapparat, Fig. 43, bilden, in welchem die Letternstreifen in der beschriebenen Art leicht und schnell gedruckt, bezw. die Buchstaben eingeschlagen werden können;
10. das Aneinanderreihen von Buchstaben auf ein elastisches Band, wodurch infolge der leichten Dehnbarkeit ein einfaches Justiren der Zeilenlängen (Ausschliefsen) möglich gemacht wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE968134C (de) * 1953-04-05 1958-01-16 Automatic Elect Lab Schaltungsanordnung zur Erzeugung mehrerer Frequenzen fuer Vielkanaltelegrafie

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE968134C (de) * 1953-04-05 1958-01-16 Automatic Elect Lab Schaltungsanordnung zur Erzeugung mehrerer Frequenzen fuer Vielkanaltelegrafie

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