DE1147140B - Schloss mit einer Schliesseinrichtung mit mehreren in Richtung der Schluesselachse aufeinanderfolgenden Einzelkammern - Google Patents

Schloss mit einer Schliesseinrichtung mit mehreren in Richtung der Schluesselachse aufeinanderfolgenden Einzelkammern

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DE1147140B
DE1147140B DEP15216A DEP0015216A DE1147140B DE 1147140 B DE1147140 B DE 1147140B DE P15216 A DEP15216 A DE P15216A DE P0015216 A DEP0015216 A DE P0015216A DE 1147140 B DE1147140 B DE 1147140B
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Germany
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Alois Pyrzak
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B35/00Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor

Description

  • Schloß mit einer Schließeinrichtung mit mehreren in Richtung der Schlüsselachse aufeinanderfolgenden Einzelkammern Zum Sichern von Türen, Wertgelassen, Geldschränken u. dgl. sind Schlösser bekannt, die aus einem Gehäuse mit einem Riegel bestehen, der sich durch Drehen des in das Schloßgehäuse eingeführten Schlüssels von seinem Bart verschieben läßt. Der Riegel wird durch eine oder mehrere als Bügelplatte oder Feder ausgebildete Zuhaltungen gehalten, die beim Schließen ausgelöst werden, so daß sich der Riegel verschieben kann.
  • Um die Drehung eines fremden Schlüssels, der unbefugt in ein Schloß eingeführt wird, und um die damit beabsichtigte Öffnung des Schlosses zu erschweren, sind Schlösser mit Sperren bekannt. Diese bestehen aus zwei oder mehreren durch Zwischenbleche voneinander getrennten Einzelkammern, in denen verschiedene Besatzungen, beispielsweise in Form eines Bleches, untergebracht sind, die bei der Drehung eines Schlüssels mit entsprechend an diesem vorgesehenen Einschnitten einerseits die Einschnitte ausfüllen und andererseits jedoch Schlüsseln, deren Bärte keine Einschnitte aufweisen, einen Widerstand bieten. Neben diesen Mittelbruchbesatzungen, die häufig Einlagebleche erfordern, die den Schloßkasten innen wenigstens in zwei Kammern teilen, sind auch Reifbesatzungen bekannt, die in Form von Ringen oder Reifen die Achse des Schlüssels konzentrisch umgeben und eine zusätzliche Sperre gegen unbefugtes Einführen eines Schlüssels bzw. öffnen des Schlosses bilden.
  • Demgegenüber ist erfindungsgemäß ein Schloß mit einer Schließeinrichtung mit mehreren in Richtung der Schlüsselachse aufeinanderfoglenden Einzelkammern und darin angeordneten Zuhaltungen und Besatzungen und mit einem Bundbartschlüssel, der auch den Riegel betätigt, in der Weise ausgebildet, daß die Besatzungen, die Zuhaltungen und die Riegelbetätigung in verschiedenen Einzelkammern angeord-net sind, wobei in den Zwischenböden der Kammern Durchbrüche für den Druchtritt der übertragungsteile vorgesehen sind. Die Kammergehäuse der Einzelkammern bestehen aus ringförmigen Wandungsteilen mit festen bzw. lose eingelegten Zwischenböden.
  • Als Riegel ist ein Rundbolzenriegel vorgesehen, der in einem an die Kammergehäuse der Schließeinrich-tung anschließenden Schloßgehäuse gleitet. In dem Rundbolzenriegel ist ein weiterer Innenriegel teleskopartig verschiebbar angeordnet.
  • Die Betätigung des Rundbolzenriegels und seines Innenriegels erfolgt mittels eines Klappbartschlüssels, der von vorn in einen in den Kammergehäusen geschlossen ausgeführten Schlüsselkanal eingeführt wird und dessen Bart nach dem Abklappen von hinten in die Schließeinrichtung eingeführt wird. Das oder die Stellglieder der für die Betätigung des oder der Riegel sind in der Kammer gelagert, in die der abgeklappte Bart des Klappbartschlüssels eingeführt wird.
  • Die in den Zwischenböden vorgesehenen Durchbrechungen liegen wenigstens zum Teil außerhalb des beim Drehen des Schlüssels von dessen Bart bestrichenen Bereiches und sind gegen den Schlüsselkanal abgeschirmt. Die die Bewegung vom Schlüsselauf die Riegelbetätigungshebel übertragenden übertragungsteile bestehen aus selbstständig kuppelnden Hebeln und Anschlägen.
  • Von den die Einzelkammern bildenden Kammergehäusen besteht das unterste Kammergehäuse aus einer mit ihrer glatten Unterseite auf dem Schloßgehäuse aufliegenden Sektorscheibe, deren Oberseite drei erhaben ausgebildete ringförmige Führungsleisten aufweist, zwischen denen ein Zwischenring mit einem hufeisenförmigen Nocken und einem seitlich angeordneten Daumen zur Befestigung für eine im Schloßgehäuse befestigte Feder sowie ein ringförmiger Fußteil mit einem Betätigungshebel für den Innenriegel geführt sind.
  • Das auf das unterste Kammergehäuse aufgesetzte erste Zwischenkammergehäuse ist ebenfalls als Sektorscheibe mit zwei Führungsleisten ausgebildet, zwischen denen ein ringförmiger Fußteil mit einem Betätigungshebel für den Rundbolzenriegel geführt ist. Der ringförmige Fußteil weist einen über die Ringfläche nach oben ragenden, mehrstufigen Aufsatz mit einem Führungsstift und zwei Ausschnitte auf, von denen der eine Ausschnitt zur Führung des ringförmigen Fußteils an der inneren Führungsleiste der das erste Zwischenkammergehäuse bildenden Sektorscheibe dient.
  • Das zweite Zwischenkammergehäuse besteht, wie auch das unterste Kammergehäuse und das erste Zwischenkammergehäuse, aus einer Sektorscheibe mit zwei Führungsringen. Die Sektorscheibe ist mittels einer Lagerplatte abgedeckt und weist einen kreissektorförmigen Einschnitt auf, durch den der Aufsatz mit dem Stift des Fußstückes des ersten Zwischenkammergehäuses hindurchgeführt ist. Von den beiden Führungsrinnen sind in der einen Führungsrinne ein einen Hebel und einen Nocken auf der Gegenseite tragender Ring und ein auf diesen aufgesetzter zweiter Ring mit einem nach unten ragenden Hebel und einem entgegengesetzt angeordneten Nocken gelagert. Die Hebel der beiden Ringe sind zur Anlage an den Nocken des Zwischenringes und zur Anlage an den Nocken des ringförmigen Fußteils des untersten Kammergehäuses durch den einen Ausschnitt des ringförnügen Fußteils des ersten Zwischenkammergehäuses hindurchgeführt. Die die Sektorscheibe des zweiten Zwischenkammergehäuses abdeckende Lagerplatte weist zwei Ausschnitte zur Einführung des Bartteils des Schlüssels sowie zur Aufnahme des Stiftes des ringförmigen Fußteils des ersten Zwischenkammergehäuses und einen Lagerzapfen für die Zuhaltungen auf, in die der Stift des Fußteils eingreift. Auf der Sektorscheibe sind ferner noch zwei ineinandergreifende Lagerringe angeordnet.
  • Das oberste Kammergehäuse ist als einen Schwenknocken für die Riegelarretierung aufweisender Gehäusering mit einer in diesen einsetzbaren Zwischenbodenplatte ausgebildet, die eine Führungsleiste für einen eine Nase tragenden Schieber und einen inneren Ausschnitt und zwei Ausschnitte für die Einführung des Schlüsselbartes sowie für den Stift des Fußstückes des ersten Zwischenkammergehäuses aufweist. Auf dem durch den Innenausschnitt der Zwischenbodenplatte hindurchgeführten Lagerring, der unter Zwischenschaltung eines weiteren Lagerringes auf der Sektorscheibe des zweiten Zwischenkammergehäuses gelagert ist, ist ein um die Schlüsselachse verschwenkbarer Hebel mit einer Nase und einer Eingriffskurve geführt.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel eines Schlosses gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 ein Schloß mit an einem Türrahmen anzubringenden Schließbeschlag, in dem die vorgeschobenen Riegel eingreifen, in Draufsicht, Fig. 2 das gleiche Schloß, jedoch in Seitenansicht, Fig. 3 einen Klappbartschlüssel mit ausgeklapptem Bart, Fig.4 das Schloß mit abgenommener Deckplatte und eingesetzter unterer Kammer mit einem Zwischenring und einem Stellglied, teils in Ansicht, teils im Schnitt, Fig. 5 eine Draufsicht auf das untere Kammergehäuse, Fig.6 einen senkrechten Schnitt gemäß Linie VI-VI in Fig. 5, Fig. 7 und 8 einen Zwischenring in einer Ansicht von oben und in einer Seitenansicht, Fig.9 einen senkrechten Schnitt gemäß Linie IX-IX in Fig. 7, Fig. 10 und 11 ein Stellglied zur Betätigung des Innenriegels in Drauf- und Seitenansicht, Fig. 12 das Schloß mit abgenommener Deckplatte und eingesetzter erster Zwischenkammer mit einem Stellglied in Draufsicht, Fig. 13 eine Draufsicht auf das erste Zwischenkammergehäuse, Fig. 14 einen senkrechten Schnitt gemäß Linie XIV-XIV in Fig. 13, Fig. 15 und 16 ein Stellglied zur Betätigung des Rundbolzenriegels in Drauf- und Seitenansicht, Fig. 17 das Schloß mit abgenommener Deckplatte und eingesetzter zweiter Zwischenkammer mit Lagerringen, ringförmiger Lagerplatte und Zuhaltungen in Draufsicht, Fig. 18 eine Draufsicht auf die zweite Zwischenkammer, Fig.19 einen senkrechten Schnitt gemäß Linie XIX-XIX in Fig. 18 und Fig. 20 eine Seitenansicht der zweiten Zwischenkammer; Fig. 21 bis 28 stellen vier verschieden ausgebildete Lagerringe in Ansichten von oben und von der Seite dar; Fig. 29 zeigt eine ringförmige Lagerplatte in einer Ansicht von oben und Fig.30 einen senkrechten Schnitt gemäß Linie XXX-XXX in Fig. 29; Fig. 31 und 32 veranschaulichen eine Zuhaltung in einer Ansicht von oben und von der Seite, Fig. 33 eine Draufsicht auf das Schloß mit abgenommener Deckplatte und eingesetzter, aus einem Gehäusering, einer Zwischenbodenplatte nebst einem Schieber und einem Hebel bestehenden oberen Kammer, Fig.34 einen Gehäusering mit einem Stift und einem Schwenknocken in Draufsicht, Fig.35 einen senkrechten Schnitt gemäß XXXV-XXXV in Fig. 34, Fig. 36 einen Stift mit Schwenknocken in einer Seitenansicht, Fig. 37 eine Zwischenbodenplatte in einer Ansicht von oben, Fig.38 einen Schnitt gemäß Linie XXXVIII-XXXVIII in Fig. 37, Fig.39 eine Seitenansicht der Zwischenbodenplatte, Fig.40 und 41 einen Schieber in Drauf- und Seitenansicht und Fig. 42 und 43 einen Hebel in einer Ansicht von oben und von der Seite.
  • In einem Schloßgehäuse ist in den Durchbrüchen der Seitenwandungen ein Rundbolzenriegel 6 gleitend geführt. In diesem Rundbolzenriegel6 ist ein Innenriegel 5 teleskopisch verschiebbar angeordnet. Die beiden Riegel 6 und 5 werden durch eine unterhalb von diesen im Schloßgehäuse angeordnete Schließeinrichtung bewegt.
  • Die Schließeinrichtung weist ein unteres Kammer- gehäuse 1 auf, das aus einer Sektorscheibe von etwa 225° besteht, die mit ihrer glatten Unterseite auf dem Schloßgehäuse aufliegt. Auf der Oberseite weist die Sektorscheibe vorstehende, ringförnüge Führungsleisten 9, 10 und 11 auf. Eine mittige Bohrung in der Sektorscheibe bildet den Schlüsselkanal SZ. Zwischen den Führungsleisten 9 und 10 ist ein Zwischenring 7 und zwischen den Führungsleisten 10 und 11 ein ringförmiger Fußteil 8 mit einem Betätigungshebel 47 für den Innenriegel 5 geführt.
  • Dabei weisen der ringförmige Fußteil 8 einen über die Ringfläche nach oben vorstehenden Nocken 45, und der Zwischenring 7 einen auf gleicher Höhe vorstehenden hufeisenförmigen Nocken 48 auf. Am Zwischenring 7 ist weiterhin seitlich ein Daumen 49 angeordnet, an dem eine Feder 50 angreift, die den Zwischenring 7 mit seinem Absatz 63 an der Stirnfläche 64 der Führungsleiste 9 zum Anschlag bringt.
  • Auf das untere Kammergehäuse 1 einschließlich des Zwischenringes 7 und des ringförmigen Fußteils 8 ist das erste Zwischenkammergehäuse 2 aufgesetzt, wobei zwei Zentrierstifte 51 für die Ausrichtung und Festlegung gegen Verdrehen der einzelnen Kammern untereinander sorgen. Auch das Kammergehäuse 2 wird, wie das Kammergehäuse 1, durch eine Sektorscheibe mit Führungsleisten 12 und 13 gebildet. Die Führungsleiste 13 schließt an den Schlüsselkanal 52 an, während die Führungsleiste 12 sich am äußeren Rand der Sektorscheibe erhebt. Zwischen den beiden Führungsleisten 12 und 13 ist ein ringförmiger Fußteil 14 mit einem Betätigungshebel 15 für den Rundbolzenriegel 6 geführt. Der Betätigungshebel 15 legt sich vor den am Rundbolzenriegel 6 angeordneten Anschlag 16. Der ringförmige Fußteil 14 weist außer einem Ausschnitt 14a für die Führung an der Führungsleiste 13 noch einen weiteren Kreissegmentausschnitt 53 auf, dessen Bedeutung noch nachfolgend erläutert wird. Weiter ragt über die Ringfläche des Fußteils 14 nach oben ein mehrstufiger Aufsatz 18a mit einem flachen Stift 18.
  • Auf dieses erste Zwischenkammergehäuse 2 ist ein weiteres Zwischenkammergehäuse 3 aufgesetzt und in den Zentrierstiften 51 geführt. Die Grundform dieses Zwischenkammergehäuses 3 (Fig. 18) entspricht der Form der Kammergehäuse 1 und 2. Das Zwischenkammergehäuse 3 weist ebenfalls einen zentralen Schlüsselkanal 52 auf. An die Wandung dieses Schlüsselkanals 52 schließt sich eine Führungsrinne 54 an, die von einer halbkreisförmigen, über den oberen Rand des Zwischenkammergehäuses 3 nach oben herausragenden, schmalen Führungsleiste 17 begrenzt wird. Nach einer weiteren Führungsrinne 55 folgt der äußere Begrenzungsrand 56. Im rechten Teil der Führungsrinne 55 ist eine schmale, kreissektorförmige Ausnehmung 57 vorgesehen, durch die der stufenförmige Aufsatz 18a samt Stift 18 des Fußstückes 14 hindurchragt. In die innere Führungsrinne 54 sind zwei Ringe 21a und 22a eingelegt. Der Ring 21 a trägt einen nach unten ragenden Hebel 21 und einen nach oben ragenden Nocken mit anschließendem Kreisringstück 21b. Der Ring 22a trägt einen Hebel 22 und einen Nocken 23 auf der Gegenseite. Ein Lagerring 20 deckt die Ringe 21 a und 22 a nach oben ab. Bei eingezogenen Riegeln 6 und 5 stehen die Enden der Nocken 21 b und 23 in Abstand voneinander. In diesen Abstand greift eine Bartstufe b des Schlüssels zur Riegelbetätigung ein. Die Hebel 21 und 22 greifen durch den Ausschnitt 53 des Fußteils 14 hindurch und legen sich an den hufeisenförmigen Nocken 48 bzw. an den Nocken 45 an.
  • Mit Paßstiften ist auf das Zwischenkammergehäuse 3 eine ringförmige Lagerplatte 24 aufgesetzt. Diese Lagerplatte 24 trägt unten in der Mitte an ihrem inneren Begrenzungsrand eine Ausnehmung 24a zum Einführen eines Bartteils des Schlüssels und seitlich einen kreisringförmigen Ausschnitt 24c, durch den der flache Stift 18 ragt. Ferner ist etwa unter 45° nach rechts oben ein Zapfen 24b angebracht, in dem die Zuhaltungen 25 drehbar gelagert sind. Beim Ausführungsbeispiel sind drei Zuhaltungen 25 vorgesehen.
  • Die Zuhaltungen 25 sind als bogenförmige Platten ausgebildet und weisen T-förmige Ausnehmungen 25 a auf, in die der Stift 18 ragt, so daß eine Bewegung des Stiftes 18 nur möglich ist, wenn die Zuhaltungen 25 durch die Bartstufen c des Schlüssels richtig eingeordnet sind. An jede Zuhaltung 25 ist jeweils eine Feder 25 b starr angeschlossen, die die Zuhaltung nach innen drückt, wobei diese mit der Kante 25c zur Anlage an den Stift 18 gelangen.
  • Auf die bisher so zusammengefügte Schließeinrichtung wird das obere Kammergehäuse 4 aufgesetzt. Ein in den Zentnerstiften 51 geführter schmaler Gehäusering 4 a schließt die Kammer nach außen ringsum ab. Durch einen Vorsprung am äußeren Umfang des Gehäuseringes 4 a ist axial ein Drehzapfen 31 hindurchgeführt, an dessen oberen Ende ein Schwenknocken 32 befestigt ist. Das untere Ende des Zapfens 31 trägt zum Nocken 32 um 90' versetzt einen keilförmig auslaufenden Schwenkarm 32a. In den Gehäusering 4a wird eine Zwischenbodenplatte 58 eingefügt, die das Kammergehäuse 3 samt Zuhaltungen 25 nach oben abdeckt. Radiale Zentrierstifte sorgen für einen exakten Sitz. Die Zwischenbodenplatte 58 weist einen Innenausschnitt 58 c und Ausschnitte 58a und 58b für die Schlüsselbarteinführung und für den Stift 18 auf. Außerdem trägt die Zwischenbodenplatte 58 auf ihrer Oberseite eine Führungsleiste 33, an der ein gebogener Schieber 34 geführt ist. Der Vorsprung 34 b des Schiebers 34 gleitet in den Spalt 33a zwischen der Leiste 33 und der Zwischenbodenplatte 58. Die Bartstufe f des Schlüssels legt sich an den Vorsprung 34 b und schiebt den Schiebering gegen den Nocken 32, wobei sich der keilförmige Schwenkarm 32a unter den Klappriegel 26 schiebt.
  • Durch den Innenausschnitt 58c der Zwischenbodenplatte 58 ist auf den Lagering 20 ein weiterer Lagerring 59 aufgesetzt, der seinerseits einen um die Schlüsselachse schwenkenden Hebel 35 trägt. Dieser Hebel 35 weist eine Nase 35 a auf, die mit einer Nase 34a des gebogenen Schiebers 34 zusammenarbeitet. Der Hebel 35 weist außerdem noch eine Eingriffskurve 36 auf, die mit dem Schwenknocken 32 des Gehäuseringes 4a für die Riegelarretierung zusammenwirkt. Ferner ist an dem Hebel 35 eine Anschlagbegrenzung 37 angeordnet.
  • Den Abschluß der Schließeinrichtung nach außen bildet eine Gehäuseplatte 40 des gesamten Schlosses. Die Schließeinrichtung bewegt einerseits den Rundbolzenriegel 6 und andererseits den Innenriegel 5, wobei der Rundbolzenriegel, in dem der Innenriegel teleskopartig angeordnet ist, in Durchbrüchen in den Seitenwandungen des Schloßgehäuses gleitend gelagert ist. Der Rundbolzenriegel6 wird in seine Schließstellung durch eine Feder 61 gebracht, die in einem gesonderten Gehäuse 60, das seitlich an dem Schloßgehäuse befestigt ist, zwischen dem Zapfen 62 und der Hülse 63 angeordnet ist. Der Innenriegel 5 ist in gleicher Weise mit einer Feder in dem Rundbolzenriegel 6 untergebracht. Im unteren Teil des Rundbolzenriegels 6 ist ein Langloch vorgesehen, durch das der Betätigungshebel 47 zur Verschiebung des Innenriegels ragt. Für den Eingriff des Betätigungshebels 47 weist der Innenriegel 5 eine Ausnehmung auf. Eine weitere dem Schwenkungsbereich des Betätigungshebels 15 entsprechend ausgesparte Durchbrechung ist im Rundbolzenriegel 6 vorgesehen.
  • Der Rundbolzenriegel6 ist mittels einer Arretiervorrichtung feststellbar, die aus einem an der der Schließeinrichtung gegenüberliegenden Innenwandung des Schloßgehäuses bei 27 angelenkten Riegel 26 besteht, der mittels einer Feder 28 gegen den Umfang des Rundbolzenriegels 6 angedrückt wird. Um den Rundbolzenriegel 6 zu arretieren, ist dieser mit einer Quernut 29 versehen, in die der Klappriegel 26 in der Sperrstellung eingreift.
  • Zum Auf- oder Zuschließen des Schlosses wird der Buntbartschlüssel mit eingeklapptem Bart durch das bei dem dargestellten Beispiel kreisrunde äußere Schlüsselloch eingeführt und nach Ausklappen des Bartes in die in Fig. 3 dargestellte Lage rückwärts in das Schloß hineingezogen. Die in gemeinsamer Flucht liegenden Unterkanten der Bartstufen a und b stützen sich dabei zu verschiedenen Seiten der in Fig. 17 und 19 dargestellten Leiste 17 auf den in der Mitte der Fig. 17 zum Teil sichtbaren Boden des zweiten Zwischenkammergehäuses 3. Der Teil b des Schlüssels erreicht dieses Auflager durch den Ausschnitt 58 a in der Zwischenbodenplatte 58, der Teil a durch den kreissektorförmigen Ausschnitt des Lagerringes 59 und den inneren Ausschnitt 58c der Zwischenbodenplatte 58.
  • Zum Öffnen des zugesperrten Schlosses wird der Schlüssel vom Schließenden aus betrachtet im Uhrzeigersinn gedreht. Nach einem kurzen Weg kommt der Barteil f des Schlüssels mit dem Vorsprung 34b des Schiebers 34 in Berührung und bewegt diesen auf dem Umfang des Zwischenbodens 58, wobei das andere Ende des Schiebers den Schwenknocken 32 so dreht, daß der keilförmige Schwenkarm 32 a sich unter den Klappriegel 26 schiebt und diesen aus der Nut 29 heraushebt, womit die Arretierung des Riegels aufgehoben wird. Bei fortschreitender Drehung des Schlüssels werden die Zuhaltungen 25 durch die Bartstufen c so eingeordnet, daß der Stift 18 freigegeben wird und die Schlitze 25 d die Aufnahme des Stiftes und die Schwenkung des Ringes 14 ermöglichen. Die Bartstufe a legt sich gegen den stufenförmigen Aufsatz 18a des ringförn-iigen Fußteils 14, wobei der Betätigungshebel 15 gegen den Anschlag 16 drückt und den Rundbolzenriegel6 entgegen der Kraft der Feder 61 in die Öffnungsstellung des Schlosses bringt.
  • Gleichzeitig legt sich die Bartstufe b des Schlüssels gegen den Nocken 23 am Ring 22a, wobei sich nach kurzer Drehung des Ringes 22a der Hebel 22 gegen den Nocken 45 am Fußteil a legt und so den Betätigungshebel 47 bewegt. Der durch den Rundbolzenriegel 6 frei hindurchragende Betätigungshebel 47 bewegt den Innenriegel 5 aus einer Schließstellung. Die Betätigungshebel 15 und 47 wirken gleichzeitig, so daß beide Riegel entsprechend in die Öffnungslage i übergehen.
  • Nach Öffnen der Tür und Loslassen des Schlüssels gehen Rundbolzen- und Innenriegel unter Federdruck wieder in ihre Schließlage vor, und die Tür kann also auch nur nach anfänglicher Öffnungsdrehung des i Schlüssels wieder geschlossen werden, wozu die Riegel wie beschrieben unter Federdruck wieder in ihre Schließlage vorgehen. Bei geschlossener Tür sind dabei beide Riegel in ihre Schließstellung eingetreten und die geschlossene Tür verriegelt.
  • Um auch die Arretierung des Rundbolzenriegels 6 wiederherzustellen, muß der Klappriegel 26 freigegeben werden. Hierzu dreht man den Buntbartschlüssel entgegen dem Uhrzeigersinn vom Schließenden aus betrachtet, wobei sich der Bart gegen die Kante 38 b am Kreisringstück des Hebels 35 legt und der Hebel 35 mit seiner Nase 35 a den Schieber 34 in seine Ausgangsstellung bringt. Der Schwenknocken 32 wird freigegeben und gleitet auf der Eingriffskurve 36 des Hebels 35, bis der keilförmige Schwenkarm 32 a unter dem Klappriegel 26 weggeglitten ist. Der Klappriegel 26 wird durch die Feder 28 in seine Sperrstellung in der Nut 29 gebracht.
  • Versagt der Federdruck oder ist er nicht gewünscht - die Feder beispielsweise entfernt -, so können durch Drehen des Schlüssels entgegen dem Uhrzeigersinn beide Riegel zwangläufig zunächst gemeinsam in ihre in Fig. 1 dargestellte Schließlage vorgeschoben werden, nämlich durch den Druck der Bartstufe b des Schlüssels auf den Nocken 21b am Ring 21a und damit auf den Hebel 21 im zweiten Zwischenkammergehäuse 3, der mit dem hufeisenförmigen Nocken 48 am Zwischenring 7 im unteren Kammergehäuse 1 im Eingriff steht und infolgedessen beim Schwenken den Ring 7 dreht. Der Zwischenring 7 nimmt nach kurzem Leergang den Hebel 47 weiter mit vor und schiebt innerhalb des für den Durchtritt des Hebels 47 geschlitzten Rundbolzenriegels 6 den Innenriegel 5 als zusätzliche Sicherungsverriegelung weiter vor, worauf beim Loslassen des Schlüssels eine am Daumen 49 des Ringes 7 angreifende Feder 50 den Zwischenring 7 wieder zurückführt, so daß bei der oben beschriebenen Öffnungsdrehung des Schlüssels der Innenriegels unbeeinflußt in seiner Lage bleibt, bis er, wie oben beschrieben, unter dem Einfluß des Ringes 8 in der oben beschriebenen Weise mit dem Rundbolzenriegel 6 wieder in die volle Öffnungslage zurückgenommen werden kann.
  • Bei der in dem Obigen beschriebenen Gesamtausführung ist die Innenkonstruktion des Schlosses auch nur teilweise von außen in keiner Weise zu erkennen, insbesondere gilt dies nicht zuletzt für seine Zuhaltungen und Sperrungen. Auch ein Abdruck vom Schlüsselloch kann in keinem Falle irgendwelchen Aufschluß geben, auch nicht bei Ausführung des Schlüssels als normaler Einsteckschlüssel mit feststehendem Bart.

Claims (18)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schloß mit einer Schließeinrichtung mit mehreren in Richtung der Schlüsselachse aufeinanderfolgenden Einzelkammern und darin angeordneten Zuhaltungen und Besatzungen und mit einem Buntbartschlüssel, der auch den Riegel betätigt; dadurch gekennzeichnet, daß Besatzungen, Zuhaltungen und Riegelbetätigung in verschiedenen Einzelkammern (1, 2, 3, 4) angeordnet sind, wobei in den Zwischenböden der Kammern Durchbrüche für den Durchtritt der Übertragungsteile vorgesehen sind.
  2. 2. Schloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammergehäuse der Einzelkammein aus ringförmigen Wandungsteilen mit festen bzw. lose eingelegten Zwischenböden bestehen.
  3. 3. Schloß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rundbolzenriegel (6) vorgesehen ist, der in einem an die Kammergehäuse der Schließeinrichtung anschließenden Schloßgehäuse gleitet.
  4. 4. Schloß nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rundbolzenriegel (6) einen Innenriegel (5) aufweist, der in dem Rundbolzenriegel (6) teleskopartig verschiebbar ist.
  5. 5. Schloß nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Klappbartschlüssel Verwendung findet, der von vorn in einen runden Schlüsselkanal (52) eingeführt wird und dessen Bart nach dem Abklappen von hinten in die Schließeinrichtung eingeführt wird.
  6. 6. Schloß nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlüsselkanal (52) in den Kammergehäusen geschlossen ausgeführt ist.
  7. 7. Schloß nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das/die Stellglieder (Fig. 15 bzw. 10 und 21) für die Betätigung des/der Riegel (6 bzw. 5) in die Kammer hineinragen, in die der abgeklappte Bart eingeführt wird. B.
  8. Schloß nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen der Zwischenböden wenigstens zum Teil außerhalb des beim Drehen des Schlüssels von dessen Bart bestrichenen Bereiches liegen und gegen den Schlüsselkanal (52) abgeschirmt sind.
  9. 9. Schloß nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die übertragungsteile für die Bewegungsübertragung vom Schlüsselbart (a, b, c, d, f) auf die Riegelbetätigungshebel aus selbständig kuppelnden Hebeln und Anschlägen bestehen.
  10. 10. Schloß nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Kammergehäuse (1) aus einer mit ihrer glatten Unterseite auf dem Schloßgehäuse aufliegenden Sektorscheibe besteht, deren Oberseite drei erhaben ausgebildete, ringförmige Führungsleisten (9, 10, 11) aufweist, zwischen denen ein Zwischenring (7) mit einem hufeisenförmigen Nocken (48) und einem seitlich angeordneten Daumen (49) für eine im Schloßgehäuse befestigte Feder (50) sowie ein ringförmiger Fußteil (8) mit einem Betätigungshebel (47) für den Innenriegel (5) geführt sind.
  11. 11. Schloß nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Zwischenkammergehäuse (2) als Sektorscheibe mit zwei Führungsleisten (12, 13) ausgebildet ist, zwischen denen ein ringförmiger Fußteil (14) mit einem Betätigungshebel (15) für den Rundbolzenriegel (6) geführt ist.
  12. 12. Schloß nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Fußteil (14) einen über die Ringfläche nach oben ragenden, mehrstufigen Aufsatz (18a) mit einem Stift (18) sowie Ausschnitte (14a und 53) aufweist, von denen der Ausschnitt (14a) zur Führung an der Führungsleiste (13) ausgebildet ist.
  13. 13. Schloß nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Zwischenkammergehäuse (3) aus einer Sektorscheibe mit zwei Führungsrinnen (54, 55) besteht, mittels einer Lagerplatte (24) abgedeckt ist und eine kreissektorförmige Ausnehmung (57) aufweist, durch die der Aufsatz (18 a) mit dem Stift (18) des Fußstückes (14) des Zwischenkammergehäuses (2) hindurchgeführt ist.
  14. 14. Schloß nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß in der Führungsrinne (54) ein einen Hebel (22) und auf der Gegenseite einen Nocken (23) tragender Ring (22a) und ein auf diesen aufgesetzter Ring (21a) mit einem nach unten ragenden Hebel (21) und einem entgegengesetzt angeordneten Nocken (21b) gelagert sind und die Hebel (21 bzw. 22) durch den Ausschnitt (53) des Fußteils (14) zur Anlage an die Nocken (48 bzw. 45) hindurchgeführt sind.
  15. 15. Schloß nach Anspruch 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerplatte (24) Ausschnitte (24a und 240 zur Einführung der Bartstufe (a) des Schlüssels sowie zur Aufnahme des Stiftes (18) und einen Lagerzapfen (24 b) für die Zuhaltungen (25) aufweist, die unabhängig voneinander auf den durch sie hindurchgreifenden Stift (18) wirksam werden.
  16. 16. Schloß nach Anspruch 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Sektorscheibe (3) und den Ring (21a und 22a) zwei ineinandergreifende Lagerringe (20, 59) gelagert sind.
  17. 17. Schloß nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Kammergehäuse (4) als einen Schwenknocken (32) für die Riegelarretierung aufweisender Gehäusering (4a) mit einer in diesen einsetzbaren Zwischenbodenplatte (58) ausgebildet ist, die eine Führungsleiste (33) für einen eine Nase (34a) tragenden Schieber (34) und Ausschnitte (58 a, 58b, 58c) für die Schlüsselbarteinführung sowie für den Stift (18) aufweist.
  18. 18. Schloß nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem durch den Innenausschnitt (58c) der Zwischenbodenplatte (58) hindurchgeführten Lagerring (59) ein um die Schlüsselachse verschwenkbarer Hebel (35) mit einer Nase (35a) und einer Eingriffskurve (36) geführt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 7895, 13 474, 159 682, 250 655, 253 736, 346 543, 372 043, 381647, 407 865; französische Patentschrift Nr. 897 613; USA.-Patentschriften Nr. 2 370 691, 2 674 870.
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