DE1144166B - Bei UEberlastung den Fuss des Skilaeufers freigebende Vorrichtung an Sicherheits-skibindungen - Google Patents

Bei UEberlastung den Fuss des Skilaeufers freigebende Vorrichtung an Sicherheits-skibindungen

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DE1144166B
DE1144166B DEV7452A DEV0007452A DE1144166B DE 1144166 B DE1144166 B DE 1144166B DE V7452 A DEV7452 A DE V7452A DE V0007452 A DEV0007452 A DE V0007452A DE 1144166 B DE1144166 B DE 1144166B
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine bei Überlastung den Fuß des Skiläufers freigebende Vorrichtung an Sicherheitsskibindungen, bei welcher der Fuß bei starken seitlichen Drücken durch Ausschwenken einer aus zwei um eine zur Skioberfläche senkrechte Drehachse schwenkbaren Backen bestehende, mittels eines Druckstückes unter Federkraft gehaltenen Abstützeinrichtung freigegeben wird, insbesondere nach Patent 1059 814. Die Erfindung bezweckt vor allem eine sowohl hinsichtlich der Bauart als auch hinsichtlich der Wirkungsweise besonders vorteilhafte Ausführung der federnden Abstützeinrichtung und besteht im wesentlichen darin, daß zum Erzeugen der Federkraft ein unter Vorspannung stehender Gummipuffer dient, welcher zwischen ein mit dem Druckstück verbundenes Gegendruckstück und eine die ausschwenkbaren Abstützbacken tragende Grundplatte geschaltet ist. Vorzugsweise ist hierbei der als Gummiring ausgebildete Gummipuffer gleichachsig zu einem Einstellglied in Form einer Einstellschraube angeordnet, die mit ihrem Kopf auf dem Druckstück aufliegt.
Eine solche Abstützeinrichtung weist folgende Vorteile auf: Die Verwendung eines Gummipuffers bzw. Gummiringes ermöglicht eine nach außen geschlossene niedrige Bauart, so daß die ganze Einrichtung unauffällig auf dem Ski vor dem Fuß angebracht werden kann. Außerdem werden metallisch federnde Teile vermieden, welche gegen Eindringen von Schnee und Eis empfindlich sind, Geräusche verursachen und zum Rosten neigen. Die Federung ist daher von äußeren Einflüssen praktisch unabhängig und unter allen Bedingungen zuverlässig. Auch läßt sich die Vorspannung des Gummipuffers in einfacher und zuverlässiger Weise den jeweiligen Verhältnissen anpassen. Die Druckkräfte zur Erzeugung des Ausrastwiderstandes werden gleichmäßig und sicher übertragen und die Verstellteile geschont.
Die Vorrichtung läßt sich in einer zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung ferner besonders niedrig ausführen, wenn die Drehzapfen der ausschwenkbaren Backen nach einem weiteren Merkmal der Erfindung durch mit Backen aus einem Stück bestehende, vorzugsweise in gleicher Ebene wie diese liegende zapfenartige Ansätze gebildet werden, welche in entsprechend nach einer Seite offenen Ausnehmungen in einer zwischen der Grundplatte und der Deckplatte eingefügten Lagerplatte eingeschoben sind.
Zum Aufnehmen des Druckstücks weist ferner die Öffnung der die ausschwenkbaren Backen nach oben abschließenden Deckplatte eine gegen die Backen zu sich verjüngende kegelige Seitenfläche auf. Bei einem Schrägstellen des Druckstückes wird hierdurch ein
Bei Überlastung den Fuß des Skiläufers
freigebende Vorrichtung an Sicherheitsskibindungen
Zusatz zum Patent 1 059 814
Anmelder:
Reinhold Vöster,
Stuttgart-Degerloch, Jahnstr. 31,
und Dipl.-Ing. Walter Vöster,
Stuttgard N, Im Falkenrain 29
Dipl.-Ing. Eugen Schnell, Stuttgart-Bad Cannstatt,
ist als Erfinder genannt worden
Verklemmen desselben in der Öffnung der Deckplatte vermieden. Auch wird das Druckstück nach erfolgtem Ausschwenken der Backen in der Deckplatte gehalten, so daß es nicht nach unten durchfallen kann.
Um ferner das Lösen der Sicherheitsvorrichtung mit noch größerer Sicherheit zu gewährleisten und ein Anfrieren der beim Auslösen sich gegeneinander bewegenden Metallteile zu verhindern, sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die bei der Freigabe des Fußes aufeinandergleitenden Flächen, insbesondere diejenigen der seitlich ausschwenkbaren Backen bzw. deren Gegenflächen an der Grundplatte bzw. an der Deckplatte mit einer reibungsvermindernden Schicht, z. B. aus Gummi, Kunststoff, Zelluloid od. dgl., versehen, bzw. bestehen die aufeinandergleitenden Teile selbst aus einem solchen Stoff, oder es ist eine Zwischenlage aus solchem Stoff zwischengeschaltet.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist eine mit der zur Skioberfläche senkrechten Einstellschraube verbundene Anzeigevorrichtung in Form eines oberhalb der Deckplatte angeordneten, mit einer auf dieser Platte befindlichen Skala zusammenwirkenden Zeigers vorgesehen. Hierdurch ist es möglich, den Federdruck bzw. den Rastwiderstand gegen Auslösen der schwenkbaren Backen zuverlässig und genau einzustellen, so daß das Lösen der Bindung weder bei einem zu kleinen noch bei einem zu großen
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Druck stattfindet. Der Druck kann vielmehr in einfacher Weise eingestellt und überwacht werden. Besonders zweckmäßig ist hierbei eine solche Ausbildung der Anzeigevorrichtung, bei der die Skala uhrziSerblattartig gestaltet ist und somit an ihr der Grad des Widerstandes gegen Lösen unmittelbar ablesbar ist und gegebenenfalls bei etwa einer Umdrehung des Zeigers der Widerstand von einem Geringstwert auf einen Höchstwert gesteigert wird. Der Zeiget kann gleichzeitig auch als Anschlag zur Begrenzung der Drehung dienen und zur besseren Sichtbarmachung gefärbt sein. ;
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Haltevorrichtung der Sicherheitsskibindung mit auf ihr angeordneter Anzeigevorrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht der Haltevorrichtung von hinten,
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie 4-4 der Fig. 1 bzw. 3 und
Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung des mit dem Kreis 5' bezeichneten Ausschnittes aus Fig. 2.
Der auf dem Ski 20 angeordnete Sohlenhalter besteht im wesentlichen, .aus einer am Ski befestigten gehäuseförmigen oberen Deckplatte 21, einer mit dieser, z. B. durch Vernietung, fest verbundenen Grundplatte 22, zwischen denen die Lagerplatte 23 mittels einer Klemmschraube 23 α fest eingesetzt ist. Zwischen der Deckplatte 21 und der Grundplatte 22 sind die Backen oder backenartigen Halteglieder 24 und 25 in der Lagerplatte 23 mittels in gleicher Ebene liegender zapfenartiger Ansätze 26 und 27, die in entsprechende, nach einer Seite geöffnete Ausnehmungen in der Lagerplatte 23 eingeschoben sind und dadurch keine zusätzliche Bauhöhe erfordern, schwenkbar ge-3ageft. Eine Einstellschraube 28 verbindet ein unteres Dfückstück als Gegendruckstück 29, welches sich mittels eines Gummipuffers 30 von unten her gegen die Grundplatte 22 abstützt, mit dem oberen Druckstück 32, welches vom Kopf 31 der Schraube 28 axial gehalten wird und sich mittels eines ringförmigen Vorsprunges 33 auf den Backen 24 und 25 von oben her abstützt. Es ist in eine Öffnung der Deckplatte 22 mit kegelförmiger Umfangsfläche 33 α eingesetzt, so daß es in Schrägstellung bei einseitigem Ausheben nicht in der Deckplatte klemmt.
Mit dem Kopf 31 der Einstellschraube 28 ist ein Zeiger 34 in Drehrichtung gekoppelt, der mit einer uhrartigen Skala, welche z. B. mit den Ziffern 1 bis 11 oder 12 versehen ist, zusammenwirkt. Durch Drehen der Schraube 28 im Uhrzeigersinn werden die Druckstücke 29 und 32 einander genähert, so daß sich das Druckstück 32 unter Zusammendrückung des Gummipuffers 30 stärker auf die Backen 24 und 25 abstützt. Durch entsprechende Ausbildung der im Eingriff stehenden Flächen kann hierbei eine Rastwirkung erzielt werden. Zu diesem Zweck greift das Druckstück 32 mittels seines Ringvorsprunges 33 in entsprechende Vertiefungen 24 α, 25 α auf der Oberseite der backenartigen Halteglieder 24 und 25 ein.
Der Zeiger 34 ist so eingestellt, daß er bei einem bestimmten geringen Druck zwischen dem Druckstück 32 und den Backen 24 und 25 auf der Zahl 1 der Skala steht. Einer Drehung der Schraube 28 im Uhrzeigersinn entspricht ein zunehmender Sperrwiderstand, wobei mit dem Erreichen der Zahl 11 oder 12 der höchstzulässige Widerstand eingestellt ist. Der Zeiger kann hierbei selbst als Anschlagsglied zur Begrenzung des Verstellbereiches dienen.
An den Backen 24 und 25 sind die Sohlenhalter 35 und 36 drehbar angeordnet, wie für den Sohlenhalter
36 im einzelnen aus Fig. 4 hervorgeht. Der Sohlenhalter besteht zu diesem Zweck aus zwei Winkeleisen
37 und 38, welche die Backe 25 (bzw. 24) mit ihren waagerechten Schenkeln gabelförmig umgreifen und mit ihr durch einen Niet 39 um eine senkrechte Achse drehbar verbunden sind, so daß sich der Sohlenhalter der jeweiligen Schuhform anpassen kann. An das obere Ende der lotrechten Schenkel der Winkeleisen ist mittels einer Schraube 40 das Halteglied 41, vorzugsweise vertikal einstellbar, angeschraubt, dessen freies Ende V-förmig nach hinten abgewinkelt ist, so daß ein nach außen (hinten) schräg aufwärts gerichteter Endabschnitt 42 entsteht, der sich von oben her auf die Oberkante der Sohle anlegt. Hierdurch wird unter anderem erreicht, daß bei einem Sturz nach hinten auch ohne Lösen der Haltevorrichtung der Schuh sich nach oben hinten aus dem Sohlenhalter befreien kann, indem die Oberkante der Schuhsohle an der Schrägfläche 42 abgleitet.
Des weiteren sind zur Erhöhung der Gleitfähigkeit zwischen der Grundplatte 22 bzw. der Deckplatte 21 und den Backen 24 bzw. 25 Zwischenlagen 43 bzw. 44 vorgesehen. Diese Zwischenlagen können aus einem reibungsarmen Gummi, aus Kunststoff, Zelluloid od. dgl. bestehen. Gleichzeitig dient diese Zwischenlage dazu, ein Anfrieren der zueinander beweglichen Metallteile zu vermeiden.
Die Abstützung der Ferse des Fußes kann an sich in beliebiger geeigneter Weise erfolgen, sofern dadurch die Freigabe des Fußes bei Überlastungen nicht verhindert wird. Gegebenenfalls genügt aber auch eine Abstützung allein durch ein Fersenzugorgan, z. B. ein um die Ferse herumgeführtes und z.B. durch einen Vorderstrammer nach vorn gezogenes Umlaufkabel, sofern dieses genügend weit nach hinten mittels seitlicher Rasthaken am Ski abgestützt ist.

Claims (9)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Bei Überlastung den Fuß des Skiläufers freigebende Vorrichtung an Sicherheitsskibindungen, bei welcher der Fuß bei starken seitlichen Drücken durch Ausschwenken einer aus zwei um eine zur Skioberfläche senkrechte Drehachse schwenkbaren Backen bestehenden, mittels eines Druckstückes unter Federkraft gehaltenen Abstützeinrichtung freigegeben wird, nach Patent 1 059 814, dadurch gekennzeichnet, daß zum Erzeugen der Federkraft ein unter Vorspannung stehender Gummipuffer (30) dient, welcher als Gummiring axial zu einem Einstellglied angeordnet, zwischen ein mit dem Druckstück (32) verbundenes Gegendruckstück (29) und eine die ausschwenkbaren Abstützbacken (24, 25) tragende Grundplatte (22) geschaltet ist.
2. Vorrichtung an Sicherheitsskibindungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellglied in Form einer mit ihrem Kopf (31) auf dem Druckstück (32) aufliegenden Einstellschraube (28) ausgebildet ist.
3. Vorrichtung an Sicherheitsskibindungen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzapfen der ausschwenkbaren Backen (24, 25) durch mit diesen aus einem Stück bestehende,
vorzugsweise in gleicher Ebene wie diese liegende zapfenartige Ansätze (26,27) gebildet sind, welche in entsprechende, nach einer Seite offene Ausnehmungen in einer zwischen der Grundplatte (22) und der Deckplatte (21) eingefügten Lagerplatte (23) eingeschoben sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung in der die ausschwenkbaren Backen nach oben abschließenden Deckplatte (21) zum Aufnehmen des Druck-Stückes (32) eine gegen die Backen zu sich verjüngende kegelige Seitenfläche (33 ä) aufweist.
5. Vorrichtung an Sicherheitsskibindungen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die bei der Freigabe des Fußes aufeinandergleitenden Flächen, insbesondere die mit der Grundplatte (22) und/oder mit der Deckplatte (21) zusammenwirkenden Flächen der seitlich ausschwenkbaren Backen (24,25) bzw. deren Gegenflächen, mit einer reibungsvermindernden bzw. ein Anfrieren verhütenden Schicht, z. B. aus Gummi, Kunststoff, Zelluloid od. dgl., versehen sind bzw. die aufeinandergleitenden Teile selbst aus solchem Stoff bestehen oder eine Zwischenlage aus solchem Stoff zwischengeschaltet ist.
6. Vorrichtung an Sicherheitsskibindungen nach Anspruch 2 bis 5, gekennzeichnet durch eine mit der zur Skioberfläche senkrechten Einstellschraube (28) verbundene Anzeigevorrichtung in Form eines oberhalb der Deckplatte (21) angeordneten, mit einer auf dieser Platte befindlichen Skala zusammenwirkenden Zeigers (34).
7. Vorrichtung an Sicherheitsskibindungen nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Skala uhrzifferblattartig ausgebildet ist, derart, daß an ihr der Grad des Widerstandes gegen Lösen ablesbar und gegebenenfalls bei etwa einer Umdrehung des Zeigers (34) der Widerstand von einem Geringstwert auf einen Höchstwert steigerbar ist.
8. Vorrichtung an Sicherheitsskibindungen nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeiger (34) gleichzeitig als Anschlag zur Begrenzung der Drehung dient.
9. Vorrichtung an Sicherheitsskibindungen nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeiger (34) zur besseren Sichtbarmachung gefärbt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 251672.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 967 511.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 30ί 510/40 2.
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