DE3630552C2 - Vorderbacken für Sicherheits-Skibindungen - Google Patents

Vorderbacken für Sicherheits-Skibindungen

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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Vorderbacken für Sicherheits-Skibin­ dungen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Vorderbacken sind seit langem und in verschiedenen Ausführungen be­ kannt. Beispielsweise sei auf die aus den deutschen Patentschriften 20 34 355 und 22 09 055 bekannten Vorderbacken verwiesen.
Diese Vorderbacken besitzen einen sogenannten Elastizitätsbereich, wodurch sie stoßunempfindlich sind und damit Fehlauslösungen vermeiden. Zur Erzielung einer möglichst optimalen Sicherheitsfunktion ist das Verhältnis von Auslösekraft zu Fest­ haltekraft sehr klein gehalten. Um auf Spezialfedern mit nicht geradliniger Kennlinie verzichten zu können, besitzen diese Vorderbacken besondere Kurvenstücke, wel­ che durch entsprechende Formgebung zu dem gewünschten Kraftverlauf während der Sohlenhalterbewegung im Elastizitätsbereich führen.
Diese Vorderbacken mit Kurvenstücken bzw. Nockengetrieben besitzen konstrukti­ onsbedingt verschiedene Mängel und Nachteile. So sind sie entsprechend aufwen­ dig und demzufolge nicht einfach und billig herstellbar. Darüberhinaus ergeben sich beim Gebrauch der Vorderbacken unkontrollierbare Reibungswiderstände, die den Auslösewiderstand erhöhen und damit nicht zu zwecks Vermeidung von typischen Skisportverletzungen notwendigen Auslösungen der Vorderbacken führen.
Aus der DE-AS 14 78 133 ist es bekannt, die Sohlenhalter als Schwenkarme aus­ zubilden, wobei sie über eine Zugfeder beaufschlagt werden. Dabei greift die Zugfe­ der unmittelbar in entsprechenden Kerben jeden Schwenkarmes ein. Diese Kon­ struktion ist unzuverlässig, da die Zugfeder bei unkontrollierten Belastungen leicht aus den Kerben herausspringen kann.
Aus der US-PS 39 09 026 ist es bekannt, daß die Sohlenhalter bildenden Hebel über einen mittig schwenkbar gelagerten Schwenkarm beaufschlagt werden, der über ei­ ne Druckfeder federbelastet ist. Gerade bei diesem Aufbau kann es zu unkontrollier­ baren Wälzwiderständen während des Gebrauchs kommen.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist es darum, einen gattungsgemäßen Vorderbac­ ken derart auszubilden und zu gestalten, daß er einmal einfach und billig herstellbar ist und daß zum anderen unkontrollierbare Wälzwiderstände während des Ge­ brauchs vermieden werden.
Erfindungsgemäß ist dies dadurch erreicht, daß zwischen den Hebeln ein von der Feder unter Spannung gehaltenes Spannseil vorgesehen und über eine achsparallel zu den Hebeln in der mittleren Längsebene des Vorderbackens gelagerte Umlenkrol­ le geführt ist. Durch die Wahl der Anschlußpunkte des Spannseils an die Hebel läßt sich erreichen, daß sich mit dem Ausschwenken des Hebels der Momentenarm der vom Spannseil übertragenen Kraft der Feder wunschgemäß verkürzt, so daß der beim Schwenken der Hebel geforderte Kraftverlauf eintritt.
In konstruktiver Ausgestaltung der Erfindung kann die Achse der Umlenkrolle in der mittleren Längsebene des Backens verschiebbar gehalten und von der Feder bela­ stet sein. Hierdurch ist eine spiegelgleiche Konstruktion erreicht.
Eine Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Vorderbackens sieht vor, daß das Spannseil unter Zwischenschaltung der Feder an einem der Hebel angeschlos­ sen ist. Ebensogut ist es jedoch auch möglich, das Spannseil geteilt auszuführen und die Teile über die Feder miteinander zu verbinden.
Insbesondere in den zuvor erwähnten Fällen ist es aus konstruktiven Gründen zweckmäßig, als Feder eine Schrauben-Zugfeder vorzusehen.
In den Fällen, in denen die Feder in den Seilzug integriert ist, ist die Achse der Um­ lenkrolle in der mittleren Längsebene des Backens vorzugsweise in Skiquerrichtung verstellbar gehalten, so daß sich die Vorspannung der Feder und damit die Auslöse­ kraft durch Verlagerung der Umlenkrolle verändern läßt.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist im folgenden anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Vorderbacken im Horizontalschnitt in sei­ ner Normalstellung und
Fig. 2 den Vorderbacken entsprechend Fig. 1, jedoch mit einem ausge­ schwenkten Sohlenhalter.
Der schematisch dargestellte Vorderbacken ist in üblicher Weise auf einen Ski auf­ schraubbar, wozu in der Grundplatte 1 Schraubenlöcher 2 vorgesehen sind. Das in Bezug auf die Laufrichtung vordere Ende der Grundplatte weist einen hochgezoge­ nen Rand 3 auf, der eine haubenartige Abdeckung tragen kann, die dem Backen eine geschlossene Form gibt. In der Grundplatte und in der Abdeckung sind mit je­ weils einem Ende zwei in Bezug zur Grundplattenunterseite rechtwinkelig sich er­ streckende Achsen 4, 5 gelagert, die je einen Hebel 6, 7 tragen, die spiegelgleich ausgebildet und als Sohlenhalter gestaltet sind. Zum Niederhalten des vorderen Sohlenendes können die beiden Hebel in bekannter Weise einen vorstehenden Rand aufweisen. Ebensogut ist es aber auch möglich, einen bekannten zentralen Sohlenniederhalter vorzusehen.
Gemäß der Erfindung weist der Vorderbacken ein Spannseil 8 auf, das mit seinen Enden an den Hebeln 6, 7 angreift. Dieses Spannseil ist über eine Umlenkrolle 9 geführt, die auf einer Achse 10 gelagert ist, die in der mittleren Längs­ ebene des Backens parallel zu den Achsen 4, 5 liegt. Die Achse 10 ist in Schenkeln 11 eines U-förmigen Teils befestigt, dessen Steg 12 als Abstützelement für eine Schraubendruckfeder 13 dient. Mit 14 ist ein grundplattenfestes Federwiderlager bezeichnet. Dieses Federwiderlager kann auch in bekannter und darum nicht dargestellter Weise zur Veränderung der Vorspannung der Schraubendruckfeder verstellbar ge­ halten sein.
Unter dem Einfluß der Schraubendruckfeder 13 werden die Hebel 6, 7 über das Spannseil 8 normalerweise in An­ lage an skifesten Anschlägen 15, 16 gehalten. Zum Zwecke der Erfassung nicht normgerechter Sohlen können die Anschläge drehbar ausgeführt und exzentrisch ge­ lagert sein. Für die Enden der Achse 10 ist in der Grundplatte 1 und in der Abdeckhaube jeweils ein sich in Backenlängsrichtung erstreckender Führungs­ schlitz vorgesehen.
Greift beim Skilaufen über die nicht dargestellte Sohle eines Skischuhs beispielsweise am Hebel 7 eine die Vorspannung der Schraubendruckfeder 13 überstei­ gende quer zur Backenlängsrichtung wirkende Kraft an, schwenkt der Hebel in Bezug auf die Darstellung im Uhrzeigersinn um seine Achse 5. Hierbei wird über das Spannseil 8 die Schraubendruckfeder entsprechend ge­ spannt. Durch die Wahl des Anschlußpunktes des Spann­ seils am Hebel ist erreicht, daß sich beim Schwenken des Hebels der der Sohlenbewegung entgegenwirkende Widerstand nur noch geringfügig erhöht. Auf diese Weise ergibt sich ein sehr günstiges Verhältnis von Auslösekraft zu Festhaltekraft, d. h. die Festhaltekraft kann verhältnismäßig groß gewählt werden, so daß der Backen eine gute Skiführung gestattet. Beim Schwenken eines Hebels aus der Normalstellung nach Fig. 1 in die Offen­ stellung nach Fig. 2 steigt die Haltekraft also nur noch schwach an. Nach Freigabe des Skischuhs erfolgt die Rück­ stellung des Hebels aus der Position nach Fig. 2 in die nach Fig. 1 automatisch durch Entspannen der Schraubendruck­ feder 13.
Bei dieser Konstruktion treten praktisch unkontrollier­ bare Wälzwiderstände nicht mehr auf sondern lediglich in den Gelenkpunkten Lagerreibungen. So weist der Backen trotz seiner einfachen Konstruktion optimale Funktions­ eigenschaften auf.
Zu Erwähnen ist noch, daß es konstruktiv einfach ist, den Vorderbacken durch eine Einrichtung zu ergänzen, die es gestattet, nicht in Auslöserichtung der Sohlen­ halter wirkende Belastungen zu kompensieren. Derartige Einrichtungen sind in verschiedenen Ausführungen bekannt, so daß von einer detailierten Beschreibung an dieser Stelle abgesehen wird.
Dei der anhand der Fig. 1 und 2 beschriebenen Ausführung wird das Spannseil 8 von der Schraubendruckfeder 13 quer belastet. Entsprechend Merkmalen von Unteransprüchen sind aber auch Konstruktionen möglich, bei denen die das Spannseil be­ lastende Feder unmittelbar im Seilzug angeordnet ist. In diesen Fällen ist die Umlenkrolle im Backen fest gelagert, wobei jedoch eine Verstellmöglichkeit zur Änderung der Vor­ spannung der Feder gegeben sein kann.

Claims (6)

1. Vorderbacken für Sicherheits-Skibindungen mit zwei an einem skifesten Backenteil um vertikale Achsen schwenkbar gelagerten Hebeln, die jeweils ei­ nen Sohlenhalter bilden oder tragen und in ihrer Normalstellung unter dem Ein­ fluß einer Feder in Anlage an einen skifesten Anschlag gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Hebeln (6, 7) ein von der Feder (13) unter Spannung gehaltenes Spannseil (8) vorgesehen und über eine achsparallel zu den Hebeln (6, 7) in der mittleren Längsebene des Backens in Skilängsrichtung vor den Achsen (4, 5) der Hebel (6, 7) gelagerte Umlenkrolle (9) geführt ist.
2. Vorderbacken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (10) der Umlenkrolle (9) in der mittleren Längsebene des Backens in Skilängsrich­ tung verschiebbar gehalten und von der Feder (13) belastet ist.
3. Vorderbacken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannseil unter Zwischenschaltung der Feder an einem der Hebel angeschlossen ist.
4. Vorderbacken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannseil geteilt ist und die Teile über die Feder miteinander verbunden sind.
5. Vorderbacken nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Feder eine Schraubenzugfeder vorgesehen ist.
6. Vorderbacken nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der Umlenkrolle in der mittleren Längsebene des Backens in Skilängsrichtung verstellbar ist.
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