DE112367C - - Google Patents

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DE112367C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B3/00Collar-studs
    • A44B3/06Collar-studs with head formed as two tiltable flaps

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  • Knives (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Klappknopf für Manschetten, Hemden, Kragen u. s. w., welcher sich dadurch auszeichnet, dafs die Federn, welche auf die Klappflügel wirken und dieselben in ihren beiden Endstellungen (geöffnet und geschlossen) sichern, in bezw. an den Flügeln durch einfaches Einlegen oder Einklemmen befestigt sind.
Hierdurch wird nämlich das Zusammensetzen des Knopfes bedeutend vereinfacht, da dies ohne Hülfe von Nieten, Bolzen, Schrauben und anderer sonst gebräuchlicher Befestigungsmittel geschehen kann.
Der neue Knopf ist auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt, und zwar in Fig. ι in einer Vorderansicht und im geöffneten Zustande, in Fig. 2 in einer Seitenansicht mit theilweisem Schnitt nach Linie 1-2 (Fig. 1). Fig. 3 ist eine gleiche Ansicht wie Fig. 2, jedoch mit den Klappflügeln in der Schlufsstellung. Fig. 4 giebt eine Oberansicht zu Fig. 3, Fig. 5 und 6 geben eine Vorderansicht und einen Schnitt nach Linie 3-4 der Fig. 5 eines einzelnen Klappflügels, Fig. 7 und 8 veranschaulichen eine der zum Knopfe gehörigen beiden Federn in Vorder- und in Seitenansicht, während Fig. 9, ι ο und 11 eine Vorderansicht mit theilweisem Schnitt, einen Schnitt nach Linie 5-6 der Fig. 9 und eine Oberansicht darstellen.
Der Knopf besteht aus fünf Theilen: dem Hals A, den beiden Klappflügeln B und den beiden Federn C.
Der Hals A besitzt an seinem oberen Ende in bekannter Weise zwei innen ausgehöhlte Schultern α (Fig. 9 bis 1.1), in denen sich die Flügel B mit ihren Zapfen b drehen. Ein Schlitz a1 dient dazu, den Enden der Federn C die nöthige Bewegung zu gestatten, wenn die Flügel in die Schlufsstellung geklappt werden. Sind die Flügel geöffnet, so liegen sie an den schrägen Flächen a" a" des Halses A an (Fig. 2 und 10).
Die Flügel B besitzen aber in neuartiger Weise auf der einen Seite zwei Vertiefungen b' (Fig. 5 und 6), und auf der anderen Seite befindet sich eine Vertiefung b2 von der halben Stärke des Flügels; in diese Vertiefungen legen sich die Federn C ein. Letztere, welche vortheilhaft die in Fig. 7 und 8 gezeichnete Gestalt besitzen, haben hier drei Vorsprünge oder Lappen cc1, die an Stelle von Nieten u. dgl. zur Befestigung der Federn in den Flügeln dienen, indem man einfach die beiden Lappen c in die beiden Vertiefungen bl auf der einen Seite und den Lappen c' in die dritte Vertiefung b" auf der anderen Seite des Flügels einschiebt.
Ist dies geschehen, so entfernt man mit Hülfe einer Zange die Enden der Flügel etwas von einander, so dafs die Drehzapfen b in die Aushöhlungen in den Schultern α eindringen können, und sorgt zugleich dafür, dafs das freie Ende c" jeder Feder in den Schlitz a'
des Halses A eindringt, und der Knopf ist fertig. Derselbe kann noch mit Anschlagsarmen ausgerüstet sein, wie solche in Fig. 2 und 3 mit punktirten Strichen angegeben sind, um beim Einstecken des Knopfes in das Knopfloch ein selbstthätiges Auseinanderspreizen der Flügel (in die Lage der Fig. 3) zu veranlassen.

Claims (1)

  1. Pa te nt-Anspruch:
    Klappknopf für Manschetten, Kragen u. s. w., dadurch gekennzeichnet, dafs die Flügel mit Federn versehen sind, die an ersteren durch einfaches Einlegen, d. h. ohne Hülfe von Nieten, Bolzen, Schrauben u. dgl. befestigt sind, zwecks möglichst leichter und schneller Zusammensetzung des Knopfes.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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