DE1116618B - Strebausbau fuer steile Lagerung - Google Patents

Strebausbau fuer steile Lagerung

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DE1116618B
DE1116618B DEST12416A DEST012416A DE1116618B DE 1116618 B DE1116618 B DE 1116618B DE ST12416 A DEST12416 A DE ST12416A DE ST012416 A DEST012416 A DE ST012416A DE 1116618 B DE1116618 B DE 1116618B
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DE
Germany
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shaft box
machine
during
units
offset
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Pending
Application number
DEST12416A
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English (en)
Inventor
Max Kuhn
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STEINKOHLENBERGWERK MANSFELD G
Original Assignee
STEINKOHLENBERGWERK MANSFELD G
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Publication of DE1116618B publication Critical patent/DE1116618B/de
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/04Structural features of the supporting construction, e.g. linking members between adjacent frames or sets of props; Means for counteracting lateral sliding on inclined floor
    • E21D23/0409Aligning or guiding means for the supports or for the constitutive parts of the supports
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/0052Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor with advancing shifting devices connected therewith

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Drilling And Exploitation, And Mining Machines And Methods (AREA)

Description

  • Strebausbau für steile Lagerung Gegenstand der Hauptpatentanmeldung St 11744 VI / 5 c ist ein aus Einzelsegmenten, die in ihrer Gesamtheit einen durchgehenden Fahrschacht bilden, bestehender Strebausbau für die steile Lagerung, wobei jedes der Einzelsegmente aus zwei ineinandergeschachtelten, zueinander verschieblichen, für sich gegen das Hangende abgestützten und sich in der Verschiebephase wechselweise tragenden Einheiten, nämlich einer äußeren, den Fahrschachtkasten bildenden, und einer inneren, die unter großflächiger Abstützung des Hangenden an ihrer Versatzseite die mattenartige Abkleidung des Versatzes trägt, besteht.
  • Jeder Fahrschachtkasten ist mit den nach oben und unten folgenden Fahrschachtkästen relativ dazu seitenverschieblich durch koppelschloßartige Anordnungen, die aus an den einander zugekehrten Boden-bzw. Kopfflächen der Kästen angeordneten Stangen bzw. Leisten, auf denen mit Spiel ein die beiden Stangen miteinander verbindendes, zwei entsprechende Ösen aufweisendes Koppelorgan zwischen Anschlägen gleiten kann, bestehen, verbunden.
  • Das Vorschieben der Fahrschachtkästen erfolgt durch Druckzylinder, die sich an der die Versatzmatte tragenden Einheit abstützen und in schräger Richtung an den Kästen angreifen, so daß sie auf diese in der Vordrückphase eine Druckkomponente in sie etwas anhebendem Sinne ausüben, durch die das Verschieben der Ösen auf den Stangen der »Koppelschlösser« erleichtert wird.
  • Gemäß der Hauptpatentanmeldung erfolgt das Verschieben der Fahrschachtkästen nach dem Stoß zu in der Reihenfolge von unten nach oben aufeinanderfolgend zeitlich getrennt von der Gewinnung, d. h. in einer Phase, in der die Gewinnungsmaschine stillgesetzt ist und in der Firste der Ladestrecke auf einer Tragvorrichtung aufruht.
  • Diese Arbeitsweise ist dadurch bedingt, daß die Kästen nur in entlastetem Zustand ihrer Verbindungen mit den nach oben folgenden Kästen, d. h. nicht in an dem darüber befindlichen Kasten hängendem Zustand verschoben werden können, weil sonst die Reibung der sich relativ zueinander bewegenden Organe der Koppelschlösser viel zu groß wäre, um das Gleiten der Ösen auf den Stangen zu ermöglichen. Diese Schwierigkeiten werden noch dadurch erhöht, daß bei nicht ganz standsicherem Liegenden die Füße der Stempel der Fahrschachtkasteneinheiten ebenso wie die der die Versatzmatte tragenden Einheiten dazu neigen, in der einfallenden Richtung nach unten abzurutschen. Durch dieses Rutschen werden die Koppelschlösser unter noch stärkere Zugbeanspruchung gebracht und das für den Rückvorgang erforderliche Spiel ausgeschaltet.
  • Die Erfindung ermöglicht es, durch eine neuartige Ausbildung der Koppelschloßverbindungen zwischen den einzelnen Kästen diese auch in der Reihenfolge von oben nach unten und weitgehend unabhängig von den Versatzwandeinheiten zu rücken, und -eröffnet damit völlig neue Möglichkeiten für den Gesamtbetrieb des Strebes in dem Sinne, daß nunmehr die Gewinnung erwünschtenfalls auch völlig kontinuierlich - ohne Unterbrechung während der Rückphase der Fahrschachtkästen und Versatzwände -erfolgen kann. Die die Versatzwand tragende Einheit braucht nunmehr nicht mehr, wie das bisher erforderlich war, unmittelbar nach dem Rücken der zugeordneten Fahrschachtkasteneinheit gerückt zu werden, sondern erst, nachdem während der Talfahrt der Gewinnungsmaschine sämtliche Fahrschachtkasteneinheiten gerückt worden sind. Das Rücken der Versatzwandeinheiten muß natürlich in der Reihenfolge von der Ladestrecke zur Kopfstrecke erfolgen, weil mit dem Rücken der Versatz nachrutscht.
  • Gemäß der Erfindung sind die an den Kopfflächen der Fahrschachteinheiten angeordneten Stangen, auf denen die unteren Ösen der Kupplungsorgane verschieblich sind, schwach nach oben - nach dem Kohlenstoß zu - geneigt, und die relativ zu dieser Stange gleitende untere Öse des Organs weist eine entsprechend geneigte Auflagerfläche für die Stange auf. Die obere Öse des Kupplungsorgans ist langgestreckt oval ausgebildet. Dadurch ist zwischen ihr und der parallel zum Fahrschachtkastenboden der darüber befindlichen Einheit verlaufenden oberen Stange der Verbindung ein Spiel in vertikaler Richtung vorhanden.
  • Das erfindungsgemäße- Verfahren zum Betrieb eines Strebausbaus nach dem Hauptpatent unter Verwendung der Kupplungsorgane sieht vor, daß bei der Talfahrt der Gewinnungsmaschine sämtliche Fahrschachtkasteneinheiten in einem beliebigen Zeitpunkt in der Reihenfolge von oben nach unten, dem Fortschritt der Gewinnungsmaschine folgend, gerückt werden und daß die Gewinnungsmaschine bei der Talfahrt in der einen und bei der Bergfahrt in der anderen Bahn des Flözes schneidet und während der Vorbeifahrt der Gewinnungsmaschine an während ihrer gesamten Bergfahrt stehenbleibenden Fahrschachtkasteneinheiten das Rücken der Versatzwandeinheiten und Nachführen des Versatzes jeweils während des Passierens der Gewinnungsmaschine an einer Fahrschachtkasteneinheit erfolgt.
  • Infolge dieser Anordnung wird beim Angriff des schräg aufwärts wirkenden Rückzylinders an einem unterhalb eines bereits gerückten Kastens folgenden Fahrschachtkasten dieser unter allmählichem Anheben um die 5 bis 10 mm der Gesamtsteigung der im Koppelschloß unteren Stange unter leichtem Gleiten der Stange in der öse vorgerückt, um sich nach Druckentlastung des Rückzylinders infolge der ovalen Gestaltung der oberen Öse des Koppelschlosses wieder um das gleiche Maß dem oberen Kasten gegenüber zu senken, so daß sich nunmehr wieder der Anfangsabstand der beiden Fahrschachtkästen voneinander ergibt. Während des Rückvorganges besteht zwischen der oberen Öse des Koppelschlosses und der Stange am Boden des oberen Fahrschachtkastens keine Reibung.
  • Das Rücken der Fahrschachtkästen in dieser Weise in der Reihenfolge von oben nach unten kann bei der maschinellen Gewinnung nunmehr jeweils unmittelbar nach Freischrämen des dem betreffenden Fahrschachtkasten gegenüberliegenden Stoßbereiches erfolgen, so daß, wenn die Schrämmaschine in der Sohlstrecke angekommen ist, sämtliche Fahrschachtkästen gerückt sind und das Intervall, in welchem nunmehr die Bergfahrt der Maschine erfolgt, völlig für das Rücken der zweiten Segmente der Ausbaueinheiten, nämlich der Stempelrahmen mit den Versatzwänden, zur Verfügung steht. Sobald die Schrämmaschine wieder oben angekommen ist, beginnt das Spiel von neuem.
  • Es ist also auch möglich, die Gewinnungsmaschine in beiden Richtungen, d. h. sowohl von oben nach unten wie von unten nach oben und derart auch während des Rückens der Versatzwandeinheiten, arbeiten zu lassen, so daß eine völlig kontinuierliche Gewinnung erfolgt.
  • Die gewonnene Kohle fällt in einen als solchen rückbaren, nach Beendigung jedes Schrämschnitts vorgeschobenen Trichter, der auf einem oberhalb der Sohlstrecke angeordneten Gestänge verfahrbar ist. Auf diesem Gestänge läuft gleichzeitig auch der Rückwagen, auf den die Gewinnungsmaschine, sobald sie nach der Talfahrt unten angekommen ist, sich aufsetzt, um dann mit dem untersten Fahrschachtkasten gemeinsam in die folgende Schnittstellung gerückt zu werden.
  • Infolge der durch die Erfindung ermöglichten Mechanisierung aller Arbeitsvorgänge im Streb ist nunmehr lediglich für die Durchführung der in diesem Zusammenhang auszuführenden Schaltvorgänge noch ein einziger Mann, der in dem völlig sicheren Fahrschacht die Maschine begleitet, erforderlich.
  • Die Einzelheiten der Erfindung gehen aus der nachstehenden Beschreibung eines vorzugsweisen Ausführungsbeispiels des neuen Verfahrens an Hand der Abbildungen hervor. Von diesen zeigt Abb. 1 in Aufsicht auf den Streb die Gesamtanordnung während der Talfahrt der Gewinnungsmaschine; Abb. 2 veranschaulicht in der Abb. 1 entsprechender Darstellung die Gesamtanordnung während der Bergfahrt der Gewinnungsmaschine bei Gewinnung in beiden Fahrtrichtungen der Maschine; Abb. 3 zeigt in Aufsicht eine Aufeinanderfolge von mit der gemäß der Erfindung ausgebildeten Koppelvorrichtung versehenen Fahrschachtkästen.
  • Die Abb. 1 und 2 stellen einen Streb in steiler Lagerung, dessen Stoß im Einfallen gestellt ist, dar, der mit den aus den Fahrschachtkasteneinheiten a', ä', a', a'1, a'1111 ... und den diesen zugeordneten, die Versatzmatte tragenden Einheiten b', b", b"', b"". . . bestehenden Ausbauelementen ausgebaut ist.
  • Der oberste der Fahrschachtkästen hängt wie nach der Hauptpatentanmeldung über geeignete, umhängbare Verbindungsmittel an einer auf der Sohle der Kopfstrecke ruhenden, den gesamten offenen Strebraum überbrückenden Schiene d, gegen die sich die Windenanordnung c abstützt, durch welche das Zugseil f' und das Sicherungsseil f" der Gewinnungsmaschine g betätigt werden.
  • In Abb. 1 ist der Zustand dargestellt, in welchem während der Talfahrt der Gewinnungsmaschine gemäß dem Ausführungsbeispiel einer Walzenschrämmaschine, die in dieser Phase den Liegendbereich des Flözes schrämt, die oberhalb der Gewinnungsmaschine befindlichen Fahrschachtkasteneinheiten a', a f', a', a`I . . . bereits gerückt sind und sich deshalb in der stoßnahen Stellung befinden, während die Versatzwandeinheiten b', b", b` . . . stehengeblieben sind. Mit dem Fortschritt der Gewinnung, d. h. der weiteren Bewegung der Schrämmaschine g nach unten, werden die nach unten folgenden Fahrschachtkästen jeweils in gleicher Weise gerückt, sobald die Maschine einen Fahrschachtkasten passiert hat.
  • Sobald die Schrämmaschine den unteren Fahrschachtkasten und ihr Schrämarm g' den freien Raum des unteren Stalles l erreicht hat, wird das Ladeband h weggezogen und der Rückwagen i in die Stellung gebracht, in der sich nunmehr die Schrämmaschine auf ihn aufsetzen kann, worauf der Schrämarm, der bei der Talfahrt der Maschine am Liegenden arbeitete, nunmehr zum Hangenden verschwenkt wird und die Seile, an denen die Schrämmaschine hängt, entlastet werden. Nunmehr wird gleichzeitig mit dem Rücken des untersten der Fahrschachtkästen a die Schrämmaschine durch Verfahren des Rückwagens in die neue Schnittstellung gerückt, die Seile werden wieder angezogen, und es beginnt, nachdem der Rückwagen i wieder entfernt und das Ladeband h in seine ordnungsgemäße Stellung für die Aufnahme der gewonnenen Kohle verbracht worden ist, die Bergfahrt der Maschine, während der die Maschine den Hangendbereich des Flözes schrämt.
  • Das Nachrücken der Versatzwandeinheiten erfolgt, wie aus Abb. 2 ersichtlich, während der Aufwärtsfahrt der Schrämmaschine von unten nach oben folgend, wie in der Hauptpatentanmeldung beschrieben, und zwar wird jeweils die Versatzwandeinheit der Fahrschachtkasteneinheit, an der sich die Gewinnungsmaschine entlangbewegt, gerückt. Gemäß dieser Abbildung befinden sich sämtliche Fahrschachtkasteneinheiten in der vorgerückten Stellung, die sich am Schluß der oben beschriebenen Phase der Talfahrt der Maschine nach Abb. 1 ergibt. Die unteren Versatzwandeinheiten b sind bereits gerückt.
  • Die das Rücken der Fahrschachtkasteneinheiten in der Reihenfolge von oben nach unten ermöglichende Ausbildung der die aufeinanderfolgenden Fahrschachtkästen miteinander verbindenden koppelschloßartigen Vorrichtungen geht aus Abb. 3 und 4 hervor.
  • Wie aus diesen Abbildungen ersichtlich, ist, abweichend von der Hauptpatentanmeldung, die an der oberen Seite jeder Fahrschachtkasteneinheit angeordnete Stange m' von etwa der halben Länge der Fahrschachtkastenbreite nach dem Kohlenstoß zu leicht nach oben ansteigend angeordnet, während die an der Unterseite der Fahrschachtkasteneinheit angebrachte Stange m" wie nach der Hauptpatentanmeldung horizontal liegt. Die Auflagerfläche ö der Stange ni in der unteren Öse des Verbindungskörpers n ist, wie Abb. 4 erkennen läßt, der Neigung der Stange m.' entsprechend schräg verlaufend ausgebildet, während die obere Öse ö' langgestreckt oval gestaltet ist, so da.ß sich das oben beschriebene Spiel zwischen ihr und der Stange m" ergibt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Strebausbau für die steile Lagerung nach Patentanmeldung St 11744 VI / 5 c, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Kopfflächen der Fahrschachtkasteneinheiten angeordneten Stangen, auf denen die unteren Ösen der Kupplungsorgane verschieblich sind, schwach nach oben - nach dem Kohlenstoß zu - geneigt sind und die relativ zu dieser Stange gleitende untere Öse des Organs eine entsprechend geneigte Auflagerfläche für die Stange aufweist.
  2. 2. Strebausbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Öse des Kupplungsorgans langgestreckt oval ausgebildet. ist und derart zwischen ihr und der parallel zum Fahrschachtkastenboden der darüber befindlichen Einheit verlaufenden oberen Stange der Verbindung ein Spiel in vertikaler Richtung vorhanden ist.
  3. 3. Verfahren zum Betrieb eines Strebausbaues nach dem Hauptpatent unter Verwendung von Kupplungsorganen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Talfahrt der Gewinnungsmaschine sämtliche Fahrschachtkasteneinheiten in einem beliebigen Zeitpunkt in der Reihenfolge von oben nach unten, dem Fortschritt der Gewinnungsmaschine folgend, gerückt werden.
  4. 4. Verfahren zum Betrieb eines Strebausbaues nach der Hauptpatentanmeldung, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewinnungsmaschine bei der Talfahrt in der einen und bei der Bergfahrt in der anderen Bahn des Flözes schneidet und während der Vorbeifahrt der Gewinnungsmaschine an während ihrer gesamten Bergfahrt stehenbleibenden Fahrschachtkasteneinheiten das Rücken der Versatzwandeinheiten und Nachführen des Versatzes jeweils während des Passierend der Gewinnungsmaschine an einer Fahrschachtkasteneinheit erfolgt.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1130780B (de) * 1960-02-08 1962-06-07 Gewerk Eisenhuette Westfalia Wanderndes hydraulisches Ausbaugestell fuer untertaegige Gewinnungsbetriebe
DE1241392B (de) * 1965-02-03 1967-06-01 Stamicarbon Strebausbau
DE1278378B (de) * 1962-04-06 1968-09-26 Gullick Ltd Wanderndes Grubenausbauelement, insbesondere fuer Strebe in geneigter Lagerung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1130780B (de) * 1960-02-08 1962-06-07 Gewerk Eisenhuette Westfalia Wanderndes hydraulisches Ausbaugestell fuer untertaegige Gewinnungsbetriebe
DE1278378B (de) * 1962-04-06 1968-09-26 Gullick Ltd Wanderndes Grubenausbauelement, insbesondere fuer Strebe in geneigter Lagerung
DE1241392B (de) * 1965-02-03 1967-06-01 Stamicarbon Strebausbau

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